Silke Schütze

 4.2 Sterne bei 344 Bewertungen
Autorin von Kleine Schiffe, Als Tom mir den Mond vom Himmel holte und weiteren Büchern.
Autorenbild von Silke Schütze (©Armin Plöger)

Lebenslauf von Silke Schütze

Autorin aus Leidenschaft: Silke Schütze, geboren 1961 in Berlin, ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin. Sie studierte Mediävistik und Anglistik in Berlin. Nach ihrem Abschluss war sie in der Filmbranche tätig. Sie war Chefredakteurin der Zeitschrift CINEMA und hat Filmkritiken publiziert. Im Jahr 2000 gab sie dann ihr Debüt als Autorin und verfasst seitdem Romane und Kurzgeschichten. 2008 wurde sie vom Rundfunk Berlin-Brandenburg und dem Literaturhaus Berlin mit dem Walter-Serner-Preis ausgezeichnet.

Alle Bücher von Silke Schütze

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Buchformat:
Cover des Buches Kleine Schiffe (ISBN: 9783426510896)

Kleine Schiffe

 (98)
Erschienen am 22.08.2011
Cover des Buches Als Tom mir den Mond vom Himmel holte (ISBN: 9783426637968)

Als Tom mir den Mond vom Himmel holte

 (61)
Erschienen am 04.10.2010
Cover des Buches Erdbeerkönigin (ISBN: 9783426508343)

Erdbeerkönigin

 (42)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Schwimmende Väter (ISBN: 9783426506257)

Schwimmende Väter

 (33)
Erschienen am 09.03.2010
Cover des Buches Wir nannten es Freiheit (ISBN: 9783426520833)

Wir nannten es Freiheit

 (26)
Erschienen am 01.03.2019
Cover des Buches Links und rechts vom Glück (ISBN: 9783426508459)

Links und rechts vom Glück

 (27)
Erschienen am 02.03.2011
Cover des Buches Rosmarintage (ISBN: 9783426514368)

Rosmarintage

 (24)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches Frau Hasemann feiert ein Fest (ISBN: 9783955204983)

Frau Hasemann feiert ein Fest

 (17)
Erschienen am 26.11.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Silke Schütze

Neu

Rezension zu "Wir nannten es Freiheit" von Silke Schütze

Eine echte Lese-Entdeckung!
Monika58097vor 5 Monaten

Schöneberg im Jahr 1916. Der Große Krieg hat das Land im Griff. Während die Männer an der Front kämpfen, stehen die Frauen Zuhause, an der sogenannten Heimatfront, ihren Mann. Lene hat gerade das Lehrerinnenseminar abgeschlossen und ist ein echtes Fräulein. Sie liebt ihre Arbeit als Lehrerin sehr. Und sie liebt Paul.

Wie alle kriegstauglichen Männer muss auch Paul in den Krieg ziehen. Schwer traumatisiert und mit einer Kriegsverletzung kehrt Paul zurück. Arbeiten wird er erst einmal nicht können. Lene verdient genug für beide, doch zusammen leben können sie nur, wenn sie verheiratet sind. Einer Heirat steht jedoch das Lehrerinnen-Zölibat im Weg. Würde Lene ihren Paul heiraten, könnte sie nicht mehr als Lehrerin arbeiten, doch ist das noch zeitgemäß? Und möchte Lene das wirklich?

Lehrer fehlen an allen Ecken und Enden und warum sollen Frauen nicht mehr arbeiten dürfen, nur weil sie geheiratet haben? Vielleicht kann eine Petition an den Magistrat das ändern?

"Wir nannten es Freiheit" - ein packender Roman aus der Zeit des Großen Krieges. Die Autorin zeichnet ein lebendiges Gesellschaftsbild der damaligen Zeit. Man erlebt mit, was esheißt, zu leben und zu überleben. Hunger und Not, Tauschgeschäfte auf dem Schwarzmarkt. Traumatisierte Männer, die als Versehrte in die Heimat zurückkehren, die den Boden unter den Füßen verloren haben. Doch auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Die zarte Liebe zwischen Paul und Lene, die durch das Kriegstraumata auf eine harte Probe gestellt wird.

Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, bedeutet für mich aber eine echte Entdeckung. Definitiv schon jetzt eines meiner Lese-Highlights des neuen Jahres 2020!

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Rezension zu "Wir nannten es Freiheit" von Silke Schütze

Das Lehrerinnen-Zölibat
Franzip86vor 6 Monaten

Mitten im ersten Weltkrieg, beendet Lene ihr Lehrerinnen-Seminar und beginnt als Aushilfslehrerin an zu unterrichten. Privat verliebt sie sich in Paul, er muss in den Krieg ziehen. Als er verletzt zurück kommt, kann Lene ihr Glück kaum fassen, leider ist er verletzt. Für Lene ist es kein Problem, denn sie kann ja arbeiten und hat ihren Traumberuf gefunden. Um einer Zukunft als Ehefrau und Lehrerin zu schaffen, steht ihr das Lehrerinnen-Zölibat im Weg... Gemeinsam mit ihren Kolleginnen gehen sie einen schweren Weg...

Das Thema ist total toll, denn ich selber hatte vor dem Buch, von dem Zölibat noch nichts gehört gehabt. Leider war mir das Buch zu langatmig, damit ich es fertig lesen konnte, musste ich es regelmäßig unterbrechen, ich bin nicht so richtig damit warm geworden, auch nicht mit den Charakteren. 

Daher vergebe ich für das Buch 3,5 Sterne von 5.

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E

Rezension zu "Links und rechts vom Glück" von Silke Schütze

Das Leben ist nicht nur voller Sonnenschein und guter Laune!
Eva_Gvor 8 Monaten

Sonja lebt glücklich mit ihrem Mann Albert und ihrer Tochter Lina in Hamburg. Doch als sie von ihrer besten Freundin Billy ein Wochenende in Berlin bekommt, freut sie sich darauf, denn sie hat ihrer Lehre zur Tischlerin dort gemacht und sich dort wirklich sehr wohl gefühlt. Trotz Sehnsucht nach ihrer Tochter, geht sie am Abend in die Hotelbar und lernt dort zufällig Richard kennen. Er kommt aus den USA und ist beruflich in Deutschland. Sie verbringen den Abend zusammen, und auch wenn es nur zu einem Kuss kommt, vergessen Beide den anderen nicht mehr. Nach vielem Grübeln, überlässt Sonja ihrem Herz das Steuer und trifft sich mit Richard erneut in Berlin, als er beruflich wieder nach Berlin kommt. Dort passiert es dann und Sonja verstrickt sich in Lügen und ist sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher. Auch Billy hat so ihre Probleme. Obwohl sie immer so wirkt, als braucht sie keine Männer für längere Zeit in ihrem Leben, verliebt sie sich in Antolin und bekommt auch prompt das Herz gebrochen, als herauskommt, dass er in Polen eine Ehefrau und vier Kinder hat. Hermine, Sonjas Mutter, dagegen hat ganz andere Probleme, nachdem sie nach dem Tod ihres Mannes alleine ist, und die persönlichen Dinge ihres Mannes erst einmal weggepackt hat, hat sie viel nachzuholen und zu verarbeiten.

Silke Schütze hat sich hier an ein sehr schwieriges Thema gewagt, denn eine Affäre so realistisch und emotional zu schildern und auch aufzuarbeiten, ist wirklich nicht alltäglich. Ihr Schreibstil passt perfekt zum Inhalt. 


Leider habe ich einige Zeit gebraucht bis ich mich in die Handlung eingefunden hatte. Ansonsten hat mich das Buch sehr angesprochen.


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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Rosmarintage
Liebe Leserinnen und Leser,

aus Anlass der Aktion "Autoren schenken Lesefreude" am 23. April möchte ich Euch gerne einen Vorgeschmack auf den herrlichen Sommer in Südfrankreich schenken. Vielleicht kann ich Euch mit einem Zitat aus dem Roman Lust machen? "Es war einer dieser verträumten, sonnendurchfluteten Frühsommertage, an denen die Zeit träge wie in einer Hängematte zu schweben scheint, Uhren an den Handgelenken vergessen werden und die Displays der Mobiltelefone so dunkel bleiben wie der Grund eines Bergsees." Die Helden meines Romans erkennen, dass die seltene Tage, die nach Rosemarin, Glück und Liebe duften, die Tage sind, auf die es ankommt im Leben. Mit Eurer bewegenen, gefühlvollen Antwort auf meine Frage "Welche Tage in Deinem Leben haben nach Rosmarin geduftet?", bewerbt Ihr Euch hier um eines der fünf von mir signierten Bücher. Viel Glück und viel Sonne wünscht: Eure Silke Schütze*
228 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Hasemanns auf großer Fahrt

Liebe LovelyBookers!

Habt Ihr Lust, die Luft in den Frühlingswind zu stecken und in netter Begleitung südfranzösisches Sommerlicht zu tanken?

Dann beantwortete meine untenstehende Frage und bewerbt euch um eins der 10 eBook-Leseexemplare von „Die Hasemanns auf großer Fahrt“, die der eBook Verlag dotbooks für diese Leserunde netterweise zur Verfügung stellt.

„Vielen Dank für die sympathische Nervensäge Josefine Hasemann“ schrieb mir Leserin Monika und bekannte in ihren lieben Zeilen, dass sie nicht nur Teil 1 und 2 der Hasemann-Reihe liebt, sondern auch selbst mitunter „ein bisschen Hasemann“ wäre. Vielleicht geht es ja einigen von Euch auch so – besonders, wenn der Familienurlaub ansteht?

Frau Hasemann ist anfangs sehr begeistert, als sich unverhofft ein Urlaub am Mittelmeer mit Mann, Tochter und Freund der Tochter ergibt. Aber, wie ihr Ehemann Gerd so schön sagt: „Langweilig wird es bei uns nie.“ Genau: unterschiedliche Vorstellungen und Vorlieben sowie Vergangenheit und Gegenwart prallen in diesem Urlaub massiv aufeinander. Bis sich beim Happy-End mit Dorade (ein französischer Fisch, wie Frau Hasemann lernt) wieder alle lieb haben, wird ins Wasser gefallen, belagern Mumien die Veranda und bringt ein stachelbeiniger britischer Rockmusiker die schönste Hasemann-Ordnung durcheinander. Sonnenmilch einpacken, anschnallen und los geht’s!

Ach, und meine Frage lautet: „Wie sah euer schönstes schreckliches Familienurlauberlebnis aus?“ Ich freu mich auf euch als Reisebegleiter! Harmonie, Holidays, Hasemann!

Eure

Silke Schütze
117 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Kleine Schiffe
Anlässlich des Welttags des Buches am 23. April verlose ich ein kleines Silke-Schütze-Schmökerpaket mit drei meiner Titel: Kleine Schiffe, Als Tom mir den Mond vom Himmel holte und Schwimmende Väter. Drei Bücher für die ersten Sonnentage auf dem Balkon oder Garten. Und garantiert norddeutsch-hanseatisch ....
87 BeiträgeVerlosung beendet

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