Sigmund Freud Der Mann Moses und die monotheistische Religion

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ von Sigmund Freud

In seinem letzten Buch hat Freud mehrere seiner Lebensthemen gebündelt: sein Judentum, seine Leidenschaft für die Archäologie und speziell das Alte Ägypten, seinen Ehrgeiz und sein Ethos als Forscher und seine Lust am Schreiben als Selbstanalyse. Anregungen gingen von der Lektüre der ersten beiden Bände von Thomas Manns monumentalem Josephsroman aus, und ein politischer Anstoß lag im wachsenden Antisemitismus in Deutschland und Österreich. Das Mosesbuch entwickelte sich zu einem der größten Dokumente jüdischer Selbstthematisierung und zu einem der wichtigsten Bücher des 20. Jahrhunderts, dessen enorme kulturwissenschaftliche Bedeutung in der Neuausgabe durch ein glänzendes Nachwort des großen Ägyptologen Jan Assmann hervorgehoben wird.

Stöbern in Biografie

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Ein schönes Buch mit Schwächen

Amber144

Gegen alle Regeln

Tragisches, aber nie kitschiges Leseerlebnis

RobinBook

Dichterhäuser

Ein großartiges Geschenk an alle, die Literatur & ihre Dichter lieben/besser kennenlernen wollen. Diese Fotos! Ein wahres Fest fürs Auge!

Wedma

Penguin Bloom

Inspiriert einfach...

WriteReadPassion

Und was machst Du so?

Eine interessante Lektüre, die dazu führt, die eigene Biografie und Berufswahl zu hinterfragen.

seschat

Von Beruf Schriftsteller

Ein sehr lesenswerter Einblick in das Leben des berühmten Schriftstellers Haruki Murakami - nicht nur für Bibliophile!

DieBuchkolumnistin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen