Silke Porath Mops und Möhren

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Inhaltsangabe zu „Mops und Möhren“ von Silke Porath

Stuttgarts charmanteste WG mit Tanja, dem Männerpärchen Rolf und Chris und natürlich dem Mops Earl of Cockwood geht unter die Schrebergärtner! Doch das Idyll der Laubenkolonie ist bedroht, denn ein Investor will dort schicke Lofts bauen. Doch nicht nur das: Chris und Rolf verlieren beinahe gleichzeitig ihre Jobs und dann taucht auch noch die Ex von Tanjas Freund Arne wieder auf …

Mops Earl und seine Herrchen im Schrebergarten - witzige Fortsetzung!

— peedee
peedee

Eine gelungene Fortsetzung die mich genau wie der 1. Teil sehr gut unterhalten hat und Lust auf mehr Mops macht.

— Maro67
Maro67

Ein gelungender 2 Teil...eine richtige Sommerlektüre diese Buchreihe =)

— Darkwonderland
Darkwonderland

Genauso lustig und amüsant wie der erste Teil! Leichte Sommerlektüre :)

— Svanny
Svanny

Ich habe das Buch als Urlaubslektüre gelesen, und dafür ist es ideal geeignet.

— Ikopiko
Ikopiko

Eine tierisch unterhaltsamer Kampf einer ungewöhnlichen WG um eine Schrebergartensiedlung - hat mir gut gefallen ;-)

— justitia
justitia

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  • Wunderbare Unterhaltungslektüre

    Mops und Möhren
    zauberblume

    zauberblume

    22. June 2016 um 18:33

    "Mops und Möhren" von Silke Porath ist ein äußerst unterhaltsamer Roman. Dies ist zwar schon der zweite Roman aus der Mops-Reihe - und ich kenne den ersten Teil leider noch nicht - aber die Bücher können unanhängig voneinander gelesen werden. Ich bin total begeistert von Earl of Cockwood und seinem Welpen Mudel.Kurzbeschreibung: Stuttgarts charmanteste WG mit Tanja, dem Männerpärchen Rolf und Chris und natürlich dem Mops Earl of Cockwood geht unter die Schrebergärtner! Doch das Idyll der Laubenkolonie ist bedroht, denn ein Investor will dort schicke Lofts bauen. Doch nicht nur das: Chris und Rolf verlieren beinahe gleichzeitig ihre Jobs und dann taucht auch noch die Ex von Tanjas Freund Arne wieder auf....Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort begeistert und ich bin gleich in die WG von Tanja, Chris und Rolf eingezogen. Und dann noch diesen süßen Kerlchen, die würde man am liebsten gleich adoptieren. Hier muss man sich einfach wohlfühlen. Die drei sind ein eingeschweißtes Team, das so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann. Und Arne ist auch ein netter Kerl. Den Tiernotruf finde ich klasse, so etwas müßte es überall geben, eine wunderbare Idee. Und Tanja und Arne sind ja wirklich ein Dreamteam, wenn es um die Versorgung der Tiere geht. Auch sonst scheinen die beiden sich prächtig zu verstehen, wenn da nur nicht Arnes Ex wäre. Und dann dieser Ärger mit der Kleingartenkolonie. So ein Schrebergarten ist schon was einmaliges und Chris und Rolf wollen ja aus dem ihren ein kleines Schmuckstück machen. Wären da nicht die großen Immobielenhaie. Eine wirklich großartige Unterhaltungslektüre, da muss man sich beim Lesen einfach wohlfühlen. Eine unterhaltsame Geschichte, wunderbare Protagonisten und zwei Traumhunde. Es passt alles perfekt.Das herrliche Cover ist für mich schon ein echter Hingucker. Besser könnte es gar nicht sein. Für dieses gelungene Unterhaltungsbuch vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Teil. Will ja schließlich wissen, wie es mit dem Earl of Cockwood weitergeht

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  • Earl, Mudel und die anderen Jungs in der „Wonne“

    Mops und Möhren
    peedee

    peedee

    21. December 2015 um 23:05

    Es geht weiter mit Earl + Co.: Chris und Rolf mieten sich eine Parzelle im Schrebergarten „Wonne“. Doch die Parzelle ähnelt eher einem Acker als einem Paradies, aber Chris sieht alles schon fertig vor sich. Leider ist das Paradies durch finanzielle Forderungen bedroht, die dem Verein sogar das Genick brechen können! Auch Tanja sieht ihr Glück bedroht, da nämlich bei Arne seine Exfreundin Sandra einzieht! Und Earl? Der freut sich, dass sein Sohn Mudel bei ihnen wohnt – gemeinsam halten sie ihre Herrchen auf Trab. Erster Eindruck: Ein süsser Mops, der mit riesigen Kulleraugen etwas skeptisch den Gartenzwerg vor sich betrachtet; eine Retrotapete – schön. Dies ist Band 2 aus der Reihe „Earl of Cockwood“. Tanja und Arne arbeiten nun zusammen für die Tierrettung und geben ein gutes Gespann ab, sowohl beruflich als auch privat. Aber als Arne seine Exfreundin Sandra bei sich einziehen lässt, sieht Tanja sofort rot! Dummerweise sieht diese Sandra auch noch so unverschämt gut aus… Chris ist Florist, arbeitet aber in einem Callcenter. Er will seine Liebe zur Natur jedoch vermehrt ausleben und freut sich, Rolfs und seine Parzelle in ein Gartenparadies zu verwandeln. Der WG steht viel Arbeit bevor, aber das ist ja nicht so gefährlich, oder? Trotzdem kommt es fast zu einer gebrochenen Nase, weil… nein, das erzähle ich jetzt nicht. Auch Rolf ist unzufrieden in seinem Job als Postbote. Aber was sollen sie tun? Es muss schliesslich Geld verdient werden. Earl und Mudel (sein Sohn aus der Bekanntschaft mit einer Pudeldame) halten Tanja und die Jungs auf Trab. Aber wer kann den riesigen Mopsaugen böse sein? Ich sicherlich nicht (ist meine klitzekleine Schwäche für den Mops erkennbar?). Mudel steht Earl in Sachen Verfressenheit und Charme in nichts nach, er kommt ganz nach seinem Erzeuger. Mir gefallen die witzigen Beschreibungen, wie z.B.: - „Mein Gurgelzäpfchen hat Mühe, die Medizin an sich vorbeizulassen und auch der Pförtnermechanismus meines Magens mag diesen Neuzugang nicht wirklich. Mit gewaltiger Anstrengung gelingt es mir trotzdem, das Aspirin in meine Blutbahn zu pushen.“ - „der Mops und sein lockenbefellter Sohn“ Für mich ist es das dritte Buch der Autorin, nach „Ein Lama zum Verlieben“ sowie „Nicht ohne meinen Mops“ (der erste Band dieser Reihe rund um Earl). Auch dieses Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen und mir unterhaltsame Stunden beschert. Da es für mich viel zu viel Alkohol und zu viele sexuelle Anspielungen gibt, ziehe ich einen Stern ab. Ich freue mich auf Band 3.

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  • Toller 2 Teil von dieser Autorin

    Mops und Möhren
    Darkwonderland

    Darkwonderland

    17. June 2015 um 10:16

    In diesem Buch geht es mit der leicht Caos WG weiter. Neu dazu kommt der Sohn von dem Mops der WG. In diesem Teil dreht es sich darum das die WG Mitglider ihren Garten retten wollen. Schaffen sie es???? Ahh..das sag ich euch nicht. Lest es selbst=) Es ist dieses Mal etwas Gefühlvoller aber den noch mit Witz und Charme versehen. Ein Buch das es ebenfalls verdient die volle Sternenzahl zu erhalten =) so wie der Erste Teil =) Leute lest es es lohnt sich...es ist genau die richtige Sommerlektüre für denn Sonnenstuhl =)

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  • Mops und Möhren

    Mops und Möhren
    Ikopiko

    Ikopiko

    02. April 2015 um 12:18

    Tanja und das Schwulenpärchen Chris und Rolf leben nach wie vor mit Mops Earl of Cockwood und dessen Sohn Mudel (die Mutter ist ein Pudel) in einer WG. Chris und Rolf haben sich einen Traum erfüllt, indem sie sich eine Parzelle in einem Schrebergarten gekauft haben. Die ganze Truppe, und auch Tanjas Freund Arne, verbringen viel Zeit in diesem Kleinod. Die Idylle ist nicht von langer Dauer. Die Stadt fordert einen fünfstelligen Steuerbetrag von der Schrebergartengemeinschaft nach, und der demnächst auslaufende Pachtvertrag für die Anlage soll nicht verlängert werden. Zwischen Tanja und Arne kriselt es. Arnes Ex-Freundin ist „vorübergehend“ bei ihm eingezogen. Angeblich nur aus Wohnungsnot, aber Tanja kocht vor Eifersucht. Als es jedoch um den Erhalt der Schrebergartenkolonie geht, ziehen alle Freunde an einem Strang. „Mops und Möhren“ ist nach „Nicht ohne meinen Mops“ Silke Poraths zweiter Mops-Roman. Ich freue mich, dass dieses Mal der Mops mehr Raum einnimmt. Viele lustige Dinge die ihm passieren, kenne ich nur zu gut von meinem Beagle. Die Story ist flach, aber sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist flapsig, was durchaus auch Tanjas Wesen entspricht. Durch ihre impulsive, aber auch liebenswerte Art manövriert sie sich immer wieder in peinliche Situationen, aus denen ihre Freunde ihr heraushelfen. Nach wie vor frage ich mich allerdings, warum sie ihre Hunde mit allem möglichen ungesunden Zeug vollstopft.

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  • ...und hier der zweite Teil

    Mops und Möhren
    abuelita

    abuelita

    06. September 2014 um 14:31

    Tanja und ihrer WG geht es prima – aber wie könnte es anders sein, auf Sonnenschein folgt auch mal Regen…und so ziehen auch hier bald große Probleme auf. Locker und humorvoll wie bereits im ersten Band ist man gleich drin im Geschehen und kann sich manches bildhaft vorstellen (wobei ich mir so manche Szenen mit den Hunden nicht ganz so deutlich gewünscht hätte…) Doch auch hier ist der Schluss wieder nicht überzeugend ; damit hat die Autorin meiner Meinung nach ein bisschen Probleme.  Trotzdem eine schöne heitere Geschichte, zu der sicher auch eine Fortsetzung folgen wird. 

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  • Die lustige WG macht weiter...

    Mops und Möhren
    daskleinebuechercafé

    daskleinebuechercafé

    29. April 2014 um 07:56

    Klappentext:  Stuttgarts charmanteste WG mit Tanja, dem Männerpärchen Rolf und Chris und natürlich dem Mops Earl of Cockwood geht unter die Schrebergärtner! Doch das Idyll der Laubenkolonie ist bedroht, denn ein Investor will dort schicke Lofts bauen. Doch nicht nur das: Chris und Rolf verlieren beinahe gleichzeitig ihre Jobs und dann taucht auch noch die Ex von Tanjas Freund Arne wieder auf …   Es geht weiter mit der WG aus Stuttgart…. Tanja arbeitet nun fest bei Arne in der Tierrettung und was machen Rolf und Chris? Sie pachten sich einen Schrebergarten der auch noch komplett Generalüberholt werden muss. Für die Hunde ist dies natürlich ein Paradies. Nur das Paradies soll einem Neubau weichen. Da haben die Bauherren jedoch die Rechnung ohne die WG, Arne und seiner Frau gemacht! Frau? Ja, Arne hat seiner EX Unterschlupf gewährt bis sie ihren neuen Job antreten kann. Das passt Tanja überhaupt nicht, sie explodiert förmlich vor Eifersucht, bis sie feststellt, das Sandra  eine ganz Nette ist und von Arne wirklich nichts mehr will. Was die Truppe inklusive Earl of Cockwood und Muddel auf die Beine stellen ist schon aller Ehren wert. Nur reicht es um den Schrebergarten zuretten?   Silke Porath konnte wunderbar an „Nicht ohne meinen Mops“ anschließen! Es geht locker, heiter, hysterisch und natürlich mit einigen Katastrophen gespickt weiter. Alle Protagonisten sind nach wie vor „natürlich“ und entsprechen dem wahren Leben. Die WG lebt nach wie vor zusammen, haben ihre Macken weiterentwickelt, werden arbeitslos und haben ganz normale Probleme. Auch diejenigen, die neu in die Geschichte hinein gekommen sind, passen sich dem Gesamtwerk wunderbar an.   Die Autorin hat auch ihren Schreibstil beibehalten, locker, humorvoll und leicht zu lesen. Wer vergnügliche, manchmal auch schräge Stunden verbringen möchte, hat mit „Mops und Möhren“ genau das richtige Buch in der Hand!

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  • Leserunde zu "Ein Hummer macht noch keinen Sommer" von Tanja Wekwerth

    Ein Hummer macht noch keinen Sommer
    TanjaWekwerth

    TanjaWekwerth

    EINLADUNG: Wer möchte eintauchen, in einen Berliner Sommer?  Pünktlich zum Erscheinungstermin am 17. Juni möchte ich diese Leserunde ins Leben rufen. Mein neuer Roman "Ein Hummer macht noch keinen Sommer" (Goldmann Verlag) ist eine ziemlich schräge, witzige Gesellschaftskomödie, in der es um Sinn- und Schaffenskrisen geht, um Freundschaft und Liebe und um einen Hummer namens Howard.  Pressetext:  Der Situationskomik und den neurotischen Protagonisten nach zu urteilen könnte Tanja Wekwerths Roman auch aus Woody Allens Feder stammen – Woody Allen auf Berlinerisch: Natalie Schilling ist knapp über vierzig – und findet das gar nicht witzig (sie legt sogar Lippenstift auf, wenn sie um Mitternacht den Mülleimer runterbringt; nur für den Fall, dass sie auf der Treppe ins Stolpern gerät, sich mehrmals überschlägt und sich dabei tödliche Verletzungen zuzieht), sie moderiert eine Büchersendung (die meisten davon hat sie nicht gelesen), schreibt Kolumnen (eine übers Kochen für La Cuisine, eine übers Leben für Divina), ist Dauersingle – und in einer Sinnkrise. Jetzt kann nur noch der Psychiater helfen.  Doch wie es das Schicksal will, verliebt sich die Unglückliche prompt in ihren Therapeuten Theodor Silberstadt, ohne zu ahnen, dass dieser schwul ist. Außerdem hat Theodor seine eigenen Probleme: Seine Patienten strengen ihn zunehmend an, er ist nicht mehr in der Lage, Beruf und Privatleben zu trennen, und sein langjähriger Lebensgefährte David – ein Maler in der „Hummerphase“ – will die Trennung. Es gibt nur eine Person, die ihn wieder aufbaut: Hertha Silberstadt, seine achtzigjährige Mutter, ein Berliner Original mit großem Herzen, deren Verlobter vor fast sechzig Jahren im Indochina-Krieg gefallen ist. Verständlich, dass es Theodor schwerfällt, sich auf Natalies Sorgen zu konzentrieren. Macht aber nichts, denn schließlich hat Natalie die Erkenntnis: Jeder ist seines Glückes Schmied. Und das Glück wiederum kommt in den seltsamsten Formen. Manchmal auch in der eines Apothekers oder eines kleinen Mopses. Aber wie es nach vielen Verwicklungen und Verstrickungen dazu kommt – das ist eine lange und witzige Geschichte… Zu meiner Person: Dies ist mein vierter Roman. Außerdem habe ich in meinem Leben ca. 600 Kolumnen geschrieben und zahlreiche Rezensionen. Ich lebe und liebe in Berlin. Ähnlichkeiten mit Natalie sind eigentlich rein zufällig (meistens). Ich freue mich auf euch und unsere gemeinsame Leserunde. 

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    • 499
  • Hier spielen die Möpse die Hauptrolle...

    Mops und Möhren
    justitia

    justitia

    04. June 2013 um 08:30

    Mit "Mops und Möhren" gelingt der Autorin Silke Porath eine wunderbar humorvolle Geschichte, in der zwei kleine Möpse im Mittelpunkt stehen und das Buch zu einem sehr unterhaltsamen Leseerlebnis werden lassen. Zum Cover: Das Cover besticht vor allem durch seine sehr auffallenden und knalligen Farben orange und grün. Schon allein deshalb nimmt man das Buch in die Hand. Der kleine Mops mit seinem herzerweichenden Blick rundet das Ganze dann noch ab. Für mich ein durchaus gelungenes Cover und auch der Grund, warum ich überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin. Zum Inhalt: Die Geschichte dreht sich rund um eine ungewöhnliche WG bestehend aus dem schwulen Pärchen Rolf und Chris sowie der Ich-Erzählerin Tanja. Sie sind aber nicht allein - zur WG gehören auch noch die beiden Möpse Earl of Cockwood und sein Sohn Mudel. Allerhand Turbulenzen stehen für die fünf an: Nicht nur, dass sich die Ex-Freundin von Tanjas Freund Arne bei diesem einnistet, nein richtig turbulent wird es erst als die Schrebergartensiedlung für eine exklusive Wohnanlage platt gemacht werden soll. Nun ist guter Rat teuer und zusammenhalten angesagt!! Meine Meinung: Die Autorin liefert hier eine locker, leichte Geschichte für zwischendurch gespickt mit jeder Menge Humor und Romantik, aber auch einer kleinen Portion Spannung. Der frische Schreibstil mit seinen kurzen und knackigen Sätzen lässt die seiten nur so dahin fliegen und man ist fast schon ein wenig traurig als die Geschichte zu Ende ist. Allzu viel Anspruch sollte man allerdings nicht erwarten, ist das Ende der Geschichte im Großen und Ganzen doch von Anfang bereits absehbar. Wer allerdings eine leichte Sommerlektüre für nebenei zum Entspannen sucht, ist bei diesem Buch genau richtig. Insgesamt lieferte dieses Buch alles, was ich von Anfang an erwartet hatte und hat mich dementsprechend zufrieden zurückgelassen. Die Tiere peppen die Geschichte durch ihre kleinen Verrücktheiten und Abenteuer noch zusätzlich auf. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle die auf seichte Unterhaltung für zwischendurch stehen oder ein Buch zum Abschalten suchen, bei dem sie trotzdem gut unterhalten werden.

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  • Leserunde zu "Mops und Möhren" von Silke Porath

    Mops und Möhren
    Gmeiner_Verlag

    Gmeiner_Verlag

    Stuttgarts charmanteste WG mit Tanja, dem Männerpärchen Rolf und Chris und natürlich dem Mops Earl of Cockwood geht unter die Schrebergärtner! Doch das Idyll der Laubenkolonie ist bedroht, denn ein Investor will dort schicke Lofts bauen. Doch nicht nur das: Chris und Rolf verlieren beinahe gleichzeitig ihre Jobs und dann taucht auch noch die Ex von Tanjas Freund Arne wieder auf…   Die Autorin Silke Porath über ihren Roman: Ich erinnere mich noch an den Tag, als ich im ersten Band „Nicht ohne meinen Mops“ das Wort ‚Ende‘ geschrieben habe. Natürlich war das richtig, denn da war das Buch fertig. Nicht aber die Geschichte von Tanja, dem Mops und den Jungs. Die Truppe hat ganz laut bei mir geklopft und gerufen: „Wir wollen noch mehr erleben!“ Da konnte und wollte ich nicht Nein sagen. Und dann ist die Story von „Mops und Möhren“ irgendwie von alleine passiert. Beim Schreiben haben mich die Figuren immer wieder überrascht, weil sie neue Ideen hatten, weil sie Sachen gemacht haben, von denen ich selbst nichts wusste. Die Truppe ist mir echt ans Herz gewachsen und irgendwie finde ich es schade, dass ich ihnen nur zwischen den Buchdeckeln begegnen kann. Aber: auch nach diesem Buch herrscht weiter das pralle Leben in der WG. Derzeit basteln Tanja, der Mops und ich an Band drei. Ich wünsche Euch mit dem Buch genau so viel Spaß, wie ich beim Schreiben hatte! Wir verlosen 25 Exemplare unter den Lesern, die uns per Kommentar folgende Frage beantworten: Im Buch pachtet die WG einen Schrebergarten. Wie sieht Euer Traumgarten aus? Bewerbungsfrist ist der 25. Februar! Natürlich könnt ihr auch mit eurem eigenen, gekauften Exemplar an unserer Leserunde teilnehmen und mit der Autorin diskutieren. Wir freuen uns auf Eure Meinung und natürlich auf eure Rezensionen zum Buch! Euer Gmeiner-Verlag   Wollt Ihr einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch? Dann schaut doch mal in die Leseprobe:  http://gmeiner-verlag.de/frauen/programm/titel/595-Mops_und_Moehren.html (Die Leseprobe findet Ihr rechts unten neben dem Cover)

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    • 338
  • Tierisches Lesevergnügen rund um Stuttgarts charmanteste WG

    Mops und Möhren
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    23. April 2013 um 17:41

      Findet Ihr nicht auch, dass Tiere in Büchern einem Buch einen gewissen Charme verleihen? Dass sie fast schon ein Garant für Humor sind? (Natürlich gibt es auch Bücher mit tierischen Protagonisten, die mich nicht begeistern konnten, doch das sind die wenigsten.) Aber kaum erblicke ich ein Tier auf einem Cover, schon ist mein Interesse geweckt. Ob jetzt Hund, Katze oder Schnabeltier (ja, auch das gibt es – hat gerade bei mir Einzug gehalten im Bücherregal) – das ist dann eher zweitrangig. Das Cover: Der Mops – mittlerweile zahlreich auf verschiedenen Buchcovern vertreten – so auch hier. Vom Stil her, erkennt man sofort, von welchem Verlag das Buch stammt. Die beiden Textfelder – eines mit dem Namen der Autorin, das andere mit dem Buchtitel versehen, sind bei diesem Buch in einem knalligen Orange. Vielleicht als Assoziation zu den Möhren? Oder vielleicht weil die Farbe hervorragend zu der Retro-Tapete passt, die den Hintergrund bildet? Die Blumen erinnerten mich doch tatsächlich etwas an ein bekanntes Spülmittel, auf dem ähnliche Blumen klebten (wenn auch etwas weniger puristisch). Der Mops aus dem Buchtitel ist also schon mal vertreten. Stellvertretend für den Schrebergarten, um den es in diesem Roman geht, findet sich auf dem Cover, Seite an Seite mit dem Mops, ein rotbezipfelmützter Gartenzwerg. Während der Hintergrund matt gehalten ist, glänzen die Textfelder, Hund und Zwerg miteinander um die Wette. Der Text auf der Rückseite ist relativ knapp gehalten und verrät nicht zu viel, was leider nicht immer der Fall ist. Das Auge liest mit – klar! Doch auch die Extras bei der Buchgestaltung erfreuen selbiges. So sind die Innenseiten des Buchdeckels nicht etwas einfarbig weiß, sondern farblich passend zum hellgrünen Vorsatzpapier ebenfalls in Grün gehalten und zusätzlich mit einem absichtlich „pixeligen“ Mops-Gartenzwerg-Druck in Orange versehen. Alles in allem ein sehr harmonisches Gesamtbild, das mir persönlich sehr gut gefällt. Die Handlung: Tanja Böhme lebt mit dem schwulen Pärchen Chris und Rolf und den beiden Hunden, dem Mops Earl of Cockwood und seinem Sohn, dem Mischling Mudel in einer WG in Stuttgart. In der Nachbarwohnung wohnt der Tierarzt Arne Fuchs, der Tanjas Freund und gleichzeitig auch ihr Chef bei der Tierrettung ist. Neuerdings sind die WGler stolze Pächter eines Schrebergartens und alles könnte so schön sein, würde nicht eines Tages Arnes Exfreundin auftauchen und auch gleich bei ihm einziehen – sehr zu Tanjas Missfallen, kocht sie doch beim Anblick der vermeintlichen Konkurrentin. Und zu allem Übel soll die Schrebergartenanlage nun auch noch einer luxuriösen Wohnsiedlung weichen. Doch die Freunde setzen alles daran, „ihre“ Gartenanlage zu retten – zur Not auch mit Hilfe von Spaten und Hacke... Meine Meinung: Ein wirklich humorvolles Buch, das den Leser fesselt. Die Bewohner der WG fand ich so richtig sympathisch und obwohl ich persönlich Katzen bevorzuge, fand ich die Einbeziehung der beiden Hunde ins Geschehen, einfach eine Bereicherung. Earl, der gestandene Hund und Mudel, seinen Sohn, den ich mir übrigens sehr witzig vorstelle, was das Aussehen betrifft – der Vater ein Mops, die Mutter ein Pudel! Einen Hund mit flacher Schnauze und mit lockigem schwarzen Fell sieht man nun mal nicht alle Tage. Tanja fand ich etwas chaotisch, locker, sehr natürlich und auch sympathisch. Wie gut, dass Tanja von ihren männlichen Mitbewohnern etwas verwöhnt wird. Die beiden Ordnungsfanatiker bewahren so die Wohnung vor Unordnung und für eine gute Mahlzeit ist auch stets gesorgt. Und auch wenn man Tanja meist mag – mitunter verhält sie sich dann doch etwas unreif – vor allem Arne gegenüber, als der mit seiner Ex im Schlepptau auftaucht. Wobei in solchen Momenten ja schon mal der Verstand aussetzen kann und sich so die Zicke in Tanja ans Tageslicht boxt. Arne braucht als Tanjas Freund mitunter schon starke Nerven und viel Geduld, ist er doch der „Reifere“ der beiden Verliebten. Man sieht hier deutlich, dass bei der Tierrettung, für die Tanja und Arne arbeiten, sehr viel menschliches Einfühlungsvermögen nötig ist und die Patienten mitunter auch die Tierbesitzer selbst sein können, die versuchen, der Einsamkeit zu entkommen, indem sie das Haustier als Patienten vorschieben um menschliche Ansprache zu erhalten. In diesem Fall ist es eine alte Dame, Besitzerin einer Katze, die sich als Notfall entpuppt. Was so unterhaltsam und amüsant geschildert wird, hat insofern auch einen ernsten Hintergrund. Chris arbeitet in einem Callcenter. Seine Leidenschaft gilt den Pflanzen. Daher tobt er sich im Schrebergarten auch so richtig aus und ist bereit, diesen mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Und das geht nicht immer ohne Blessuren aus. Rolf, sein Freund, ist von Beruf Postbote. Aber so richtig glücklich scheint er nicht zu sein mit seinem Beruf. Sein Freund aber ebenfalls nicht. Dass die beiden dann fast gleichzeitig ihren Beruf verlieren, stellt die beiden insofern eher vor ein finanzielles Problem, als vor einen Verlust ihres Selbstwertgefühls. Sandra, die Exfreundin von Arne, ist optisch das Gegenteil von Tanja, was in dieser regelrechte Eifersuchtsattacken auslöst. Was wünscht frau sich auch mehr, als dass die Verflossene des geliebten Mannes wieder auf der Bildfläche erscheint! Und das auch noch unverhofft! So kehrt Arne von einem Seminar in seiner Heimat zurück und hat die Ex als Mitbringsel dabei. Und wenn diese, aus Sicht von Tanja, äußerst attraktive junge Frau auch noch in der Nachbarwohnung bei Arne einzieht, spielt natürlich das Kopfkino verrückt. Alte Liebe rostet bekanntlich nicht – wird Arne Sandras Reizen widerstehen können? Dann ist da noch die kleine Nina, für deren Haustier, eine Ratte, leider jede Hilfe zu spät kommt. Und auch wenn Tanja von sich behauptet, sie hätte keinen richtigen Draht für Kinder, so beweist sie hier doch jede Menge Einfühlungsvermögen.So findet die tote Ratte namens Kiki im Schrebergarten ihre letzte Ruhestätte – selbst eine feierliche Beerdigung findet statt. Und auch wenn man die sensible Nina schnell in sein Herz schließt – bei ihrem Vater ist das leider nicht der Fall – vor allem dann, als einige Dinge über ihn ans Tageslicht kommen... Genial fand ich Olga, die Tierärztin, mit Sprachschwierigkeiten, die dadurch immer wieder für eine unfreiwillige Komik sorgte. Auch wenn Olga nur übergangsweise in Deutschland Erfahrungen in ihrem Beruf sammeln soll, so wünsche ich mir doch, dass sie bleibt und im nächsten Band wieder eine Rolle erhält – gerne noch umfangreicher. Ebenfalls unverzichtbar ist Klaus Hünken, Vorstand im Gartenverein und für manch unterhaltsame Begebenheit im Schrebergarten verantwortlich – einerseits ist er für die Ordnung im Garten zuständig, andererseits doch leicht mit einem kühlen Bier und einer leckeren Grillwurst ruhigzustellen. Vergessen werden dürfen natürlich auch nicht die tierischen Hauptdarsteller Earl und Mudel. Sie sorgen immer wieder für Heiterkeit, sei es, als Earl hinter der Couch steckenbleibt, oder angesichts der Fressgewohnheiten der Vierbeiner. Hier bleibt kein Auge trocken – die Lachtränen kommen automatisch. Doch leider gibt es auch hier Schattenseiten – sorgenfrei läuft auch das Zusammenleben mit Tieren auch hier nicht ab, denn mitunter hat Earl leider so seine gesundheitlichen Probleme. Dachte ich erst, zwei Rüden in einer Wohnung würden sich gegenseitig als Konkurrenz sehen, so wurde ich hier eines besseren belehrt – die beiden Hunde waren ein Herz und eine Seele – rührend, wie sich Mudel um seinen Vater Earl sorgte, wenn es diesem mal nicht ganz so gut ging. Dass es sich bei diesem Buch um die Fortsetzung von NICHT OHNE MEINEN MOPS handelt, hat mich, die den ersten Band ja nicht gelesen hat, keinesfalls gestört. Zwar wird immer wieder kurz auf die Geschehnisse des Vorgängerbuches verwiesen, aber nicht in einem solchen Ausmaß, dass es diejenigen stören könnte, die das erste Buch bereits gelesen haben. Und ja, ich bin neidisch! Neidisch auf Tanja! Könnte man sich bessere Mitbewohner vorstellen, als Tanjas „Jungs“, das schwule Pärchen Rolf und Chris!? Hier stimmt es: In guten, wie in schlechten Tagen, in Krankheit und Gesundheit...! Und geradezu mütterlich haben sich die beiden Männer um die kranke Tanja gekümmert, als diese ihre Hilfe brauchte. Sehr schön fand ich, dass hier auch das Lokalkolorit nicht zu kurz kam. So fand beispielsweise die Wilhelma, der Stuttgarter Zoo, Erwähnung. Ebenso wurde der schwäbische Dialekt verwendet, wenn auch nur sparsam. Zum Text auf der Buchrückseite: Der Text ist relativ knapp gehalten und verrät nicht allzuviel. Dass das Schwulenpärchen aber seine Jobs fast zeitgleich verliert, hätte eigentlich nicht unbedingt im Text stehen müssen, zumal dieses Ereignis erst relativ spät im Buch eintrifft. Stattdessen hätte der Text ruhig etwas humorvoller und peppiger sein dürfen – zumindest für meinen Geschmack – das Buch hätte dies verdient gehabt. Was ich etwas vermisst habe, war eine Unterteilung in einzelne Kapitel, am besten mit pfiffigen Kapitel-Überschriften. Zwar braucht man die Unterteilung nicht unbedingt – wichtig ist vor allem eine vernünftige Gliederung mit Absätzen, um Lesepausen einlegen zu können, ohne aus der Handlung heraus katapultiert zu werden. Dennoch mag ich es lieber, wenn die ganze Handlung in Kapitel unterteilt ist. Ja, lieber Verlag, so sehr ich Euch auch schätze, doch auch hier die altbekannte Kritik: Weshalb befindet sich auf der Buchrückseite eine freie Fläche. Dies wäre doch der ideale Platz, dort das Cover von NICHT OHNE MEINEN MOPS abzubilden! Schließlich ist MOPS UND MÖHREN ja die Fortsetzung des besagten Buches. Aber immerhin wird das Buch im Anhang vorgestellt, wodurch auch gleich mein Interesse daran geweckt wurde. (Anmerkung: Auf Nachfrage beim Verlag wurde erklärt, dass das Cover deshalb nicht auf die Rückseite gedruckt wird, weil das Buch im Anhang vorgestellt wird.) Fazit: Wer humorvolle Bücher liebt, ob nun Hundebesitzer oder Schrebergärtner (– oder auch keines von beiden), der wird hier mit einem kurzweiligen Lesevergnügen belohnt. Trotz allem gibt es hier aber auch einige ernste Momente. Von mir erhält dieses Unterhaltsame Buch mit seinem lockeren Schreibstil 5 Sterne.

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  • Rezension zu Mops und Möhren

    Mops und Möhren
    CarmenM

    CarmenM

    15. April 2013 um 13:40

    Tanja wohnt in Stuttgart zusammen mit Rolf und Chris, einem schwulen Pärchen, in einer gut funktionierenden WG. Weitere Mitbewohner sind der Mops Earl of Cockwood und dessen Sohn Mudel. Ihr Freund Arne, der neuerdings auch ihr Chef ist, wohnt gleich gegenüber. Alles könnte harmonisch so weitergehen, da stellen sich nach und nach einige Probleme ein. Arnes Ex taucht in Stuttgart auf und zieht vorübergehend bei ihm ein. Rolf und Chris sind neuerdings Besitzer eines Schrebergartens, doch den sollen sie schon wieder verlieren. Die ganze Kolonie soll den Bauplänen eines Investors weichen. Die WG kämpft mit allen Mitteln um den Erhalt ihrer idyllischen Freizeitoase. Schon das Cover des Buches mit Mops und Gartenzwerg hat meine Erwartungen auf ein lustiges Buch geweckt. Auch ohne den ersten Band „Nicht ohne meinen Mops“ zu kennen, findet man sich gleich gut zurecht. Die sympathischen Charaktere führen uns durch eine unterhaltsame Geschichte, in der Freundschaft, ein bisschen Eifersucht und viel Humor eine große Rolle spielen.  Der Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe führen schließlich gegen die Widersacher zum Erfolg, auch wenn dabei so mancher einiges einstecken muss. Mops und Möhren ist ein gut gelungener  Unterhaltungsroman, der sich leicht und locker lesen lässt. Wer eine amüsante Lektüre sucht, dem kann ich das Buch gerne empfehlen.

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  • Es fehlte der Witz

    Mops und Möhren
    Becky_Bloomwood

    Becky_Bloomwood

    09. April 2013 um 22:47

    Mops und Möhren ist die Fortsetzung zu Nicht ohne meinen Mops. Die leicht chaotische Tanja wohnt immer noch mit ihren schwulen Freunden Rolf und Chris zusammen, doch diesmal mischen sich auch viele Fremdgeschichten in das Leben der WGler. Das ist auch das Problem am Buch. Es ist bei weitem nicht so lustig und charmant wie der Vorgänger. Zu oft fehlte es an Witz - und am Mops. Ich hätte mir viel mehr mopsiges gewünscht - wenn er schon auf dem Titelbild ist :) Schnell zu lesen ist Mops und Möhren allemal, eine wirkliche Empfehlung kann ich aber leider nicht aussprechen. Dann lieber noch einmal den Vorgänger lesen.

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  • Mops und Möhren

    Mops und Möhren
    MoiHey

    MoiHey

    26. March 2013 um 08:56

    Inhalt: Die Protagonistin Tanja lebt mir dem Mops Earl of Cockwood und dem schwulen Pärchen Rolf und Chris in einer WG. Ihr gegenüber wohnt ihre Freund Arne und als seine Exfreundin wieder bei ihm auftaucht ist Eifersucht vorprogrammiert. Als auch noch das Schrebergartenprojekt der beiden Jungs zerstört werden soll, ist das Chaos vollständig. Meine Meinung: Zuerst einmal kann ich sagen, dass man keine Probleme mit dem Einstieg in dieses Buch hat. Zwar habe ich den ersten Teil nicht gelesen, aber ich bin trotzdem sehr gut reingekommen. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und auch wenn sie ein bisschen cliché-haft waren, haben sie mir sehr gut gefallen. Die Rolle des Mopses hat mir hierbei am besten gefallen. Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen und ich war schnell fertig. Alles in allem ist das Buch sehr gut für zwischendurch geeignet, wenn man mal etwas lockeres lesen möchte. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

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  • Rezension zu "Mops und Möhren" von Silke Porath

    Mops und Möhren
    Muffin02

    Muffin02

    22. March 2013 um 18:15

    Inhalt: Mitten in Stuttgart wohnt die wohl verrückteste WG der Welt bestehend aus Tanja, dem Pärchen Chris und Rolf und dem Mops Earl samt Sohn Mudel. Direkt gegenüber wohnt der Tierartzt Arne, Tanjas Freund und gleichzeitig auch ihr Chef. Dann haben ihre Mitbewohner die super Idee, einen eigenen Schrebergarten zu kaufen und machen sich mit Feuereifer ans Gärtnern. Richtig schön soll es werden, doch dann macht ihnen ein Beamter einen Strich duch die Rechnung: Die Laubenkolonie soll geschlossen werden! Und auch Tanja steht vor einem "Problem": Sandra, die Ex von Arne zieht mit gegenüber ein und Meine Meinung: "Mops und Möhre" ist die Fortsetzung von "Nicht ohne meinen Mops". Es ist jedoch für das Verständnis des zweiten Bandes nicht nötig, den ersten gelesen zu haben. Auch wenn ich mich während des lesens immer gut unterhalten gefühlt habe, so war ich nach beenden des Buches doch ein wenig enttäuscht. "Wars das jetzt schon"?, habe ich mich gefragt, denn ehrlich gesagt habe ich mich von dem Buch mehr erwartet. Mehr Überraschung und mehr Elan in der Geschichte! Dabei kann ich gar nichts schlechtes über das Buch sagen. Die Geschichte ist witzig und der Schreibstil locker und schnell zu lesen. Tanja und ihre Mitbewohner sind zweifelsohne eine lustige Truppe über die sich gut ein Buch schreiben lässt. Ich hatte einfach nur das Gefühl, man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Außerdem war es für mich leider eines von diesen Büchern, die es einfach ganz viel gibt, die sich alle so ähnlich sind. Für mich war das Buch deshalb leider nur Mittelmaß. Das Buch schafft es zu unterhalten, es zu lesen ist jedoch kein MUSS. Fazit: Die beste Beschreibung für das Buch ist wohl "ganz nett"- aber mehr leider auch nicht!

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  • Mops und Möhren

    Mops und Möhren
    Blaustern

    Blaustern

    21. March 2013 um 20:52

    „Mops und Möhren“ ist der zweite Band um den Mops, Earl of Cockwood, und der Wohngemeinschaft in Stuttgart mit Tanja und dem schwulen Paar Rolf und Chris. Mit von der Partie ist auch Earl of Cockwoods Sohn Mudel und Tanjas Freund und Chef, der Tierarzt Arne, der gleich gegenüber wohnt. Kurze Zeit später zieht auch noch Sandra, Arnes Ex-Freundin, bei ihm ein, wovon Tanja nicht gerade erbaut ist, und der Stress ist vorprogrammiert. Auch auf Rolf und Chris kommen Probleme zu, denn ihr geliebter Schrebergarten, in dem sie an sonnigen Tagen wunderbare Erholung finden, soll mitsamt der ganzen Laubenkolonie abgerissen werden, um für eine große Wohnanlage Platz zu schaffen. Doch die WG-Bewohner entwickeln einen Plan und gehen dagegen an und mit dabei natürlich Mops. Den Vorgängerband kannte ich noch nicht, kam aber dennoch, nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, gut in die Geschichte rein. Die Protagonisten waren durchweg sympathisch, wenn auch sehr unterschiedlich. Die Story bietet gute Unterhaltung in einem witzig lockeren Schreibstil und lässt einen oft schmunzeln. Das Buch ist spannend und liest sich angenehm.

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