Silke Nowak Auserwählt

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Inhaltsangabe zu „Auserwählt“ von Silke Nowak

„Auserwählt“ ist ein raffiniert konstruierter Berlin Krimi , bei dem am Ende ein ganz besonderes Opfer auf der Todesliste des Mörders steht: der Leser. Im Berliner Stadtpark Steglitz wird die Leiche einer 59jährigen Frau entdeckt. Helga Kramer war Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig und betreute musikalisch hochbegabte Kinder. In den Wochen vor ihrem Tod fand sie seltsame Botschaften: Rote Zettel lagen in ihren Büchern. „Ich bin auserwählt“, stand darauf. Jemand ist mit dieser Botschaft sogar bis in den Computer des Opfers vorgedrungen. Haben die Nachrichten mit Adrian zu tun, einem Wunderkind am Klavier, das sich Jahre zuvor das Leben genommen hat? Doch die Spur führt zunächst nicht weiter. Es ermitteln die Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach und Hauptkommissarin Margot Kranich vom Landeskriminalamt 1 in Berlin. Erst als im Tiergarten die Leiche einer jungen Frau entdeckt wird, die zuvor dieselben Nachrichten wie Helga Kramer erhielt, muss das Ermittlerteam erkennen, dass mehr dahintersteckt als ein gewöhnlicher Raubmord. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die verletzte Seele eines Kindes, das sich zu einer tödlichen Maschine entwickelt hat. (Quelle:'E-Buch Text/25.06.2013')

Spannende Geschichte.

— Sporttante
Sporttante

Keine Bilderbuchermittler und deshalb spannend bis zur letzten Seite!!!

— MissJaneMarple
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BookHook

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  • Super Anfang – unbefriedigendes Ende

    Auserwählt
    Herbstrose

    Herbstrose

    Der Leipziger Musiklehrerin Helga Kramer werden seltsame Botschaften zugespielt. „Ich bin auserwählt“ steht auf  den Zetteln, die überall bei ihr auftauchen. Kurze Zeit später wird ihre Leiche in einem Berliner Stadtpark entdeckt, die Indizien deuten auf Raubmord. Die junge Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach und ihre ältere Kollegin, Hauptkommissarin Margot Kranich, übernehmen den Fall. Ein Täter ist auch bald gefunden, als ein  Jugendlicher mit der Handtasche des Opfers aufgegriffen wird. Doch dieser stirbt in U-Haft und ein weiteres Mordopfer wird gefunden. Auch sie hat diese seltsamen Botschaften erhalten. Als dann diese bedrohlichen Nachrichten auch bei den Ermittlern auftauchen, beginnt der Fall eine ungeahnte Dimension anzunehmen … Mit ihrem Debütroman „Auserwählt“ ist der jungen Autorin Silke Nowak ein spannender Thriller gelungen, den ein interessanter Plot und eine gute Recherche auszeichnet. Genau beschriebene Handlungsorte und lebensnahe Protagonisten führen den Leser gleich mitten ins Geschehen. Man fiebert mit den Ermittlern, wenn ein vermeintlicher Täter gefasst und überführt ist, um dann doch wieder enttäuscht festzustellen, dass es der Falsche war. Es bleibt keine Chance, die Morde vor dem Finale aufzudecken. Ein klarer, flüssiger Schreibstil und eine gute Ausarbeitung der Figuren zeichnen diesen Krimi aus. Das Ende kommt dann aber sehr abrupt und der Ausgang ist nach meinem Empfinden ziemlich unbefriedigend. Ein wichtiger Aspekt der Story bleibt offen und schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Mir drängt sich der Eindruck auf, als würde ein Kapitel noch fehlen. Der Täter ist nun zwar bekannt, wird aber nicht gefasst und läuft immer noch frei herum. Ein paar Zeilen mehr hätten zur Klärung beitragen können. Dies ist für mich ein wesentlicher Kritikpunkt, der bei meiner Bewertung zu Abstrichen führen muss.

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    • 2
  • Warum bin ich auserwählt????

    Auserwählt
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    Inhalt: Im Berliner Stadtpark Steglitz wird die Leiche einer 59jährigen Frau entdeckt. Helga Kramer war Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig und betreute musikalisch hochbegabte Kinder. In den Wochen vor ihrem Tod fand sie seltsame Botschaften: Rote Zettel lagen in ihren Büchern. „Ich bin auserwählt“, stand darauf. Jemand ist mit dieser Botschaft sogar bis in den Computer des Opfers vorgedrungen. Haben die Nachrichten mit Adrian zu tun, einem Wunderkind am Klavier, das sich Jahre zuvor das Leben genommen hat? Doch die Spur führt zunächst nicht weiter. Es ermitteln die Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach und Hauptkommissarin Margot Kranich vom Landeskriminalamt 1 in Berlin. Erst als im Tiergarten die Leiche einer jungen Frau entdeckt wird, die zuvor dieselben Nachrichten wie Helga Kramer erhielt, muss das Ermittlerteam erkennen, dass mehr dahintersteckt als ein gewöhnlicher Raubmord. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die verletzte Seele eines Kindes, das sich zu einer tödlichen Maschine entwickelt hat. Meinung: Silke Nowak hat mich vollkommen überzeugt. "Auserwählt" war nun mein zweiter Krimi von ihr und ich bin ein absoluter Fan ihrer Bücher. Was mir diesmal so besonders gut gefallen hat, sind die Charaktere. Keiner der Ermittler ist ein Held oder hat eine weiße Weste, alle haben ihre Schwächen und teilweise sogar richtige Verhaltensauffälligkeiten. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und muss versuchen, dieses in den Arbeitsalltag zu integrieren. Manchmal möchte man die Protagonisten am liebesten schütteln und ihnen sagen: "Bring dein Leben auf die Reihe, du bist schließlich bei der Polizei!" Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, deshalb fliegen die Seiten nur so dahin. Bis zum Schluss war mir nicht klar, wer denn nun der Mörder ist. Das wiederum ist den plötzlichen Wendungen in der Geschichte geschuldet. So führt die Autorin immer wieder auf eine "falsche" Fährte, nur um im nächsten Kapitel wieder in eine andere Richtung zu schwenken. Fazit: Ein spannender Krimi, der von mir die absolute Leseempfehlung bekommt!!!!

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    • 7
  • Spannung erst gegen Ende

    Auserwählt
    Castelmo

    Castelmo

    18. October 2014 um 23:48

    Eine Inhaltsangabe gebe ich nicht, da diese schon ausreichend beschrieben wurde. Mich konnte dieser Krimi leider nicht mitreißen. Ich musste mich durch die ersten 70% des Buches durchkämpfen, erst dann hat es mich gepackt. Der Schreibstil war, meiner Meinung nach, nicht flüssig, was an den häufigen wechselnden Handlungssträngen lag, die überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hatten. Das hat mich sehr gestört, sogar geärgert. Teilweise habe ich diese Passagen einfach überflogen, um wieder in die eigentliche Story zu kommen. Lieber 50 Seiten weniger, aber dafür keine unnötigen Unterbrechungen, die den Lesefluss stören. Spannung kam, wie schon erwähnt, erst im letzten Drittel auf. Hier hatte ich als Leser das Gefühl, endlich dabei zu sein. Fazit: Gute Story, gut durchdacht mit teils unvorhersehbaren Wendungen. Leider unendlich viele Namen und Charaktere, mir denen man sich auseinandersetzen muss, und doch nicht richtig warm mit ihnen wird.

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  • Bist Du Auserwählt?

    Auserwählt
    anke3006

    anke3006

    29. May 2014 um 10:16

    Die Nachricht ist rot, blutrot. Sie besteht aus drei Worten. Ich bin Auserwählt. Wer ist auserwählt? Das Opfer? Der Mörder? Silke Nowak hat einen Krimi geschrieben, der den Leser tief in die Ermittlungsarbeit der Polizei hinein zieht. Die verschiedenen Spuren, verschiedene mögliche Täter, immer wieder eine neue Sackgasse. Die Autorin schafft es den Leser zu fesseln und zu begeistern. Man muss lesen, wie geht es weiter, wer ist der Täter, und die grosse Frage nach dem Warum. Silke Nowaks Schreibstil ist packend und ich freue mich schon auf neuen Lesestoff :-)

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  • Naja ging so

    Auserwählt
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:15

    Der Anfang war echt ok, es geht ziemlich schnell mit dem ersten Mors und den ermittlungen los und es wurde schon eine gewisse Spannung aufgebaut. Dann hat die Story aber ganz schnell nachgelassen. Die Protagonisten wurden alle irgendwie komisch und die Geschichte wurde mir persönlich zu unrealistisch. Tierquälereien wurden genau beschrieben was hier eigentlich nich notwendig gewesen wäre und es wurde versucht den Leser gleich auf einen ganz bestimmten Täter zu fixieren und man wusste halt ganz genau das er es nicht gewesen sein konnte. Naja das ging dann so weiter und ich hab eigentlich nur weitergelesen weil ich dann schon gern wissen wollte wer denn nun der Mörder war. Allerdings war die Aufklärung dann auch schon wieder ziemlich langweilig und das was ich als Leser wissen wollte blieb irgendwie trotzdem unbeantwortet, genau wie das Ende was dann eigentlich gar keins war weil noch hätte alles mögliche passieren können und alles irgendwie offen geblieben ist.

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  • Er lauert im seichten Wasser auf seine Opfer

    Auserwählt
    SchmoekerJule

    SchmoekerJule

    12. September 2013 um 09:40

    Obwohl "Auserwählt" alle Zutaten der guten, alten Krimischule hat, fand ich ihn überraschend frisch und neu zu lesen. Ich habe mich dann erkundigt und gesehen, dass es der erste Krimi der Autorin ist, und deshalb denke ich, dass es daran liegt. Oft haben die ersten Krimis von Autoren ja noch solche kleinen Details, die dann später wegfallen: liebevolle Schilderungen von Stimmungen zum Beispiel, die nicht unmittelbar zum Romangeschen beitragen. Überzeugt an "Auserwählt" hat mich vor allem die fiktive Welt, die aufgebaut wird. Zudem stimmt auch der Spannungsbogen, die Sprache ist klar und präzise, der Mörder meiner Meinung nach absolut plausibel angelegt. Die Hauptfigur Clara Schwarzenbach ist Kriminalpsychologin und Sympathieträgerin. Es hat mir gut gefallen, dass sie nicht als Überfliegerin-Profilerin angelegt ist, sondern menschlich. Aber auch ihre Chefin, die fast 60jährige Margot Kranich, fand ich einen tollen Charakter. Mir ist auch aufgefallen, dass mit den Namen gespielt wird: "Stella", der Stern, erlischt. "Clara" heisst die Hauptfigur und die Klavierspielerin "Clara Schumann", ich habe das als Gegenfiguren in der Zeit gelesen. Fazit: Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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  • Gefahr pur

    Auserwählt
    dieFlo

    dieFlo

    11. September 2013 um 12:02

    Wahnsinn - mir hat das Debüt absolut super gefallen. Eine "alte" Klavierlehrerin wird kurz nach ihrer Ankunft in Berlin ermordet, Motiv unklar - nur eines ist sicher: es war ein Gift. Dann stirbt eine junge Frau - wieder durch Gift. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren - und endlich, endlich ist der Täter gefasst. Okay, das Geständnis ein wenig wirr, aber er ist hinter Schloss und Riegel und kann keinen Schaden mehr machen. Denken alle.... In Wirklichkeit ist der Mörder näher, als man denkt. Mehr verrate ich nicht. Nur, dass es absolut fesselnd geschrieben ist und immer wenn ich einen im Verdacht hatte, der es garantiert nicht war. Geht auf Jagd in Berlin, macht einen Abstecher nach Leipzig, schaut kurz hinter alte Seilschaften aus Stasizeiten - und vertraut niemanden!

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  • Leserunde zu "Auserwählt" von Silke Nowak

    Auserwählt
    SilkeNowak

    SilkeNowak

    Achtung! Krimi-Fans aufgepasst! Mit meinem Krimi-Debüt Auserwählt geht eine ganz neue Krimireihe an den Start: Im Mittelpunkt steht die Berliner Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach, die von Band zu Band in wechselnden Konstellationen ermitteln wird. Als noch unbekannte Autorin fühle ich mich wie ein kleines eBoot auf dem ozeangroßen Buchmarkt: Mein Werbebudget ist begrenzt (null €), mein Verlag hat noch keinen Namen, meine Lesungen finden vor überschaubarem Publikum statt (Kater Mikesch ist ganz Ohr ;) Alles, was ich habe, ist ein guter Krimi und Euch, liebe Leserinnen und Leser! Deshalb freue ich mich ganz besonders auf die auf die Leserunde. Auserwählt: Der erste Fall für Kriminalpsychologin Schwarzenbach Bevor er zum Mörder wurde, war er ein ganz normales Kind. Doch er wollte schon immer etwas Besonderes sein. Bevor er zum Mörder wurde, war er ein ganz normaler Arbeitskollege. Doch das reichte ihm nicht. Bevor er seine Opfer tötet, legt er rote Zettel in ihre Bücher: „Ich bin auserwählt“, lautet die Botschaft, die sie zu Lebzeiten nicht begriffen haben. „Ich bin auserwählt“ steht in den roten Fenstern, die sich auf den Bildschirmen der Opfer öffnen. So auch bei Helga Kramer, einer 59jährigen Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig, die musikalisch hochbegabte Kinder auswählte und unterrichtete. Ihre Leiche wird nahezu unversehrt im Stadtpark Steglitz in Berlin entdeckt. Hauptkommissarin Margot Kranich und Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach stehen vor einem Rätsel: ein Raubmord? Warum das Einstichloch am Hals? Auserwählt ist ein raffiniert konstruierter Berlin Krimi, der immer tiefer in die verletzte Seele eines Kindes führt, das sich zu einer tödlichen Maschine entwickelt hat.  Über die Autorin: Wenn Ihr mehr über mich erfahren möchtet, besucht meine Seite: http://silkenowak.de Für die Leserunde zu Auserwählt stelle ich 20 Rezensionsexemplare zur Verfügung (10 Taschenbücher und 10 E-Books im Kindle-Format). Gebt bei der Bewerbung bitte an, ob ihr die Print- oder E-Book-Variante bevorzugt. Die Bewerbungsfrist endet am 29. Juli, 24 Uhr.                                            Sehr herzlich Eure Silke

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    • 365
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    01. September 2013 um 08:47
  • Auserwählt

    Auserwählt
    mamenu

    mamenu

    31. August 2013 um 23:36

    Zum Buch Der 1.Fall der Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach Die Berliner Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach hat von Anfang an kein gutes Gefühl,als im Stadtpark Steglitz die Leiche einer 59 jährigen Frau gefunden wird.Helga Kramer war Musiklehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig.In den Wochen vor ihrem Tod erhielt sie seltsame Botschaften:Sie fand rote Zettel in ihren Büchern."Ich bin auserwählt",stand dadrauf. Jemand ist mit dieser Botschaft sogar bis in den Computer des Opfers vorgedrungen:Am Tag ihres Todes öffnete sich auf dem Bildschirm ein Fenster.Alles war rot."Ich bin auserwählt",stand darauf. Doch die Ermittlungen führen zunächst nicht weiter. Erst als im Tiergarten die Leiche einer jungen Frau entdeckt wird,muss das Team um Hauptkommissarin Margot Kranich erkennen,dass mehr dahintersteckt als ein gewöhnlicher Raubmord: Auch die attraktive Jurastudentin Stella Krefeld hat in den letzten Stunden ihres Lebens eine Todes-Mail bekommen,die den Virus aktiviert:Ein rotes Fenster öffnet sich:"Ich bin auserwählt". Meine Meinung Dies ist das erste Buch von der Autorin Silke Nowak, was ich bei einer Leserunde von Lovelybooks lesen durfte. Am Anfang hatte ich doch einige Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Das lag nicht am Schreibstil, den fand ich sehr flüssig und leicht, doch mich haben die ganzen Namen in der Geschichte ein wenig irritiert.So das es mir manchmal doch sehr schwer viel, der Geschichte zu folgen. Da ich doch manchmal überlegen musste, wer zu wem gehört. Doch ich habe festgestellt, als ich mich eingelesen hatte, wurde für mich auch die Geschichte Spannend und die Autorin hat es geschafft, mich zu überraschen. Bei diesen Mordfällen hat mir das lesen großen Spass gemacht. Was ich doch noch sehr Schade fand, war,das dieses Ende bei mir noch einige Fragen offen gelassen hat. Da denke ich, das hätte man doch etwas besser machen können. Hier vermute ich, das ist extra so gemacht worden, weil es vielleicht noch einen 2.Fall geben wird. Den würde ich dann auch gerne lesen, um zu wissen wie es weitergeht.

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  • Packender Krimi

    Auserwählt
    Kari0005

    Kari0005

    26. August 2013 um 15:33

    In Berlin geschieht ein Mord - zunächst sieht alles nach einem Raubüberfall aus, doch nach und nach fügen sich die Puzzle teile zusammen und am Ende ist man schließlich überrascht wer der Mörder ist. Auserwählt ist so raffiniert geschrieben, dass man lange Zeit jemand anderen für den Mörder hält und am Ende regelrecht überrascht ist, als man erfährt wer der tatsächliche Serienmörder ist und was seine Beweggründe sind. Fazit: Ich fand den Krimi von Anfang an spannend und konnte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören --> absolut empfehlenswert

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  • Sommerlektüre

    Auserwählt
    trollchen

    trollchen

    23. August 2013 um 21:20

    Auserwählt Kurzfassung: Bevor er zum Mörder wurde, war er ein ganz normales Kind. Bevor er seine Opfer tötet, warnt er sie vor: „Ich bin auserwählt“, lautet die Botschaft, die er auf roten Zetteln in Büchern hinterlässt. „Ich bin auserwählt“, steht in den roten Fenstern, die sich auf den Bildschirmen der Opfer öffnen. Sein Rachefeldzug beginnt mit Helga Kramer, einer Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig. Ihre Leiche wird nahezu unversehrt im Stadtpark Steglitz in Berlin entdeckt. Hauptkommissarin Margot Kranich und Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach stehen vor einem Rätsel: ein Raubmord? Warum das Einstichloch am Hals? Mein Fazit: Das Buch liest sich wie ein richtig guter Krimi, es ist lustig mittendrin und es wird viel von der Polizeiarbeit erzählt. Interessant sind die beiden Hauptprotagonisten Hauptkommissarin Kranich und Psychologin Schwarzenbach, die beide ein sehr gutes Team abgeben. Obwohl es die Hauptkommissarin am Ende leider auch erwischt, denn sie ist auch auserwählt. Es ist ein sehr vielschichtiger Krimi, der viel in der DDR spielt, wo viele sehr starke Charaktere mitspielen. Eine sehr interessante Idee mit der Mordserie, aber leider auch viele Mittäter, die ab und zu erwähnt wurden ohne viel Hintergrundwissen, so dass sie relativ blass blieben. Leider gibt e s auch zu viele Handlungsstränge, die gar nichts mit den Morden zu tun haben und den Leser sehr verwirren. Aber alles in allem, für ein erstes Buch solide geschrieben mit ein paar Fehlern, die aber in der Leserunde ausgeräumt wurden. Ein Krimi für den Sommer mit nicht viel Tiefgang.   Ich durfte das Buch in einer Leserunde lesen, was ich sehr informativ fand und als besonderes Highlight hat die Autorin im letzten Drittel eine rote Karte in das Buch eingelegt mit den Worten „ Ich bin auserwählt“, das war der Hammer, als ich an einer spannenden Stelle diese Zeichen gefunden habe, Gänsehaut pur.

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  • Der Gott des Gemetzels

    Auserwählt
    TochterAlice

    TochterAlice

    20. August 2013 um 22:58

    schlägt hier fleißig zu und erlegt ein Opfer nach dem anderen - oder ist es doch die Göttin? "Auserwählt" von Silke Nowak ist ein ausgesprochen vielschichtiger Krimi, in dem sowohl die historischen Entwicklungen in Deutschland - viele Ereignisse wurzeln in der ehemaligen DDR -als auch komplexe Charaktere eine Rolle spielen. Das Thema - eine ältere Dame, die überaus charismatische und gepflegte Klavierlehrerin Helga Kramer aus Leipzig wird in Berlin ermordet aufgefunden - gerade war die frischgebackene Großmutter auf dem Weg zu ihrer Tochter und dem Enkelchen. Doch damit wird kein Punkt gesetzt - nein, Leichen pflastern nur so den Weg dieses originellen Kriminalromans. Ein Komissarinnenteam bestehend aus der Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach und Margot Kranich ermittelt. Originelle Ideen, intelligent gezeichnete Charaktere wechseln sich ab mit wirren Episoden und strichartig dahingeworfenen Figuren ohne Basis und Hintergrund. Obwohl mir das Konzept des Krimis ganz außerordentlich gut gefiel, war es ausgesprochen schwer für mich , mich mit dem Setting als solches anzufreunden. Wer durchhält, wird mit einem originellen Schluss belohnt - ganz schlüssig und stringent gezeichnet ist dieser aber auch nicht. Trotzdem, ich freue mich sehr auf den nächsten Krimi aus der Feder von Silke Nowak und hoffe, dass dann die originellen Ideen überwiegen und auch die Erzählkunst noch treffender greift!

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. 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August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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  • Auserwählt - Inflagrantibooks Rezension

    Auserwählt
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    18. August 2013 um 11:47

    Cover: Das Cover ist schlicht und einfach gehalten und hätte vielleicht besser sein können, aber es reicht auch so aus. Ein Eyecatcher aber wird es für viele sicherlich nicht sein, dafür sind die anderen Cover im Bereich der anderen Thriller/Krimi einfach anziehender. Inhalt: Die Hauptkommissarin Margot Kranich und ihre Partnerin Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach müssen den Fall einer über 60 Jährigen, älteren Frau lösen, deren Leiche in Berliner Stadtpark aufgefunden wurde. Dabei handelte es sich um eine Lehrerin, die in einem Leipziger Elitegymnasium hochbegabte Virtuosen Kinder unterrichtete und förderte. Während ihren Untersuchungen entdecken die Ermittler Rote Zettel in den Büchern der Toten, auf denen steht „Ich bin Auserwählt“ und auch das Leben der alten Dame scheint auf immer bizarrere Art und Weise Geheimnisse mit sich zu bringen, die die Ermittler in immer seltsameren Vermutungen stürzt. Am Ende verstrickt sich alles mehr, keine Vermutung scheint das richtige zu sein und ehe sie es sich versehen, wird eine weitere Leiche aufgefunden und dies sollte nicht die Letzte des Mörders sein… Meinung: Auserwählt ist der Debüt Krimi der Autorin Silke Nowak, und ich Glücklicher hatte es bei meiner ersten Leserunde auf Lovelybooks gewonnen. Insgesamt brauchte ich eine Woche mit dem Lesen und war um mein Tempo anfangs etwas besorgt. Normalerweise bin ich schneller, aber bei diesem Buch sollte es einfach langsamer vorrangehen und überraschenderweise fand ich es gar nicht mal so schlecht, mit einem Buch etwas länger zu brauchen als üblich. Dadurch konnte ich sehr viel über die Geschehnisse nachdenken und mögliche Missverständnisse tauchten erst gar nicht auf. Kommen wir erst mal zur Idee/Mord/Ermittlung: (Ich versuche so wenig wie es nur geht zu Spoilern, daher werde ich nicht allzu intensiv auf die Inhalte eingehen sondern eher meine persönliche Eindrücke und Meinung preisgeben.)  Das Hauptermittlerduo besteht aus 2 Frauen, die als recht unterschiedlich bezeichnet werden. Margot Kranich ist um die 40 und Clara Schwarzenbach um die 30. Beide Frauen vertrauen sich auch, denn bei diesem Job ist die Teamarbeit das A und O. Die erste Leiche im Park wies weder Vergewaltigungsspuren noch eine größere Gewaltverletzung auf. Sie schien sich nicht großartig gewehrt zu haben, was aber mehr am Gift lag, das ihr der Mörder in den Hals gespritzt hatte. Das ganze wirkte auf den ersten Blick wie ein Raubmord für die Ermittler, weshalb sie noch nicht an einen verrückten Serienmörder dachten, der einen persönlichen Rachefeldzug durch Berlin startete. Als sie also Zeugen vernehmen, sich durch das Privatleben des ersten Opfers durchwühlen und auf immer mehr Indizien stoßen, finden sie durch eine Augenzeugin den ersten Verdächtigen. Ein Jugendlicher, der die Handtasche der toten Frau im Park gefunden und mitgenommen hatte und der laut Kriminalakte eine äußerst hohe Tendenz zu Körperverletzung und physischer Unstabilität aufweist, wird verhaftet.  (Ich muss hierzu sagen, dass ich die Recherche zu dem Profil von allen Zeugen sehr klasse fand ^^ Auch wenn ich bei Tiermisshandlungen wirklich das Grauen bekomme, dennoch war es glaubhaft und gut strukturiert gewesen.) Während des Verhörs wird er von einem Beamten so dermaßen unter Druck gesetzt, sodass er in seiner Zelle Selbstmord begeht. Er wurde davor als Täter abgestempelt und der Fall scheint auf den ersten Blick abgeschlossen zu sein. Als dann aber ein weiteres Opfer mit dem selben Muster tot aufgefunden wurde, wird der Fall für die Ermittler immer kurioser. Das ganze wurde Spannend aufgebaut und auch die Logik stimmte an allen Ecken. Die Idee dahinter gefiel mir richtig gut, da sich sicherlich jeder denken kann, wie schlimm es für Kinder ist, wenn diese eine Begabung haben und so lange ausgebeutet werden, bis sie eben zu alt sind und gegen eine jüngere Variante ausgetauscht werden. Da ist die Psyche ganz schön im Keller und aus einem anfangs unschuldigem Kind wird ein Psychopath. Wie gesagt, Idee gut, nur leider war DAS was KAM nicht so ganz DAS, was ich mir erhofft hatte. Denn gegen Ende, als der Mörder enttarnt wurde, war ich über die Beweggründe ein wenig, nun ja, ich war nicht ganz so überzeugt davon. Vor allem versprach mir persönlich der Klappentext etwas ganz anderes. Auch meine Inhaltsangabe spiegelt das wieder, was auf den ersten Blick preisgegeben wird, aber gegen Ende merkt der Leser, das alles ganz anders ist wie es scheint.  Es las sich beinahe so, als wollte die Autorin uns unbedingt überraschen . was ihr auch gelang – aber es war eben nicht glaubhaft rübergebracht worden. Ja, ich wurde überrascht, aber leider nicht glaubhaft genug. Da hätte die Autorin viel mehr Realität reinbringen können, wenn diese Beweggründe eben nicht nur kurz „vorgelesen“ (Ja, die Leser und die Autorin wissen schon, was ich damit meine ^^) wären. Claras Beschreibung im Buch ist ebenfalls sehr mager, denn man findet nicht mehr als das und gegen Ende wird beiläufig erwähnt, dass sie Blond ist: „Clara glich einen von jenen Südländerinnen, die bei ihrem Spaziergang durchs Dorf stets einen Pulk Männer nach sich zogen. Ihr Vater war ein weltfremder Kunsthistoriker aus Oberschwaben und auch ihre Mutter sei Deutsche, hieß es, doch Hagen hatte seine Zweifel.“ Ansonsten kommt sie im Buch sehr ruhig rüber, beinahe zu ruhig. Ihr Verstand und ihre Gedanken werden zwischendrin durch kursive Sätze reingeschleust, was mir aber persönlich nicht genug war. Ihre Arbeitsweise war mir auch zu knapp geschildert worden, und ihr Wissen blitze immer mal kurz während Verhöre und Besprechungen durch die Runde. Was ich immer wieder gut fand, war, dass die Autorin uns ab und an sehr gut rübergebracht hatte, wie die Menschen mit ihren toten „Bekannten“ umgehen und was Clara als Psychologin eben dachte. Das war immer dieser kurze Moment, wo ich merkte, dass Clara anscheinend doch ihren Job nachging, wie hier z.B.: „Stella kann nicht, sie konnte. Stella ist nicht, sie war.“ Mehr aber nicht. Fand ich sehr schade und das ist ein großer Punkt, an dem wieder diese  Erzählerperspektive im gesamten Buch dran schuld war. Die Recherche zu Erklärungen bei Psychologischen Wissen war top, da kann ich die Autorin nur Loben, aber all das nützt nichts, wenn ich nicht das Gefühl habe, das Clara selbst mit ihren Wissen hinter dem Berg hält. Was ich auch noch seltsam fand: Clara trug NUR Kleider. In so einem öffentlichen Dienst erwarte ich kein Designfummel, der zu Zeugenbefragungen etc. getragen wird. Auch Claras eigene „Vergangenheit“, die ja jeder Charakter in Büchern mit sich bringt, wurde zu verworren von der Autorin dargestellt. Margot Kranich war dagegen noch suspekter für mich. So gilt sie als taff und hat eine merkwürdige, Sexuelle Beziehung zu zwei Männlichen Arbeitskollegen, die ich bis zum Schluss nicht so ganz verstand. Da hätte man alles durch die richtige Perspektive besser hervorholen können und ich wäre auch im Fortlauf der Geschichte mehr mit ihr verbunden gewesen, aber leider war es eben nun mal nicht für mich vorgesehen, Mitleid mit irgendwem im Buch zu haben. Dabei tendiere ich immer zu starken, weiblichen Charakteren in Büchern, die mich oftmals mitreißen und mitfiebern lassen. Aber es wollte einfach nicht sein. Auch wenn die Autorin hier ebenfalls versuchte, durch kleine „Macken“ und Beschreibungen Margot aufleben zu lassen – die Perspektive hat dies alles für mich zunichte gemacht. Kommen wir zu Clara und Kranich als Ermittlerteam: Ich persönlich bekam nur wenig von dem Teamplay mit, dass so an sich auf den ersten Blick gut funktionierte, ich als erfahrene Krimi/Thriller Leserin aber finde, dass dies hier im Buch nicht gut rübergebracht wurde. Auch die dutzend Nebencharaktere der Polizei wurden ihren Aufgaben nicht gerecht. (Die böse Umsetzung der Erzählerperspektive ist wieder mal dran schuld.) Die Namen im gesamten Buch störten mich ehrlich gesagt Extrems. So würde sicherlich heutzutage niemand mehr sein Kind Greta oder Magdalena nennen und auch die Namen der anderen Charaktere waren doch recht altertümlich. Ich habe während dem Lesen darüber hinweggesehen, merkte aber in der Leserunde, dass sich andere ebenfalls dran störten. Daher wollte ich es nicht unerwähnt lassen. Die Autorin selbst hatte gute Hintergedanken, was deren Bedeutung angeht, aber das weiß Leser eben nicht und hätte vielleicht anfangs mit eingebunden werden können. Die größte Stärke des Buches und mit Sicherheit auch die der Autorin selbst sind die Beschreibungen der Orte. Ich kenne mich nicht in Berlin aus, aber die Autorin führte mich als Leser nicht blindlings in diese große Stadt hinein. Sie verstand es mit guter Recherche und auch glaubhaften Erzählungen, dass ich bei allem Bildlich mitkam und mich nicht verirrte. Großer Pluspunkt von mir. Auch die Charakterprofile der Zeugen waren klasse ausgesucht und übermittelt worden. Allerdings störte mich die Szenenwechsel im Buch, die geschahen, ohne durch Absätze oder kurze Andeutungen „vorbereitet“ worden zu sein. So standen irgendwie zwei Frauen vor einer Bibliothek draußen an der Treppe, schauten noch zum Himmel hinauf,  und auf einmal schauen sie zu einem Mann hin, der an einem Tisch saß, IN der Bibliothek wo sie auch auf einmal selbst auf ihrem gewohnten Platz zum Lernen saß. Hier ist auch ein gutes Beispiel, wie der Übergang in eine neue Szene total verwirrend auf mich eingegangen ist. Die beiden Ermittlerinnen sind Nachts in dem Berliner Stadtpark unterwegs, um nach den gesuchten, ersten Verdächtigen, Ausschau zu halten. Als Kranich auf einmal verschwand, hört Clara einen Schrei vom Teich weiter unten. >>„Erst der Spitze Schrei, der vom Teich her kam, ließ sie erstarren. Ihre Hände umklammerten die Waffe, als sie zögernd auf das Gebüsch zuging. „Wer bist du?“ Die Fensterfront in Kranichs Wohnzimmer ließ sich durchgängig öffnen, sodass an lauen Sommerabenden, wie diesem, Innen – und Außenbereich ineinander übergingen. Die Grillen zirpten und das Flackern eines Teelichts spiegelte sich in dem Glas Rotwein, das vor Clara stand….“<< Erst ein paar Sätze später wird dem Leser offenbart, wie er auf einmal von der eben Verängstigten Stadtparkatmosphäre in die Wohnung von Kranich kam. Auch der Vogel, der dieses „Wer bist du krächzt“ (Was meiner Verwirrung das i Tüpfelchen gab), wird später erklärt. Das sind unschöne Fehler, die sich auch noch an ein paar anderen Szenenwechseln wiederholen und hoffentlich beseitigt werden. Oder Clara stand mit Johannes draußen und auf einmal saßen sie in einem Restaurant, dass aber erst nach ein paar Sätzen erklärt wurde. Das mag in einem Film funktionieren, aber in einem Buch habe ich keine automatischen Bilder der nächsten Geschehnisse im Kopf. Da brauch ich die Beschreibung der Autorin, um in die nächsten Szenen reinzukommen. Ich hoffe, dass dies überarbeitet wird. Das machte das Lesen an vielen Stellen etwas verwirrend. Die größte Schwäche, die die gesamte Geschichte durch die Art und Weise der Umsetzung für mich selbst das recht gute Potenzial zerstückelt hatte, war die Erzählerperspektive, die ich normalerweise stets bevorzuge. Hier aber war es zu viel. Es kamen ständig neue Charaktere hinzu, und ehe man sich an diese gewöhnte, traten neue an. So schaffte es die Autorin bei mir persönlich nicht, mich mit dem Leben der Charaktere vertraut zu machen. Es wurde zwar stets ein Einblick in die Gedanken und das kurze Privatleben geliefert, aber ehe ich rein durfte, war ich schon wieder draußen.  (Bestes Beispiel am Schluss mit dem neuen Kommissar Thilmann Reichenbaum.) Ich konnte so keine tiefere Bindung mit irgendwem in diesem Buch aufstellen, wobei, doch da gab es eine Person, bei der ich mitgefühlt habe. Und zwar war es am Anfang eine ältere Dame, die Kranich und Clara über die Jungs im Park erzählt hatten. Sie war höchstens 3 Seiten vorhanden und die typische Oma, die alles sieht und sich gerne über die Bengel in ihrer Nachbarschaft beschwert. Fazit: Silke Nowak hat Talent zum Schreiben und Beschreiben, dass kann ich nicht leugnen. Es hapert meiner Meinung nach eben nur an der richtigen Umsetzung, dann wäre die Glaubhaftigkeit auch sicherlich ganz anders für mich ausgefallen. Die Idee war am Anfang gut und kam gegen Ende ein bisschen in die falsche Richtung, der Schreibstil war ebenfalls positiv und das offene Ende verspricht einen zweiten Teil. Falls dieser wirklich geplant ist, kann ich nur hoffen, dass diese Erzählerperspektive besser umgesetzt und das Wesentlichste von dem Unwichtigen getrennt wird. So könnte man sich vieles ersparen, was den Leser nur stört und unnötig ist und die entscheidendsten Dinge besser hervorholen. Alles in einem ist es ein gutes Buch, das ich hier stark kritisiere, weil es viel Potenzial hat und ich mir sicher bin, dass die Autorin das mit konstruktiver Kritik eventuell wieder in eine bessere Bahn bringen kann. Ich gebe dem Buch drei Sterne, zwei ziehe ich wegen all den oben genannten Gründen ab. Ich bedanke mich noch mal herzlichst für die Teilnahme an meiner ersten Leserunde und wünsche der Autorin viel Glück mit ihren weiteren Werken. Es grüßt: ~ Jack T.R.

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  • Spannung in Berlin

    Auserwählt
    romantic devil

    romantic devil

    17. August 2013 um 15:37

    Inhaltsangabe „Auserwählt“ ist ein raffiniert konstruierter Berlin Krimi , bei dem am Ende ein ganz besonderes Opfer auf der Todesliste des Mörders steht: der Leser. Im Berliner Stadtpark Steglitz wird die Leiche einer 59jährigen Frau entdeckt. Helga Kramer war Lehrerin an einem Elitegymnasium in Leipzig und betreute musikalisch hochbegabte Kinder. In den Wochen vor ihrem Tod fand sie seltsame Botschaften: Rote Zettel lagen in ihren Büchern. „Ich bin auserwählt“, stand darauf. Jemand ist mit dieser Botschaft sogar bis in den Computer des Opfers vorgedrungen. Haben die Nachrichten mit Adrian zu tun, einem Wunderkind am Klavier, das sich Jahre zuvor das Leben genommen hat? Doch die Spur führt zunächst nicht weiter. Es ermitteln die Kriminalpsychologin Clara Schwarzenbach und Hauptkommissarin Margot Kranich vom Landeskriminalamt 1 in Berlin. Erst als im Tiergarten die Leiche einer jungen Frau entdeckt wird, die zuvor dieselben Nachrichten wie Helga Kramer erhielt, muss das Ermittlerteam erkennen, dass mehr dahintersteckt als ein gewöhnlicher Raubmord. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die verletzte Seele eines Kindes, das sich zu einer tödlichen Maschine entwickelt hat. Fazit: Auserwählt ist wirklich ein gut geschriebener, spannender Krimi mit tollen Wendungen und einer echt interessanten Mordmethode, dem Gift eines Steinfisches. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Das Buch ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind interessant und alles andere als langweilig. Alle haben so ihre Makel und persönlichen Probleme. Die Krimihandlung ist einfach nur klasse und auf den wahren Mörder hätte ich als Letztes getippt. Einziger Wermutstropfen ist das offene Ende. Ansonsten ein toller Krimi.

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