Siglinde Clementi Der ledige Un-Wille

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der ledige Un-Wille“ von Siglinde Clementi

Ist eine Frau ohne Mann wirklich wie ein Fisch ohne Fahrrad? Die Redewendung der „ledige Unwille“ spiegelt als Ausdruck für die angebliche Widerborstigkeit lediger Frauen die soziale Ächtung dieses Standes wider. Gleichwohl haben Frauen den „Ledigenstatus“ als bewusste Ablehnung der Institution Ehe gewählt. In diesem Sinne steht der ledige Un-wille“ auch für die Verweigerung gesellschaftlicher Konformität. Der Band nähert sich in vielfältiger Perspektive der Geschichte lediger Frauen seit dem 16. Jh.: von obrigkeitlichen Heiratsbeschränkungen im 19. Jh., den virgines lactiferae oder beispielhaften Erfahrungsberichten lediger Frauen in Tirol und Vorarlberg, über die Unzuchtdiskussion der frühen Neuzeit, die Mittel kirchlicher Disziplinierung oder die historische Figur der Kindsmörderin bis hin zur Fallstudie über Lehrerinnen in Neapel und der Analyse heutiger Konzepte von Ehe.

Stöbern in Sachbuch

Glück besteht aus Buchstaben

Letztlich eher enttäuschend. Die Autobiographie nahm mehr Raum ein als die Bücher. Außerdem ein paar Taktlosigkeiten.

rumble-bee

Gemüseliebe

Kochbuchliebe!

kruemelmonster798

Green Bonanza

Informativ, interessant & nützlich-nur leider wieder mal ohne Angaben v.Kcal/BE/KH/EW & F, dafür m.entbehrl. Fotos irrelevanter Leute!

RobinBook

Was das Herz begehrt

Tolles Buch mit vielen Erklärungen über unser Herz.

Linda-Marie

Die Welt vor dem Geldinfarkt

Sehr viele hilfreiche Tipps sein Geld zu schützen. Auch Möglichkeiten für Kleinsparer dabei.

Kittycat007

Spring in eine Pfütze

Lustige und verrückte Ideen, die den Tag wirklich lustig machen c:

SmaragdEffect

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen