Silke Frink

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Silke FrinkMuttersöhnchen: Vom Schaden weiblicher Erziehung
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Muttersöhnchen: Vom Schaden weiblicher Erziehung
Silke FrinkDer feminine Stil
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Der feminine Stil
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Erschienen am 05.10.2007
Silke FrinkMuttersöhnchen
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Muttersöhnchen
Muttersöhnchen
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Erschienen am 18.05.2011

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Rezension zu "Muttersöhnchen: Vom Schaden weiblicher Erziehung" von Silke Frink

Rezension zu "Muttersöhnchen: Vom Schaden weiblicher Erziehung" von Silke Frink
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

„Vom Schaden weiblicher Erziehung“ heißt der Untertitel dieses sehr persönlich geprägten Buches von Silke Frink. Sie, selbst Mutter eines 19- jährigen Sohnes und einer siebzehnjährigen Tochter hält Rückblick auf die letzten zwanzig Jahre.
Und sie tut es unter dem Blickwinkel einer Frau und Mutter, die jeden Tag und jedes Jahr mehr spürt, welche Probleme sich auftun in der Erziehung und im Zusammenleben mit Ehemann und Kindern in einer Gesellschaft, die sie für verweiblicht hält. Eine Gesellschaft, in der durch den Siegeszug des Feminismus Mütter nicht mehr wissen, wie sie mit ihren Söhnen umgehen sollen und welche Vaterrolle sie für ihre Männer, wenn überhaupt vorhanden, noch akzeptieren können.

Silke Frink macht keinen Hehl daraus, dass sie diese von emanzipierten Frauen den Vätern ihrer Kindern zugewiesene Rolle für fatal hält. Am Ende wissen weder Väter und Mütter noch ihre Töchter und Söhne, wie sie sich verhalten sollen. Unsicherheiten allenthalben. „Jungen und Mädchen haben nicht nur ihre Rollen getauscht, sie haben sich verquirlt zu einem zähen Brei. Untrennbar, undurchschaubar, ungenießbar.“

Das Buch ist nach Jahreszahlen aufgebaut. Auf zwei jeweils einführenden Seiten werden die wichtigen politischen Ereignisse auf der einen Seite dokumentiert und die zentralen „family affairs“ ihrer eigenen Familie auf der anderen. Und dann erzählt sie von ihren Kindern, den einzelnen Stationen ihrer Entwicklung und den entsprechenden Konflikte und verbindet diese Berichte mit Analysen und Kommentaren allgemeiner Art.

Im Fokus des ganzen Buches steht ihre zentrale These von der Verweiblichung der Gesellschaft. Ich kann ihr als Vater eines mittlerweile achtjährigen Sohnes mit jahrelangen Erfahrungen in Kindergarten und der Grundschule in vielen Dingen nur zustimmen. Unsere Söhne brauchen wieder klare männliche Vorbilder und dürfen in ihrer Männlichkeit nicht unterdrückt werden. Sie brauchen dazu selbstbewusste und klare Väter und Mütter, die aus ihren Söhnen keine Frauen machen wollen.

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