Signe Pike

 4.3 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Feenstaub, Feenstaub und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Signe Pike

Feenstaub

Feenstaub

 (10)
Erschienen am 28.09.2012
Feenstaub

Feenstaub

 (3)
Erschienen am 28.09.2012
Faery Tale

Faery Tale

 (0)
Erschienen am 01.11.2011

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Rezension zu "Feenstaub" von Signe Pike

Feenstaub- Mein Leben mit den Elfen von Signe Pike
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Inhalt:

Gibt es wirklich Feen?- fragt ich die junge, erfolgreiche New Yorkerin Signe Pike, wehmütig an die schönsten Zeiten ihrer denkend. Kurz entschlossen lässt sie das schillernde Manhattan hinter sich, um in den sagenumwobensten Gegenden Großbritanniens nach Beweisen für die Existenz von Elfen und Kobolden zu suchen.

Eine äußerst zauberhafte Reise beginnt und führt sie in tiefdunkle Wälder, an heilige Kraftorte, in rauchige Spelunken und an magische Wasserfälle.

Unterwegs begegnet Signe nicht nur eigentümlichen Gesellen und so manchem Naturgeist- sondern vor allem sich selbst.


Meine Meinung:

Signe Pike auf ihrer Suche nach der Existenz von Elfen zu begleiten, war ein schönes Lesevergnügen.

Sie nimmt den Leser mit an wundervoll beschriebene Plätze, führt ihn herum und bringt ihn zum Träumen.

Mir hat es viel Freude bereitet, auch die Orte im Internet anzuschauen, um noch ein besseren Eindruck zu bekommen.

Die Autorin schreibt in einem wunderbar zu lesenden Schreibstil, lässt die Seiten so dahinfliegen, und verzaubert den Leser.

Das Buch ist durch wundervolle Illustrationen geschmückt und unterstützt das Erzählte. Auch selbst gemachte Fotos der Autorin sind zu finden.

Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Buch, für diejenigen, die sich für dieses Thema, übernatürliche Wesen, interessieren. Aber auch für Nicht-Interessierte ist es eine träumerische Erzählung, in die man sich sehr schnell verlieren kann!

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Manja82s avatar

Rezension zu "Feenstaub" von Signe Pike

Rezension zu "Feenstaub" von Signe Pike
Manja82vor 6 Jahren

Kurzbeschreibung:
Als kleines Mädchen traf Signe Pike während der Spaziergänge mit ihrem Vater im Wald auf Feen und unterhielt sich ganz selbstverständlich mit Elfen und Kobolden. Jetzt arbeitet sie in Manhattan, und der Zauber der Feen scheint für immer aus ihrem Leben verschwunden. Erst der Tod ihres Vaters ruft die Erinnerungen an die keltische Märchenwelt ihrer Kindheit wieder wach. Sie kündigt ihren Job und macht sich auf die Suche nach den verschwundenen Elfen. Eine magische Reise beginnt, die sie durch England, Irland und Schottland führt – zu Malern, Druiden, Elfenbeauftragen und schließlich in jenen traumhaften Bereich unserer Wirklichkeit, in dem die Märchen noch immer leben und die Elfen tanzen. So findet sie nicht nur die Elfen - sondern auch zurück zu sich selbst
(Quelle: Allegria Verlag)

Meine Meinung:
Schon als Kind hatte Signe bereits Kontakt zu Elfen. Damals war sie mit ihrem Vater unterwegs.
Heute ist ihr Vater bereits seit 3 Jahren tot und Signe Pike lebt mit ihrem Mann in New York. Immer wieder denkt sie an ihre Kindheit zurück und fasst schließlich einen Entschluss. Sie kündigt ihren Job und zieht mit ihrem Mann nach Charleston, South Carolina.
Dort beginnt die mit ihrer erneuten Suche nach den Elfen. Ihr Weg führt sie auch für 3 Monate nach England, Schottland und Irland. Dort begegnet sie einigen Menschen, die ihr etwas über die Elfen erzählen können.
Kann Signe die kleinen magischen Wesen am Ende wirklich finden oder existieren sie doch nur in der Fantasie?

„Feenstaub: Mein Leben mit den Elfen“ wurde geschrieben von Signe Pike. Wer bei diesem Roman ein klassisches Fantasybuch erwartet, der wird überrascht sein. Es handelt sich eher um einen außergewöhnlichen Erlebnisbericht von jemanden der auszog, die Elfen zu finden.

Signe Pike ist eigentlich glücklich, wäre da nicht der Tod ihres geliebten Vaters, mit dem sie noch nicht ganz abgeschlossen hat. In diesem Zusammenhang kreisen Signes Gedanken immer wieder um ihre Kindheit und die damalige Begegnung mit den Elfen. Also begibt sich die junge Autorin erneut auf Elfensuche und im Verlauf begegnet sie nicht nur vielen interessanten Menschen, die ihr etwas über Elfen berichten können, nein, sie findet auch zu sich selber und kann ihren Vater endlich in Liebe loslassen.

Die Autorin beschreibt ihren Reisebericht flüssig und locker. Immer wieder gibt es sehr emotionale Stellen, wenn Signe beispielsweise von ihrer Trauer überrannt wird. Die Schilderungen sind ehrlich und die Orte, die Signe aufsucht, und die Menschen, denen sie begegnet beschreibt sie so gut, man bekommt als Leser richtig Lust auf eine Reise, egal ob real oder virtuell.

Das Tempo im Buch wechselt immer wieder. Mal ist es eher ruhig, aber dann wenn Signe wieder aktiv auf Suche ist nimmt es wieder Fahrt auf.
Das Buch zieht den Leser auf seine ganz eigene Art und Weise in seinen Bann.
Es ist sehr liebevoll gestaltet mit Illustrationen und Fotos von Signes Weggefährten oder der Orte, die sie besucht.
So kann man es sich als Leser noch viel besser vorstellen.

Fazit:
„Feenstaub: Mein Leben mit den Elfen“ von Signe Pike ist ein schöner Reiseführer in die Welt der Elfen und Mythen.
Der Roman lässt viel Platz für die eigene Meinung.
Und egal ob man jetzt an die kleinen Fantasiegestalten glaubt oder nicht, dieses Buch hat seinen eigenen Charme und verdient Beachtung.

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Glimmerfees avatar

Rezension zu "Feenstaub" von Signe Pike

Rezension zu "Feenstaub" von Signe Pike
Glimmerfeevor 6 Jahren

„Gibt es wirklich Feen oder sind diese Wesen nur Fantasiegestalten, die meine Kindheit verschönert haben?“, fragt sich die New Yorker Lektorin Signe Pike und begibt sich auf eine Reise, die man nicht einfach wieder abbrechen kann. Ihr Weg führt sie nach England, Irland und Schottland. Sie begegnet interessanten Menschen, kommt sich selber näher und schließt Frieden mit ihrem verstorbenen Vater

Wenn man sich für Feen und andere Naturgeister interessiert, kommt man an diesem liebevoll gestalteten Buch nicht vorbei und der Text wird durch viele Bilder aufgelockert. Signe Pike nimmt den Leser mit auf ihre persönliche Suche nach Feen, Kobolden und Elfen. Mir hat es große Freude bereitet, jeden Ort und jede Person zu googeln und mich von den schönen Orten inspirieren zu lassen. Die Autorin schreibt locker und man spürt die Ehrlichkeit, oftmals auch ihre Unsicherheit, wie sie mit den Situationen, die sie erlebt umgehen soll. Mich freute besonders ihr Besuch bei Brian und Wendy Froud, die es mit ihren Bildern und Puppen immer wieder geschafft haben, den Schleier zu lüften, der zwischen uns und der Anderwelt schwebt. Durch Signe Pike ist in mir der Wunsch entstanden, Glastonbury zu besuchen, die Isle of Men, die Fairy Bridge in Irland und die Fairy Pools in Schottland. Signe Pike lässt dem Leser sehr viel Spielraum für eine eigene Meinung und lässt auch ihre eigenen Bedenken und Vorbehalte, wie z.B. über die Findhorn-Community durchleuchten. Sie erzählt über ihren verstorbenen Vater, der ein großartiger Geschichtenerzähler war, aber auch zu Wutausbrüchen neigte und wie schwierig es für sie ist, ihn zu verstehen und ihn in Liebe loszulassen.

Ein inspirierender Reiseführer in die Anderwelt der Feen und der alten Mythen. Ob man die Orte in der Realität bereist oder den Weg der Autorin über das Internet begleitet, es eröffnen sich viele neue Gedankenansätze.

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