Silke Klein Noél - Die Suche

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Inhaltsangabe zu „Noél - Die Suche“ von Silke Klein

Noél hat endlich all das, von dem er niemals zu träumen gewagt hätte. Eine Familie, Freunde … und Joanna. Ein reales, fast menschliches Leben, voller Hoffnung auf eine glückliche Zukunft.Doch kurz bevor er seiner großen Liebe die wohl wichtigste Frage in ihrer beider Leben stellen kann, wird sie ihm auf tragische Weise gewaltsam entrissen.Nur durch die Gabe einer Freundin verzweifelt er nicht gänzlich, sondern begibt sich mit seiner Familie auf die Suche nach der einzigen Frau, die Licht in sein trostloses Leben brachte.Auf dieser Reise muss er Unglaubliches erfahren, sich neu finden, Tatsachen einfach akzeptieren, um letztendlich seine eigene Identität neu zu entdecken.Wird sein neues Wissen über sich selbst und das seiner Familie ausreichen, um Joanna zu finden?Und wenn es so wäre, lebt sie überhaupt noch, oder kommt jegliche Rettung zu spät?

Ich bin gespannt wie die Fortsetzung wird :)

— Die_Buecherfresser
Die_Buecherfresser

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  • Rezension zu "Noél - Die Suche" von Silke Klein

    Noél - Die Suche
    rory77

    rory77

    09. February 2012 um 17:46

    Inhalt in meinen Worten Noél könnte der glücklichste Halbvampir auf Erden sein: Er hat die Einsamkeit der Pyrenäen gegen ein normales Leben unter Menschen eingetauscht und sich verliebt ... aber seine Freundin Jo wurde entführt von dem mysteriösen Vampir im dunklen,langen Mantel, der auch schon Peter, Jo´s Bruder verwandelt hat. Er will sie retten, doch er weiss, dass er Hilfe braucht und nimmt Kontakt zu den Thomsons auf. Der Vampirfamilie, denen er und seine Schwester Amelie so viel verdanken. Die Lords of Fenton Ian und Askan bieten ebenfalls überraschend ihre Hilfe an, denn dieser mysteriöse Vampir scheint auch eine Gefahr für andere Vampire zu sein und dem muss Einhalt geboten werden, bevor Schlimmeres passiert. Als Gruppe, die zusammenarbeitet ... wozu auch die Menschen Kate und Luke gehören ... können sie viel erreichen, müssen sich aber auch durch etliche Gefahren kämpfen. Noél erfährt wieder mehr über Vampire und auch über seine neuen Freunde, die doch nicht das sind, was sie zu sein scheinen ... Meine Meinung: Auch der zweite Band dieser Vampirreihe hat mir wieder sehr gut gefallen!Wobei ich "Die Suche" noch einen Tick besser fand, als "Wie alles begann ..." , weil hier wirklich Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu finden ist! Endlich mal eine andere Geschichte über Vampire, als die ständigen Highschool-Romanzen. Natürlich ist Liebe hier auch ein grosses Thema, aber für mich gehört das zu einem guten Vampirroman dazu! Und die Romanze von Noél und seiner Jo ist einfach Spannung pur! Man fiebert richtig mit und macht sich Sorgen um Jo, die ja jetzt in den Händen dieses brutalen Manteltragenden Vampirs ist ... und da ist ja auch noch Noél´s ungeborenes Kind ... hach, man hofft so sehr, dass die beiden, bzw. die drei bald wieder zusammen sind! Toll finde ich auch, dass die Fenton-Brüder sich so für den Halbvampir einsetzen ... auch wenn man schon fast glauben könnte, dass sie es "nur" aus eigenem Interesse tun ... aber ich denke, da steckt mehr dahinter! Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass Amelie und Noél überhaupt nicht daran dachten, sich unauffällig unter den Menschen zu bewegen und sich nicht so leichtfertig zu erkennen zu geben. Wo das doch die oberste Regel unter Vampiren ist ... das weiss doch jeder!!! Bei mir kam es so rüber, als würden sie wirklich gleich jedem erzählen, dass sie Vampire sind, der nur ein bisschen an ihnen interessiert ist! Klar, sie haben lange isoliert gelebt. Nicht mit Menschen und nicht mit Vampire zusammen, aber wenn mir der oberste Vampir-Clan sagt, dass ich darauf unbedingt achten muss und ich schon das Gefühl habe, nur geduldet zu werden, dann strenge ich mich doch besonders an, diese Regel so gut wie möglich einzuhalten, oder? Das kam etwas unrealistisch rüber ... Aber so schlimm ist es jetzt auch nicht.Denn erst dadurch machen die beiden ja auch erst so interessante Bekanntschaften.Und vielleicht waren sie so offen, weil sie schon ahnten, dass es besondere Menschen sind ... das weiss wohl nur die Autorin Silke Klein! Mir gefällt die Story von Noél und seinen Freunden immer besser und ich freu mich riesig, dass es weitergeht mit "Noél - Verschlungene Pfade" ... vielleicht darf ich auch dieses Buch lesen? Würde mich sehr freuen ... und ich werde dann natürlich auch wieder darüber berichten!

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  • Rezension zu "Noél - Die Suche" von Silke Klein

    Noél - Die Suche
    Die_Buecherfresser

    Die_Buecherfresser

    03. July 2011 um 11:25

    "Fortsetzung entwickelt Biss, leider nicht genug …" Inhalt: Zu Beginn des zweiten Teils von Noél geht es darum, dass er seine große Liebe Jo verloren hat, da sie entführt wurde. Er beschließt sie somit, koste was es wolle, zu retten, denn ohne Jo will Noél selbst sein Leben als Halbvampir nicht länger führen. Doch ihm ist durchaus bewusst, dass er es alleine und auch nicht nur mit seiner Familie schaffen kann, sodass er sich Hilfe suchend an den Fenton-Clan richtet, um Ian und Askan um Unterstützung zu beten. Allerdings verläuft alles ganz anderes, als es sich Noél hätte erträumen können, denn prompt wird er samt seiner Familie entführt — von Mitgliedern, die es nicht dulden, dass es seine Familie, bestehend aus Menschen und Vampiren, gibt. Es wird eng für Noél. Schafft er die Flucht und erhält er die Unterstützung die er bracht, um Jo zu retten? Die Zeit drängt Meinung: Relativ gespannt habe ich mit der Fortsetzung zu “Noél” begonnen, da mich der erste Teil “Noél 01: Wie alles begann” nur mäßig überzeugen konnte. Die Erwartungen an die folge Story waren somit recht hoch und ich muss sagen, dass die Rahmhandlung sich um einiges gebessert hat. Allerdings gibt es immer noch deutliche Schwächen, die den Unterschied zum Bestseller ausmachen. Auch in “Noél 02: Die Suche” spielt Noél wieder die Hauptrolle. Der Roman wird aus seiner Sicht durchweg in der Ich-Perspektive erzählt, sodass man die Geschichte aus Sicht eines Halbvampirs verfolgt. Die Fortsetzung knüpft hier nahtlos an das Ende des ersten Bands an, bei dem es darum ging, dass Noéls große Liebe Jo entführt wurde. Er macht sich im zweiten Teil somit auf die Suche nach ihr, was der Titel ja schon vermuten lässt. Hierbei stößt er auf verschiedenste Komplikationen, wodurch man erst mehr über die Welt der Vampire in “Noél” erfährt. Der Plot bleibt zwar durchweg spannend, dies jedoch eher auf einer Wellenlänge ohne große Ausschläge, weshalb die Geschichte manch einem Leser durchaus zäh erscheinen mag. Die eigentlich, spannende Handlung um Jos Suche wird leider ab und an durch eher unwichtige Textpassagen etwas in die Länge gezogen, wenn man diese jedoch überwunden und man wieder zum eigentlichen roten Faden zurückgefunden hat, baut sich eine gute Spannung auf, die zum weiter lesen anregt. Allerdings wird diese vernichtet durch merkwürdige Plotkonstruktionen, wie die Einbringung von Einhörnern. Im Grunde sehr schöne Fabelwesen, dagegen habe ich nichts einzuwenden, dass aber plötzlich in Band zwei ein Charakter halb Einhorn sein soll finde ich dann doch etwas sehr skurril. Manch einer kann sich damit anfreunden, ich konnte es jedenfalls nicht. Die Story wird hier durch Einbringung von zig verschiedenen Fähigkeiten förmlich glatt gebügelt, sodass auch alles irgendwie passt. Das hat mir leider den Reiz an “Noél” genommen, wobei ich diesen Roman vorher als eine recht lesenswerte Vampirlektüre für zwischendurch gehalten habe. Noél, als Hauptprotagonist war mir die 256 Seiten lang über auch am sympathischsten. Für mich stellt er auch immer noch die interessanteste Person des Romans dar, da er als Halbvampir Fähigkeiten und Schwächen von Mensch und Vampir vereint. Zum Ende hin wurde der Plot dann auch wieder überzeugender, dennoch blieb es aus meiner Sicht dabei, dass sich auf, oft unwesentliche Dinge konzentriert wird. Man lernt eine ausführliche Vorgeschichte eines Charakters als Monolog kennen, aber liest nur undeutliche Beschreibungen beispielsweise einer Kampfszene, da fehlt noch die Ausgewogenheit, um dem Roman wirklich volle Punktzahl geben zu können. Der Schreibstil der Autorin hat sich durchaus im Vergleich zum ersten Band gesteigert, jedoch fällt besonders in der Fortsetzung auf, dass die Autorin zu einem stark erzählenden Schreibstil neigt. Beispielsweise gibt es in “Noél 02: Die Suche” endlose Monologe von Charakteren, die plötzlich ihre gesamte Vorgeschichte ausplaudern. Diese Textpassagen sind sehr zäh zu lesen, hätte man eventuell kürzen können oder vielleicht auch umgestalten müssen, da es leider nicht bei einer einzigen Ausnahme bleibt. Was mir weiterhin aufgefallen ist, sind recht viele Fehler im Gesamtbild. Da muss ich deutlich die Lektorin kritisieren, die so manches hätte verbessern müssen, um eine wahrlich gute Leistung zu bieten, sehr schade für den Roman. Bei dem Cover fällt direkt auf, dass es sich um das gleiche handelt, wie es bei dem ersten Band der Fall war. Hier könnten natürlich Kostengründe der Grund für die Wiederholung sein, aber ich finde es ziemlich eintönig. Durch verschiedene Cover wird solchen Büchern erst mehr Aufmerksamkeit geschenkt und so gehen Teil eins und Teil zwei irgendwie ineinander unter. Dazu kommt, dass es in meinem Bücherregal wirklich doof aussieht, dass die Schrift auf dem Buchrücken einmal links und einmal recht herum gedruckt wurde (rechts ist übrigens die deutsche Norm, links die englische). Fazit: Die vorher bloß nette Vampirlektüre entwickelt Biss und wird im zweiten Teil durchaus blutiger, aber dennoch kratzt die Geschichte meiner Meinung nach eher an der Oberfläche, als am Kern. Etwas schade, da die Rahmenhandlung Spannung und eine nette Vampirgeschichte bietet, jedoch ist es hier einfach nicht genug. Für Vampirleser trotzdem lesenswert, vor allem wenn man sich seine eigene Meinung bilden will, denn ein BoD Buch kann man fairerweise nun einmal nicht mit einem Bestseller vergleichen, deshalb 3,5 Sterne. _____ 1. Noél - Wie alles begann 2. Noél - Die Suche 3. Noél - Verschlungene Pfade (In Arbeit)

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