Silke Ellenbeck Verbrannter Eukalyptus

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Inhaltsangabe zu „Verbrannter Eukalyptus“ von Silke Ellenbeck

Australien zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Die beiden Sträflinge Henry und Hagen fliehen auf dem roten Kontinent aus der Gefangenschaft. Bald verbindet sie ihr tragisches Schicksal in der australischen Wildnis. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Getrieben von der Hoffnung auf einen Neuanfang, ziehen die beiden Männer durch das weite, noch nahezu unberührte Land. Auf ihrem Weg begegnen sie anderen Verlorenen, deren Schicksale oft nicht minder tragisch sind. Doch bald soll der Zusammenhalt der beiden Männer auf eine harte Probe gestellt werden, denn ein junges Mädchen tritt in ihr Leben. Weites Land und rote Erde - in der britischen Kolonie am Ende der Welt kämpfen zwei entflohene Sträflinge um ihr Glück. Ein großartiges Werk von Sehnsucht, Liebe und Hoffnung unter dem endlosen Himmel Australiens.

Packende Story, absolut fesselnd und vom Stil her überzeigend geschrieben

— Leonhard67
Leonhard67

Eine echte Perle, mal nicht dieser Australien-Mainstream mit Liebesgedöns, sondern das wahre Leben.Hat mir besser gefallen, als bekanntes.

— Alix1872
Alix1872

Supergute Story,mit viel Tiefgang-da viel miese Kritik-schade-besiedelt wurde Down Under vor Christus-darum soll es hier nicht gehen.

— Kotka75
Kotka75

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  • Endlich mal eine andere Geschichte in Australien!

    Verbrannter Eukalyptus
    Alix1872

    Alix1872

    13. January 2015 um 11:09

    Vielleicht bin ich einfach zu anspruchsvoll, denn ich habe viele Australien- Romane gelesen und mich hinterher, wenn ich die begeisterten Rezensionen las gefragt, ob es überwiegend nur Madigmacher und rein oberflächliche Leser gibt. Erstmal sollte man auch unbekannten Autoren mal vertrauen, denn da habe ich mehr literarische Perlen gelesen, als im Mainstream. Es ist gerade in Mode über Auswanderer zu schreiben und dann muss grundsätzlich immer viel Liebe drin sein, tolle Landschaften und dann macht es auch nichts, daß die Handlung eigentlich überall spielen könnte. Bei diesem Buch war alles gut recherchiert und das spielte auch für die Handlung keine Rolle, denn die Story ist ausgereift und endlich mal habe ich nach Lesen des Buches die Geschichte noch lange im Kopf gehabt. Es hat mich beschäftigt und das sollte Literatur. Ich will hinterher über die Geschichte nachdenken, mich damit befassen. Die Figuren sind packend, greifbar, sie agieren schlüssig. Mich interessiert nicht, ob jemand stundenlang andächtig vor dem Uluru steht, oder sein Herz an jemand Unerreichbaren verliert- das ist immer der Selbe Aufguss für Sehnsuchtsgeplagte Leserinnen, die was fürs Herz wollen. Diese dürften dann auch hier keinen Zugang finden. Doch das Buch deswegen madig zu machen, nur, weil man davon ausging, daß es das gleiche Geseiere wie sonst über Australien ist- schade und mir unbegreiflich. Es hat mich unterhalten und das soll Literatur. Diesmal sind es Sträflinge, die übrigens bis Mitte des 19.Jahrhunderts nach Australien verbracht wurden und ich wundere mich, daß manche Leser denken, es ginge um die ersten Siedler- wieso? Das war weitaus früher und Missionare, Forscher...hier wird beleuchtet, wies es aus der Sicht zweier Personen ist, wenn sie nicht freiwillig dorthin auswandern. Also, Daumen hoch und ich hoffe bald mehr von dieser Autorin zu lesen! Ach, und für die Mega- Mäkeler- man muss doch nicht irgendwo gewesen sein, um darüber zu schreiben- viele Autoren waren nie in den Ländern, über die sie schreiben- war denn jede Australien- Autorin da? Nöp. Und sind alle Romane korrekt recherchiert in Bezug auf Natur etc.? Nöp. Fand schon viele Fehler, auch über historische Begebenheiten in vikorianischen Romanen.

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