Silke S Beckstedde wunder worte

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „wunder worte“ von Silke S Beckstedde

Festhalten was im Moment ist jetzt sehen und jetzt fühlen festhalten was beschreiblich und ansichtig ist. Es mit der wundervollen Magie der Wörtlichkeit zu erreichen ist Wunsch in der Entstehung der folgenden Bildgedichte wundersame Wortgebilde für wundervolle Empfindungen das Einfangen eines neuen Gefühls seiner Tiefe und Wärme das Erzeugen einer Erinnerung im Fühlen und Sehen das Erfinden von Wortwundern ... Lassen auch Sie sich verzaubern!

Stöbern in Gedichte & Drama

Ganz schön Ringelnatz

Wie hübsch. Halt Ringelnatz. Schönes Vorwort auch!

wandablue

Kolonien und Manschettenknöpfe

Von faszinierender sprachlicher Eleganz und eloquenter Originalität.

Maldoror

Südwind

Ein Jahrbuch zur Dokumentation der Weiterentwicklung der Haiku-Dichtung im deutschsprachigen Raum - ein interessates Projekt.

parden

Dein Augenblick

Eine Liebeserklärung

vormi

Brand New Ancients / Brandneue Klassiker

Kate Tempest bringt die verlorenen Götter in uns zum Vorschein.

sar89

Parablüh

Großartige lyrische Umsetzung von Sylvia Plath' Colossus auf sehr interessante Art und Weise

Wolfgang_Kunerth

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "wunder worte" von Silke S Beckstedde

    wunder worte
    Book-Blogger

    Book-Blogger

    23. June 2012 um 16:58

    Das Vorwort verrät mir, auf was ich mich hier einlasse. Es ist eine bunte Wunderwelt voller Wunder-Worte und Überraschungen. Dieses Buch von Silke S. Hoe Beckstedde entführt mich. Gerne lasse ich das zu, denn schon beim Durchblättern wehen mir Farben, Blüten und Worte entgegen, die mich erinnern lassen. Und dann fängt sie mich ein, die neue Welt mit wunderbar neuen Worten und verzauberten Blütenbildern und Träumen aus Farbe. Vom ersten Gedicht, dem POZELLANIGSEIN kann ich mich lange nicht trennen. Neue Worte erschließen einen neuen Blick. Ich fühle mich selbst als Blüte, möchte 'stillestehend ruhefündig sein'. Ist das jetzt im Überschwange geschrieben? Nein! Obwohl die Gedichte und Bilder mich auf einer Woge mitnehmen, ist es immer wieder das gleiche Gefühl, das mich erfasst, wenn ich in diesem Werk lese. Mag sein, dass die Umstände mit dazu beitragen. Ich lese es in einem kleinen Gartenhäuschen, während draußen ein garstiger Herbsttag die letzten Sommerbilder verjagen will. Doch genau für solche Momente sind die 'wunder worte' wohl von der Autorin gedacht. Sie bewirken Wunder beim Leser. Sie lassen eine Lyrikwelt erblühen, in der es von innen wohl wird. So erschließt sich auch die philosophische Tiefe in den Gedichten fast wie selbstverständlich. Silke S. Hoe Beckstedde ist eine der seltenen eigenkreativen Menschen, die zu einer neuen Perspektive verführen können. Jedes Wort, das sie gekonnt in ungewohnte Verbindungen bringt, enthält eine zentrale Aussage. So verdichtet wird es zu wirklich großer Dichtung. Dabei zeichnen sich alle Gedichte durch eine beschwingte Leichtigkeit aus. Ich entdecke in den Zeilen eine stille Liebesbotschaft, die mitunter auch erotisch knistert. Bilder und Worte scheinen sich in einer Symbiose zu befinden. Da ist es nun völlig klar, warum sie ihnen die Bezeichnung 'Bildgedichte' zugewiesen hat. Dieses Buch liest man nicht einfach nur, man wird es genießen. Es zählt künftig zu meinen bevorzugten Inseln, denn es zündet ein Licht an, wärmt an kalten Tagen und öffnet den Blick für die Schönheit wundervoller Wunder-Worte. ... Gerhard Falk

    Mehr