Silke Porath Ein Lama zum Verlieben

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Inhaltsangabe zu „Ein Lama zum Verlieben“ von Silke Porath

Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab!

Humorvolle und erfrischende Geschichte. Sympathische Charaktere und Lamas! Kurzweilig und einfach klasse geschrieben!

— Pagina86
Pagina86

Witzig humorvoll spritzig :)))

— Darkwonderland
Darkwonderland

Richtig gute regionale Unterhaltung mit Herz.

— sunlight
sunlight

Statt Wellness gibt es für Stella Lama-Trekking. Schon bald wächst die bunte Gästetruppe zusammen. Wunderbar schwäbisch und unterhaltsam...

— Cappuccino-Mama
Cappuccino-Mama

Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

— Mira123
Mira123

Humorvolles Buch, für ein tristes Herbstwochenende genau das Richtige!

— zessi79
zessi79

Ein Buch das einfach gute Laune macht.

— Bibliomarie
Bibliomarie

Dieses Buch macht einfach nur Spaß, denn "Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein." (Dalai Lama)

— MartinaSuhr
MartinaSuhr

Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht Spass, auch der Einsatz des schwäbischen Dialektes ist gelungen.

— peedee
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Lustig und locker und leicht zu lesen

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Ein Lama zum Verlieben - "hach"

    Ein Lama zum Verlieben
    Pagina86

    Pagina86

    05. April 2017 um 09:33

    "Ganz nach dem Motto des echten Dalai Lama: unsere wahre Aufgabe ist es glücklich zu sein." Seite 273 Meine Meinung Ehrlich gesagt, habe ich es mit Tieren, die ein große Rolle in Bücher spielen, nicht so. Am Anfang dachte ich, dass es ein eher langweiliger Roman wird, falsch gedacht. Mich hat die Geschichte voll überzeugt. Die Handlung ist kein bisschen langweilig, sie ist erfrischend und humorvoll erzählt.  Der Schreibstil von Silke Porath ist wunderbar flüssig. Ich konnte es in wenigen Tagen auslesen. Die Hauptprotagonisten sind allesamt sympathisch. Stella, Bjarne, Louis, Regula und Gerry konnte ich sehr gut kennenlernen, da es am Anfang eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Protagonisten gab. Nicht zu vergessen, sind die Lamas Rama, Lama, Ding, Dong und der Hengst Dalai. Die Lamas halten die "Urlauber" ganz schön auf Trab. Die Liebesgeschichte zweier Hauptprotagonisten fand ich ganz entzückend. Das hätte ich nicht gedacht, dass Stella sich in einem Mann verliebt, der nicht in ihr Beuteschema passt. Fazit erfrischend, humorvoll, tierisch & idyllisch

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  • Einfach genial keine anderen Worte :)

    Ein Lama zum Verlieben
    Darkwonderland

    Darkwonderland

    05. March 2017 um 10:43

    In dem Buch geht es um Stella eine junge Journalistin die die Aufgabe bekommt einen Reisebericht über die Wanderung mit Lamas zu schreiben. Damit ist sie leider garnicht so zufrieden lieber hätte sie einen wellnestag gemacht so wie einige ihrer Kolleginnen zuvor. Nein sie muss zu denn Lamas. Und der Flug geht schon am nächsten Tag da einer abgesprungen ist. Nun begibt sie sich auf Reisen. Als sie auf dem Hof ankommt ist sie zunächst alleine. Kein anderer Mensch ist da. Zudem ist der Hof ein wenig verlottert. Sie beschließt in das Haupthaus zu gehen wo dort auf dem Tisch ein Zettel vom Eigentümer liegt. Mit der Beschriftung das sie gerade alleine ist er aber gleich wider kommt und sie sich schon mal Kaffee nehmen soll. Na klar für Stella schon mal der erste schlechte Eindruck. Sie beschließt alleine ein zu Checken. Und verschläft die Ankunft der anderen Mitglieder aus der Reisegruppe. Als sie von Regular geweckt wird zum Kaffee und Kuchen lernt die alle kennen nebst Gerry dem Besitzer des Hofes. Nun lernen Sie alle die Lamas kennen. Lama, Rama, Ding, Dong und Dalai. Und diese suchen sich Ihren Laufpatner bitte selber aus. Stella kann du es kaum fassen aber sie gewöhnt sich an die Situation und kann sich damit anfreunden und bekommt sogar eine menge Spaß mit allen zusammen. Bis Stephan auftaucht Gerrys Zwillingsbruder. Und dieser hat nichts gutes im Sinn. Er versucht Gerrys finanzielle Lage aus zu nutzen um ihm den Hof weg zu nehmen. Den der soll zu einem Tagungshotel umgebaut werden mit allem pipapo. Und das wissen Stella Regular Louis und Berjan aber zu verhindern. Wie das verrate ich euch nicht lest es selbst ;)Das Buch ist einfach und locker geschrieben also kein Stück anstrengend zu lesen. Lustig und witzig mit der ordentlichen Portion an liebe und Charme. Sehr empfehlenswert  :)

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    • 3
  • Leserunde zu "Ein Lama zum Verlieben" von Silke Porath

    Ein Lama zum Verlieben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine Leserunde... äh... ein Lama zum Verlieben! Dalai, das Lama, schmeißt eine Leserunde! Und der Verlag gibt 20 Bücher ODER Ebooks in den Topf. Wer ausgelost wird, kann sich also zwischen einem gedruckten und einem digitalen Lama entscheiden. Wie auch immer... es steht alles über Dalai und seine Herde Rama, Lama, Ding und Dong drin. Und die Frau Porath, die das Buch geschrieben hat, freut sich auch schon auf Euch! Bewerben könnt Ihr Euch bis Sonntag, 30. August. Und los gehts mit der LR am 14. September. Juhu!

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    • 224
  • Rama, Lama, Ding, Dong und der Dalai

    Ein Lama zum Verlieben
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    13. October 2015 um 19:14

    Nachdem ich vor längerer Zeit MOPS UND MÖHREN von Silke Porath mit Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich nun über die Bekanntschaft mit Lamahengst Dalai und seinen Mädels – Tiere in Büchern stellen ja meist eine Bereicherung dar. Und auch „das Ländle“ (so die liebevolle Bezeichnung für Baden-Württemberg) hat allerlei zu bieten – nicht nur Maultaschen und Spätzle, sondern auch einen originellen Dialekt – das wird auch „Schdella“ noch merken. Das Cover / die Gestaltung: Ich mag dieses farbenfrohe Cover sehr gerne – das frische Grün, das an den Frühling erinnert, wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, der bunte Cocktail mit seinen verschiedenfarbenen Schichten, und das Lama, das am Strohhalm saugt, der im Glas steckt. Wie immer hat der Verlag beim Cover matte und glänzende Elemente gemischt, was ich sehr gerne mag. Die roten, glänzenden Textfelder auf dem Autorennamen und dem Buchtitel (charakteristisch für den Verlag) bildet einen hübschen Kontrast zum zarten Grün. Optisch immer sehr ansprechend finde ich, dass sich im Buch oft ein farblich passendes Vorsatzpapier befindet (was bei Taschenbüchern ja nicht gerade üblich ist), diesmal in einem hellen Grün. Aber auch das Titelmotiv des am Cocktail trinkenden Lamas findet sich in den hellgrünen Innenseiten der Buchdeckel in gepixelter, einfarbiger Variante wieder. Die Handlung: Journalistin Stella lebt in Berlin und arbeitet für die Frauenzeitschrift „Donatella“. Eines Tages erhält sie den Auftrag, eine Reisereportage zu schreiben. Normalerweise ein Glücksfall, diese begehrte Vor-Ort-Recherche zu betreiben, doch leider verschlägt es Stella weder in die Karibik, auch nicht nach Thailand, sondern auf die Schwäbische Alb – schon alleine der Gedanke daran ist für sie ein wahrer ALBtraum. Und auch von Wellness kann im beschaulichen Weinlingen nicht die Rede sein – stattdessen macht Stella die Bekanntschaft des Lamahengsts Dalai und seinem Harem, bestehend aus vier Lamadamen. Zusammen mit anderen Gästen des Hofs macht Stella sich auf zum Lama-Trekking. Doch die Harmonie hält nicht lange an, denn Hofbesitzer Gerry leidet unter chronischer Geldnot, und die Existenz des Lamahofs ist gefährdet.... Meine Meinung: EIN LAMA ZUM VERLIEBEN – der Titel klingt ja bereits nach einem Liebesroman. Und oft verläuft dieser wie folgt: Die Protagonistin aus der Stadt (in diesem Fall Stella) verliebt sich in die männliche Hauptperson vom Lande (das ist dann wohl Gerry). Erst kann sich die Protagonistin das Landleben nicht vorstellen, heiratet aber dann ihren Prinzen (also Gerry), die Lamas ziehen die Kutsche mit dem Brautpaar, und zum Schluss bekommt die junge Ehefrau noch ein Kind, vielleicht auch mehrere, und die beiden leben bis an ihr Ende glücklich auf dem Hof. Ja, klingt märchenhaft. Und ich war gespannt, welche Handlung mich wohl erwarten würde... Stella ist erst nicht besonders begeistert, als Großstadtpflanze eine Reportage über das Lama-Trekking auf der Schwäbischen Alb schreiben zu müssen. Doch schon bald merkt sie, dass das Landleben auch seinen Reiz hat – sie lernt liebenswerte Menschen kennen, Entdeckt die Schönheiten der Natur und eine Wanderung mit einem Lama an der Seite kann unheimlich kurzweilig und entspannend sein. Ich mochte Stella recht gerne, auch wenn sie das Landleben erst einmal nicht so toll fand, und alles andere als begeistert war. Doch ihren „Widerstand“ gab sie recht schnell auf. Gerry hat den renovierungsbedürftigen Lamahof von seinem Onkel geerbt. Doch leider plagen Gerry auch Schulden, so dass er einen regelrechten Kampf ums Überleben führt. Kein Wunder, dass die Einrichtung sehr altmodisch wirkt – ob in den Zimmern, oder auch in der Wohnküche. Dennoch fühlen sich die Gäste hier wohl, denn Gerry hat alles nach seinen Möglichkeiten daran gesetzt, damit es gemütlich auf seinem Hof ist. Und tatsächlich scheinen die anspruchsvollen Gäste sehr zufrieden zu sein. Die 47jährige Marketingmanagerin Regula Schmitt-Pfefferer ist aus der Schweiz, und ist beruflich stark eingespannt. Doch kurz vor einem Burnout stehend, will sie auf dem Hof eine Auszeit nehmen. Ich weiß nicht weshalb, aber ich vermutete hinter der Doppelnamen-Karrierefrau erst einmal eine zickige und hochnäsige Frau, die sich über alles und jeden beschwert. Doch wie sehr hatte ich mich da in ihr getäuscht. Regula wirkte sehr sympathisch und schien immer gute Laune zu haben, da sie recht häufig lachte. Natürlich muss auch Regulas Herkunft deutlich hervorgehoben werden, und so denkt sie sich immer wieder mal: Leck mich doch am Füdli! (was im Alemannischen den unteren Teil des Rücken bezeichnet, also das Gesäß). Der übergewichtige Sternekoch Bjarne Hellstern aus Wiesbaden ist beruflich sehr erfolgreich, doch die Freude am Kochen ist ihm weitestgehend vergangen. Seit der Eröffnung des „Hellstern“ vor 13 Jahren hatte er keinen richtigen Urlaub mehr. Und so heißt es für ihn „Back to the Roots“: Er besucht in Weinlingen mit Begeisterung den Markt, sucht sich frische Zutaten selbst aus und statt mit gehobener Sterneküche verwöhnt er fortan die anderen Gäste mit leckeren, einfachen Gerichten – und das mit großer Begeisterung. Es macht ihm richtig Spaß, seine Mitbewohner zu verwöhnen – sogar mit Frühstück ans Bett. Mir gefiel diese Wandlung sehr gut, und auch Bjarne fand ich sehr liebenswert. Louis ist ein 17jähriger Austauschschüler aus Frankreich, der von seiner Gastfamilie auf den Hof „verfrachtet“ wurde. Er ist für sein Alter bereits ein ganz schöner Casanova, und die Pubertät macht sich bei ihm im vollem Ausmaß bemerkbar. Aber dennoch mochte ich Louis irgendwie, denn er hatte auch durchaus liebenswerte Seiten, und er wirkte sehr interessiert was das Landleben betraf – und das nicht nur was die Mädels betraf. Und natürlement bekam Louis von der Autorin auch einen passenden französischen Akzent verpasst. Herbert und Annerose sind ein „urschwäbisches“ Ehepaar. Herbert, ein ehemaliger Lehrer, ist ein richtiger Schwabe – samt Dialekt. Ich habe Herbert sofort in mein Herz geschlossen, denn dieses schwäbische Original war eine echte Bereicherung mit seiner herzerfrischenden und auch direkten Art. Gerechnet habe ich mit verschrobenen Gästen, die eventuell so unterschiedliche Vorstellungen von einem Wellnessurlaub haben, dass es zwischen ihnen zu Reibereien kommt. Umso mehr überraschte es mich, dass sich alle so hervorragend verstanden, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Doch wer nun annimmt, die Handlung wäre dadurch langweilig, der hat sich geirrt, denn natürlich gibt es auch in diesem Roman einen Störenfried. Doch die WG auf Zeit will alles daran setzen, den Hof zu retten, und so werden schließlich aus Fremden Freunde. Der Erzählstil gefiel mir ausgesprochen gut. Meist wurde aus der Perspektive von Stella erzählt – in der Ich-Perspektive. Doch hin und wieder wurden Episoden auch aus Sicht der anderen Protagonisten berichtet, was ich interessant und auch amüsant fand. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge, so dass man auch mal eben kurz zwischendurch das ein oder andere Kapitelchen verschlingen kann. Und noch eines freut mich ganz besonders: Die Kapitel haben nicht nur Nummern, sondern tragen stets die passende Überschrift. Und das manchmal sogar verteilt auf zwei oder gar drei Zeilen: Unter der eigentlichen Überschrift findet sich (in etwas kleinerer Schrift) oft der Name des Protagonisten, aus dessen Sicht erzählt wird, meist steht da also Stellas Name, aber ab und an auch der Name der anderen Personen. Die Handlung ist einfach grandios, ich habe mich sehr darüber amüsiert, wie Stella ihre erste Begegnung der „dritten Art“ hatte: Sie begegnete in Berlin einem waschechten Schwaben und verbrachte mit ihm einen sehr gehaltvollen Abend. Oder aber Louis, der während des Bauernhof-Aufenthalts ausgerechnet ein Auge auf die Pfarrerstochter wirft. Und bei der Begebenheit, als alle gemeinsam den Rama-Lama-Ding-Dong-Song sangen, hatte ich regelrecht die bunt zusammengewürfelte Truppe vor Augen, die Melodie im Ohr und danach natürlich einen Ohrwurm. Dank einer Eselsbrücke lässt sich selbst der Name der Schweizerin problemlos merken – als Regula sich der schlaftrunkenen Stella vorstellte, verstand diese nur Rehgulasch mit Pfeffer – da musste selbst Regula Schmitt-Pfefferer herzhaft lachen. Die humorvollen Begebenheiten brachten mich immer wieder zum Lachen, wobei der Humor niemals erzwungen wirkte oder gar aufdringlich war, wie es in manchen Romanen zuweilen der Fall ist (und was mit der Zeit etwas nerven kann, wenn ein Gag den nächsten jagt). Es gibt aber natürlich auch ruhigere, nachdenklichere Szenen. Wie die Gäste mit den Lamas am Halfter, Raum und Zeit vergessend und in sich gehend, dahin marschieren, das hat schon etwas sehr Meditatives. Es ist einfach diese Mischung, diese Ausgewogenheit, die ein Buch letztendlich zu einem Wohlfühlbuch macht. Lokalkolorit ist in diesem humorvollen Roman reichlich vorhanden – angefangen bei der Landschaft (die Ortschaften, die oft auf -ingen enden), über den Dialekt (Breschtlingsgsälz, also Erdbeermarmelade,...) bis hin zu den regionalen Spezialitäten wie Gaisburger Marsch, Spätzle und Maultaschen. Ich bin ein großer Fan, und damit auch ein Befürworter, von Dialekten (egal welcher), denn dadurch wirkt ein Buch frisch, lebendig und viel authentischer als wenn darauf verzichtet wurde. Eventuelle Verständigungsprobleme nehme ich dafür gerne in Kauf. Der Anhang besteht aus Buchempfehlungen (leider verzichten einige Verlage wohl neuerdings darauf). Jedenfalls findet man hier diesmal 13 (!) Buchempfehlungen, wobei sehr viele Bücher von Silke Porath (ob solo oder gemeinsam mit anderen Autoren) dabei sind. Und so wächst die Wunschliste stetig weiter... Nun zur negativen Kritik. Ich habe lange überlegt, aber außer dass das Buch mit seinen 273 Seiten einfach viel zu kurz war (wie es bei allen tollen Büchern der Fall ist, selbst wenn diese 500 Seiten oder mehr haben) fällt mir nichts ein. Eventuell hätte man dem Anhang noch um einen Rezeptteil mit einigen (schwäbischen) Rezepten von Bjarne ergänzen können, oder auch um das Rezept für den Cocktail aus diesem Roman. Zurück zu meiner fiktiven Handlung: Natürlich verliebt sich Stella, und natürlich erwartet den Leser so manche Überraschung und unerwartete Wendung – anders hatte ich es von Silke Porath aber auch ehrlich gesagt nicht erwartet. Doch wie dieser Roman endet, das verrate ich natürlich nicht. Allerdings könnte ich mir eine Fortsetzung durchaus vorstellen, und würde mich darüber sehr freuen. Am Ende des Buches fiel mir der Abschied schon etwas schwer von den Protagonisten, und das Buch hat mir jetzt richtig Lust gemacht, einmal einen Urlaub auf Gerrys Hof zu machen und mit Dalai am Halfter über grüne Wiesen zu spazieren... Fazit: Ein wunderbarer, frecher und humorvoller Roman mit viel Schwung – EIN LAMA ZUM VERLIEBEN konnte mich wunderbar unterhalten. Ein Highlight des Buches ist natürlich der schwäbische Dialekt, aber auch die verschiedenen Charaktere konnten voll und ganz überzeugen, ebenso wie die kurzweilige Handlung. Daher möchte ich das Buch sehr gerne weiterempfehlen und gebe diesem Roman daher aus vollstem Herzen 5 Sterne.

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  • Urlaub auf dem Lama-Hof

    Ein Lama zum Verlieben
    schafswolke

    schafswolke

    Stella darf auch endlich mal ran! Lange hat sie darauf gewartet und nun hat sie die Chance für eine Reportage zu verreisen. Doch alles kommt etwas amders, denn ihr Ziel ist eine Lama-Farm. Das hat sie sich doch etwas anders vorgestellt. Aber Stella lässt sich nicht entmutigen und macht das Beste daraus. Mit ihr kommen noch andere Gäste auf die Lama-Farm und so ergibt sich eine bunte Gruppe, die scheinbar nicht viele Gemeinsamkeiten hat. Für alle werden es unvergeßliche Tage und gleichzeitig Wendepunkte in ihrem Leben. Die Figuren sind unterschiedlich, chaotisch und liebenswert. Überwiegend wird die Geschichte aus Stellas Sicht erzählt, aber ab und zu erfährt man auch mehr von den anderen Figuren, denn auch die kommen mal zu Wort. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Das Buch liest sich leicht und flüssig weg und man ist gleich in der Geschichte drin. Was will man noch mehr? "Ein Lama zum Verlieben" zählt zu den Büchern, die man schlecht weglegen kann und die gerne ein paar Seiten mehr haben könnten. Obwohl das Buch recht witzig ist, ist es trotzdem ruhig, so wie eine Lama-Meditation. Für mich war diese Mischung ideal. 5 Sterne für die tierische und menschliche Gruppe um das Lama Dalai.

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    • 2
  • Dalai das Lama

    Ein Lama zum Verlieben
    Mira123

    Mira123

    10. October 2015 um 11:46

    Klappentext: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Mein Kommentar: Genau das richtige um ein bisschen Sonne in eine verregnete Herbstwoche zu bringen!  Hat mir sehr gut gefallen, es war für mich wie eine Art Kurzurlaub. Ich mochte die Reisegruppe sehr gerne. Zwar war sie (vor allem anfangs) richtig chaotisch, doch genau das genoss ich so. Mein Liebling war natürlich Stella. Komplett schusselig, etwas vergesslich, ein bisschen verrückt, verliebt. Ich glaube so kann ich sie am besten beschreiben. Silke Porath hat eine angenehme Art zu schreiben und mich mit diesem Buch nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen!

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  • Rezension zu "Ein Lama zum Verlieben" von Silke Porath

    Ein Lama zum Verlieben
    dorli

    dorli

    30. September 2015 um 17:35

    Berlin. Eigentlich sollte Stella vor Freude unter der Decke schweben – endlich darf sie eine der begehrten Reisereportagen für das Frauenmagazin „Donatella“ schreiben. Aber Stella schwebt nicht, Stella plumpst hart auf dem Boden auf: Statt Wellness und Traumstrand in einem fernen, sonnigen Land heißt es für sie: Lamatrekking auf der Schwäbischen Alb – doch der Aufenthalt wird für die Journalistin ganz anders als erwartet… „Ein Lama zum Verlieben“ ist ein frecher, fröhlicher Roman, der von Silke Porath mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwartet eine tolle Mischung aus Romantik, frischem Wortwitz und Situationskomik. Die Autorin schickt ganz unterschiedliche Akteure ins Rennen, die allesamt mit herrlichen Eigenarten daherkommen und durch ihr turbulentes Zusammenspiel für beste Unterhaltung sorgen. Bevor das Abenteuer richtig losgeht, werden die Hauptpersonen erst einmal vorgestellt: Neben Stella sind auch Regula, eine Marketingexpertin aus Zürich, Bjarne, ein Sternekoch aus Wiesbaden und Louis, ein französischer Austauschschüler, mit von der Partie – eine bunt gemischte Truppe, die auf dem idyllisch gelegenen Lamahof in Weinlingen zusammentrifft. Die vier Urlauber und ihr Trekkingführer Gerry verstehen sich auf Anhieb prächtig und Lamahengst Dalai und sein weibliches Gefolge verzaubern alle Anwesenden mit ihrem Lama-Charme - einem erholsamen Urlaub steht eigentlich nichts im Wege. Bis Gerrys Zwillingsbruder Stephan auftaucht, dem hoch verschuldeten Gerry den Hof nehmen will und damit der fröhlichen Gruppe die Stimmung vermiest. Das lässt sich die kleine Trekkinggesellschaft jedoch nicht bieten und schmiedet einen Plan… „Ein Lama zum Verlieben“ lässt sich angenehm zügig lesen und ist randvoll gefüllt mit guter Laune. Sowohl der ab und an gesprochene schwäbische Dialekt wie auch Louis’ süßer Akzent verleihen der Geschichte eine Extraportion Schwung - ein rundum spaßiger Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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  • Trekking Tour mit Lama

    Ein Lama zum Verlieben
    bine_2707

    bine_2707

    30. September 2015 um 06:52

    Journalistin Stella wünscht sich endlich mal eine coole Reportage, so wie es ihre Kolleginnen immer machen dürfen. Doch statt Wellness-Tempel erwartet Stella ein Lama Trekking in der Schwäbischen Alb. Stella´s Freude ist natürlich riesig. Wer hat sich soetwas nicht schon immer mal gewünscht..... Doch als Stella auf die anderen Teilnehmer, Gerry den Besitzer des Lama-Hofes und die Lamas trifft ist ihr Ärger ganz schnell vergessen...   Stella und die anderen Teilnehmer machen einen sympathischen Eindruck und man hat das Gefühl man wäre selbst auf Lama-Trekking-Tour. Besonders gut hat mir der locker-leichte Schreibstil gefallen, so dass die Seiten nur so verflogen sind. Ich hatte richtig viel Spass mit der Gruppe und den Lamas. Da bekommt man direkt selbst Lust auf eine Lama-Tour.... Dafür gibt es 4,5 Sterne!

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  • Humorvolles Buch, für ein tristes Herbstwochenende genau das Richtige!

    Ein Lama zum Verlieben
    zessi79

    zessi79

    25. September 2015 um 21:57

    Klappentext: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Meinung: Man ist sofort im Geschehen drin. Der Schreibstil ist flüssig und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, welche im Buch vorgestellt werden sind alle sehr sympathisch. Es kommen insgesamt 5 Gäste zum Lama-Trekking. Diese haben verschiedene Gründe für diesen Urlaub. Als Leser erfährt man die Gründe, warum die einzelnen diesen Urlaub gebucht haben. Es gefällt mir sehr gut, wie die Gruppe zusammen findet und wie sie zusammen halten. Und natürlich auch, was sie zusammen schaffen. Nach dem Urlaub erfährt man, wie es mit jedem einzelnen weiter geht, was mir persönlich sehr gut gefällt. Es ist schon faszinierend, wie eine Lamaherde das Leben verändern kann =) Fazit: Lustiges Buch, das gute Laune macht. Für ein tristes Herbstwochenende genau das Richtige! Klare Leseempfehlung!

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  • Lama-Trecking

    Ein Lama zum Verlieben
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    25. September 2015 um 14:04

    So spielt das Leben. Endlich darf Stella das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine Reisereportage schreiben und dann sowas. Ihre Destination liegt auf der schwäbischen Alm. Es ist eine bunte Truppe, die sich dort zusammen findet zum Lama-Trekking. Chef der Lama-Herde ist Dalai und der Besitzer der Herde ist Gerry.  Dass es bei so viel unterschiedlichen Charakteren sehr unterhaltsam wird, ist zu erwarten. Aber dann taucht Stephan auf und will von seinem Zwillingsbruder Gerry den Hof haben. Gut dass Gerry Unterstützung von seinen Gästen erhält. Man ist nämlich äußerst kreativ, um den wenig sympathischen Stephan zu vertreiben. Die Protagonisten erzählen die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht. Dazwischen gibt es berichtende Einschübe. Eine etwas ungewöhnliche Erzählweise, die aber trotzdem sehr gut zu lesen ist. Ganz am Ende erfahren wir sogar, was nach Abschluss der Geschichte jedem Einzelnen noch so widerfährt. Ein bisschen Dialekt bringt Lokalkolorit in die Geschichte, die sehr humorvoll und leicht chaotisch ist. Es ist ein Buch, dass Spaß macht und garantiert die Stimmung hebt. Sehr empfehlenswert für die kommenden dunklen Herbsttage, die mit Dalai gleich heller werden. Ein empfehlenswertes und unterhaltsames Buch.

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  • Rezension zu "Ein Lama zum Verlieben" von Silke Porath

    Ein Lama zum Verlieben
    tigerbea

    tigerbea

    22. September 2015 um 16:15

    Stella, Journalistin des Lifestyle-Magazins Donatella aus Berlin, wird endlich beauftragt, eine Reisereportage zu schreiben. Doch zu früh gefreut! Statt in einen Wellness-Tempel geht es zur Schwäbischen Alb. Zum Lama-Trekking. Nach einem sehr alkoholträchtigen Ausflug mit ihrer besten Freundin auf den Berliner Fernsehturm, geht es am anderen Tag auf Reise. Auf dem Lamahof lernt sie Gerry, den Besitzer, Regula, eine Züricher Marketingleiterin für Käse, Bjarne, Sternekoch aus Wiesbaden undLouis, einen Austauschschüler aus Frankreich kennen. Sie alle verbringen zusammen eine sehr heitere Zeit zusammen mit den Lamas Dalai, Lama, Rama, Ding und Dong. Als Stephan, Gerrys Bruder, auf dem Hof erscheint und dem verschuldeten Gerry seinen Hof abschwatzen will, wächst die Gruppe zusammen und gemeinsam versuchen sie, Gerry zu helfen. Die Charaktere werden hier zu Beginn sehr gut vorgestellt. Jeder Charakter hat ein eigenes kleines Kapitel erhalten, indem der jeweilige Charakterzug gut dargestellt wird. Insgesamt ist hier eine sehr sympathische Gruppe unterwegs, den der Leser sofort ins Herz schließen wird, Das Buch läßt sich super lesen, ist flüssig und humorvoll geschrieben, so daß man als Leser nur so durch die Seiten fliegt und es gar nicht mehr zur Seite legen möchte. Silke Porath hat wirklich einen sehr schönen Schreibstil! Sie beschreibt alles so wunderbar anschaulich, daß man fast meint, selbst mit Dalai unterwegs zu sein. Ihre Art von Humor ist einfach herrlich. Hier ist nichts übertrieben, driftet ins alberne oder geht auf Kosten eines einzelnen Charakters. Ich habe mich in das Lama verliebt!

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  • Schau mir in die Augen Lama

    Ein Lama zum Verlieben
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    Ein Dankeschön an den Verlag, Lovelybooks und an Silke Porath das ich bei der Leserunde dabei sein konnte. Von den ersten Seiten an, macht dieses Buch gute Laune. Stella ist Jungjournalistin bei der angesagten Frauenzeitschrift Donatella. Endlich bekommt sie auch mal den Auftrag eine Reisereportage zu schreiben, sie träumt von Ayurweda auf Sri Lanka, oder Schnorcheln auf den Malediven zusammen mit einem dicken Budget für Spesen, aber es kommt anders. Ausgerechnet Lamatrecking auf der Schwäbischen Alb muss es sein. Kein Wunder, dass man den Frust über diese Destination mit vielen Cocktails runterspülen muss. So landet Stella dann nach diesem Absturz völlig unvorbereitet, ohne passende Klamotten in Weilingen. Zusammen mit den anderen Teilnehmer erliegt Stella in wenigen Augenblicken der Verführungskunst aus tiefen Lamablicken. Da machen fehlende Treckingschuhe und Outdoorkleidung nichts mehr aus. Vor allem da Stella bald merkt, dass Gerry der Gastgeber und Lamazüchter dringend tatkräftige Unterstützung braucht. Am liebsten würde man mitmischen, bei dieser absolut komischen und unterhaltsamen Geschichte. Es kribbelt in den Fingern: soll man nicht einen Lamahof auf der Schwäbischen Alb googeln. Die Figuren sind liebenswert und menschlich und auf der letzten Seite ist man mit Regula, Bjarne, Stella, Herbert und Gerry richtig befreundet, na ja, den Louis möchte man eher bemuttern und für den Stefan bleibt nicht mehr viel Sympathie übrig. Aber einer muss ja den schwarzen Peter haben. Ein Lama zum Verlieben ist ein gute Laune Buch, das ich nur ungern aus der Hand gelegt habe.  

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    • 3
  • Das Lama Dalai

    Ein Lama zum Verlieben
    connychaos

    connychaos

    Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin Donatella eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Die Geschichte liest sich locker und leicht und ist herrlich humorvoll. Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben vor allem die Hauptprotagonisten sind alle sehr liebenswert. In Stella kann man sich sehr gut hineinversetzen und mit ihr fühlen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so kann man sich in alle Figuren gut hineinversetzen. Ein Lama zum Verlieben ist eine unterhaltsame Geschichte, bei der ich aus dem Schmunzeln gar nicht herausgekommen mit.

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    • 2
    lievke14

    lievke14

    18. September 2015 um 09:56
  • Tierischer Lesespaß

    Ein Lama zum Verlieben
    esposa1969

    esposa1969

    17. September 2015 um 00:16

    Buchrückentext: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Meine Meinung: Mit "Ein Lama zum Verlieben" von Autorin Silke Porath liegt dem Leser hier ein tierisch unterhaltsamer Lesespaß vor. Wir werden direkt in die Handlung reingeworfen und sind gleich mittendrin in der Geschichte, von der wir aus dem Buchrückentext ja bereits wissen wohin sie uns führen wird, nämlich in die Schwäbische Alb. Und so wie wir mittendrin in der Handlung sind, so ist Stella mittendrin in ihrem persönlichen Albtraum, denn eigentlich hätte sie ihre Reisereportage lieber aus einem begehrteren Urlaubsort geschrieben, denn all ihre Kolleginnen durften dafür bereits in entfernte Städte reisen und sie landet ausgerechnet hier: Beim Lama-Trekking…. Der Schreibstil ist toll, da Stella aus der Ich-Sicht schreibt- zumindest in den Stella Kapiteln. Wir lernen auch ein wenig vom Redaktionsalltag und über die Kolleginnen kennen. Den schwäbischen Dialekt von Herbert finde ich total witzig und passt gut in die lockere Schreibweise. Die 273 Seiten flogen nur so dahin. Was soll ich sagen: Dieser Roman ist genauso, wie ich es liebe: Herrlich leicht, Chaos vorprogrammiert, sympathische Charaktere und kurzweilig und unterhaltsam. Dazu noch das tierisch gute Cover - auch das supertolle Schriftbild loben: Schön groß und augenfreundlich. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen! © esposa1969

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  • Ein traumhafter Ausflug zum Lamahof

    Ein Lama zum Verlieben
    zauberblume

    zauberblume

    16. September 2015 um 18:08

    "Ein Lama zum Verlieben" von Silke Porath, ist wirklich ein Buch, in das man sich verlieben kann. Also ich habe mich zuerst in das Cover verliebt. Ist das nicht traumhaft? Das spricht einen doch sofort an und macht Lust das Buch zu lesen! Der Inhalt: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin "Donatella" eine der begehrten Reisereportagn schreiben. Doch anstatt Welness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin in einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Schade, wirklich schade, das der Urlaub auf dem Lamahof so schnell zu Ende geht, denn auch in diesen alten Hof habe ich mich verliebt. Der Schreibstil der Autorin begeistert mich. Die Geschichte ist sowas von lustig, unterhaltsam und auch spannend. Wird Gerry seinen Lamahof behalten können? Ich fand am Anfang die Beschreibung der einzelnen Mitwirkenden genial. Ist wirklich eine spezielle Truppe, die unterschiedlichsten Menschen haben sich hier zusammengefunden und den verschiedensten Gründen. Und Stella unsere Protagonistin mittendrin. Soll sie doch eine Reportage über den Lamahof schreiben. Ich sehe jetzt noch ihr enttäuschtes Gesicht vor mir, als sie von ihrer Chefin den Auftrag bekam. Aber dann wird sie von den Lamas be- und verzaubert. Besonders ihr Lama Dalia strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, ob das wohl an seinem Namen liegt? Herzerfrischend ist der schwäbische Dialekt, gefällt mir prima. Und dann kommt auch noch die Liebe ins Spiel! Einfach herrlich! Ich habe diesen unterhaltsamen Roman von der ersten bis zu letzten Seite wirklich genossen! Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin.

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