Silke Scheuermann Traumdiebstähle

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Inhaltsangabe zu „Traumdiebstähle“ von Silke Scheuermann

Die Träume der anderen

Brecht-Preisträgerin Silke Scheuermann erzählt von einer magischen Begegnung

Ein Hotel in einer schönen Landschaft, irgendwo in den grünen Hügeln zwischen Hessen und Bayern. Ein Mann, 38 Jahre alt, Unternehmensberater mit Haus und Ehefrau, kommt auf einer Geschäftsreise in der »Auberge de Rêve« unter. Alltäglich ist sein Beruf, besonders ist seine Fähigkeit, die der Mann, aus dessen Perspektive sich die Erzählung entfaltet, seit Jahren vernachlässigt hat. Er kann sich in die Träume anderer Menschen versetzen, an ihnen teilnehmen. Eine geheimnisvolle Dame unterhält sich derweil am Nachbartisch mit einer jüngeren Frau. Der Mann spürt der Dame nach, denn er möchte wieder Träume stehlen …

»Ich habe das Mitträumen mit Kinofilmen verglichen, in die man plötzlich eintaucht, mitmacht. Aber im Gegensatz zu schlechten Filmen gibt es keine schlechten Träume.«

Silke Scheuermann, Bertolt-Brecht-Preisträgerin 2016, erzählt von besonderer Macht und von ganz realer Ohnmacht. »Traumdiebstähle« ist eine Parabel über den fließenden Übergang zwischen Wirklichkeit und Traum, über die Flucht aus dem Alltag und über Menschen im Biotop Hotel. Scheuermanns magische Erzählung tritt in einen befruchtenden Dialog mit Bildern des renommierten Fotografen Alexander Paul Englert. Das kostbar ausgestattete Buch ermöglicht eine sinnliche Erfahrung, in der sich Bild und Schrift durchdringen.

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  • Eine magische Erzählung an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit

    Traumdiebstähle

    WinfriedStanzick

    14. September 2016 um 14:54

    Ein ganz besonderes literarisch-künstlerisches Projekt hat die Edition Faust mit einer Erzählung der Schriftstellerin Silke Scheuermann und Bildern des bekannten Fotografen Alexander Paul Englert gewagt.Die Bilder des Fotografen korrespondieren wie in einem Dialog mit der fortlaufenden Erzählung der Autorin, die man lesen kann als eine Parabel über den Übergang zwischen Traum und Wirklichkeit.Sie spielt in einem Hotel, irgendwo im schönen Spessart. „Auberge de Reve“ heißt das Haus, in dem ein 38 -jähriger Unternehmensberater eines Tages während einer Geschäftsreise übernachtet. Er, der die Geschichte selbst erzählt, hat ein ganz besonderes Talent, das er aber seit Jahren vernachlässigt hat: er kann sich in die Träume anderer Menschen versetzen.Und als er beim Essen am Nachbartisch zwei Damen in einer Unterhaltung beobachtet, ist seine Lust zum Diebstahl geweckt. Er spürt der einen Dame nach und will ihr ihre Träume stehlen ….Eine magische Erzählung an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit.

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