Siegfried Reusch Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Freiheit“ von Siegfried Reusch

Freiheit ist ein radikaler Begriff, der an die Wurzeln unseres Selbst- und Gesellschaftsverständnisses heranreicht. Der Kampf der Individuen und der Völker um Freiheit ist blutgetränkt, die Zahl der Opfer gewaltig. Von den Scheiterhaufen der Inquisition bis zu den Bauernkriegen, von der Französischen Revolution bis hin zu den Freiheitskämpfen der Gegenwart – das Verlangen nach Freiheit, nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ist trotz allem bis heute ungebrochen. Neben den Forderungen nach politischer Freiheit, harrt auch die Frage auf Antwort, ob der Mensch für sein Denken, Fühlen und Handeln überhaupt Freiheit in Anspruch nehmen darf. Arthur Schopenhauer war nicht der Erste, der sich fragte, ob man sein Wollen wollen kann oder ob man nicht gezwungen sei, das zu wollen, was man „frei“ zu wollen glaubt. In der 22. Ausgabe des Journals für Philosophie der blaue reiter finden Sie Beiträge zu Fragen wie: Wie frei ist der Mensch? Sind wir zur Freiheit verurteilt? Gibt es Freiheit nur in der Fantasie? Wie frei sind freie Märkte? Macht Armut frei? Liebe – Abhängigkeit oder Freiheit? Sind Triebe die Feinde der Freiheit? Die Ausgabe enthält folgende Beiträge: „Freiheit in der Tonne“ (Jörg Seidel), „Selbstsein und Sein für Andere. Zum Freiheitsbegriff bei Kant und Hegel“ (Hans-Klaus Keul), „Freiheit – wenn alles anders wird“ (Frank Augustin), „Der Kuss der Sinnlichkeit. Das Reich der Freiheit ist das Reich des Spiels“ (Otto-Peter Obermeier), „Schuldig oder nicht schuldig? Willensfreiheit und Schuldfähigkeit“ (Martin Ebinger, Ralf Becker), „Der Aufstieg zur absoluten Freiheit. Plotin – Höhepunkt der antiken Freiheitstheorie“ (Jens Halfwassen), „Die freie Tat“ (Ruth Klüger), „Philosophie der Freiheit. Freiheit und Selbstbestimmung bei Rudolf Steiner“ (Gerhard Wehr), „Wie frei sind freie Märkte?“ (Birger P. Priddat), „Der Grund der Freiheit“ (Siegbert Peetz), „Freiheit und Triebschicksal“ (Josef Zwi Guggenheim), „Von der Freiheit“ (Friedrich Dieckmann), „Wo Kultur sich vergisst. Freiheit und Schönheit“ (René Weiland), „Sartres Freiheit“ (Thomas Macho), „Freiheit der Fantasie“ (Hubertus Busche), „Freiheit der Information“ (André Spiegel), „Libertin“ (Jana Ziganke) sowie ein Interview mit Jan Philipp Reemtsma.

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