Der ledige Un-Wille

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Inhaltsangabe zu "Der ledige Un-Wille"

Ist eine Frau ohne Mann wirklich wie ein Fisch ohne Fahrrad?

Die Redewendung der „ledige Unwille“ spiegelt als Ausdruck für die angebliche Widerborstigkeit lediger Frauen die soziale Ächtung dieses Standes wider. Gleichwohl haben Frauen den „Ledigenstatus“ als bewusste Ablehnung der Institution Ehe gewählt. In diesem Sinne steht der ledige Un-wille“ auch für die Verweigerung gesellschaftlicher Konformität. Der Band nähert sich in vielfältiger Perspektive der Geschichte lediger Frauen seit dem 16. Jh.: von obrigkeitlichen Heiratsbeschränkungen im 19. Jh., den virgines lactiferae oder beispielhaften Erfahrungsberichten lediger Frauen in Tirol und Vorarlberg, über die Unzuchtdiskussion der frühen Neuzeit, die Mittel kirchlicher Disziplinierung oder die historische Figur der Kindsmörderin bis hin zur Fallstudie über Lehrerinnen in Neapel und der Analyse heutiger Konzepte von Ehe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783852560625
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:310 Seiten
Verlag:Folio, Wien

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