Siegfried Obermeier Caligula

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Inhaltsangabe zu „Caligula“ von Siegfried Obermeier

"Caligula", das Stiefelchen, wird er genannt, weil er als Dreijähriger mit großen Soldatenstiefeln im Feldlager seiner Vaters herumstolziert war, und als jüngster Sohn des Germanicus hat er nur mit viel Glück die zahllosen Intrigen und Mordanschläge überlebt, denen seine sämtlichen Verwandten zum Opfer gefallen sind. Jetzt, nach dem Tod seiner Beschützerin, der Kaiserinmutter, scheint sein Schicksal besiegelt. Doch der 17jährige Enkel des Kaisers geht nach Capri und schmeichelt sich bei Tiberius ein. Nach und nach macht der misstrauische alte Mann sich mit dem Gedanken vertraut, sein Enkel könnte sein Nachfolger werden. Endlich, im März des Jahres 37, ist es soweit: Der beinahe Achtzigjährige stirbt (wobei Caligula etwas nachhilft), und Gaius Julius Caesar Germanicus lässt sich zum Gottkaiser ausrufen. Es beginnt die Herrschaft des Lasters, der Folter und grausamer Morde, bis Caligula vier Jahre später einer Verschwörung zum Opfer fällt, die in seiner nächsten Umgebung entsteht ...

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