Siegfried Lenz Die Erzählungen

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Inhaltsangabe zu „Die Erzählungen“ von Siegfried Lenz

In einer der frühesten Erzählungen von Siegfried Lenz steht ein Mann mit verdrossenem Gesicht Modell für Werbeaufnahmen. Doch eines Tages verliert er die Kontrolle über seinen Gesichtsausdruck. Diese Geschichte wertet Marcel Reich-Ranicki als Siegfried Lenz' programmatisches schriftstellerisches Bekenntnis. Er schreibt in "Deutsche Literatur in West und Ost": Mitleid mit den Kleinen und Vergrämten, eine heimliche Hingezogenheit zu jenen, die skeptisch in die Zukunft sehen, und eine sanfte Sympathie für ihr Unglück all das wird in den besten Geschichten von Siegfried Lenz spürbar. Dieser Schriftsteller vermag vor allem dann zu überzeugen, wenn er seinem Wesen keinen Zwang auferlegt, sich seiner Herzlichkeit und seiner warmen Menschenfreundlichkeit nicht schämt und seine elementare Lebensbejahung nicht verheimlicht. Dies gilt zunächst einmal für das Buch, das ihn bekannt gemacht hat - für den Band masurischer Geschichten "So zärtlich war Suleyken" (1955). In diesen volkstümlichen Humoresken, schelmischen Kurzgeschichten und anmutigen Skizzen erwies sich Lenz als ein gefühlvoller, doch glücklicherweise nicht sentimentaler Heimatdichter und Idylliker. Mit genießerischer Akkuratesse, mit "grübelnder Zärtlichkeit" schildert er die masurische Welt, die "im Rücken der Geschichte" gelegen hat. Er verherrlicht sie nicht. Nur ist die verlorengegangene Heimat zugleich die verlorengegangene Jugend. Also erlaubt sich Lenz, das Milieu, das ihm einst so vertraut war, ein wenig zu verklären. Mit besonderem Vergnügen, das er freilich auch seinen Lesern bereitet, gewinnt er der beschworenen Welt ein überraschend großes Maß an Behaglichkeit ab.

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