Silke Schellhammer Bad Family Days

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Inhaltsangabe zu „Bad Family Days“ von Silke Schellhammer

Die vierzehnjährige Penelope kennt kaum mehr Probleme, als ihren ungewöhnlichen Vornamen und das schwere Los der täglichen Kleidungsfrage. Familienleben bedeutet für sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal.Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Archäologen, ein zweijähriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der Familie ihres Onkels einquartieren. Mit Onkel, Tante und den vier Kindern hat Penelope auf einen Schlag mehr Familie, als sie sich jemals gewünscht hat. Sie fühlt sich allein und missverstanden und ist mit dem quirligen Familienalltag zeitweise überfordert. Durch einen Zufall stößt Penelope auf die Website purerage, eine Site, die zum Widerstand gegen das Schulsystem aufruft. Sie beginnt, mit einem der Artikelschreiber, "Spike", zu chatten. Und plötzlich gibt es jemand in ihrem Leben, der sie versteht wie kein Zweiter. Mit dem sie sich über alles austauschen und ironisch-witzige Schlagabtausche liefern kann. Doch wer verbirgt sich hinter "Spike"? Penelope ist sich von Anfang an sicher, ihn auch im echten Leben zu kennen. Aber dann nimmt alles eine unerwartete Wendung.

Eine sehr lustige Sommerlektüre. Aber das Ende war etwas abrupt. Ich hätte gerne gewusst wie es weiter geht. Sonst aber sehr gut gelungen.

— Keri
Keri

sehr interessantes und gut geschriebenes Buch mit viel Humor...

— Crazy-Girl6789
Crazy-Girl6789

klasse Geschichte und ein super erfrischender und lustiger Schreibstil

— bumblebiene
bumblebiene

tolles Jugendbuch, sehr zu empfehlen

— Ann-Mary
Ann-Mary

Ein tolles Buch!

— Sternenstaub_Buchblog
Sternenstaub_Buchblog

Kunterbunter Ausflug in eine etwas andere Familie

— NeySceatcher
NeySceatcher

Super leichtes luftiges Sommerbüchlein, das perfekt zu dem Sommer passt :)

— JosBuecherblog
JosBuecherblog

Sehr coole Geschichte mit mehr Facetten als man auf den ersten Blick meint!

— Buchgespenst
Buchgespenst

Unglaublich unterhaltsam. Brauche einen zweiten Teil.

— verruecktnachbuechern
verruecktnachbuechern

Ein chaotischer Sommer in einer großen Familie - ein tolles Buch für junge Mädchen.

— Mone97
Mone97

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    Bad Family Days
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    28. November 2016 um 20:59

    Inhalt: Penelope hat alles was sie sich wünschen kann. Ihre Eltern sind reich und in der Schule ist sie beliebt. Allerdings ist die Schattenseite, dass ihre Eltern öfter mal auf Forschungsmission gehen, denn sie sind anerkannte Archäologen. Dieses Mal wollen sie allerdings gleich für zwei Jahre weg bleiben und laden die Tochter kurzerhand bei Verwandten ab. Hier bekommt die verwöhnte Penelope erstmal einen Kulturschock. Statt Villa gibt es ein vollbesetztes Haus und statt Einzelkind sind hier bereits vier Kinder vorhanden. Bald fühlt sich das Mädchen völlig überfordert. Kann sie es hier zwei Jahre lang aushalten?   Meinung: „Family Days: Mein Sommer im Chaos“ hat mir sehr gut gefallen. Bereits nach den ersten paar Seiten hatte ich die schlagfertige und taffe Penelope in mein Herz geschlossen und dort blieb sie auch das ganze Buch über. Sie ist sehr frech und teilweise selbstironisch und hat mich mit ihren Sprüchen oft zum Lachen gebracht. Allerdings hat sie es hier alles andere als einfach. Die Verwandten kennt sie eigentlich gar nicht, da ihr Vater und ihr Onkel bereits vor langem den Kontakt abgebrochen haben. Sie kommt also zu ihr unbekannten Menschen, mit unbekannten Regeln und Gewohnheiten und hat es damit alles andere als leicht. Ihr Onkel Joachim ist ein Grummel, die Zwillinge hassen sie und das Zimmer ist ohnehin viel zu klein. Einzig die Tante und ihren kleinen Cousin kann sie erstmal für sich gewinnen. Und dann ist da auch noch ein weiterer Sohn der Tante, der äußerst attraktiv ist, sie jedoch kaum zu beachten scheint. Ich mochte es sehr, Penelope bei ihrem neuen Familienchaos zuzusehen. Vorallem ihre Wandlung im Laufe des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ihre ganze Art und der Schreibstil des Buches machen die Geschichte einfach nur lesenswert. Hier geht’s unter anderem darum sich zusammen zu raufen, um Familie, Freundschaft, Selbstfindung und auch zarte Gefühle. Alles in allem eben ein richtig gutes Buch.   Fazit: Ein witziges Jugendbuch über ein Mädchen, das plötzlich in einer Großfamilie lebt. Sehr witzig, einfühlsam und gut erzählt. Sehr zu empfehlen.

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  • Buch mit viel Humor

    Bad Family Days
    Crazy-Girl6789

    Crazy-Girl6789

    31. October 2016 um 20:39

    Fakten:  Autor: Silke Schellhammer Verlag: bloomoonErscheinungsdatum: 14.03.2016Genre: JugendbuchSeiten: 208 Inhalt: Die vierzehnjährige Penelope kennt kaum mehr Probleme, als ihren ungewöhnlichen Vornamen und das schwere Los der täglichen Kleidungsfrage. Familienleben bedeutet für sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal.Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Archäologen, ein zweijähriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der Familie ihres Onkels einquartieren. Mit Onkel, Tante und den vier Kindern hat Penelope auf einen Schlag mehr Familie, als sie sich jemals gewünscht hat. Sie fühlt sich allein und missverstanden und ist mit dem quirligen Familienalltag zeitweise überfordert. Durch einen Zufall stößt Penelope auf die Website purerage, eine Site, die zum Widerstand gegen das Schulsystem aufruft. Sie beginnt, mit einem der Artikelschreiber, "Spike", zu chatten. Und plötzlich gibt es jemand in ihrem Leben, der sie versteht wie kein Zweiter. Mit dem sie sich über alles austauschen und ironisch-witzige Schlagabtausche liefern kann. Doch wer verbirgt sich hinter "Spike"? Penelope ist sich von Anfang an sicher, ihn auch im echten Leben zu kennen. Aber dann nimmt alles eine unerwartete Wendung.   Gestaltung: Auf dem Cover sind im Hintergrund verschiedene kleine Bilder von z.B. Essen, einer Tasse Kaffee mit einem Milchschaum Herz oder von einem Riesenrad. Vorne darüber ist ein Foto mit dem Titel und ganz oben auf dem Cover ist etwas kleiner geschrieben der Autor zu finden. Der Titel wurde in verschiedenen Schriften verfasst: Das Bad ist in eckiger Schrift und der Rest des Titels in runder Schrift.   Sprache: Meiner Meinung nach ist die Sprache gut gewählt worden. Zudem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Man konnte der Geschichte richtig gut folgen, da auch die Wortwahl relativ einfach ist. Die Gefühle der Personen werden sehr oft und auch gut dargestellt. Auch der verwendete Humor und der Sarkasmus von Penelope haben mir sehr gut gefallen. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch den Sarkasmus und den Humor der Charaktere war das Buch sehr erfrischend zu lesen. Die Darstellung der Charaktere gefiel mir auch. Natty war mir von Anfang an gleich sympathisch, so wie auch Oskar und Quentin. Leia und Linus haben sich meiner Meinung nach am Anfang etwas eigenartig verhalten, aber das kann man in so einer neuen Situation ja fast erwarten, dass sie nicht gleich Luftsprünge machen. Alles in allem kann man sagen, dass dies ein sehr gelungenes Buch ist und ich mich sehr über eine Fortsetzung sehr freuen würde. Also eine absolute Leseempfehlung von mir. Man sollte meiner Meinung nach das Buch aber nur lesen, wenn man wirklich Zeit hat, da ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen wollte, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte nun ausgeht. Viel Spaß beim Lesen… Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

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  • In der Theorie würde es funktionieren

    Bad Family Days
    CharlyM

    CharlyM

    21. August 2016 um 21:59

    Inhalt: Die vierzehnjährige Penelope kennt kaum mehr Probleme, als ihren ungewöhnlichen Vornamen und das schwere Los der täglichen Kleidungsfrage. Familienleben bedeutet für sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal.Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Archäologen, ein zweijähriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der Familie ihres Onkels einquartieren. Mit Onkel, Tante und den vier Kindern hat Penelope auf einen Schlag mehr Familie, als sie sich jemals gewünscht hat. Sie fühlt sich allein und missverstanden und ist mit dem quirligen Familienalltag zeitweise überfordert. Durch einen Zufall stößt Penelope auf die Website purerage, eine Site, die zum Widerstand gegen das Schulsystem aufruft. Sie beginnt, mit einem der Artikelschreiber, "Spike", zu chatten. Und plötzlich gibt es jemand in ihrem Leben, der sie versteht wie kein Zweiter. Mit dem sie sich über alles austauschen und ironisch-witzige Schlagabtausche liefern kann. Doch wer verbirgt sich hinter "Spike"? Penelope ist sich von Anfang an sicher, ihn auch im echten Leben zu kennen. Aber dann nimmt alles eine unerwartete Wendung .... Meinung: Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe war ich sofort begeistert, weil mich die Thematik voll ansprach. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Aber zuerst die guten Dinge: der Humor und die Charaktere. Der Sarkasmus der Protagonistin fand ich sehr erfrischend, auch wenn sie es meiner Meinung nach etwas übertrieb. Auch wenn ich einige Sprüche/Bemerkungen nicht ganz verstanden habe. Bei den Charakteren haben wir hier recht viele. Natty war schon von Anfang an eine Symphatieträgerin. Auch Leia, Linus, Quentin und besonders Oskar waren mir gleich symphatisch - auch wenn ich manch einen gerne geschüttelt hätte, weil er sich so idiotisch verhielt. Da merkt man mal wieder, dass dieses Buch eigentlich mehr für eine jüngere Zielgruppe geschrieben wurde. Wen ich nicht so mochte war Penelope. Ich mag solche unsensiblen Menschen nicht so, die so blöd sind und solche Sachen auf Facebook schreibt. Sie hätte sich doch denken können, dass das nur schief gehen kann. Außerdem gehört sich so was nicht. Was ich noch zu bemängeln habe, ist die Story. Also, nicht die ganze Story an sich, sondern dieser komische Anfang, wo Penelope einfach für ZWEI Jahre bei ihren Onkel abgeliefert wird, an dem sie sich nicht erinnern kann. Ich finde das etwas übertrieben. Wenn es nur zwei Monate wären, okay, aber zwei Jahre!? Ernsthaft?! Das würde dich gar nicht im echten Leben gehen. Da müssen so viele Dinge abgesprochen werden, Man muss sich treffen um einander kennenzulernen und zu sehen ob man miteinander klarkommt. Ansich sehr gute Idee, nur die Umsetzung war so lala.

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  • Schönes Jugendbuch, absolut empfehlenswert!

    Bad Family Days
    Ann-Mary

    Ann-Mary

    10. July 2016 um 17:10

    Als die Eltern der 14-jährigen Penelope aus beruflichen Gründen für zwei Jahre ins Ausland gehen steht Penelopes Leben Kopf.Für diese Zeit wird sie nämlich bei ihrem bis dato unbekannten Onkel Joachim und dessen chaotischer Patchworkfamilie unterkommen.Diese Familie besteht aus dem griesgrämigen Joachim, seiner deutlich jüngeren und vor allem flippigeren Frau Natty, derem Sohn Quentin, Linus und Laia den Zwillingen aus Joachim`s erster Ehe, dem kleinen Wirbelwind Oskart und diversen Tieren. Ein wirklich verrückter Haufen bei dessen Anblick Penelope die aus reichem Hause stammt ungläubig zurückschreckt und sich immer wieder fragt wie sie die kommenden 2 Jahre mit diesen Menschen unter einem Dach aushalten soll...Aber für Penelope gibt es kein zurück und so beginnt für sie ein ganz neues Leben das so einigen Überraschungen bereithält.Fazit:Cover:In meinen Augen ein wunderschönes und für ein Jugendbuch absolut passendes Cover. Mich hat es sofort überzeugt.Schreibstil:Ein toller lockerer Schreibstil durch den es wirklich Spass macht dieses Buch zu lesenInhalt:Die Autorin hat mit "Bad Family Days" ein wirklich tolles und lesenswertes Jugendbuch geschaffen.Wie sie Penelopes Weg von der hochnäsigen reichen Tochter zum einfühlsamen, rücksichtsvollen Familienmitglied beschreibt empfand ich als sehr gelungen und glaubwürdig.Gut gefallen hat mir auch wie gut trotz einiger Differenzen diese Patchworkfamilie funktioniert und wie harmonisch das Familienleben beschrieben wird. Viele Szenen waren für mich direkt aus dem Leben gegriffen und mehr als einmal hatte ich eine Diskussion mit meiner eigenen pupertierenden Tochter vor Augen.Fast alle Charaktere waren mir von Anfang an sympatisch und die die es nicht waren konnten im Laufe der Geschichte noch einige Sympatiepunkte einsammeln.Sehr gelungen war zum Schluss auch das Ende, mit dem ich so niemals gerechnet hätte. Ich bin wirklich überzeugt von diesem Buch und würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen. Für Bad Family Days vergebe ich hiermit 5 von 5 Punkten!

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  • Witzig und gleichzeitig herzwärmend

    Bad Family Days
    NeySceatcher

    NeySceatcher

    30. June 2016 um 21:28

    Ich fand dieses Buch hatte wirklich alles. Als Leser lernte man Penelope zuerst von ihrer etwas zickigen Seite kennen, was sich aber schnell wieder legte. Ich hatte Anfangs etwas Mitleid mit ihr, immerhin war ihre Situation nicht gerade die Einfachste. Von heute auf morgen in einer anderen Familie leben, weil die Eltern für 2 Jahre weg mussten. Das alles wäre ja noch okay, wäre die Familie nicht von Anfang an etwas feindlich gegenüber Penelope. Jedoch klärt sich alles im Laufe des Buches und ich musste immer wieder über den Humor der Hauptprotagonistin lachen. Eines muss man ihr lassen, mit Worten konnte sie sich verteidigen.Natürlich durfte die Romanze auch nicht fehlen und gegen Ende ging doch noch einmal alles gut für sie aus.Das Buch hat vieles und ich kann es nur weiterempfehlen.Gerne würde ich noch einen zweiten Teil lesen und auch mehr über Leia und Paul erfahren. Natürlich auch über Penelope und ihren Spike. Was wohl Joachmin dazu sagen wird?

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  • Ziemlich lahm

    Bad Family Days
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    25. June 2016 um 23:18

    2.5Ich bin zwar weit aus der Zielgruppe dieses Buches, aber da ich immer mal wieder gerne Kinder- und Jugendbücher lese und der Klappentext sehr unterhaltsam klang, war ich sehr gespannt auf dieses Buch.Generell hat mich das Buch ganz gut unterhalten, aber irgendwie habe ich von der Geschichte was anderes erwartet. Stellenweise war es aber sogar langweilig auf den knapp 200 Seiten. So richtig in Fahrt gekommen ist die Geschichte für mich nicht. Die chats zwischen Penelope und Spike waren uninteressant und langweilig. Das Ende war dann ebenfalls ziemlich lahm und uninspiriert.Der Schreibstil war ganz angenehm zu lesen und ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen.

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  • Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

    Bad Family Days
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    20. June 2016 um 17:15

    Bad Family Days – Mein Sommer im Chaos von Silke Schellhammererschienen bei BloomoonZum InhaltDie vierzehnjährige Penelope kennt kaum mehr Probleme, als ihren ungewöhnlichen Vornamen und das schwere Los der täglichen Kleidungsfrage. Familienleben bedeutet für sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal.Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Archäologen, ein zweijähriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der Familie ihres Onkels einquartieren. Mit Onkel, Tante und den vier Kindern hat Penelope auf einen Schlag mehr Familie, als sie sich jemals gewünscht hat. Sie fühlt sich allein und missverstanden und ist mit dem quirligen Familienalltag zeitweise überfordert. Durch einen Zufall stößt Penelope auf die Website purerage, eine Site, die zum Widerstand gegen das Schulsystem aufruft. Sie beginnt, mit einem der Artikelschreiber, "Spike", zu chatten. Und plötzlich gibt es jemand in ihrem Leben, der sie versteht wie kein Zweiter. Mit dem sie sich über alles austauschen und ironisch-witzige Schlagabtausche liefern kann. Doch wer verbirgt sich hinter "Spike"? Penelope ist sich von Anfang an sicher, ihn auch im echten Leben zu kennen. Aber dann nimmt alles eine unerwartete Wendung ...(Quelle: Verlag) Zum BuchAnhand des Klappentextes habe ich ein lustiges Buch für den anstehenden Sommer erwartet. Erhalten habe ich aber etwas Anderes.Die Story ist in der ersten Person geschrieben, was ich ja sehr gerne mag, weil es mir hilft, den Figuren näher zu kommen. Hier war es leider nicht so – bis zum Ende habe ich kaum etwas über die schräge Familie in Penelopes Umkreis erfahren, geschweige denn, einen guten Draht zu ihr entwickeln können. Penelope machte anfangs einen sehr sarkastischen Eindruck auf mich, was super war. Ihre Sprüche waren einfach klasse! Doch dann wirkte sie immer mehr wie eine arrogante Zicke, die mit herablassenden Kommentaren um sich wirft. Der Abschied von ihren Eltern wird gar nicht weiter erwähnt, was mich etwas irritierte. Als sich dann noch umgehend ihre besten Freundinnen von ihr abwenden, konnte ich die Gefühle des jungen Mädchens sehr gut verstehen. Sie fühlt sich von allem Bekannten verlassen und ist unglücklich. Auf solche „beste Freundinnen“ kann man aber getrost verzichten!Leia empfand ich als sehr anstrengend. Sie ist stets schlecht gelaunt und hat für Penelope oft nur böse Blicke übrig. Trotzdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was wohl hinter ihrer Schutzmauer stecken mag. Leider bin ich nach Beenden des Buches diesbezüglich nicht schlauer geworden…Linus war anfangs eher der unsichtbare Zwilling – er verdrückte sich, wo er konnte. Mit der Zeit zeigte er etwas mehr Präsenz, aber das war es dann auch schon. Eine schwer einzuschätzende Figur.Der kleine Oskar ist ein typischer Fünfjähriger. Er ist anstrengend, aber auch total süß und zum Knuddeln!Quentin ist mehr die Marke Rebell, an dem zu Hause kaum ein gutes Haar gelassen wird. Warum dies so ist, wird nicht geklärt. Er hat seine Ecken und Kanten und gefiel mir recht gut. Der Herr des Hauses Joachim ist ein Grummelkopf, der nur so mit seinem Wissen um sich wirft. Dies war nicht nur für seine Familie unverständlich…Natty ist die gute Fee des Hauses, tritt aber leider für mich nicht genügend in Erscheinung. Sie hat einfach nicht genug unternommen, um die Wogen etwas zu glätten. Schade.Die ganze Atmosphäre im Haus ist angespannt, ungemütlich und stellenweise sehr feindselig. Da ist nichts mehr mit entspannter Urlaubsstimmung beim Lesen… „Ich weiß nicht, wer du bist“, platzte er auch schon heraus.Seite 177Silke Schellhammer konnte mich nicht so ganz mit ihrem Buch Bad Family Days – Mein Sommer im Chaos überzeugen. Es liest sich zwar sehr flüssig und die Figuren haben unheimliches Potenzial - es wurde aber leider nicht ausgeschöpft. Sie wirkten allesamt sehr blass und hinterließen keinerlei Eindruck bei mir. Ihre Hintergründe wurden überhaupt nicht aufgeklärt, was ich äußerst schade fand. Die Autorin hat die negative Wirkung des Internets kurz angerissen und machte mich wieder einmal sehr nachdenklich. Man sollte seine Posts in sozialen Netzwerken mit Bedacht veröffentlichen. Der Chat mit Spike wirkte auf mich sehr jugendlich, was der angesprochenen Zielgruppe aber sicherlich gut gefällt. Die Identität des Jungen war für mich nun keine große Überraschung, aber das ist keineswegs negativ zu werten. Bis auf die Tatsache, dass der Leser nicht wirklich viel von den Protagonisten und ihrem Leben erfährt, wurde ich gut unterhalten und hoffe ganz stark auf eine Fortsetzung! Denn ich würde schon noch gerne wissen, wie der Rest des 2-jährigen Aufenthalts von Penelope verläuft. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt :) Ich vergebe 3 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Zum AutorSilke Schellhammer, 1967 in Baden Württemberg geboren, lebt und arbeitet in München. Sie unterrichtete nach ihrer Ausbildung und Praxisjahren an diversen Schulen für Physiotherapie und schreibt als freie Autorin für wissenschaftliche Verlage. Doch so spannend Motoneurone auch sein mögen, führen sie meistens ein eher beschauliches Dasein, über das sich nur sehr wenig phantasievolles berichten lässt. Deshalb findet das quirlige Chaos des Alltags seinen Platz in ihren Erzählungen für Kinder und Jugendliche. ab 12 Jahren208 SeitenISBN 978-3-8458-1312-7Preis: 12,99 Euro© Cover und Zitatrechte liegen beim VerlagAn dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

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  • Bad family days - kein "bad" Book!

    Bad Family Days
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2016 um 09:17

    Hallo, heute möchte ich euch das Buch "Bad family days" vorstellen: Die vierzehnjährige Penelope hatte bis jetzt ein sehr schönes Leben, mit netten Personal, international bekannten Eltern und coolen Freunden. Die Betonung liegt auf "bis jetzt" denn nun wird sie in die quirlig-laute Patchworkfamilie ihres Onkel einquartiert! Grund dafür sind ihre Eltern die ein Forschungsprojekt in Jordanien annehmen. Nun steht Penelope "alleine" da, wäre da nicht noch Spike... Das Buch hat meiner Tochter wahnsinng gut gefallen, die Geschichte wäre locker und leicht zu lesen. Mit den Hauptpersonen würde man gleich Freundschaft schließen, "Na ja, bis auf vielleicht das Motzige- Vergangenheits-ICH von Penelope", meinte sie. Leider ging die Liebesgeschichte von Penelope und..."Spike" etwas unter, es gibt viele Dinge die noch offen sind und deshalb hofft sie das es bald einen zweiten Teil gibt!

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  • Sommer in der Patchwork Familie

    Bad Family Days
    LeseratteAnni

    LeseratteAnni

    17. June 2016 um 16:01

    Penelope ist völlig neben der Spur, als ihre Eltern verkünden, dass sie für 2 Jahre ins Ausland wegen ihrem Beruf gehen. Solange soll Penelope bei ihrem Onkel Joachim und seiner großen Patchwork Family wohnen, die sie nicht einmal kennt… Bei ihrem Onkel muss sich Penelope erst einmal eingewöhnen. Teil der Patchworkfamily sind Joachims Kinder, die Zwillinge Leia und Linus und seine Frau Natty mit ihrem Sohn Quentin. Außerdem ist da noch der 4jährige Oskar. Eine echt chaotische Familie! Penelopes Eltern dagegen sind steinreich. Im Laufe der Zeit geht es für Penelope bergauf. Die einzigen, die Penelope nicht mögen, sind Leia und Linus. Vor allem Leia zickt Penelope dauernd an. Penelope redet mit Spike über ihre Gefühle. Spike kennt sie allerdings nur aus dem Internet und chattet mit ihm. Doch wer verbirgt sich hinter Spike? Das Cover finde ich SOOO schön! Die vielen kleinen Bildchen auf dem Buch gefallen mir und sind so schön bunt und sommerlich! Auf einem der kleinen Bilder ist ein Mädchen, dass sich mit bunt lackierten Fingernägeln die Augen zuhält. Das passt meiner Meinung sehr gut zur Geschichte, da Penelope sich öfters die Nägel lackiert. Den Titel finde ich sehr passend nur das „BAD“ finde ich etwas gemein, weil „Bad Family Days“ heißt schlechte Familientage. Ich hätte wahrscheinlich nur Family Days genommen. „Mein Sommer im Chaos“ gefällt mir dagegen aber sehr. Den Schreibstil fand ich eigentlich sehr schön. Es gab öfters Stellen, in denen Penelope und Spike hin und her gechattet haben. Sie haben dabei Jugendsprache benutzt, die ich teilweise nicht ganz verstanden habe. Ich war sehr gespannt, wer sich hinter Spike verbirgt. Die Auflösung kam sehr überraschend und für meinen Geschmack etwas zu schnell. Was ich ebenfalls vermisst habe, war der Abschied von ihren Eltern. Aber ansonsten mochte ich das Buch sehr Fazit: Ein schönes Buch über eine chaotische Patchwork Familie mit viel Humor, für das ich 4 Sterne vergebe.

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  • Ein unterhaltsamer Mädchenroman

    Bad Family Days
    Mone97

    Mone97

    14. June 2016 um 19:38

    Inhalt: In dem Buch geht es um die 14-jährige Penelope. Ihre Eltern beschließen kurzerhand, ein Forschungsprojekt im Ausland anzunehmen. Penelope soll währenddessen in der Patchwork-Familie ihres Onkels einquartiert werden. Das ist natürlich nicht so einfach für sie, da sie aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen wird: Neues Haus, neue Schule, neue Leute. Allerdings lernt sie im Internet einen Typ mit dem Nicknamen Spike kennen. Die beiden verstehen sich sehr gut. Penelope hat da so einen Verdacht, wer sich dahinter verbergen könnte… Meine Meinung: Das Cover gefällt mir extrem gut, es ist schön bunt und verbreitet mit den fröhlichen Fotos in Polaroid Format Sommerlaune. Auf den Fotos sind kleine Alltagsmomente zu sehen, wie zum Beispiel lackierte Nägel oder eine chaotische Küche. Das passt gut zu der chaotischen Familie im Buch und zu Penelope, die sich sehr gerne ihre Nägel lackiert. Das Buch besteht aus insgesamt 15 Kapiteln und wird aus Penelopes Perspektive erzählt. Das gefällt mir sehr gut, da man so einen sehr guten Einblick in ihre Gefühlswelt bekommt. Zwischendurch kann man immer wieder den Chat zwischen Penelope und Spike lesen. Besonders diese Abschnitte haben mir sehr gut gefallen, denn sie waren wirklich witzig und sehr unterhaltsam. Auch inhaltlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war überhaupt nicht langweilig obwohl eigentlich „nur“ der Alltag eines normalen Mädchens erzählt wird. Es geht jedoch sehr turbulent bei ihr zu und es ist immer etwas los. Ganz besonders neugierig ist man natürlich darauf, wer der Chat-Kontakt Spike ist und wie sich die Beziehung zwischen Spike und Penelope weiter entwickeln wird. Als Mädchen in Penelopes Alter kann man sich auch sehr gut mir ihr identifizieren, da sie die typischen Mädchenprobleme hat: Probleme mit Jungs oder Freunden, Streits mit den Eltern und so weiter. Auch macht sie solche typischen Mädchensachen total gerne, wie zum Beispiel shoppen gehen oder sich die Nägel lackieren. Auf den ersten Blick wirkt Penelope vielleicht etwas oberflächlich und eingebildet, man erkennt jedoch nach und nach, dass sie ein total nettes Mädchen ist und sie ist mir am Ende auch sehr sympathisch gewesen. Ein bisschen schade fand ich, dass es sich im Buch hauptsächlich um das Leben zu Hause dreht, man erfährt also zum Beispiel kaum etwas darüber, wie es Penelope in der neuen Schule geht oder ob sie neue Freunde findet. Der Schreibstil ist super, locker und leicht. So macht lesen Spaß! Fazit: Ein unterhaltsamer Jugendroman für Mädchen. Leicht und locker zu lesen, die ideale Urlaubslektüre. Es geht um Freundschaft, Konflikte lösen, Liebe, Familie und Zusammenhalt. Ich kann das Buch weiterempfehlen und vergebe 4,5 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Bad Family Days" von Silke Schellhammer

    Bad Family Days
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Im März ist ›Bad Family Days‹ von Silke Schellhammer bei bloomoon erschienen – eine chaotische Sommergeschichte für Leser ab 12 Jahren. Wir würden dieses Buch gerne mit Euch gemeinsam lesen, wissen, wie es Euch gefällt und über den Inhalt sprechen. Die Autorin Silke Schellhammer nimmt ebenfalls an der Leserunde teil und ist schon ganz gespannt auf Eure Fragen.Und darum geht’s in ›Bad Family Days. Mein Sommer im Chaos‹:Die vierzehnjährige Penelope kennt kaum mehr Probleme als ihren ungewöhnlichen Vornamen und das schwere Los der täglichen Kleidungsfrage. Familienleben bedeutet für sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal. Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Archäologen, ein zweijähriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der laut-lustig-verrückten Patchwork-Familie ihres Onkels einquartieren.Vor dem dauerhaften Nervenzusammenbruch in einer Horde distanzloser Stiefgeschwister bewahrt sie nur »Spike« – ein Chat-Kontakt, den Penelope zwar noch nie getroffen hat, der sie aber versteht wie kein Zweiter. Mit ihm liefert sie sich ironisch-witzige Wortgefechte. Doch wer verbirgt sich hinter Spike?Für diese Leserunde vergeben wir 25 Leseexemplare!Um zu den glücklichen Gewinnern zu gehören und ein Leseexemplar zu erhalten, postet uns Eure Antwort auf folgende Frage: Welches wäre für Euch der schlimmste Platz, an den euch eure Eltern für zwei Jahre verbannen könnten?Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr das Buch bereits besitzt oder es Euch noch im nächsten Buchladen kauft.Wir sind gespannt auf Eure Posts und freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer.Euer bloomoon-Team

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    • 275
  • Patchworkfamilie mal anders

    Bad Family Days
    Lesemama

    Lesemama

    14. June 2016 um 09:44

    Zum Inhalt: Die Vierzehnjährige Penelope fällt aus allen Wolken, als ihre Eltern ihr eröffnen, dass sie für zwei Jahre in den Südjordan gehen um irgendwelche Ausgrabungen zu überwachen. Penelope darf in dieser Zeit zu ihrem Onkel, den sie kaum kennt, und dessen Familie ziehen. Nun lebt diese Familie etwas anders als Penelope es gewohnt ist und so kommt es zu dem ein oder anderen Missverständnis zwischen den doch sehr unterschiedlichen Jugendlichen. Einzig Spike, eine Onlinebekanntschaft, scheint Penelope zu verstehen. Doch wer ist Spike im realen Leben? Meine Meinung: Eine tolle Geschichte, direkt aus dem Leben gegriffen. Wer Teenager zuhause hat, fühlt sich sehr daheim. Die Sprache ist jugendlich, aber nicht so das es störend ist und vor allem nicht gezwungen. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn Erwachsene so gewollt jugendlich daherreden. Der Schreibstil ist so gehalten, das er auch von jüngeren Lesern gut verstanden wird, ist aber auch für die etwas ältere Generation, zu der ich gehöre, gut lesbar. Das Cover ist sehr schön gestaltet, mit den kleine Fotografien. Sehr ansprechend. Fazit: Mir hat diese Geschichte sehr viel Spaß gemacht. Ein Buch, dass sowohl Kinder bzw. Jugendliche sowie auch Eltern gerne lesen sollten. Lesespaß ist Garantiert.

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  • Mal ein anderer Sommer

    Bad Family Days
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    14. June 2016 um 06:13

    Zuerst noch einmal vielen Dank an Lovelybooks und den bloomoon Verlag, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben :)Da die Temperaturen ja langsam steigen und die Sommerferien immer näher rücken, kam dieses leichte Sommerbüchlein genau richtig. Die Personen wurden super beschrieben, so dass man sie auch verstehen konnte. Penelope war mir am Anfang noch nicht ganz so sympathisch, da sie an allem irgendwie rumgenörgelt hat und ihr ihr Verhältnis zu ihren Verwandten egal schien. Ich fand es super, zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches verändert und sich immer mehr Mühe um eine gute Beziehung zu ihrer Familie gibt. Die anderen Personen in dem Buch wurden ebenfalls super beschrieben, so dass man sie sich richtig vorstellen konnte.Der Schreibstil der Autorin war super! Man konnte sehr leicht lesen und kam auch gut voran. Da es manchmal wirklich spannend war, konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Im Buch gibt es außerdem noch ein paar Chatverläufe oder Facebook Einträge zu lesen. Außerdem unterhalten sich Penelope und ihre Freundinnen in einer Art Jugendsprache, die fast identisch mit der in der Realität ist. Das ist wirklich sehr gut gelungen und so hat das Lesen noch mehr Spaß gemacht. Das Ende fand ich sehr überraschend und auch echt süß. Vielleicht wird es ja auch noch einen zweiten Band geben? :)Bad Family Days ist ein leichter, luftiger Sommerroman, der sich schnell liest und durch die Chatverläufe nochmal etwas ganz Besonders wird. Absolute Leseempfehlung!

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  • Hilfe, Chaos im Anmarsch!

    Bad Family Days
    ClarissaFairchild

    ClarissaFairchild

    13. June 2016 um 17:59

    Penelope ist 14, hat ziemlich reiche Eltern, Bedienstete und einen Onkel, den sie nicht mal kennt.Ihre Eltern sind Archäologen, und haben wenig Zeit für ihre Tocher. Dann bekommen sie eine Wahnsinnschance: Sie dürfen eine Ausgrabung in Jordanien leiten! Wow! (*gähn*)Das denkt Penelope auch im ersten Moment, doch dann lässt ihre Mutter die Bombe platzen: Die Ausgrabung dauert nicht etwa ein halbes Jahr oder so, nein, es müssen gleich 2 JAHRE sein! Sie wird so lange zu ihrem Onkel und seiner Familie abgeschoben. Immerhin besser als Internat, denkt sie. Tja, wenn sie sich da mal nicht täuscht...Schon kurz nach ihrer Ankunft steht für Penelope fest: In dieser Bruchbude will sie auf keinen Fall zwei Jahre bleiben! Dort gibt es einen Onkel Grummel, einen kleinen, nervtötenden Zwerg, eine zornige, hässliche Cousine plus doofen Cousin, einen Ratten-, verzeihung, Frettchen-Liebhaber und eine winzig kleine Rumpelkammer, die die Bewohner dieses Irrenhauses "Badezimmer" nennen.Die absolute Hölle für jemanden, der möglicherweise ein bisschen verwöhnt ist...Aber vielleicht ist ihre Übergangsfamilie ja doch nicht ganz so schlecht... Immerhin kann sie mit ihrer neuen Internetbekanntschaft über alles reden. Und "Spike" ist auch echt nett und verständnisvoll...Ich finde das Buch total schön, denn man kann sich super in die Hauptperson hineinversetzten. Dazukommt, dass wahrscheinlich fast jeder eine etwas verkorkste Familie hat. *zwinker*Also: Wer gerne Liebesgeschichten, die nicht gleich als solche zu erkennen sind, liest, ist bei diesem Buch genau richtig!

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  • Fremdes Zuhause

    Bad Family Days
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    12. June 2016 um 12:43

    Die vierzehnjährige Penelope kann es nicht glauben. Ihre Eltern fliegen für zwei Jahre nach Jordanien zu einer Ausgrabungsstätte und setzen sie einfach bei ihrer, ihr völlig unbekannten, Verwandtschaft ab. Ihr Onkel ist ständig schlecht gelaunt, Cousin eins führt sich auf wie ein Großinquisitor, Cousin zwei ignoriert sie, Cousin drei ist ein nerviges Kleinkind und ihre Cousine behandelt sie wie eine Aussätzige. Nichts in dieser turbulenten Patchworkfamilie kennt Penelope. Da bleiben nur ihre Freundinnen bei Facebook und der Chat-Kontakt „Spike“, mit dem sie sich witzig-ironische Wortgefechte liefert. Ein turbulenter Sommer- und Familienroman, der beste Unterhaltung liefert. Penelope wächst einem schnell ans Herz und auch die Patchworkfamilie ist immer wieder für eine Überraschung gut. Toll geschrieben mit Humor und Sarkasmus, fühlt man mit Penelope, die in einer, ihr so fremden, Welt gelandet ist und nur durchdrehen will. Ich hätte gerne noch mehr Chat-Unterhaltungen zwischen Spike und Penelope gehabt und wenn es keinen zweiten Band geben sollte, ist mir das Ende viel zu offen. Die Geschichte hat noch eine Menge Potential! Doch auch als Einzelband bietet sie beste Unterhaltung! 5 Sterne und die große Hoffnung auf eine Fortsetzung.

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