Silke Heichel Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

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Inhaltsangabe zu „Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman“ von Silke Heichel

Ein toller Jugendroman, der einfach immer passt. Genau so wie die Jugend eben ist - "Hungrig nach Leben". Und Leif kostet es wirklich aus

— Kuhni77

Silke Heichel hat ein Buch verfasst, welches sofort ins Herz geht und es ist für mich einfach super.

— elafreund

Leben heißt genießen, aber wie weit geht das? Leben heißt Lieben und Lachen, aber wo endet es?

— dieFlo

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  • Ganz nach dem Motto "Live is Life"

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    Kuhni77

    27. March 2017 um 18:00

    INHALT: Nina ist total verliebt in Leif, dem coolsten Jungen der Schule. Leif ist ein Draufgänger, er liebt seine Freiheit und auch das Risiko. Mit ihm wird es einfach nie langweilig. Ihre Beziehung muss vor den Eltern geheimgehalten werden, denn Ninas Eltern sind nicht begeistert von Leif. Nina erlebt mit ihm einen Sommer voller Höhen und Tiefen. Leif kann auf der einen Seite so zärtlich und lieb sein und auf der anderen Seite spielt er immer wieder mit Ninas Gefühlen. Denn da ist ja noch Ramon, Leifs bester Freund und ebenfalls ein Draufgänger. Sobald die zwei zusammen sind, gehen sie viele Gefahren und Risiken ein. Oft spielen sie mit ihrem eigenen Leben. Für Nina ist dieser Sommer ein absolutes Chaos der Gefühle. Liebe, Eifersucht und Kummer wechseln sich immer wieder ab, denn bei Leif kann sie sich nie sicher sein, wie er denn gerade zu ihr steht. Irgendwann steht sie vor der großen Frage: Will sie Leif mit all seinen Ecken und Kanten oder zieht sie die Reißleine und rettet sich und ihre Gefühle! Ein Liebesroman für Jugendliche (empfohlenes Lesealter ab ca. 16 Jahre) und alle junggebliebenen Erwachsene. MEINUNG: „Kann diese Liebe gut gehen und wird die Risikobereitschaft von Leif ihm irgendwann zum Verhängnis?“ Diese Fragen habe ich mir beim Lesen immer wieder gestellt. Der Roman wird aus der Sicht von Nina erzählt. So erlebt man auch immer ganz direkt ihr Gefühlschaos mit. Auf der einen Seite würde sie Leif am liebsten auf den Mond schicken und dann ist da wieder die große Sehnsucht nach ihm. Nina muss schon einiges wegstecken, wird immer wieder von Leif enttäuscht und doch kommt sie nicht von ihm los. Leif und sein bester Freund Ramon sind zwei Jugendliche, die ihr Leben genießen. Je höher das Risiko, umso besser. Ganz nach Leifs Lieblingslied „Live is Life“. Oft habe ich beim Lesen nur gehofft, das Leif sich von Ramon abwendet, denn er hat ihn immer wieder mitgezogen. Oft waren ihre Aktionen echt ziemlich lebensgefährlich. Nina habe ich manchmal gewünscht, dass sie sich von Leif trennt, weil er sie wieder einmal enttäuscht hat. Aber auf der anderen Seite konnte man Nina auch verstehen. Kennen wir nicht alle diesen „Leif“ aus unserer Jugend. Den gutaussehenden und coolsten Jungen der Schule, mit dem fast jedes Mädchen gehen wollte? Silke Heichel hat es in ihrem Roman wirklich geschafft, einen wieder in die eigene Jugend zu versetzen. Was hat man selbst alles erlebt? Welches Risiko ist man manchmal eingegangen und wie war das noch mal mit der ersten großen Liebe? Das Ende hat mich wirklich überrascht, aber es war genau das passend! FAZIT: „(K)ein Jugendroman“ – genau die richtige Beschreibung. Dieser Roman ist nicht nur für die heutige Jugend, sondern auch für junggeblieben Erwachsene, die einfach wieder mal in ihre Jugend zurückversetzt werden wollen.

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  • Wirklich wundervoll

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    elafreund

    11. October 2015 um 12:18

    Das Buch beschreibt eine Situation die sich bestimmt schon oft im Leben ereignet hat. Ein unscheinbares Mädchen verliebt sich in den Bad Boy der Stadt. Beide genießen das Zusammensein, doch allgemein können beide nicht mit und nicht ohne einander. Er möchte sich austoben und Sie sucht Beständigkeit. Alles scheint perfekt nur seine Mutproben und sonstige Fehlentscheidungen treiben sie auseinander. Alles endet abrupt, doch wie soll es auch anders sein kommt sie nicht von ihm los. Silke Heichel hat ein Buch verfasst, welches sofort ins Herz geht .Es gab Situationen wo ich gelacht, geschmunzelt und Leif verflucht habe. Er ist ein junger Mann der sich die Hörner abstoßen will , klar, aber man sollte auf sein Herz hören bevor es zu spät ist. Nina habe ich sofort ins Herz geschlossen. Fast am Ende des Buches habe ich richtig mit ihr mitgefühlt. Doch das Buch endet leider nicht so wie man es sich wünscht. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich die Tränen nicht mehr aufhalten. So geweint habe ich noch nie am Ende eines Buches. Ganz schlimm wurde es bei einer kurzen Leseprobe am Ende des Buches.

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  • Starkes Debüt, toller Jugendroman

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    muellerle

    08. November 2013 um 15:41

    Ich habe "Leif - Hungrig nach Leben" während der Gratis-Aktion auf amazon "erstanden". Ich war aufgrund des Klappentextes neugierig und wollte "nur mal schnell reinlesen". Nun, ein paar Stunden später habe ich die Geschichte "inhaliert" und bin begeistert von diesem Roman-Debüt (soweit ich das gesehen habe, gibt es sonst noch Kurzgeschichten von der Autorin). Die Geschichte ist auf den ersten Blick schnell erzählt. Mädchen verliebt sich in den bekannten und von allen umschwärmten Mädchenheld, der einfach nicht treu sein kann. Sicher, die Idee ist nicht neu. Aber Silke Heichel schafft es die Charaktere so glaubhaft rüberzubringen, dass ich mehrmals dachte "ja, ich kann es gut verstehen, warum Nina Leif nicht einen Arschtritt verpasst". Zudem spielt sich auch einiges im Hintergrund ab, manche Handlungen begreift man erst im Laufe der Geschichte - ging zumindest mir so. Die Sprache ist sehr angenehm zu lesen, man kommt schnell in die Geschichte rein. Sie ist "jung", ohne übertrieben und gezwungen flippig zu wirken. Ich habe es gerne gelesen. Und was noch ein absoluter Pluspunkt ist: Ich habe keine einzigen Schreibfehler gefunden, was heute leider eine Seltenheit ist. FAZIT: Frischer Jugendroman über die erste Liebe, den ich uneingeschränkt auch für jung gebliebene Erwachsene empfehlen kann. Vielen Dank für das Lesevergnügen!

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  • Große Gefühle

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    RubySparks

    25. October 2013 um 15:58

    Nina ist verliebt. In Leif. Er ist der coolste Junge der Schule, der trotz seiner draufgängerischen Art bewundert wird. Nina ist überglücklich als Leif sich heimlich mit ihr trifft. Ein wunderbarer Sommer erwartet die beiden. Wäre da bloß nicht Ramon, Leifs bester Freund, der ihn immer wieder in gefährliche und riskante Situationen bringt. Die Autorin hat einen unglaublich fesselnden und emotionalen Schreibstil, der die Leser gefangen nimmt. Ein Buch zum Nachdenken, über das Leben und seine Vergänglichkeit.

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  • Wie in meiner Teenie-Zeit! ;-)

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    JoJansen

    26. August 2013 um 11:43

    Nina ist verliebt in Leif, den Schwarm aller Mädchen. Er ist einfach der coolste Junge der Schule - sieht toll aus und wird auch wegen seiner draufgängerischen Art bewundert. Nina ist glücklich, als Leif mit ihr "geht". Ein wunderschöner Sommer beginnt. ... Doch besonders unter dem Einfluss seines Freundes Ramon lässt Leif sich immer wieder auf Risiken ein, spielt mit seinem Leben und auch mit Ninas Gefühlen. So sieht Nina sich einem Gefühlschaos ausgesetzt, glaubt eben noch, Leif und ihre Liebe verloren zu haben, um im nächsten Moment wieder mit ihm auf Wolke Sieben zu schweben. Was klingt, wie eine typische Geschichte über und für Teenager, ist in Wirklichkeit mehr. Eine Erinnerung an die eigene Schulzeit, mit all den verwirrenden Gefühlen der ersten Liebe. Die Sprache passt sehr gut zu einem Jugendroman. Besonderns Ninas Gedanken und ihre zwiespältigen Gefühle werden mit so passenden Worten beschrieben, dass ich mich beim Lesen immer wieder an meine eigene Teenie-Zeit erinnerte und dachte - genau so war's! Der Name "Leif" ist perfekt gewählt, gerade wegen des Wortspiels mit "seinem" Song. Dummerweise hab ich davon jetzt einen Ohrwurm ... ;-) Es wird aus Ninas Sicht in der ich-Form erzählt. Dadurch erleben wir ihre Gedanken und Gefühle hautmah mit. Den letzten Teil mit der Zusammenfassung der späteren Ereignisse habe ich vom Stil her ein wenig als Bruch empfunden. Allerdings denke ich, das ist so gewollt ist, um die veränderte Nina widerzuspiegeln. Wer mit Walkman und "Life ist live" groß geworden ist, wird sich durch diese Geschichte in die eigene Teenie-Zeit zurückversetzt fühlen. Gab es nicht beinahe an jeder Schule einen "Leif" - einen besonders coolen Jungen, für den alle Mädchen schwärmten? Ist irgendwie auch meine Geschichte ... mit anderem Ausgang :-)

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  • Muss man gelesen haben *~*

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    Aria_Buecher

    25. August 2013 um 17:53

    ~Leif - hungrig nach Leben~ von Silke Heichel Nina ist schon lange in Leif verliebt, doch Leif hat sie noch nie richtig wahr genommen. Bis Samstag... ...da hat Leif Nina zum ersten mal, in einer Bar, Beachtung geschenkt. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander und irgendwann Aber eine Beziehung mit Leif bringt auch gewisse Hindernisse mit sich. Die draufgängerische Art von Leif, sein Leichtsinn macht Nina ganz schön zu schaffen, doch sie liebt ihn von ganzem Herzen. DAS BUCH IST DER WAAAAAHNSINN!!!!!! Nein wirklich es ist sooooo genial. Ich übertreibe nicht! Es fängt gleich spitze an und was ich auch so toll an dem Buch finde, ist das das Buch einen jugendsprachlichen Hauch hat. Die Beziehung mit all den Risiken und Überraschungen, die Enttäuschungen und die Versöhnungen - einfach süß. Es ist kein bisschen kitschig. Einfach nur romantisch LESEN LESEN LESEN!!!

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  • Die perfekte erste Liebe

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    Ariela

    24. August 2013 um 12:33

    Man könnte diesen Roman mit Nicole Schröters “Oliver – Peace of mind” zusammen lesen und eine sehr fruchtbare vergleichende Lektüre vornehmen. Sie würde etwas über das  Jungsein in diesen Tagen und seine literarische Darstellung aussagen. In beiden Romanen geht es um Liebe, um Verlust, um Schmerz, um das Bedürfnis nach Freiheit, um Irrtümer, falsche Entscheidungen, um das Zujungsein, um das Leben, den Tod und alles ist miteinander verschränkt, nichts wird ausgespart von den jugendlichen Protagonisten der Romane. Wie Nicole Schröters Roman strahlt auch Leif – Hungrig nach Leben die Kraft der Echtheit aus. Silke Heichel erzählt nicht kunstvoll raffiniert, sie erzählt einfach. Sie erzählt klar und schnörkellos, wählt deutliche Worte, redet nicht drum herum und darin liegt eine Authentizität, die besticht, die fesselt, die hineinzieht, in die Lektüre, aber auch in die Erinnerung der eigenen Jugend, die mit diesem Text heraufbeschworen wird, selbst wenn man nicht gerade jemanden wie Leif kannte oder jemand wie Nina war. Die Erzählinstanz ist Nina Schultheiß, als erzählendes Ich erwachsen, als erzähltes Ich 16 Jahre jung und zum ersten Mal verliebt. Gerade die gewählte Erzählsituation dieses Romans, in der das Auseinanderfallen von Fokalisierungsinstanz und Erzählinstanz gelungen ist, birgt eine ganz eigene Spannung. Die Einstiegssituation erscheint völlig rätselhaft und das Bewusstsein für diese Rätselhaftigkeit begleitet den Leser die gesamte Lektüre hindurch. Man fragt sich immer wieder, was passieren mag, dass es zu diesem Eingangsgespräch kommen kann. Nina ist also verliebt, die erste Liebe, und sie trifft ausgerechnet auf Leif Teichert, Lehrersohn (womit er es nicht leicht hat), 17 Jahre jung, voller Lebenslust, Kraft, Leichtigkeit, Leichtsinn. Leif ist besonders.  Von ihm geküsst zu werden ist es auch: besonders aufregend. Von ihm verlassen zu werden allerdings scheint normal. Dem jungen Mann eilt ein Ruf voraus, der ihn in keinem guten Licht erscheinen lässt, nicht mal bei seinen eigenen Eltern. Aber Leif ist nicht oberflächlich, nicht egoistisch. Seine Popularität im weiblichen Fanclub ist ihm lästig. Er sucht nach mehr, nach tieferer Bindung, die er mit Nina findet. Allerdings sucht er die Bindung nicht um der Bindung, sondern um der Tiefe willen. Für Leif muss das Leben intensiv sein, es muss gelebt werden mit allem, was sich bietet und wenn sich nicht genug bietet, dann schafft Leif sich die Situationen, die noch intensiveres Erleben versprechen. Bei Nina könnte er Halt finden, aber das ist den Jugendlichen nicht klar, dazu sind sie zu jung. Den Halt, den Nina anbietet, Verlässlichkeit und Treue, Attribute, die sie selbst auch einfordert, empfindet Leif als einengend. Die Gegensätzlichkeit der jugendlichen Positionen wird nicht bewertet, sie wird nur dargestellt, selbst wenn hier ausschließlich Ninas Sicht geschildert wird. Als Leser fühlt man sich nicht gezwungen, einer Sicht zu folgen und die andere abzulehnen. In den Gedanken, die die Jugendlichen in ihren Dialogen entwickeln, kann man beide Sichtweisen sehr entspannt auf sich wirken lassen und erkennt zwangsläufig, dass beide ihre Berechtigung haben. So fordert Leif dazu auf, sich treiben zu lassen, abzuwarten, wie die Dinge sich entwickeln während Nina Sicherheit sucht und sich vor Enttäuschungen schützen will. Wenn Nina das vorläufige Scheitern der Beziehung kommentiert: “Du bist nur nicht bereit, deinen Teil beizutragen”, kommt man als erwachsener Leser dennoch ins Grübeln, wenn man bereit ist, wirklich beiden Positionen gleiches Gewicht zu geben. Muss Liebe denn mit Besitz verwechselt werden?, wäre ungefähr Leifs Einwand. Wunderbar liest sich die Entwicklung der Jugendlichen (und der beteiligten Erwachsenen!), selbst wenn die erzählte Zeit nur etwas mehr als ein halbes Jahr ausmacht. Und doch empfindet man besonders Nina zum Ende der Kerngeschichte als wesentlich selbstbewusster, stärker und erwachsener als zu Beginn der Geschichte. Der Leser konnte dem Sturm der Emotionen folgen, der von der Unsicherheit aus mangelnder Erfahrung über den Mut zu Vertrauen, Leidenschaft und wachsender Liebe bis zur Fähigkeit, Grenzen zu setzen, für sich selbst zu sorgen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen geht. Die Entwicklung bei Leif verläuft zu einem Teil parallel. Hier geht es in der Erzählung allerdings mehr um das Verstehen dieser Persönlichkeit, dieser unbedingten Suche nach dem Absoluten. Glücklicherweise wird hier auf jedes Rollenklischee verzichtet. Jede der Figuren macht Fehler, von den Eltern bis zu den Jugendlichen, aber jede Figur hat ihre Stärken. Verhalten, Denken und Handeln liegt in der jeweiligen Individualität begründet. Dinge wie “Frauengespräche”, wie sie uns von diversen Fernsehserien als normal suggeriert werden, werden hier im inneren Monolog der 16-Jährigen als nicht normal, sogar als klare Grenzüberschreitung,  abgelehnt. “Unbedarft und furchtlos” sind die Vertreter beider Geschlechter und beide genießen ihr “Leben in vollen Zügen” auf der Suche nach “Abenteuer”. Selbst wenn Nina sich wegen eines Pickels in der Wohnung vergräbt und Leif seine Abenteuersuche völlig übertreibt und es geschlechtertypisches Verhalten gibt, werden dennoch keine Rollenklischees zementiert. Leif und Nina stehen abwechselnd füreinander ein, machen sich Sorgen umeinander, ohne Ungleichgewicht. Dass Nina zuweilen opferbereiter scheint, um die Beziehung zu halten, liegt daran, dass einer wie Leif Maßstäbe setzt, selbst wenn er die Widersprüche in seinem Denken, Fühlen und Handeln nicht auflösen kann. Einen wie Leif gibt man nicht so schnell auf, was Leif mit einer wie Nina eigentlich auch nicht tun will. Bei allem Auf und Ab in dieser Liebesgeschichte, bei der man Glück und Schmerz wirklich mitfühlt, denkt man immer wieder: So perfekt muss die erste Liebe einfach sein! Die Originalrezension wurde für den Blog Autorenfreiheit. Die Seite für unabhängige Literatur erstellt www.autorenfreiheit.de

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  • Leben leben

    Leif - Hungrig nach Leben: Ein jugendlicher Liebesroman

    dieFlo

    15. July 2013 um 21:24

    Das Leben ist wie eine irre Achterbahnfahrt und für Leif hat dies ein Dauerlooping  - das war mein Gefühl beim Lesen. Ein wunderbares Buch nicht nur für Jugendliche, dass erzählt und erinnert, wie es so mit den Eltern war und was auch zeigt, Leben heißt nicht nur immer die Überholspur zu benutzen, denn ein Leben endet schnell.   Die Autorin verpackt die Geschichte der 1. Liebe wunderbar mit den Trouble, den man als Teeni nun mal hat. Die Suche nach Freiheiten und das Testen der Grenzen und gibt so immer wieder Szenen, die zum Nachdenken animieren. Ein Buch, dass sich in einem Rutsch liest!

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    03. December 2012 um 19:01

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. 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Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. 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Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. 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