Silke Barden Der Elfenmörder

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Inhaltsangabe zu „Der Elfenmörder“ von Silke Barden

Edna Beck ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin. Als in dem Eifeldorf Dreisig ein Mädchen tot aufgefunden wird, dringen sie und ihr Partner Max tief in das Gespinst örtlicher Verflechtungen ein - und finden heraus, dass vor vielen Jahren schon einmal ein Mädchen in Dreisig unter ungeklärten Umständen starb. Aber was haben die toten Raben mit dem Fall zu tun? Die alten Märchen der Dorfhexe Anni Jöck bringen Edna schließlich auf eine Idee ... Meisterhafte Charakterzeichnungen und eine ungewöhnliche Story, dazu ein Schuss Lokalkolorit - Silke Bardens Debüt hat es in sich!

Mord in einem kleinen Dorf - ein Märchen als Schlüssel zur Wahrheit?

— Karin_Kehrer

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  • Edna Beck ermittelt

    Der Elfenmörder

    Karin_Kehrer

    10. June 2015 um 20:16

    Im Eifeldorf Dreisig wird ein 10-jähriges Mädchen tot auf dem Friedhof aufgefunden. Kriminalhauptkommissarin Edna Beck und ihrem Partner Max fällt die schwierige Arbeit zu, in dem örtlichen Beziehungsgeflecht die Wahrheit herauszufinden. Denn etliche der Dorfbewohner haben etwas zu verbergen. Ein altes Märchen der Dorfhexe Anni Jöck weist erstaunliche Parallelen zum Mordfall auf und bringt Edna auf die Spur eines weiteren ungeklärten Todesfalles. Vor siebzehn Jahren starb ebenfalls ein 10-jähriges Mädchen unter ähnlichen Umständen. Doch was haben die toten Raben damit zu tun, die im Wald an einem Baum hängen? Ein rätselhafter Fall für Edna Beck. Fatalerweise erinnert er sie an ein Vorkommnis in ihrer Jugend und dies ist auch der Antrieb, nicht locker zu lassen, um den Mörder der 10-jährigen Inga Nöst zu finden.  Parallel mit dem Hauptplot gibt es Ausschnitte aus dem Tagebuch eines Kindes, das von Begegnungen mit einem geheimnisvollen Mann namens „Merlin“ berichtet. Die in sich geschlossene Dorfgemeinschaft, deren Mitglieder mehr oder weniger zu verbergen haben, die verschiedenen Charaktere, deren Leben – dies alles wird sehr genau beobachtet und gut geschildert. Gerade zu Beginn verwirren allerdings die vielen Namen und man fragt sich, wer nun wirklich etwas mit dem schrecklichen Geschehnis zu tun hat.  Nichtsdestotrotz fand ich die Story spannend – gerade wegen der vielen Einzelheiten zu den verschiedenen Personen. Edna Beck ist eine Kommissarin mit Ecken und Kanten, manchmal aufbrausend, aber immer mitfühlend.  Dass die Geschichte in der Eifel spielt, kommt allerdings nicht so gut heraus – hier hätte jedes beliebige Dorf Schauplatz sein können.  Der kleine Ausflug in die Sagen- und Märchenwelt – vor allem das genannte Märchen von Clemens Brentano – war interessant, weil mir unbekannt.  Fazit: Atmosphärisch dichte Geschichte mit genau gezeichneten Charakteren und einer eigenwilligen, sympathischen Ermittlerin. 1. Band der Reihe um Edna Beck. 

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  • Rezension zu "Der Elfenmörder" von Silke Barden

    Der Elfenmörder

    quasy

    29. September 2011 um 09:54

    Ich bin aufgrund des Titels und des Klappentexts auf diesen Krimi aufmerksam geworden. Die Kommissarin Edna Beck ermittelt gemeinsam mit ihrem Kollegen Max im Dörfchen Dreisig, wo ein kleines Mädchen ermordet wurde. Die beiden stoßen auf seltsame, verschrobene Dörfler, die nicht so recht mit den Kommissaren aus der Stadt reden wollen. Das Ende möchte ich - wie meistens - nicht verraten. Lest es selbst. Als ich dann anfing zu lesen, fand ich den Aufbau des Buches extrem verwirrend. Es werden einzelne, kleine Kapitel angeführt, dich scheinbar erst einmal nichts mit einander zu tun haben. Manche davon erscheinen mir bis zum Ende unnötig - wenn auch lustig. ich kann mir das leider nur so erklären, dass der beschriebene Fall schlicht und einfach zu leicht zu lösen wäre für den Leser, wenn nicht diese wirren Kapitel dazwischen eingefügt wären. Für den Aufbau ziehe ich einen Stern ab. Durch diese vielen Einzelkapitel dauert es eine gefühlte Ewigkeit bis die Story in Gang kommt und bis mal endlich mal einen Kommissar zu Gesicht bekommt. Das hat mir nicht so gefallen. Gut gefallen hat mir die Figur der Edna Beck. Die sprüht vor Sarkasmus und man kann in kursiven Buchstaben ihre bösen Gedanken lesen, wenn sie ermittelt, Leute befragt oder mit der jetzigen Gattin ihres Exmannes spricht. Das ist in der Tat super! Allerdings gehört dieses Buch für mich nicht in meine persönlichen Tops. ja, es ist kurzweiliger Krimispass, aber ich hatte zwischenzeitlich ehrlich wenig Lust die halbe Lebensgeschichte jedes einzelnen Dorfbewohners aus Dreisig zu lesen, wenn die Geschichten doch irgendwie nicht wirklich mit dem Mordfall verbunden scheinen. Die des Gemeinderates ist zwar tragisch und die Figuren sind mit viel Feingefühl erarbeitet, aber gerade das habe ich als "Seitenschinderei" empfunden. Fazit: Ein durchschnittlicher Krimi, wie es tausende gibt. Kurzweilig, aber nicht extrem spannend.

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