Schneekind

von Silke Nowak 
4,4 Sterne bei61 Bewertungen
Schneekind
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Neue Kurzmeinungen

clary999s avatar

Spannender Weihnachtskurzkrimi!

K

Familienkrimi mit bitteren Ende, aber nachvollziehbar.

Alle 61 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Schneekind"

Anne ist Hebamme an der Berliner Charité. Sie leidet an einer seltenen Angststörung, von der sie regelmäßig in der Nacht des 24. Dezembers heimgesucht wird. Erst die Begegnung mit dem attraktiven Chirurgen Alexander Marquard gibt ihr die Kraft, dagegen anzugehen: Die frisch Verlobten beschließen, dieses Jahr ein großes Weihnachtsfest im Kreis der Familie zu feiern. Der Landsitz der Marquards in Süddeutschland bietet dafür die ideale Kulisse. Es soll eine Reise zum Ursprung ihrer Angst werden, »um sie zu überwinden«, wie Annes Psychotherapeut Dr. Samuel Frey hofft Doch ein Mord lässt Annes Ängste wahr werden. Ein Alptraum beginnt, bei dem am Ende nichts mehr ist, wie es zu sein scheint.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783944258096
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:174 Seiten
Verlag:Triglyph Verlag
Erscheinungsdatum:01.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    K
    Kiki77vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Familienkrimi mit bitteren Ende, aber nachvollziehbar.
    Das eigene Glück

    Der Krimi „Schneekind“ von Silke Nowak erzählt von einer Hebamme, die ein neues Familienglück hineinwächst und hinter ihre eigene Leidensgeschichte kommt. Wie weit man Personen in ihr Unglück treiben kann und was daraus entsteht, wird in diesem Krimi thematisiert.
    Nach dem Tod von Annes Mutter, verbringt sie dieses Weihnachten bei Alex, ihrem Lebensgefährten, und dessen Familie. Alle Mitglieder der Familie nehmen Anne sehr freundlich in die Familie auf. Beim Abendessen unterhalten sie sich über den Tod einer Hebamme, die ein Verhältnis mit Alex´ Vater hatte. Am selben Abend fällt sein Vater um und stirbt. Bei der Trauerfeier kommt noch ein Kollege von Alex´ seinem Vater um. Alles ist sehr rätselhaft und Anne wird des Mordes beschuldigt. Schwanger kommt sie in die Geschlossene bis zur Geburt. Dann vergiftet sich Anne selbst. Wie konnte das passieren und was steckt hinter dem Ganzen?
    Zu Beginn liest sich das wie ein Roman mit Aussicht auf Happy End, doch später werden einem beim Lesen die Augen geöffnet. Sehr traurig, spannend und nachvollziehbar geschrieben.

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    Hannah-Lenas avatar
    Hannah-Lenavor 9 Monaten
    Starker Anfang,schwaches Ende!

    Der Krimi " Schneekind" spielt genau zur Weihnachtszeit. Anne und ihr Verlobter Alexander verbringen die Weihnachtstage bei seinen Eltern. Für Anne ist dies immer eine besonders schwierige Zeit, da bestimmte Weihnachtslieder und - gerüche, sowie Weihnachtsdekorationen bei ihr Panikattacken, Wein- und Magenkrämpfe bis hin zur Ohnmacht auslösen. Mithilfe eines Psychaters versucht Anne der Ursache dieser Anfälle auf den Grund zu gehen. Die Weihnachtstage werden zusätzlich durch Mordfälle innerhalb Alexanders Familie und die daraus resultierenden polizeilichen Ermittlungen getrübt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem dem Leser das Geheimnis um Annes Weihnachtsphobie offenbart wird, war ich sehr von der Handlung gefangen. Es boten sich mehrere Personen als Täter an und der Autorin ist es gut gelungen, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Die Auflösung um die Weihnachtsphobie war eine echte Überraschung! Ab hier hätte ich mir jedoch einen anderen Ablauf gewünscht. Die weiteren Handlungen wurden mir dann jedoch zu verworren und zu schwer nachvollziehbar.

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine raffinierte und spannende Geschichte, wo menschliche Abgründe ans Tageslicht kommen.
    Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art

    Jedes Jahr wird Anne, die als Hebamme an der Berliner Charité arbeitet, am 24. Dezember von Angststörungen heimgesucht. Es reicht schon wenn sie ein gewisses Lied hört und Magenkrämpfe und Schweißausbrüche stellen sich ein. Selbst ihrem Psychotherapeut Dr. Samuel Frey, den sie seit über 10 Jahren schon aufsucht, ist es noch nicht gelungen die Ursache für ihre Zwangsneurose heraus zu finden. Anne hofft dieses Jahr auf Ablenkung, wenn sie das erste Mal die Eltern ihres Verlobten Dr. Alexander Marquard kennen lernt. Doch der Besuch bei ihren Schwiegereltern in spe lässt das Weihnachtsfest in einer Katastrophe enden.

    Der Roman ,, Schneekind´´ von Silke Nowak ist eine gekonnte Mischung aus Krimi und Psychotriller. Mit knapp 150 Seiten ist der Roman relativ kurz, aber recht kompakt geschrieben. Für mich hat es zwar gut ein Drittel gedauert bis die Geschichte Fahrt aufgenommen hat, aber dann hatte ich das Gefühl wie in einer Achterbahn zu sitzen, wo man keine Minute verschnaufen kann.

    Die Geschichte wird von Anne selbst erzählt und man bekommt Einblick in ihr Seelenleben, ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen. Die Autorin schafft es die Protagonisten sehr anschaulich zu beschreiben und dank eines Namenglossars zu Beginn, wo das Alter und auch gewisse Eigenschaften beschrieben werden, hat man gleich die jeweilige Person vor Augen.

    Es ist ein flüssig geschriebener Roman, wo man mit leidet und wo man immer wieder durch eine unvorhergesehene Handlung überrascht wird. Es ist eine raffinierte und psychologisch  tiefgründige Geschichte, die die Autorin geschrieben hat. Man blickt plötzlich in menschliche Abgründe und die Seelenqualen der Protagonisten gehen zu Herzen. Immer wenn man denkt, dass man einen Albtraum beendet hat, fängt schon wieder der nächste an. Es ist ein ständiges Katz und Maus Spiel, das die Autorin mit ihren Lesern treibt. Man muss zeitweise schon ein wenig genauer lesen, da die Szenen zu Beginn nicht immer so sind, wie es den Anschein hat. Das Ende war sehr emotional und total überraschend.

    Zum Schluss darf man sich noch über eine Nervennahrung in Form eines Aprikosenplätzchen Rezeptes freuen.

    Ein wunderschönes und zur Geschichte passendes Cover ist ein richtiger Eycatcher.

    Wer sich also über einen spannenden und emotionalen Roman freuen möchte, wo nichts so ist, wie es den Anschein hat, der ist bei ,,Schneekind´´ von Silke Nowak genau richtig.

     

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    M
    Mellchenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine unbedingte Leseempfehlung
    Einfach nur klasse

    Zunächst war ich überrascht, dass mich bei diesem Krimi „nur“ 172 Seiten erwarteten. Das ist ja quasi nur eine Kurzgeschichte.

    Zunächst geht auch alles recht langweilig los. Eine Hebamme, die mit ihrem Verlobten über Weihnachten dessen Eltern besuchen fährt, die nicht gerne Weihnachten feiert, die dann in der Familie herzlich aufgenommen wird.

    Doch nach dem gemeinsamen Abendessen am Heiligabend sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.

    Der Vater des Verlobten stirbt plötzlich an einer Vergiftung. Ein Mörder ist schnell ausgewählt, das Motiv steht fest. Doch dann kommt alles anders als man bisher als Leser dachte. Und die Ereignisse überholen sich rasend schnell. Zum Schluss merkt man dann, dass alles – von Anfang an – ganz anders war als es erschien und als es die menschliche Vorstellungskraft überhaupt zugelassen hätte.

    Es handelt sich um einen raffinierten Psychothriller, den man gut und gerne an einem Nachmittag bei ein paar Tässchen Tee und Weihnachtsgebäck verschlingen kann. Man kann sich unmöglich Lesestoff für den nächsten Tag aufbewahren. Sobald man das Abendessen an Heiligabend hinter sich gelassen hat legt man das Buch nicht mehr aus der Hand.

    Fazit: Sehr spannend, sehr zügig zu lesen, ein Muss für den 1. Oder 2. Weihnachtsfeiertag. Entspannung und Spannung ist garantiert.

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    Alex1309s avatar
    Alex1309vor 9 Monaten
    Unterhaltsamer Krimi

    Der Krimi von Silke Nowak konnte mich von Beginn an fesseln und auch der flüssige Schreibstil hat mir gut gefallen. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle, und auch die Handlungsorte, sehr gut vorstellen. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht, so dass Einiges vielleicht noch detaillierter beschrieben worden wäre, aber insgesamt spannende Unterhaltung.

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    Dandyvor 10 Monaten
    Ein unerwartetes Ende

    Schneekind von Silke Nowak ist ein absolut empfehlenswerter Krimi, der am 24. Dezember beginnt. 


    Anne und ihr Verlobter  Alexander Marquard fahren über Weihnachten zu seinen Eltern. Dort soll ein großer Weihnachtsfest stattfinden. Für Anne ist diese Einladung eine große Herausforderung. Da sie seit Jahren an einer Angststörung leidet, die regelmäßig  in der Nacht zum 24. Dezember beginnt. Mit Hilfe von ihrem Verlobten und dem Zuspruch ihres Psychotherapeuten Dr. Frey möchte sich Anne ihrer Angst stellen und hofft auf ein Weihnachtsfest ohne Ängste und Panik.  Als ein auf dem Anwesen der Marquard´s ein Mord passiert, werden Anne´s Ängste wahr und ein Alptraum beginnt.


    Am Anfang des Buches befindet sich eine Personenliste, Diese finde ich immer sehr gut, da man sich so ganz auf die Geschichte konzentrieren kann und sich, gerade am Anfang eines Buches, nicht alle Namen merken muss. Bei dieser Personenliste, finde ich gut, dass das Alter und eine kurze Beschreibung der jeweiligen Person aufgeführt ist. 


    Der Krimi ist aus der Sicht von Anne geschrieben. Diese Schreibweise gefällt mir sehr gut, da man sich  so sehr gut in Anne´s Gedanken - Ängste hineinversetzen kann. 
    Auch die anderen Protagonisten werden sehr gut dargestellt.  Alle Personen kommen realistisch und glaubwürdig rüber.


    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist sehr knackig und interessant geschrieben. Es kommen keine unnötigen Seitenfüller vor. Der Spannungsaufbau fängt schon ziemlich am Anfang an und endet mit dem letzten Satz. So "muss" ein Krimi sein. Es nie langweilig und man möchte einfach "nur" weiterlesen. 


    Das Ende ist wirklich überraschend. Glaubt man, dass man endlich auf der richtigen Spur ist und den oder die Täter entlarvt hat, kommt zum Schluss ein Knaller und eine Wendung nach der anderen.


    Schneekind hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin Silke Nowak,hat einen sehr schönen Weihnachtskrimi geschrieben und ich bin sehr froh, dass ich ihn während meines Weihnachtsurlaubes  lesen konnte. 
    Ich empfehle dieses Buch weiter und gebe 5 Sterne.

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    Stupss avatar
    Stupsvor 10 Monaten
    Weihnachtsphobie

    Anne ist Hebamme und eigentlich wirkt sie ganz normal. Nur an Weihnachten, bei bestimmten Weihnachtslieder, Weihnachtsschmuck usw. geht es ihr schlecht und sie ist nicht zurechnungsfähig. All die Jahre hat sie sich an diesen Tag in ihrer Wohnung verkrochen um den Zusammenbruch zu vermeiden. Nun hat sie ihr Psychologe und ihr Verlobter aber überredet sich ihren Ängsten zu stellen und mit Alex Verwandtschaft Weihnachten zu feiern.

    Leider wird es kein besinnliches Weihnachtsfest, da Alex Familie nicht die Bilderbuchfamilie ist. Bei ihnen gibt es viele unausgesprochene Probleme, welche immer wieder mal an die Oberfläche kommen. Als dann auch noch plötzlich Alex Vater ermordet wird, wankt Annes Welt extrem.

    Das Buch liest sich leicht und flüssig. Die Personen sind gut gezeichnet und die Gefühle gut beschrieben. Man möchte in die Köpfe der Familie gucken, sie rütteln um endlich mehr zu erfahren. Wer aber meint, nach der Hälfte alles klar, ich weis was passiert, der hat sich gewaltig geirrt. Es ist nichts wie es scheint. Ein Punkt Abzug gibt es von mir, da mir das Ende zu offen gestaltet ist.

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    bri114s avatar
    bri114vor 10 Monaten
    überraschende Auflösung, doch viel zu kurz gehalten

    Hebamme Anne leidet an einer Weihnachtsphobie- sie fürchtet sich vor allem, was mit Weihnachten zusammenhängt. So kann sie einige ausgewählte Lieder, Gerüche oder Farben nicht ertragen, riskiert sie bei Missachtung doch eine Panikattacke.
    Seit Jahren ist sie deshalb in psychiatrischer Behandlung. Dieser empfiehlt ihr, die Einladung der Eltern ihres Verlobten anzunehmen und sich beim Weihnachtsfest kennenzulernen.

    Während Anne aufgeregt und auch leicht panisch dem Heimatort von Alexander näherkommt, bleibt von der besinnlichen und auch freundlichen Stimmung zu Beginn des Treffens nichts mehr übrig- Alexanders Vater erstickt elendig.

    Anne wirkt nun mehr als deplaziert in diesem Familientrauerfall... zugleich stellt sich die Frage- war es vll. doch Mord?
    Die Auflösung überrascht und gab der Geschichte eine unerwartete Wendung.

    Positiv war der angenehm zu lesende Schreibstil. So hatte ich keinerlei Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Die Sätze hatten die passende Länge und man verlor sich nie in Nebensächlichkeiten.

    Negativ empfand ich die Länge des Romans- einige Seiten hätten dem Buch insgesamt als auch der Geschichte nur zum Vorteil gereichen können. So blieben z.B. die polizeilichen Ermittlingen komplett außen vor- wie Erkenntnisse von Verhören o.ä.- ebenso wie die vertiefende Kommunikation zwischen den Geschwistern.
    Da wäre m.E. noch mehr aus dem guten Ansatz herauszuholen gewesen.

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    leseratteneus avatar
    leseratteneuvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ein gut geschriebener Krimi
    Anne ihre Phobie

    Ein interessanter Weihnachskrimi um die Hebamme Anne. Die eigentlich ihre Phobie von Weihnachten ablegen will  doch aber ein paar Tage zusammen mit der Familie machen will . Als denn aber ihr Schwiegervater Tod zusammen bricht  verliert sie die Hoffnung. Wird sich alles wieder einfinden .

    Mein Fazit
    ein gut Kurz geschriebener Krimi der mir gut gefallen hat und unterhalten.

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    beyond_redemptions avatar
    beyond_redemptionvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ungewöhnliches Buch
    ungewöhnliches Buch

    Anne hat eine Störung, die mit Weihnachten zusammenhängt und die sie (und ihr Therapeut) sich nicht erklären können. Um sich mit ihren Ängsten auseinander zu setzen, will sie Weihnachten mit der Familie ihres Verlobten verbringen.

    Das Buch ist flüssig geschrieben und da es sehr spannend und nicht so lang ist, habe ich es heute fast am Stück durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.

    Ich bin etwas zwiegespalten, wie ich die Geschichte finden soll, möchte hier aber auch nicht zu viel von der Handlung verraten, da man es definitiv selbst lesen sollte.

    Ganz zufrieden bin ich mit dem Schluss nicht, was vielleicht auch daran liegt, dass noch relativ viele Seiten im Buch kommen, nachdem das Wesentliche eigentlich schon geklärt ist. Gleichzeitig finde ich das Ende aber auch ziemlich genial. Zusammenfassend kann man also sagen, dass es ein ungewöhnliches Buch ist, von dem sich am besten jeder selbst ein Bild machen sollte. Allerdings lieber als Ebook, da ich den Preis für die gebundene Ausgabe als zu hoch empfinde bei der eher kleinen Anzahl an Seiten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SilkeNowaks avatar

    Hohoho, liebe Krimi- und Thrillerfans,

    zu Weihnachten verlose ich 5 Taschenbücher

    und 5 E-Books (Kindl-Format)

    meines Weihnachtskrimis und Weihnachts-Bestsellers Schneekind:

    Anne ist Hebamme an der Berliner Charité. Sie leidet an einer seltenen Angststörung, von der sie regelmäßig in der Nacht des 24. Dezembers heimgesucht wird. Erst die Begegnung mit dem attraktiven Chirurgen Alexander Marquard gibt ihr die Kraft, dagegen anzugehen: Die frisch Verlobten beschließen, dieses Jahr ein großes Weihnachtsfest im Kreis der Familie zu feiern. Der Landsitz der Marquards in Süddeutschland bietet dafür die ideale Kulisse. Es soll eine Reise zum Ursprung ihrer Angst werden, „um sie zu überwinden“, wie Annes Psychotherapeut Dr. Samuel Frey hofft.
    Doch ein Mord lässt Annes Ängste wahr werden. Ein Alptraum beginnt, bei dem am Ende nichts mehr ist, wie es zu sein scheint.

    Sehr herzliche Vorweihnachtsgrüße, gutes Backen und den ein oder anderen Glühwein wünscht

    herzlichst Silke Nowak

    www.silkenowak.de



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    SilkeNowaks avatar

    Liebe Krimi-Fans,

    zu Weihnachten verlose ich 10 E-Books (für Tolino) meines Weihnachts-Krimis und E-Book-Bestsellers "Schneekind":

    Anne ist Hebamme an der Berliner Charité. Sie leidet an einer seltenen Angststörung, von der sie regelmäßig in der Nacht des 24. Dezembers heimgesucht wird. Erst die Begegnung mit dem attraktiven Chirurgen Alexander Marquard gibt ihr die Kraft, dagegen anzugehen: Die frisch Verlobten beschließen, dieses Jahr ein großes Weihnachtsfest im Kreis der Familie zu feiern. Der Landsitz der Marquards in Süddeutschland bietet dafür die ideale Kulisse. Es soll eine Reise zum Ursprung ihrer Angst werden, „um sie zu überwinden“, wie Annes Psychotherapeut Dr. Samuel Frey hofft.
    Doch ein Mord lässt Annes Ängste wahr werden. Ein Alptraum beginnt, bei dem am Ende nichts mehr ist, wie es zu sein scheint.

    Ruprecht: Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?
    [...]
    Vater: Wie einer sündigt so wird er gestraft;
    Die Kindlein sind schon alle brav.
    (Motto von Schneekind, aus Theodor Storms Gedicht
    Knecht Ruprecht)

    Wenn Ihr mehr über mich erfahren wollt, schaut doch mal auf meiner Seite vorbei: silkenowak.de

    Allen ein Frohes Fest,

    wünscht herzlich Silke Nowak
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    Daniliesings avatar

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen.

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    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren.
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    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!


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