Silke Sarkander Irgendwann kommt der Punkt ...

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Inhaltsangabe zu „Irgendwann kommt der Punkt ...“ von Silke Sarkander

Emilia Meinert, mittlerweile immerhin 48 Jahre alt, hat mit Lars den Mann ihrer Träume längst gefunden und zudem zwei erwachsene Söhne. Das perfekte Leben einer perfekten Frau. So sieht das jedenfalls aus. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als Lars noch im Operationssaal an den Verletzungen eines Autounfalls stirbt. Was soll Emilia jetzt nur ohne ihn anfangen? Wann hat sie das letzte Mal etwas selbst entschieden? Daran kann sie sich kaum noch erinnern. Aber sie hat alles im Griff, sei es auch nur ihre Handtasche, damit niemand das Zittern ihrer Hände bemerkt. Was bleibt, ist nur ein im Koma liegender Exfreund. Philipp war einmal Emilias große Liebe. Sie musste ihn verlassen. Jetzt wacht sie Nacht für Nacht an seinem Bett. Irgendetwas muss sie schließlich tun. Sie hofft, bangt und sucht nach Antworten. Stattdessen findet sie nur Fragen. Sie taumelt durch ihre schlingernde Welt, doch irgendwann kommt der Punkt, da muss Emilia sich entscheiden!

Zweitweise sehr zäh, "aber irgendwann kommt der Punkt", an dem es etwas besser wird

— jutscha
jutscha

Die Fassade aufrecht halten und sich selbst verlieren

— Schnuck59
Schnuck59

Der Roman hat mich sehr berührt und imponiert mit einer Mischung aus sprachlicher Brillanz und einer gelungenen Geschichte.

— MalenaM
MalenaM

Das Buch fand ich nicht so toll, hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Leider!

— Summerlove2005
Summerlove2005

ganz anders als erwartet, leider bin ich enttäuscht.

— JasminDeal
JasminDeal

Fesselnd geschriebenes Buch über die Lebenslüge einer liebenden Frau.

— Pauluus
Pauluus

Leider war das nicht mein Thema. Die Hauptperson, Emilia fand ich furchtbar. Der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen, schade

— Lotte1
Lotte1

Tolles Buch...mit einem sehr bewegenden Schicksal!

— Katharina_2104
Katharina_2104
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  • Zweitweise sehr zäh, "aber irgendwann kommt der Punkt", an dem es etwas besser wird

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    jutscha

    jutscha

    26. July 2016 um 20:40

    Emilia verliert mit 48 Jahren ihren Mann bei einem Autounfall. Sie hat zwei erwachsene Söhne und schon lange nichts mehr selbst entschieden, obwohl sie immer eine unabhängige Frau sein wollte. Wie soll ihr Leben jetzt weitergehen? Noch im Krankenhaus trifft sie den Unfallgegner. Es ist ihr Ex-Freund Philipp. Er war ihre erste große Liebe und sie hat ihn verlassen. Nach der OP fällt er ins Koma und Nacht für Nacht sitzt sie an seinem Bett und versucht, ihn durch ihre Erzählungen wieder wach werden u lassen. Was soll sie sonst tun? Wie soll sie über diese Einsamkeit, das Leid, das sie umfasst, hinweg kommen? Gibt es überhaupt einen Weg aus diesem Tief? Sie hält Monologe an Philipps Bett, sucht nach Antworten und findet nur weitere Fragen. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem sie sich entscheiden muss.Leider kam ich als Leserin nur schwer in die Geschichte rein. Die Handlungsweisen der Protagonistin sind nur schwer nachzuvollziehen, vieles bleibt offen oder ungesagt. Emilia beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit ihrer Trauer, ihrem Mann und der Beerdigung. Durch die ersten 6 Kapitel habe ich mich eher durchgequält und ich muss gestehen, zwischendurch mal ein anderes Buch gelesen zu haben. Aber danach wurde es besser und zum Schluss war ich froh, dem Buch noch eine Chance gegeben zu haben. Die Denkweise der Protagonistin wird klarer und es wird eine Linie erkennbar. Das Ende ist zwar nicht überraschend, aber auch nicht schlecht.Als Bewertung gebe ich 3 von 5 Sternen.

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  • .... an dem man sich entscheiden muss.

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Schnuck59

    Schnuck59

    08. July 2016 um 18:56

    In ihrem eBook „Irgendwann kommt der Punkt…“ beschreibt Silke Sarkander die Geschichte von Emilia, die in einer für sie tragischen Zeit ihre große Liebe wiedertrifft. Als Lars, der Ehemann von Emilia, nach einem Autounfall im Krankenhaus verstirbt, trifft diese dort auf ihre frühere Liebe Philipp. Nach mehreren Besuchen an dessen Krankenbett kommt der Punkt, an dem sie sich entscheiden muss.Der Schreibstil ist flüssig und der emotionale Anfang zog mich in den Bann. Zu Beginn fand ich den Sprachstil und die Ausdrucksweise sehr gut. Dies flachte später leider etwas ab. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet. Der außergewöhnliche Umgang von Emilia mit dem Tod ihres Mannes und ihre besondere Art zu trauern werden detailliert beschrieben. Ihre Beziehung zu ihren Söhnen, der Familie und den Freunden kann ich nicht nachvollziehen. Leider wird der Grund für ihr ungewöhnliches Verhalten nicht deutlich. Durch das Wiedersehen mit ihrer früheren Liebe kommen viele Erinnerungen hoch, die in die Geschichte eingearbeitet sind. Es werden viele emotionale Andeutungen und Bemerkungen bezogen auf ihren Lebensweg gemacht, die leider nicht weiter aufgeklärt werden. Gestört haben mich die Szenen mit WoW und die Spielebeschreibungen in dieser Fantasiewelt. In Bezug auf Philipp hat Emilia eine Entscheidung getroffen. Aber für mich ist dieses Ende nicht ausgereift da Emilia erst am Anfang der Trauerbewältigung steht, die Geschichte um sie also noch weitergehen sollte. Ich kann dieses Buch in keine Kategorie einordnen und es fällt mir schwer eine gewünschte Kernaussage der Autorin zu finden. 

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  • Fesselnder Debütroman

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    MalenaM

    MalenaM

    28. June 2016 um 17:25

    Alle Klischeevorstellungen über eine trauernde Frau werden über den Haufen geworfen und wir folgen der Protagonistin Emilia, die krampfhaft versucht die Fassade ihres alten wohlvertrauten Lebens zu bewahren. Mit viel Einfühlungsvermögen können wir ahnen, wie es dahinter aussieht. Obwohl mir Emilia am Anfang doch etwas fremd war, ist sie mir schnell ans Herz gewachsen und hat mich noch lange nach Ende der Lektüre beschäftigt. Ein Roman für den anspruchsvollen Leser, der nicht alle Antworten serviert bekommen will.

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    • 2
  • Leserunde zu "Irgendwann kommt der Punkt ..." von Silke Sarkander

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    SilkeSarkander

    SilkeSarkander

    Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch ganz herzlich zu meiner Leserunde einladen. Gerade ist mein Roman "Irgendwann kommt der Punkt ..." erschienen und ich wüsste gerne, was ihr darüber denkt.Zum Inhalt:Emilia Meinert, mittlerweile immerhin 48 Jahre alt, hat mit Lars den Mann ihrer Träume längst gefunden und zudem zwei erwachsene Söhne. Das perfekte Leben einer perfekten Frau. So sieht das jedenfalls aus.Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als Lars noch im Operationssaal an den Verletzungen eines Autounfalls stirbt. Was soll Emilia jetzt nur ohne ihn anfangen? Wann hat sie das letzte Mal etwas selbst entschieden? Daran kann sie sich kaum noch erinnern. Aber sie hat alles im Griff, sei es auch nur ihre Handtasche, damit niemand das Zittern ihrer Hände bemerkt.Was bleibt, ist nur ein im Koma liegender Exfreund. Philipp war einmal Emilias große Liebe. Sie musste ihn verlassen. Jetzt wacht sie Nacht für Nacht an seinem Bett. Irgendetwas muss sie schließlich tun. Sie hofft, bangt und sucht nach Antworten.Stattdessen findet sie nur Fragen. Sie taumelt durch ihre schlingernde Welt, doch irgendwann kommt der Punkt, da muss Emilia sich entscheiden! Wenn ihr Interesse habt, dann bewerbt euch bitte bis zum 13.06.16 und teilt mir mit, welches Format (EPUB oder MOBI) ihr benötigt. Insgesamt werden 10 eBook-Exemplare verlost.Ich freue mich auf euch und bin schon ganz neugierig.Liebe GrüßeEure Silke Sarkander

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    • 89
  • Rezension zu dem Buch irgendwann kommt der Punkt....

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Summerlove2005

    Summerlove2005

    21. June 2016 um 14:52

    Das Buch hat mich leider nicht gefesselt. Es war flüssig zu lesen. Das Thema fand ich spannend, aber leider wurde es nicht zu meiner Zufriedenheit umgesetzt. Die Hauptdarstellerin Emilia war nicht wirklich überzeugend. Wenn man den Ehemann durch einen Unfall verliert, sollte man nicht nur an sich selbst oder an einen anderen Mann denken. Außerdem wurde auch ständig über Spiele am Pc erzählt. Das interessiert mich leider gar nicht.

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  • Das Buch konnte mir nicht geben, was ich erwartet habe

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    JasminDeal

    JasminDeal

    21. June 2016 um 11:35

    Es folgt eine für mich schwierige Rezension. Wenn man den Klappentext eines Buches liest, hat man häufig Erwartungen an die folgende Geschichte. Vielleicht liegt da in diesem Fall, schon der Fehler. Ich habe einfach etwas ganz anderes erwartet, als ich dann „bekommen“ habe. Ich dachte es geht um die große Liebe, um Verzweiflung weil man diese auf eine tragische Weise verliert und um Gefühlschaos, weil man mitten in diesem Durcheinander auf die erste große Liebe trifft, die wie es das Schicksal wollte, am tödlichen Unfall des eigenen Mannes beteiligt war. Ein Buch voller Emotionen… . Ja, soweit zu meiner Vorstellung. Ich gebe zu, ziemlich viel Drama, Tränen müssen fließen, ums Herz wird einem schwer, man weiß nicht ob man weinen oder sich freuen soll. Man möchte mitfühlen, trösten und aufbauen. Leider hat die Protagonisten Emilia, all diese Gefühle die ich mit ihr durchleben wollte zunichte gemacht. Selten habe ich eine Hauptperson in einem Roman als so unsympathisch empfunden. Die Art, wie sie mit ihrer Trauer um Ihren Ehemann umgeht ist mir einfach bitter aufgestoßen. Klar kann man das niemanden vorschreiben, aber es war für mich so was von weit von der Realität entfernt und abwegig, dass ich es einfach nur negativ bewerten kann. Eigentlich dreht sich alles um Emilia, sie fühlt sich von allen falsch verstanden, unterstellt allen etwas Böses. Andere suchen Trost und Halt in der Familie, sie schirmt sich total ab und kümmert sich ausschließlich um ihr Ego und Ihr Äußeres, ach ja und natürlich ein wenig um Philipp. Die Beerdigung organisieren ihre Schwiegereltern, die Finanzen und Versicherungsangelegenheiten regelt ein Freund. Größtenteils geht es jetzt also darum, wie Emilia ihren Alltag meistert. Für mein Empfinden aber ständig an der Grenze zur Realität. Freunden und Bekannten geht sie bewusst aus dem Weg, kommt es zu Begegnungen reagiert sie abweisend und patzig. Die Kinder möchte sie angeblich nicht belasten, gibt den Kindern selbst durch dieses Verhalten aber auch keinen Halt. Täglich besucht Sie Philipp im Krankenhaus, auch dort legt sie Wert darauf, weder Philipps Mutter noch seiner Verlobten über den Weg zu Laufen. Zum Glück hat Maria, die Braut in Spe, eine Krankenhausphobie und einen präsenten Job und ist Emilia bis zum Ende „nicht im Weg“. In den Rückblicken, die sie am Bett des komatösen Philipp erlebt, schneiden auch alle anderen am schlechtesten ab. Von Philipp hat sie sich getrennt, weil er sie einfach nicht verstanden hat. Eigentlich kümmert sie sich nur um Philipp um sich von dem Tod ihres Mannes und dem Kummer abzulenken. Meiner Meinung nach dient er nur als vorübergehendes Instrument dafür. Auch wenn der Schreibstil immer gut und flüssig lesbar war, hat mich kein Charakter in dem Buch fesseln können, am wenigsten Emilia. Die eingebauten Phasen, die sich um das Internetspiel „WOW“ drehten, haben mich zusätzlich irritiert. Ich habe es nie gespielt und konnte so, den von der Schriftstellering gewollten Zusammenhang, zwischen Spiel und Realität nicht nachvollziehen.

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  • Für Zwischen- den-Zeilen-Leser

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Pauluus

    Pauluus

    20. June 2016 um 16:37

    Nur eines vorab, wer einen romantisch verklärten, dramatischen Roman über das Leiden nach einem Schicksalsschlag erwartet, sollte besser zu einem anderen Buch greifen. Emilia Meinert, die Protagonistin, macht es dem Leser wirklich nicht leicht, sie zu mögen, denn sie scheint den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen verloren zu haben. Kontrolle, Pragmatismus und Verdrängung werden zu ihrem kategorischen Imperativ, ihre Fassade der Unbesiegbarkeit zum eigentlichen Mittelpunkt ihres Strebens. Silke Sarkander zeichnet mit fesselnder Sprache ein zutiefst verstörendes Bild einer Frau, die erst durch dramatische Ereignisse und die Konfrontation mit ihrer Vergangenheit zu einem Realitätscheck gezwungen wird, den sie vorher nie gewagt hätte. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil ich persönlich mir am Ende einen etwas deutlicheren, nicht so vagen, Wendepunkt gewünscht hätte. So bleibt der Roman eine erschreckende Bestandsaufnahme einer Frau, die sich irgendwo zwischen den Rollenvorstellungen unserer Gesellschaft und ihrer Liebe zu ihrer Familie selber verloren hat.

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  • Schade

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Lotte1

    Lotte1

    16. June 2016 um 18:11

    Schade, aber mich konnte das Buch nicht fesseln, obwohl das Thema sehr interessant ist. Es lag an der Hauptperson - Emilia. Wie sie mit dem Tod ihres Mannes umgeht, konnte ich nicht nachvollziehen. Es dreht sich erst einmal alles nur um sie selbst, sie kommt sehr egoistisch rüber. Ihre Denkweise ist mir zu analytisch. Sie wirkte ihren Söhnen und anderen gegenüber gefühllos und hatte immer Angst ihre Fassade zu verlieren. Die langen Spielbeschreibungen am PC haben mich auch gestört. Ich finde, die haben das Buch/Thema zerstört.

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  • na ja, geht so

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Lotte1

    Lotte1

    16. June 2016 um 18:04

    Schade, aber mich konnte das Buch nicht fesseln, obwohl das Thema sehr interessant ist. Es lag an der Hauptperson - Emilia. Wie sie mit dem Tod ihres Mannes umgeht, konnte ich nicht nachvollziehen. Es dreht sich erst einmal alles nur um sie selbst, sie kommt sehr egoistisch rüber. Ihre Denkweise ist mir zu analytisch. Sie wirkte ihren Söhnen und anderen gegenüber gefühllos und hatte immer Angst ihre Fassade zu verlieren.

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  • ...da weiß man nicht mehr, wie das Leben weiter gehen soll!

    Irgendwann kommt der Punkt ...
    Katharina_2104

    Katharina_2104

    16. June 2016 um 09:53

    Inhalt: Emilia Meinert, mittlerweile immerhin 48 Jahre alt, hat mit Lars den  Mann ihrer Träume längst gefunden und zudem zwei erwachsene Söhne. Das perfekte Leben einer perfekten Frau. So sieht das jedenfalls aus. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als Lars noch im Operationssaal an den Verletzungen eines Autounfalls stirbt. Was soll Emilia jetzt nur ohne ihn anfangen? Wann hat sie das letzte Mal etwas selbst entschieden? Daran kann sie sich kaum noch erinnern. Aber sie hat alles im Griff, sei es auch nur ihre Handtasche, damit niemand das Zittern ihrer Hände bemerkt. Was bleibt, ist nur ein im Koma liegender Exfreund. Philipp war einmal Emilias große Liebe. Sie musste ihn verlassen. Jetzt wacht sie Nacht für Nacht an seinem Bett. Irgendetwas muss sie schließlich tun. Sie hofft, bangt und sucht nach Antworten. Stattdessen findet sie nur Fragen. Sie taumelt durch ihre schlingernde Welt, doch irgendwann kommt der Punkt, da muss Emilia sich entscheiden!   Meinung: Ich finde das Buch klasse. Eine Frau, in der Mitte des Lebens, verliert ihren Mann, der bis dahin der Anker in ihrem Leben war. Schon der Klappentext hat mich da sehr neugierig gemacht. Silke Sarkander zieht den Leser mit ihrem Schreibstil in ihren Bann, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Die Art, wie Emilia ihre Trauer überwindet und wieder zu sich selbst findet ist spannend und interessant - auch wenn der Umgang mit ihrer Trauer manchmal befremdlich ist. Der Leser leidet mit. Für Menschen, die gerne Bücher über das Schicksal anderer lesen ist dieses Buch genau richtig. Man fühlt richtig mit Emilia mit und möchte unbedingt wissen wie sie sich entwickelt, was sie durchlebt, was aus Philipp wird und wie sie ihr Leben weiter verbringt. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

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