Siegfried Lenz Heimatmuseum

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Inhaltsangabe zu „Heimatmuseum“ von Siegfried Lenz

Erinnerungen an Masuren. »Ein leidenschaftliches Plädoyer für einen unideologischen Heimatbegriff.« Peter Mohr in der ›Wiener Zeitung‹.Mit schweren Brandverletzungen liegt der Teppichwirker Zygmunt Rogalla im Krankenhaus einer norddeutschen Kreisstadt und versucht einem jungen Besucher, dem Freund seiner Tochter, die Gründe für eine unfaßbare Tat zu erklären: Er hat mit voller Absicht das masurische Heimatmuseum in Brand gesteckt, das er selbst unter großen Opfern in Schleswig-Holstein aufgebaut hat, um das Erbe seiner verlorenen Heimat zu retten. Warum? Schicht um Schicht enthüllt er die Motive der Brandstiftung. Er erzählt von der masurischen Kindheit und Jugend, von den Schrecken der beiden Kriege, die seine Heimat zerstört haben, von Flucht und Vertreibung ... »Lenz schreibt keine Heimweh-Literatur: Er unterschlägt nichts. Er begründet den Verlust, sucht in der Geschichte nach den Wurzeln, um daraus Lehren für Gegenwart und Zukunft zu ziehen.« (Horst Bienek)

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  • Rezension zu "Heimatmuseum" von Siegfried Lenz

    Heimatmuseum

    coimbra

    17. March 2009 um 15:33

    deutsche Geschichte über drei Generationen. " Weltkunde beginnt mit Heimatkunde oder endet mit ihr".Von der Jugend in Masurien, vom zweiten Weltkrieg iund dem Elend der Flucht erzählt der Begründer des Heimatmuseums, das einst in Masuren gestanden hat.Der Vater braut Zaubertränke, der Onkel ist leidenschaftlicher Heimatforscher. Heimat wird von seinen " Belastungen befreit, seine Unbescholtenheit wieder zurückgegeben". Dagegen stehen völkische Arroganz und Chauvinismus.

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