Silke Schellhammer Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde

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Inhaltsangabe zu „Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde“ von Silke Schellhammer

Zoe hasst es, die Neue an der Schule zu sein. Keiner nimmt sie wahr und sie fühlt sich wie unsichtbar. Deshalb beschließt Zoe, ihrem Leben etwas mehr Glamour zu verpassen. Spontan erklärt sie den weltberühmten Schauspieler Alex Vingar zu ihrem Vater und rauscht damit tatsächlich in den Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Blöd nur, dass sich die neuen Freundinnen gar nicht für sie, sondern nur für die Geschichten über den erfunden Vater und sein Promileben interessieren. Und auch zu Hause läuft nicht alles nach Plan. Ihre Schwester Marlene ist gefährlich nah dran, hinter ihre groß angelegte Schwindelei zu kommen. Plötzlich steht für Zoe fest: Der Superdaddy muss wieder verschwinden. Aber jetzt steht sie vor einem ganz anderen Problem. Wie wird man einen erfunden Vater schnell und unkompliziert wieder los?

Auf den letzten Metern konnte mich die Story dann doch noch packen. Obwohl mir die Protagonistin lange Zeit sehr unsympathisch war.

— Lorbeerchen
Lorbeerchen

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  • Leserunde zu "Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde" von Silke Schellhammer

    Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
    arsEdition_Verlag

    arsEdition_Verlag

    Liebe LeserInnen,passend zum Schulstart haben wir eine Schulkomödie für euch. Jeder weiß oder kann sich vorstellen, wie schwierig es sein kann, als 12-Jährige neu in eine Klasse zu kommen. Viel mehr als gute Noten einzuheimsen möchte man Freunde finden, mit denen man die Schul- und Freizeit sowie die Wochenenden verbringen kann.Genau darum geht es in "Almost famous - Wie ich auch Versehen fast berühmt wurde" von Silke Schellhammer:Zoe hasst es, die Neue an der Schule zu sein. Keiner nimmt sie wahr und sie fühlt sich wie unsichtbar. Deshalb beschließt Zoe, ihrem Leben etwas mehr Glamour zu verpassen. Spontan erklärt sie den weltberühmten Schauspieler Alex Vingar zu ihrem Vater und rauscht damit tatsächlich in den Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Blöd nur, dass sich die neuen Freundinnen gar nicht für sie, sondern nur für die Geschichten über den erfunden Vater und sein Promileben interessieren. Und auch zu Hause läuft nicht alles nach Plan. Ihre Schwester Marlene ist gefährlich nah dran, hinter ihre groß angelegte Schwindelei zu kommen. Plötzlich steht für Zoe fest: Der Superdaddy muss wieder verschwinden. Aber jetzt steht sie vor einem ganz anderen Problem. Wie wird man einen erfunden Vater schnell und unkompliziert wieder los?Um an einer Leserunde mit der Autorin persönlich teilzunehmen, beantwortet uns doch bitte folgende Frage: Mit welchem Star würdet ihr gerne verwandt oder befreundet sein oder wen würdet ihr zumindest gerne einmal treffen?Viel Glück!Glamouröse Grüßedas Team von arsEdition

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    • 70
  • Buch mit wichtiger Message

    Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    11. September 2017 um 16:58

    Almost Famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde von Silke Schellhammererschienen bei arseditionZum InhaltZoe hasst es, die Neue an der Schule zu sein. Keiner nimmt sie wahr und sie fühlt sich wie unsichtbar. Deshalb beschließt Zoe, ihrem Leben etwas mehr Glamour zu verpassen. Spontan erklärt sie den weltberühmten Schauspieler Alex Vingar zu ihrem Vater und rauscht damit tatsächlich in den Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Blöd nur, dass sich die neuen Freundinnen gar nicht für sie, sondern nur für die Geschichten über den erfundenen Vater und sein Promileben interessieren. Und auch zu Hause läuft nicht alles nach Plan. Ihre Schwester Marlene ist gefährlich nah dran, hinter ihre groß angelegte Schwindelei zu kommen. Plötzlich steht für Zoe fest: Der Superdaddy muss wieder verschwinden. Aber jetzt steht sie vor einem ganz anderen Problem. Wie wird man einen erfundenen Vater schnell und unkompliziert wieder los? (Quelle: Verlag) Zum BuchDies ist mein zweites Buch der Autorin gewesen – und sicher nicht das Letzte! Es geht in der Geschichte um die zwölfjährige Protagonistin Zoe, die die Leser mit einer guten Portion Witz und Charme verzaubert. Sie ist „die Neue“, was sie anfangs zu einem Außenseiter macht. Ihre Träume bezüglich der Vaterlüge wurden in die Story praktisch als weiterer Strang mit eingearbeitet, was mir gut gefiel. Erwähnenswert sind noch die Figuren des Namik, der Wilhelmina und natürlich dürfen der Wursthund und Zoes exzentrische Oma nicht fehlen. Gefallen haben sie mir alle, besonders der Besuch eines Supermarktes mit der Oma :)Die Autorin hat hier sehr gut die Problematik herausgestellt, wenn jemand in eine schon bestehende Gemeinschaft dazustößt. Ich hatte großes Mitleid mit Zoe, da sie die Lügen nicht aus Bösartigkeit erzählt. Sie möchte einfach nur dazu gehören, eine gewisse Aufmerksamkeit ihrer Mitschüler erlangen - die anderen sollten doch wenigstens ihren Namen kennen! Die Verzweiflung, die hinter Zoes Tat steckt, wird klar und deutlich. Wenn man nichts anzubieten hat, geht man einfach in der Versenkung unter – und das schon in diesem jungen Alter, was ich absolut schrecklich finde… „(…) Entscheidend ist nicht, wer wir sind, sondern wer wir den andern glauben machen zu sein. (…)“Seite 193Der Druck ist selbst für Kinder dieses Alters schon sehr groß, so dass ein Lügenkonstrukt der einzige Ausweg zu sein scheint. Gerade wenn eine Klassengemeinschaft nicht funktioniert, ist man heutzutage wirklich verloren. Durch den personalen Erzählstil fand ich einen noch besseren Draht zu Zoe und hätte sie gern mal in den Arm genommen. Wie schnell stieg das Mädchen doch in der Beliebtheitsskala nach oben, als sie einen berühmten Vater präsentieren konnte. Als wenn sowas alles und man dadurch ein besserer Mensch wäre. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, denn dieser Konflikt ist leider nicht fiktiv, sondern passiert wahrscheinlich tagtäglich an unseren Schulen…„(…) Modische Fehlgriffe, schräger Musikgeschmack, Meinungen jenseits des Mainstreams, gelebte Individualität oder eine unangebrachte Sympathiebekundung – die Wege aus der Klassengemeinschaft sind vielfältig und schneller beschritten, als Sie es sich vorstellen können. Die Angst davor macht uns zu Opfern … und auch zu Tätern.“Seite 193Ich finde das Buch richtig bewegend, gerade auch, wenn man Kinder in dem Alter hat. Wie man anhand dieser Geschichte sieht, hat fast jeder seine kleinen Geheimnisse. Sollte man mit gewissen Dingen wirklich hausieren gehen oder sich lieber eine Lüge ausdenken? Schwierige Frage, deren Antwort sicherlich individuell gesucht werden muss. Aber eines ist doch klar: eine Lüge wird irgendwann sowieso ans Tageslicht kommen…Silke Schellhammer hat mich mit Almost Famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde fast komplett überzeugen können. Sie hat die Charaktere liebevoll gezeichnet, Humor und Charme in die Geschichte eingebracht und eine wichtige Message hinterlassen. Manchmal wäre ich wirklich gerne ins Buch gesprungen, um Zoe zu helfen oder auch ihre Mitschüler mal wach zu rütteln! Aber auch ohne Eingreifen des Lesers ist das junge Mädchen gut klar gekommen ;) Einziges Manko ist das Ende, das mir zu abrupt daherkam. Da hätte die Autorin gerne noch einige Seiten drauf packen können. Die Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen, endet aber innerhalb eines Dialogs. Genau dieses Gefühl hatte ich auch schon bei Bad Family Days von Silke Schellhammer. Für diese tolle Story vergebe ich aber 4 sehr zufriedene schwarze Katzen. Zum AutorSilke Schellhammer, 1967 in Baden-Württemberg geboren, lebt und arbeitet in München. Sie unterrichtete nach ihrer Ausbildung und Praxisjahren an diversen Schulen für Physiotherapie und schreibt als freie Autorin für wissenschaftliche Verlage. Doch so spannend Motoneurone auch sein mögen, führen sie meistens ein eher beschauliches Dasein, über das sich nur sehr wenig phantasievolles berichten lässt. Deshalb findet das quirlige Chaos des Alltags seinen Platz in ihren Erzählungen für Kinder und Jugendliche. ab 11 Jahren208 SeitenISBN 978-3-8458-2006-4Preis: 12,99 Euro© Cover und Zitatrechte liegen beim VerlagAn dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

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  • Der berühmte Vater

    Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
    ChrischiD

    ChrischiD

    09. September 2017 um 16:20

    Zoe fühlt sich von Anfang an in der neuen Klasse nicht zugehörig und ist bereit alles zu tun, damit sich dies ändert. Daher klingt ihr Plan, sich einfach einen berühmten Vater zuzulegen, zunächst gar nicht übel. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt und bekommt Aufmerksamkeit von allen Seiten. Doch mit der Zeit muss Zoe einsehen, dass ihre Geschichte sich verselbstständigt und Ausmaße annimmt, die nicht mehr zu kontrollieren sind. Ihr ist klar, dass sie die Notbremse ziehen muss. Aber wie wahrt man dabei sein Gesicht? In einer feststehenden Gemeinschaft einen Platz zu finden, der sich nicht am äußersten Rand befindet, ist alles andere als leicht, vor allem wenn man, wie Zoe, erst 12 ist. Sicherlich wäre nahezu jeder geneigt das eigene Leben aufregender und geheimnisvoller zu gestalten, um ein wenig auf sich aufmerksam zu machen und so vielleicht neue Bande schließen zu können. Hier jedoch wird schnell deutlich, dass Zoe zu Übertreibungen neigt, die sich über kurz oder lang selbstständig machen und ausufern werden. Für Ratschläge jeder Art scheint sie taub, weshalb man als Leser emotional auf Distanz geht und sich Zoes Lügengerüst lieber aus sicherer Entfernung anschaut. Auch wenn man von ihr als Hauptfigur nicht sofort angetan ist, die Geschichte als solche hat durchaus ihren Reiz und diverse Möglichkeiten was den Verlauf betrifft. Entsprechend neugierig verfolgt man das Geschehen, um entweder zustimmend zu nicken oder kopfschüttelnd über den Seiten zu sitzen. Natürlich verbirgt sich ein tieferer Sinn hinter dem Ganzen, der auch, wenn er innerhalb der Handlung nicht angesprochen worden wäre, deutlich hervor tritt. Zielgruppengerecht wird auf die Pflichten einer (Klassen-)Gemeinschaft eingegangen, woraufhin sich weitere Aspekte ergeben, die nicht nur im Schulalltag eine Rolle spielen. Hier sollten sich durchaus auch erwachsene Leser angesprochen fühlen und so manches Handeln überdenken. Es wird nicht mit dem Zeigefinger gemahnt, und doch findet sich vermutlich jeder in der ein oder anderen dargestellten Situation wieder. Dass Zoe eine blühende Fantasie hat, mag in gewisser Hinsicht eine positive Eigenschaft sein, denn für den Leser verschwimmen dadurch die Grenzen zwischen Realität und Fiktion vollends. Die Erzählung wird lebendig, ausgedachte Ereignisse erhalten einen ganz anderen Stellenwert, unabhängig davon, welche moralische Meinung vertreten wird. Man fliegt förmlich durch die Seiten, schließlich möchte man auch unbedingt wissen wie es ausgeht. Die Autorin wartet zum Ende hin noch mit der ein oder anderen Überraschung auf und diskutiert nicht jedes Detail bis zum Ende aus, wodurch es in Teilen dem Leser überlassen ist seine Fantasie spielen zu lassen.

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  • Almost Good

    Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
    Lorbeerchen

    Lorbeerchen

    04. September 2017 um 15:36

    Darum geht's...Zoe zieht mit ihrer Familie ans andere Ende der Stadt in das gruselige Anwesen ihrer Oma und wenn das nicht schon schlimm genug wäre, muss sie auch noch die Schule wechseln und ist dort natürlich die Neue, ohne jemanden zu kennen, ohne Freunde. In einem unbedachten Moment erzählt Zoe der coolsten Mädchenclique ihrer Klasse, dass ihr Vater berühmt ist. Obwohl ihr richtiger Vater im Golf von Mexiko auf einer Ölbohrplattform arbeitet. Anstatt die Sache aufzuklären, verstrickt sie sich immer mehr in ihre Lügengeschichte.Das sage ich dazu...Umzug, Schulwechsel oder Wechsel des Arbeits-/Studienplatzes und schon ist man die Neue und muss sich in eine bestehende Gemeinschaft integrieren. Diese Situation werden wohl viele kennen oder irgendwann kennen lernen. Die Protagonistin Zoe ist sicherlich nicht alleine. Manche haben den Start einfach, andere tun sich recht schwer. Zoe gehört zur letzteren Gruppe. Natürlich, ein Umzug und das Verlassen des gewohnten Umfelds ist nicht immer schön, aber Zoe geht dermaßen negativ an die Sache ran, dass Schwierigkeiten vorprogrammiert sind. Natürlich weiß ich, dass die Geschichte nicht zustande gekommen wäre, wäre Zoe's Mund in einem unbedachten Moment nicht schneller gewesen als ihr Verstand. Auch, dass sie die Geschichte weiter ausgebaut hat, ist logisch und nötig für den Verlauf der Geschichte. Enttäuscht war ich allerdings von dem Egoismus, welchen Zoe an den Tag legte, ihr Lügenkonstrukt hat eben nicht nur sie selbst betroffen sondern auch andere. Das ist auch der Grund, weswegen Zoe mir lange Zeit wirklich unsympathisch war. Es ging immer nur darum, wie sie ihre Geschichte aufrecht erhalten kann, ohne aufzufliegen. Auch Fantasieausflüge waren für mich anstrengend und nervig zu verfolgen. Zum Ende hin konnte mich Zoe dann doch noch von sich überzeugen, indem sie die Geschichte grandios aufgelöst hat. Von Anfang an begeistert hat mich Zoes Großmutter, eine wirklich patente ältere Lady, mit interessanten, altertümlichen Ansichten, die teilweise für urkomische Situationen sorgten. Herrlich schrullig!Der Schreibstil ist sehr leicht und locker, dadurch wird das Buch zu einer erfrischenden Lektüre für zwischendurch. Richtig toll gemacht und auch altersgerecht. Die Moral hinter dem Buch, darf man auch nicht verschweigen. Wichtig ist, dass man einfach sich selbst treu bleibt, dann findet man auch Menschen, die einen mögen. Und: Lügen haben kurze Beine. Und zum Schluss...Ein kurzweiliges Buch für zwischendurch, mit einer wichtigen Botschaft, auch wenn mir die Protagonistin den Start nicht leicht gemacht hat.

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  • Unterhaltsames Lügenmärchen

    Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    30. August 2017 um 10:15

    Inhalt: Zoe ist die Neue an der Schule. Und damit gehört sie natürlich erstmal nirgendwo dazu. Um dies so schnell wie möglich zu ändern, erfindet sie einen berühmten Vater. Und der ist niemand anderes als der Superstar Alex Vingar. Blöd nur, dass sich ihre neue Freundinnen mehr für ihn interessieren als für sie. Bald steht für Zoe fest: Sie muss ihren Scheinvater wieder loswerden. Bloß wie?Meinung: „Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde“ ist ein humorvolles, leichtes Jugendbuch, das ich mit dem Thema Zugehörigkeit und Freundschaft beschäftigt. Im Mittelpunkt steht Zoe, die sich nichts mehr wünscht, als an ihrer neuen Schule Freundschaften zu schließen. Zoe ist witzig und klug. Ich mochte ihre Gedankengänge, an der sie den Leser stets teilhaben lässt, sowie ihre Fantasie sehr gerne. Sie träumt sich schon mal mit ihrem erfundenen Vater nach London oder auf eine Party. Und sein, ebenfalls erfundener, Assistent, wird sogar schnell zum festen Bestandteil ihres Lebens.Dabei ist ihr eigenes Leben bereits cool. Sie lebt neuerdings nämlich, mit ihrer Familie, bei ihrer aristokratischen Oma, die sich für eine Lady hält und immer für eine Überraschung gut ist. Naben Zoes Sprüchen, hat mich die Oma, mit ihren Ansichten, ebenfalls sehr zum Lachen gebracht.Die Geschichte ist witzig und locker geschrieben. Die Dialoge sind Humorvoll und Zoe ist eine ganz tolle Protagonistin. Es geht allerdings auch um ernste Themen, wie Dazugehörigkeit und Freundschaft. Ich habe mich hier gut unterhalten gefühlt und würde mich auf weitere Geschichten aus Zoes Welt freuen.Das einzige Manko ist, dass das Buch etwas plötzlich endet. Hier wird viel der Fantasie des Lesers überlassen.Fazit: Humorvolles Buch über ein Mädchen, das ein unterhaltsames Lügenmärchen zurecht spinnt, um dazuzugehören. Witzig und flüssig geschrieben und gut zwischendurch zu lesen.

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