Siegfried Lenz Es waren Habichte in der Luft

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Inhaltsangabe zu „Es waren Habichte in der Luft“ von Siegfried Lenz

Hamburger Ausgabe der Werke. Eine lesefreundliche Studienausgabe, alle Texte durchgesehen und mit den Originaltyposkripten und Erstdrucken verglichen. Jeder Band erhält einen ausführlichen Kommentar zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte. Mit seinem Debüt 'Es waren Habichte in der Luft' etablierte sich Siegfried Lenz 1951 mit einem Schlag als eine der großen Hoffnungen der deutschen Nachkriegsliteratur. Der Roman spielt kurz nach dem Ersten Weltkrieg im russisch-finnischen Grenzgebiet. Der finnische Dorfschullehrer Stenka wird nach dem politischen Umsturz von der Revolutionsregierung verfolgt. Er versucht, in die Anonymität des Untergrunds abzutauchen, aber seine Tarnungsmanöver werden von den Bewohnern des Grenzdorfes durchschaut. In seinem ersten Roman befasst Lenz sich mit der Erfahrung totalitärer Herrschaft, eines der wichtigsten Themen in seinem Werk.

Die packende Geschichte eines Verfolgten, der keine Heimat mehr hat und um sein Leben bangen muss. Die Habichte kreisen bereits über ihm.

— Hazel93

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  • Es waren Habichte in der Luft

    Es waren Habichte in der Luft

    Izabelle_Jardin

    04. February 2015 um 14:14

    Wie Lenz Bilder in Sprache umsetzt, ohne dabei das Vorantreiben der spannungsreichen Erzählung zu vernachlässigen, macht dieses besondere Vergnügen aus. Der Mond "kniete im Garten", "ruhte sich auf dem häßlichen Stein aus". "Etwas riß ihm die Schädelplatte auf und zwängte sich hinein". Beispiel könnte sich an Beispiel reihen. Dafür muss man sich Zeit zum Genießen nehmen. Und manchmal zum Staunen über diese haargenau treffenden Formulierungen. Ein Erstlingswerk? Ja! Eins, an das sich bekanntlich ein gewaltiges Lebenswerk anschloß. In der Reihe der deutlich bekannteren Erzählungen unbedingt eins, das man gelesen haben sollte! Definitiv mein persönlicher Lieblings-Lenz!

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