Sigrid Zeevaert

 3.8 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor von Ein Meer voller Sterne, Tage & Nächte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sigrid Zeevaert

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Ein Meer voller Sterne

Ein Meer voller Sterne

 (16)
Erschienen am 01.08.2009
Tage & Nächte

Tage & Nächte

 (13)
Erschienen am 14.07.2010
Wer ich bin

Wer ich bin

 (9)
Erschienen am 21.01.2009
Gehen, immer weiter

Gehen, immer weiter

 (5)
Erschienen am 12.02.2015
Mehr als ein Spiel

Mehr als ein Spiel

 (3)
Erschienen am 01.09.2002
Liebe, liebe Fanni

Liebe, liebe Fanni

 (2)
Erschienen am 24.06.2013
Schön und traurig und alles zugleich

Schön und traurig und alles zugleich

 (1)
Erschienen am 19.10.2005

Neue Rezensionen zu Sigrid Zeevaert

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AliceGabathulers avatar

Rezension zu "Gehen, immer weiter" von Sigrid Zeevaert

Mitten ins Herz
AliceGabathulervor 3 Jahren

Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Der Klappentext verrät genug. Denn es geht in diesem Buch nicht zuletzt darum, sich genau wie Luis langsam an den Kern der Geschichte heranzutasten und dabei den Schmerz auszuhalten, den er fühlt, und den der Leser dank der wunderbar schnörkellosen, einfach klingenden und dennoch tief gehenden Erzählsprache der Autorin mitempfindet.
Schon lange hat mich kein Buch mehr so gepackt wie dieses. Und ich habe so eine Ahnung, dass es eins der Bücher ist, das sich im Kopf einnistet und mich sehr lange nicht loslassen wird.

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Carlosias avatar

Rezension zu "Schön und traurig und alles zugleich" von Sigrid Zeevaert

Einfühlsam
Carlosiavor 3 Jahren

Klappentext:
Papa zieht aus - und nichts ist mehr wie zuvor für Lene und ihre Geschwister. Wenn alle vier Kinder um den Tisch sitzen, geht es manchmal wirklich hoch her. Aber dass Mama deswegen weinen muss, hat Lene noch nicht erlebt. Es ist, weil Papa ausziehen wird, sagt Mama. Wie soll es ohne ihn weitergehen? Lene, Mira, Matz und Bolle wollen jedenfalls nicht voneinander getrennt werden. Und sich schon gar nicht zwischen Mama und Papa entscheiden müssen. - Eine liebevolle Familien- und Geschwistergeschichte, erzählt aus der Sicht der zehnjährigen Lene..

Über den Autoren:
Sigrid Zeevaert, geboren 1960 in Aachen, studierte Lehramt für die Primarstufe. Heute lebt sie als freischaffende Autorin in Aachen. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

Erster Satz:
Schon seit heute Morgen habe ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.


Gestaltung:
Ich muss zugeben, dass mir diese Gestaltung nicht wirklich zusagt. Ich finde sie nicht schlecht, aber sie spricht mich nicht an. Mir gefällt die Zeichnungsart nicht.  Ansonsten finde ich es wirklich in Ordnung. Die Zeichnung spiegelt die Geschichte wider und das ist die Hauptsache.


Inhalt:
Lene ist 10 Jahre alt und wundert sich wo ihr Vater ist. Er ist sonst nie so spät noch nicht zuhause und vor allem macht er normalerweise keine Sparziergänge. Irgendetwas scheint anders zu sein, doch nur was? Und möchte Lene es wirklich wissen oder verdrängt sie es lieber? Doch dann ahnt sie etwas! Doch kann das stimmen…


Meine Meinung:
kleiner Spoiler enthalten!
Um meine Meinung wirklich gut erklären zu können muss ich euch sagen, dass diese Geschichte das Thema der Trennung eines Elternteils befasst. Es zeigt wie genau ein Kind mit der Trennung umgeht und wie es damit klar kommt. Die Sicht ist die von der kleinen Lene, der ältesten Tochter. Ich bin der Meinung das die Autorin durch ihre Erzählperspektive einen zum nachdenken anregt und einem durch den lockeren und kindergerechten Schreibstil zum Nachdenken anregt. Es ist ein sehr tolles Buch was man sogar mit den Kindern lesen kann, um sie vielleicht auf etwas vorbereiten zu können…
Jedoch finde ich, dass dieses Buch mitten drin endet und mir persönlich dafür das Ende zu offen war…

Bewertung:
∞∞∞∞

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makamas avatar

Rezension zu "Max, mein Bruder" von Sigrid Zeevaert

Max hatte ein schönes Leben
makamavor 4 Jahren

Jo, die eigentlich Johanna heißt, hat ihren Zwillingsbruder Max sehr lieb, auch wenn der sie ordentlich ärgern kann.
Doch dann ändert sich auf einmal alles, denn kurz nach dem Urlaub stellt sich heraus, dass Max schwer krank ist.
Und alle, die Eltern, Max, Jo und die beiden kleinen Schwestern müssen sich darauf einstellen.
Die Krankheit bestimmt das Familienleben.
Es dauert nicht lange und Max wird immer schwächer - gut, dass Jo da zu ihm ins Zimmer ziehen darf - so ist keiner allein.
Ein einfühlsames und zuversichtliches Buch zu einem heiklen Thema, das gerne tabuisiert wird.
Die Autorin beschönigt nichts und beschreibt wie sich das Familienleben ändert - und wie vorallem die 10 jährige Jo das
erlebt.
Ein trauriges aber auch sehr schönes und einfühlsames Buch zum Thema Leben und Tod. ( nicht nur für Kinder)
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es ist der Autorin auch gut gelungen zu vermitteln, dass das Leben trotz des schweren Verlustes weitergeht und das man auch lachen und fröhlich sein darf.

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