Alles wieder anders

von Sigrid Schneider 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Alles wieder anders
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Inhaltsangabe zu "Alles wieder anders"

Im Ruhrgebiet hat sich ein rasanter Wandel vollzogen: Die ehemalige Heimat von Kohle und Stahl hat sich immer mehr zur modernen Dienstleistungs- und Kulturmetropole entwickelt. Der Bildband versammelt rund 450 Arbeiten zum Ruhrgebiet von den 1970er-Jahren bis 2000, die von namhaften Fotografen wie Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm, André Gelpke, Thomas Struth, Timm Rautert, Milton Rogovin und vielen anderen stammen. Die präsentierten Werke thematisieren alte und neue Arbeit, politische Proteste, jugendliche Subkulturen oder auch den Wandel des Alltags, der Städte und der Landschaft etwa durch die Projekte der IBA Emscher Park. Das Fotobuch bietet so eine beeindruckende Ikonografie der Region, mit Geschichten von Menschen und Orten in Bildern – ein Kaleidoskop, das dazu anregt, sich zu erinnern, Entwicklungen neu zu sehen und zu verstehen. Ausstellung: Ruhr Museum, Essen 26.9.2010–16.2.2011

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783775727525
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Hatje Cantz Verlag
Erscheinungsdatum:27.09.2010

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    WinfriedStanzickvor 7 Jahren
    Rezension zu "Alles wieder anders: Fotografien aus der Zeit des Strukturwandels"

    Das vorliegende Buch ist der Ausstellungskatalog einer Ausstellung mit „Fotografien aus der Zeit des Strukturwandels“ im Ruhrgebiet, die noch bis zum 16.2.2011 im RuhrMuseum in Essen zu sehen ist.

    Die fast 450 Fotoarbeiten zum Ruhrgebiet, die von namhaften und weniger bekannten Fotokünstlern stammen, erzählen die Geschichte und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets von den 1970-er Jahren bis ins das Jahr 2000 und dokumentieren auf ihre Weise nicht nur ein bedeutendes Stück (west)deutscher Zeitgeschichte, sondern auch einen Strukturwandel einer ganzen Region, wie er radikaler nicht hätte sein können.

    Auch für Menschen, die das Ruhrgebiet nicht kennen, ist das Buch, ist das Betrachten und Studieren der Fotografien ein Anlass, sich zu erinnern an Stück vielleicht auch eigener Geschichte. Alles in allem zeigt dieses wunderbare Buch, welche wortlosen Geschichten Fotografien erzählen können und dass diejenigen, die sie machen, zu Recht zu den Künstlern gezählt werden.

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