Sigrid Weigel Walter Benjamin

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Inhaltsangabe zu „Walter Benjamin“ von Sigrid Weigel

Unhintergehbare Differenzen wie die zwischen Recht und Gerechtigkeit, Klage und Anklage, Kreatur und Gesetz, Schöpfung und Weltgericht erhellen sich bei Benjamin aus der gleichzeitigen Entfernung von und Orientierung an Begriffen der Offenbarung. Daraus wird auch die Nähe seines Bilddenkens, Grundlage seiner Kunst-, Medien- und Kulturtheorie, zu Aby Warburgs Figur des ›Nachlebens‹ plausibel.

Lesenswerte Literaturkritik!

— TinaGer
TinaGer

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  • Walter Benjamin

    Walter Benjamin
    TinaGer

    TinaGer

    07. June 2015 um 01:31

    Sigird Weigel macht sich zur Aufgabe, Benjamin möglichst umfassend zu beleuchten. Das ist ihr sicherlich gelungen. Als Einführung ist ihre Arbeit auf jeden Fall eine gute Basis. Ich persönlich habe mich vor allem für den Teil mit den Literaturkritiken interessiert und bin im Besonderen bei Goethes Wahlverwandtschaften fündig geworden. Ein außergewöhnlich lesenswerter Text. Brecht und Kafka bilden die Folge und sind beides auch aufschlussreiche Kapitel. Die Bilderwelten Benjamins sind nicht uninteressant, jedoch meiner Ansicht nach sehr speziell. Das Gestische empfinde ich zwar als schlüssig, doch teilweise eben doch sehr weit weg von Bildern, die mich in meinem Leben beeinflussen und beeindrucken. Politische Gedanken Benjamins kann ich nicht weiter vertiefen. Ich habe sie gerne gelesen, vor allem seine Gedanken über das Diktatorische, bin jedoch in politischen Betrachtungen zu wenig bewandert, um mich eines Urteils bemächtigen zu können. Alles in allem eine runde Heranführung an Walter Benjamin. 

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