Silke Klein Noél

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Inhaltsangabe zu „Noél“ von Silke Klein

Noél – halb Mensch, halb Vampir – lebt seit 220 Jahren völlig isoliert mit seiner Mutter in den Pyrenäen.Als er auf Maggie trifft, den ersten leibhaftigen Vampir, den er zu sehen bekommt, verändert das sein bisheriges Leben auf dramatische Weise. Endlich lernt er die reale Welt  mit all ihren Höhen und Tiefen kennen: ein normales Leben, die wahre Liebe, die Geborgenheit einer Familie, aber auch Angst, Unsicherheit und unendliches Leid.Wird er seinen Weg gehen?Kann Noél allen Widrigkeiten trotzen, um endlich sein persönliches Glück zu finden?

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  • Rezension zu "Noél" von Silke Klein

    Noél
    rory77

    rory77

    Inhalt in meinen Worten Noél Dupont, der halb Mansch, halb Vampir - ein Crudus ist, lebt mit seiner Ziehmutter Amelie versteckt in den Pyrenäen. Als er durch Maggie, die ebenfalls Vampir ist, die Zivilisation kennenlernt, will er nicht mehr so isoliert leben, wie bisher und zieht mit Amelie nach Bella Coola in Kanada. Dort lernen sie Joanna kennen, die in Noél bald unbekannte Gefühle weckt und Amelie verliebt sich in Peter, der ihr so ähnlich ist. Aber es gibt auch jemanden, der in Bella Coola Angst und Schrecken verbreitet. Doch zusammen glauben sie gegen ihn angehen zu können ... Meine Meinung Noel ist von Geburt an ein Vampir und ein Mensch.Doch genau wie seine Ziehmutter weigert er sich, Menschenblut zu trinken und ernährt sich nur von Tierblut! Diese Tatsache macht ihn menschlich und er will unter Menschen ganz normal leben! Mir gefällt dieses Geheimnisvolle daran. Man stelle sich vor, der Nachbar, den man schon ewig kennt, entpuppt sich plötzlich als Vampir ... und keiner hat es vorher gemerkt! Und dann ist er ja auch nur zur Hälfte ein Vampir ... ich kannte vorher keinen Crudus. Faszinierende Wesen! Allerdings läuft in diesem Roman alles ziemlich glatt, finde ich! Sie bekommen ohne Probleme das gewünschte Haus, Amelie findet die Liebe, Joanna nimmt die Wahrheit über Noél und seiner "Mutter" gut auf, erwidert Noél´s Gefühle, usw. ... es könnte den beiden Zugezogenen nicht besser gehen! Aber realistisch ist das nicht wirklich,oder? Ich hätte wenigstens bei der Sache, wo Amelie und Noél Joanna davon erzählen, dass sie Vampire sind, erstmal Angst oder sowas erwartet! Erst zum Schluss wird es kompliziert und spannend, aber da endet dieser Roman auch ... und ich muss uuuuuunbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Buch ist toll geschrieben und ein bisschen erinnert es mich an die Biss-Reihe von Stephenie Meyer.Da geht es auch um Vampire, die unter Menschen leben und sich von Tierblut ernähren! Die Fortsetzung heisst Noél - Die Suche

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  • Rezension zu "Noél" von Silke Klein

    Noél
    Die_Buecherfresser

    Die_Buecherfresser

    17. June 2011 um 18:53

    "Es muss nicht immer Menschenblut sein …" Inhalt: Es geht um den Halbvampir Nóel , der zu Beginn des Buches mit seiner Stiefmutter Amélie zurückgezogen in den Pyrenäen lebt. Doch als plötzlich die Vampirin Maggie sie aufsucht ändert sich ihr Leben schlagartig, denn nach über 200 Jahren ziehen sie zurück in die Zivilisation, das erste Mal für Nóel. Doch anstatt das sein neues Leben zu Normalität übergeht, lernt er das wahre Leben mit alle seinen Emotionen kennen, auch der Liebe, aber kann es für ihn überhaupt eine Chance auf Glück geben? Meinung: Auf “Nóel: Wie alles begann” bin ich per Zufall im Internet gestoßen, denn für BoD Bücher wird ja meist nur private Werbung gemacht. Allerdings war ich wirklich überrascht, als ich das Buche endlich in die Finger bekam, denn das Cover ist wirklich hübsch (Es ist, glaube ich, das erste BoD Cover was ich wirklich ästhetisch und passend finde). Jedoch neigen die Bücher dazu, eine kleine Schriftgröße zu verwenden, klar Seiten kosten Geld, aber es ist nicht unbedingt die beste Lösung für die eigenen Augen. Zu den Charakteren fällt mir direkt auf, dass Nóel, Amélie und Peter mir sehr sympathisch vermittelt wurden. Sie sind Vampire die sich von Tierblut ernähren (Ja, dass kennt man ja schon) und dazu auch äußerst hilfsbereit sind. Was mich immer etwas wunderte war, dass die Charakter sich alle ähnelten, denn sie waren alle durchwegs positiv, lachten viel und waren nett, dass finde ich etwas unrealistisch dargestellt, da jeder seine Höhen und Tiefen hat — vor allem Vampire. Obwohl das Buch anfangs dünn erscheint, zieht sich die Geschichte über eine ganz schöne Länge, man erfährt viel zur Vorgeschichte Nóels, wo man vielleicht manch Dinge hätte weglassen können. Ich kann die Geschichte auch nicht mehr wirklich in die Läge einordnen (Ging es über Monate, Wochen, Tage?), da jeder Tag irgendwie beschrieben wird mit “aufstehen” und “zu Bett gehen”, was nicht unbedingt fatal sein muss, wird es aber, wenn man so dermaßen schlechte Absätze wählt. Kapitel hätten das Buch um Längen gelockert und es dem Leser besser ermöglicht sich das Buch einzuteilen. Die Geschichte an sich hat mir anfangs sehr gefallen, die Vorgeschichte baute Spannung auf, ebenso wie der erste Kontakt mit anderen Vampiren, da kann ich nur sagen, dass es wirklich eine gute Idee war. Allerdings begann sich das Buch ab Mitte zu ziehen, denn ich wollte nun wirklich nicht wissen, was jeder Charakter jeden Tag trägt, wie oft Nóel duscht und wie sie sich die Zeit verplempern. Zwar baute der Spannungsbogen immer wieder leicht auf, aber meiner Meinung nach waren diese unwichtigen Passagen zu viel ausgearbeitet, man hätte sich auf die spannenden Szenen verstärken können. Wie beispielsweise den Vampir in dem dunklen Mantel, der wurde irgendwie recht wenig thematisiert, obwohl dieser Charakter die Geschichte zu Spannung brachte. Das Ende war dann, wie der Anfang zu Beginn, interessant, bei den letzten Seiten konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin hat mich an manch einer Stelle ziemlich gut gefallen, es gibt die eine oder andere Formulierung die die Situation wirklich traf, jedoch ist das Buch sehr dialoglastig, die manchmal etwas steif zu lesen waren (“…”, er sagt. Sie antwortet:”…”). Dazu sind viele Sätze auch recht einfach formuliert, die nicht unbedingt zur Schönheit der Sprache beitragen. Ich denke, dass dieses Buch eh noch einmal überarbeitet werden muss, denn es gibt da so einige Fehler, die sich mir dargeboten haben. Wahrscheinlich wird es den meisten Lesern beim Lesen nicht stören, aber trotzdem sollten solche Fehler wenn möglich behoben werden. Fazit: Ich gebe dem Buch solide 3 Sterne, da die Story Idee an sich nicht schlecht ist, aber es an manch einer Stelle doch noch hackt. Wer allerdings verrückt nach Vampirgeschichte ist, deren Hauptcharakter sich nicht von menschlichem Blut ernähren, könnte hier genau das richtige finden.

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