Silke Schlichtmann , Susanne Göhlich Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten

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Inhaltsangabe zu „Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten“ von Silke Schlichtmann

Pernilla ist alarmiert, als sie erfährt, dass Papas Bestattungsunternehmen keine Aufträge mehr kriegt und Mama von einem Bauern verklagt wird, der glaubt, der Obstbaummörder in einem ihrer Krimis zu sein. Sicher steht die Familie jetzt vor dem finanziellen Ruin, sozialer Abstieg inklusive! Sofort startet Pernilla mit ihren Brüdern eine Rettungsaktion. Dass dazu Detektivarbeit auf Obsthöfen, Beerdigungsteilnahmen und gewitzte Verhöre nötig sind, macht die Sache spannend. Dass sie auch ihren kleinen Bruder Sten im Schlepptau haben, falsche Fährten verfolgen und Regenwürmer retten, sorgt für den nötigen Humor. Und am Ende zeigt sich, wie gut es ist, dass den Geschwistern nie die Ideen ausgehen.

Höchst amüsant!!!

— lehmas
lehmas

Auch Band zwei hat mich begeistert! Ein wirklich tolles Buch für die ganze Familie!

— CorniHolmes
CorniHolmes

Empfehlenswerter Lesespaß für Groß und Klein. Die Figuren sind lebendig, die Geschichte spannend und die Illustrationen gelungen.

— Chris_86
Chris_86

Tolles Kinderbuch

— milchkaffee
milchkaffee

Lustiges und spannendes Abenteuer für groß und klein .

— jawolf35
jawolf35

Humurvolles , tolles Buch über eine Bestatter-Familie mit Happy-End.

— Hummel68
Hummel68

Pernilla ist die Tochter des Bestatters und versucht mit ihren Brüdern die Probleme zu Hause zu lösen -- herrlich

— Sathokina
Sathokina

Sehr witzig, warmherzig und nebenbei informativ! Absolute Leseempfehlung!

— danielamariaursula
danielamariaursula

Ein wunderschöne, manchmal witzige, manchmal ein wenig traurige und Emotionen weckende Familiengeschichte

— Buchraettin
Buchraettin

Herrlich humorvolles u. unterhaltsames Kinderbuch für die ganze Familie. Situationskomik sorgt f. Schmunzler ohne Ende. Sehr empfehlenswert

— Lunamonique
Lunamonique

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    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    lehmas

    lehmas

    08. February 2017 um 14:35

    Pernilla lebt mit ihrer Familie in Buxtehude. Da sind zum einen der Vater, der ein Bestattungsunternehmen führt, die Mutter, die Bücher schreibt und die 2 älteren Brüder Lars und Ole sowie Babybruder Sten. Seit einigen Monaten bekommt das Bestattungsunternehmen keine Aufträge, also Beerdigungen, mehr und dann wird die Mutter auch noch von einem Obstbauern verklagt, der behauptet, er wäre das Vorbild für den Mörder in ihrem letzten Krimi gewesen und nun will keiner mehr bei ihm einkaufen. So in finanzielle Bedrängnis geraten, stehen die Eltern vor der Entscheidung Haus und Schreinerei zu verkaufen und zu sechst in eine kleinere Wohnung zu ziehen. Aber Pernilla und ihre Brüder wollen nicht in den sauren Apfel beißen und umziehen. Also schmieden sie einen Plan nach dem anderen, um den Umzug zu verhindern. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Pernilla erzählt und es ist wunderbar die Welt durch ihre Augen zu sehen. Der trockene Humor entlockt nicht nur dem jungen Zuhörer ein Schmunzeln. Auch der erwachsene Leser hat seine Freude an dem Buch. Bis zur Aufklärung der Ursachen für die Familienprobleme hat man eigentlich keine Vorahnung, was die Gründe sind und ist schön am Rätseln. Und auch die herrlichen Dialoge und Ideen machen das Buch zu einem Schatz. Abgerundet wird das tolle Buch durch die Illustrationen von Susanne Göhlich, die perfekt zum Stil der Geschichte passen.

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  • Ein neues witziges und chaotisches Abenteuer mit Pernilla und ihrer Familie

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    12. December 2016 um 11:34

    "Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten" ist bereits der zweite Band um das liebenswerte Mädchen Pernilla und ihre Familie. Ich fand schon den ersten Band richtig toll und auch bei bei diesem Buch hatte ich unheimlich viel Spaß beim Lesen.Die Geschichte wird aus der Sicht der achtjährigen Pernilla erzählt. Diese lebt mit ihren Eltern und ihren drei Brüdern in Buxtehude. Wie schon in Band 1 fand ich die kindliche Art, wie Pernilla alles erzählt, wirklich toll. Der Schreibstil ist sehr flüssig und kindgerecht, sodass auch jüngere Leser keine Schwierigkeiten mit dem Leseverständnis haben werden. Und komplizierte Wörter wie zum Beispiel Atome werden auch sehr leicht und verständlcih erklärt, sodass Kinder es problemlos verstehen können.Die Geschichte an sich ist mal wieder sehr gut gelungen. Ich konnte sofort wieder in die Welt von Pernilla und ihrer Familie eintauchen und hatte wieder sehr viel zu lachen. Der Humor kommt hier wirklich nicht zu kurz, einfach toll und sehr unterhaltsam! Besonders schön finde ich ja, wie toll der Zusammenhalt von Pernilla und ihren zwei größeren Brüdern Ole und Lars ist. Ich selbst habe zwei Schwestern und unser Verhältnis ist leider nie besonders gut gewesen. Daher finde ich es in der Familie Petersen so schön, wie gut sich die Geschwister verstehen. Und was sie sich alles ausdenken, um den Eltern eine große Hilfe zu sein. Denn wie schon in Band 1 wird von Pernilla, Ole und Lars ein Plan ausgetüftelt, um der Familie zu helfen. In diesem Teil droht der Familie nämlich ein Umzug in eine kleinere Wohnung, da das Geld knapp wird. Der Vater hat aus seltsamen Gründen keine Bestattungsaufträge mehr und die Mutter wird von einem Obstbauern angeklagt, weil sie ihn angeblich unerlaubterweise negativ in ihrem neuen Krimi erwähnt und er deshalb kein Obst mehr verkauft.Es geht also wieder chaotisch zu bei der Familie Petersen. Chaotisch - und witzig! Wer hier nicht lacht oder zumindest ins Schmunzeln gerät, der hat wirklich keinen Sinn für Humor.Abgerundet wird das Ganze noch von den netten Illustrationen von Susanne Göhlich. Sie ergänzen die Handlung perfekt und machen dieses Kinderbuch zu einer rundum gelungen Kinderlektüre für die ganze Familie.Fazit: Auch Band 2 von Pernilla hat mich hellauf begeistert! Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen! Man kann es auch ruhig lesen, ohne den ersten Band zu kennen, aber wenn man Band 1 nicht liest, entgeht einem wirklich etwas. Beide Bände von Pernilla kann ich nur wärmstens empfehlen! Ein wirklich toller Lesespaß für die ganze Familie! Volle 5 Sterne von mir!

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    • 4
  • Buchverlosung zu "Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten" von Silke Schlichtmann

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Silke-Schlichtmann

    Silke-Schlichtmann

    Liebe LovelyBooks-Leser und –Leserinnen, es ist Advent, und neben mir im Regal stehen noch drei Exemplare meines zweiten im Carl Hanser Verlag erschienenen Kinderbuchs „Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten“. Da mir meine beiden allerersten Leserunden auf LovelyBooks dieses Jahr so viel Spaß gemacht haben, möchte ich diese drei Bücher jetzt hier unter euch verlosen; auf Wunsch signiere ich sie auch gern. „Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten“ ist bereits der zweite Band mit der inzwischen sechsköpfigen und noch immer leicht chaotischen Petersen-Familie aus Buxtehude. Ihr könnt ihn aber problemlos verstehen, auch ohne Band 1 zu kennen. Es ist eine Geschichte zum Selberlesen von 9-11 Jahren, zum Mit- oder Vorlesen für die Eltern (und Großeltern) – und zum Lachen hoffentlich für alle.Und darum geht’s: Die achtjährige Pernilla liebt ihre Familie über alles. Aber manchmal haben ihre Eltern einfach blöde Ideen. Nur weil Papas Bestattungsunternehmen keine Aufträge mehr kriegt, Mama die Verleumdungsklage eines Obstbauern droht und die Familienkasse komplett leer ist, lautet ihr Vorschlag: Hausverkauf und Umzug. Das geht natürlich gar nicht! Sofort entwirft Pernilla mit ihren beiden großen Brüdern Lars und Ole einen ausgefeilten Familienrettungsplan. Klar, dass dazu Beerdigungsteilnahmen, geheime Ermittlungen auf Obsthöfen, intensive Krimilektüre und gewitzte Verhöre nötig sind. Und weil die drei Hobbydetektive auch dann nicht aufgeben, als sie ihren kleinen brabbelnden Bruder Sten im Schlepptau haben, einige falsche Fährten verfolgen und sogar Regenwürmer retten müssen, wird am Ende zwar manches anders, aber doch alles richtig gut. Eine Leseprobe findet ihr hier: https://files.hanser.de/hanser/docs/20160224_21622412926-59_978-3-446-25089-5-Leseprobe.pdf Schaut doch mal in die ersten 2-3 Seiten rein und beantwortet dann bis zum 7. Dezember die Bewerbungsfrage: Warum wollt ihr weiterlesen? Ich freue mich auf eure Antworten und bin gespannt, wer dem Geheimnis um den sauren Apfel nachjagen will. Und auch wenn es diesmal keine Leserunde ist: Über eine kleine Rezension hier auf LovelyBooks und vielleicht auch noch auf einer anderen Plattform würde ich mich ebenfalls sehr freuen. Liebe Grüße in einen neuen Dezembertag, Silke Schlichtmann    

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    • 57
  • Lesespaß für Groß und Klein

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Chris_86

    Chris_86

    12. September 2016 um 21:46

    Aufmachung des BuchesDas Buch ist im Hardcover gebunden und zeigt Pernillas Familie. Passend zum Titel sieht man zahlreiche Äpfel und der Sarg deutet schon an, dass es sich hier nicht um eine „normale“ Familie handelt.InhaltGleich zwei Entwicklungen machen Pernilla und ihren Geschwistern Sorgen: Der Vater bekommt seit einigen Monaten keine Aufträge mehr und die Mutter wird wegen ihres neuen Buches auf Verleumdung verklagt. Es sieht schlecht aus und Pernilla will auf keinen Fall wegziehen müssen und von Hartz IV leben. Und so setzen sich die Kinder zusammen und entwickeln Pläne, mit denen sie ihre Familie retten wollen.UmsetzungWeniger ist oft mehr und wird hier anhand der Illustrationen deutlich. Sie sind in schwarz-weiß gehalten und schlicht, aber ausdrucksstark. Für die Kinder eine regelmäßige Ergänzung zum Text. In der Regel sind die Bilder eine halbe Seite groß, sodass Figuren und Szenen schön eingefangen werden.Ich kenne den ersten Band nicht, das ist für die Geschichte aber auch nicht von Belang. Man findet sich sehr schnell in die Familie und die Situation ein, sodass man sich von der Handlung mitreißen lassen kann.Der Beruf des Vaters scheint gar nicht zu einem Kinderbuch zu passen: er ist Bestatter. Die Umsetzung ist aber gelungen. Mit Pernilla lernt man Särge und auch eine Bestattung kennen, ohne verschreckend zu wirken. Ein ungewöhnliches Thema, dass aber absolut kindgerecht dargestellt wird.Im Zusammenhang mit der Geschichte müssen auch Verleumdung und Hartz IV erklärt werden. Auch hier zeigt die Autorin, dass sie ein Händchen dafür hat, komplizierte Sachverhalte einfach und kindgerecht zu erklären.Das Buch ist lustig geschrieben und bringt den Leser immer wieder zum Lachen. Ein Auszug aus dem Strafgesetzbuch wird zitiert. Ein Text, der sowohl für Kinder und Erwachsene gleichermaßen schwer zu lesen und verstehen ist. Passend hierzu hält Ole fest: „ ‚Wahrscheinlich hatte der Typ, der das geschrieben hat, sein Leben lang eine Fünf in Deutsch. […] Und dann musste er sich hinsetzen und dieses Buch schreiben, zur Strafe, damit er’s endlich lernt: Heißt ja auch Strafgesetzbuch‘“ (S. 54). Auch Pernillas Brüder sind erfinderisch, wenn es darum geht, Sten nicht zu wickeln.Das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend. Der Vater scheint nichts zu tun, um an neue Aufträge zu gelangen und wird bei den Recherchen der Kinder sogar bei der Konkurrenz gesichtet. Zwischendurch will Pernilla noch Regenwürmer retten und macht sich Gedanken zum (augenscheinlichen) Verschwinden der Rennmäuse. Und dann will auch noch aufgeklärt werden, ob der Roman der Mutter einen Bauern in den Ruin getrieben hat.Die Familie ist sehr sympathisch. Von allen Figuren kann man sagen, dass sie authentisch wirken und alle verschieden sind, mit ihren Eigenarten und Ausdrucksweisen. Selbst der Fiese Fiete ist am Ende doch nicht so fies, wie Pernilla denkt.Die Geschichte wird aus Pernillas Perspektive geschildert und in der Regel in der dritten Person erzählt. Für mich war es teils irritierend, wenn in die Ich-Perspektive gewechselt wurde, aber das ist vom Leser abhängig.FazitEmpfehlenswerter Lesespaß für Groß und Klein. Die Figuren sind lebendig, die Geschichte spannend und die Illustrationen gelungen.Die Einteilung in 19 Kapitel macht das Buch zu einer super Gute-Nacht-Lektüre, die man in überschaubaren Teilen entweder selber oder sich vorlesen lassen kann.

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  • Pernilla

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Sathokina

    Sathokina

    11. July 2016 um 19:01

    Pernilla ist alarmiert, als sie erfährt, dass Papas Bestattungsunternehmen keine Aufträge mehr kriegt und Mama von einem Bauern verklagt wird, der glaubt, der Obstbaummörder in einem ihrer Krimis zu sein. Sicher steht die Familie jetzt vor dem finanziellen Ruin, sozialer Abstieg inklusive! Sofort startet Pernilla mit ihren Brüdern eine Rettungsaktion. Dass dazu Detektivarbeit auf Obsthöfen, Beerdigungsteilnahmen und gewitzte Verhöre nötig sind, macht die Sache spannend. Dass sie auch ihren kleinen Bruder Sten im Schlepptau haben, falsche Fährten verfolgen und Regenwürmer retten, sorgt für den nötigen Humor. Und am Ende zeigt sich, wie gut es ist, dass den Geschwistern nie die Ideen ausgehen.Ein toll geschriebenes Kinderbuch mit wunderschönen Zeichnungen.Wir können das Buch nur weiterempfehlen und vergeben 5 Sterne !

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    • 2
  • Lustig erzählt

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    milchkaffee

    milchkaffee

    24. June 2016 um 12:48

    Dieses Kinderbuch ist ein sehr ungewöhliches Buch. Es beginnt schon mit dem ungewöhlichen Namen Pernilla und einer Großfamilie mit 5 KIndern.  Auch der Beruf des Vaters ein eigenes Bestattungsunternehmen ist eher selten. Ein tolles Buch, das kindgerecht und lustig geschrieben ist. Jede einzelne Seite war ein Hochgenuss zu lesen, da waren sich alle Kinder der Lese AG einig. Bei der Fortsetzung sind alle wieder mit dabei und auch der erste Band wird nachträglich gelesen.

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  • Leserunde zu "Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten" von Silke Schlichtmann

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Silke-Schlichtmann

    Silke-Schlichtmann

    Liebe LovelyBooks-Leser und –Leserinnen, herzlich lade ich euch ein zu einer gemeinsamen Leserunde zu meinem Kinderbuch „Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten“. Dies ist zwar bereits der zweite Band mit der inzwischen sechsköpfigen und noch immer leicht chaotischen Petersen-Familie aus Buxtehude, aber ihr könnt problemlos einsteigen, auch ohne Band 1 zu kennen. Eine Geschichte zum Selberlesen von 9-11 Jahren, zum Mit- oder Vorlesen für die Eltern (und Großeltern) – und zum Lachen hoffentlich für alle. Der Hanser Verlag stellt 20 Rezensionsexemplare zur Verfügung. Und zusammen suchen wir ebenso viele Leser und Leserinnen (sehr gern mit Kind), die dem Geheimnis um den sauren Apfel nachjagen, aktiv an einer Pernilla-Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension schreiben wollen. Blogger dürfen sich gern mit ihrer Blogadresse bewerben. Und darum geht’s: Die achtjährige Pernilla liebt ihre Familie über alles. Aber manchmal haben ihre Eltern einfach blöde Ideen. Nur weil Papas Bestattungsunternehmen keine Aufträge mehr kriegt, Mama die Verleumdungsklage eines Obstbauern droht und die Familienkasse komplett leer ist, lautet ihr Vorschlag: Hausverkauf und Umzug. Das geht natürlich gar nicht! Sofort entwirft Pernilla mit ihren beiden großen Brüdern Lars und Ole einen ausgefeilten Familienrettungsplan. Klar, dass dazu Beerdigungsteilnahmen, geheime Ermittlungen auf Obsthöfen, intensive Krimilektüre und gewitzte Verhöre nötig sind. Und weil die drei Hobbydetektive auch dann nicht aufgeben, als sie ihren kleinen brabbelnden Bruder Sten im Schlepptau haben, einige falsche Fährten verfolgen und sogar Regenwürmer retten müssen, wird am Ende zwar manches anders, aber doch alles richtig gut. Eine Leseprobe findet ihr hier: https://files.hanser.de/hanser/docs/20160224_21622412926-59_978-3-446-25089-5-Leseprobe.pdf Schaut doch mal in die ersten 2-3 Seiten rein und beantwortet dann bis zum 8. Mai die Bewerbungsfrage: Warum wollt ihr weiterlesen? Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon jetzt auf die gemeinsame Leserunde! Liebe Grüße, Silke Schlichtmann

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    • 556
  • Lesespaß für klein und groß

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    jawolf35

    jawolf35

    20. June 2016 um 08:52

    Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beissen mussten , ist ein Lesespaß für klein und groß .Zum Inhalt .Die 8 jährige Penilla ,wohnt mit ihrer Familie in Buxtehude.Eines Tages beim Versteckspielen mit ihrer Freundin hört sie wir ihre Eltern von Problemen und Umzug sprechen .Aber wie kann das sein ? ,wo doch Mama eine erfolgreiche Autorin ist und Papa ein Bestattungsinstitut hat ,den schließlich gibt es zwei Dinge die die Leute immer tuen !Lesen und Sterben .Schnell findet Pernilla heraus das Mama Probleme im Verlag hat und Papa keine Aufträge mehr und so beschließt sie zusammen mit ihren Brüdern der Sache auf den Grund zu gehen um einen Umzug zu verhindern ,den eins will keiner, wegziehen !Ob und wie es Pernilla und ihren Brüdern gelingt könnt ihr im Buch herausfinden .Zum Cover .Das Cover ist sehr schön und Kindgerecht gestaltet und spricht diese auch direkt an .Die Farben sind gut gewählt und harmonisch aufeinander abgestimmt .Die Zeichnungen auf Cover und im Buch schön und Themenbezogen .Zum Buch :Das Buch umfasst 287 Seiten und gliedert sich in 19 Kapitel. Die Kapitel haben eine angenehme Länge so das sie auch von jüngeren Lesern gut gelesen werden können ,auch die Schriftgröße ist hier sehr angenehm und macht so das lesen einfach .Die liebevollen Illustrationen im Buch sind in schwarz weiß gehalten was meine Tochter toll fand ,den so hat sie angefangen Kapitel für Kapitel diese Liebevoll mitzugestalten .Der Schreibstil ist locker und leicht ,hin und wieder finden sich Sprichwörter oder Fremdwörter im Buch wieder , die aber kindgerecht und liebevoll in die Geschichte eingebracht wurden und spätestens im nächsten Satz erklärt werden was auch die kleinen schnell begriffen haben .So hat das Buch neben der tollen Geschichte auch noch einen kleinen Lerneffekt .Die Charaktere im Buch sind alle sehr liebevoll beschrieben so das man sie einfach nur ins Herz schließen kann .Meine Meinung .Ich habe dieses Buch mit meiner 9jahrigen Tochter zusammen gelesen ,wobei sie den Großteil selber vorgelesen hat .Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen ,wir haben oft lachen müssen und haben uns regelrecht auf die abendliche Lesezeit zu zweit gefreut .Ich kann hierfür ganz klar einfach nur 5 Sterne vergeben und somit auch eine ganz klare Leseemfehlung .

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    • 2
  • Toller Lesespaß mit der Familie Petersen

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Hummel68

    Hummel68

    13. June 2016 um 12:25

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten ist ein tolles , humorvolles Buch von der leicht chaotischen Familie Petersen aus Buxtehude. Durch Zufall erfährt Pernilla , dass das Bestattungsunternehmen ihres Vater keine Aufträge mehr erhält. Hinzu kommt ,das ein Bauer ihre Mutter verklagen will , weil er glaubt , er sei der Mörder aus ihrem letzten Regionalkrimi. Daraufhin trommelt Pernilla ihre Geschwister zusammen und sie schmieden einen Plan , wie sie das Familienunternehmen retten können. Zusammen geraten sie in einige brenzlige Situationen , doch durch ihren Einfallsreichtum und den Geschwisterzusammenhalt finden sie eine Lösung für das Problem. Ganz nach Oma Hildes Motto : Ende gut , alles gut. Silke Schlichtmann hat mit diesem Buch eine wundervolle Familiengeschichte geschrieben , die sich leicht und locker liest. Man fühlt sich sofort bei der Familie Peters wohl , da das Familienleben mit all seinen Höhen und Tiefen beschrieben wird. Wunderbar haben uns auch die Lebensweisheiten von Oma Hilde gefallen und die liebenswerten Zeichnungen von Susanne Göhlich. Man möchte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen , so sehr hat uns Pernilla gefesselt. Pernilla überzeugt auf ganzer Linie und man schließt sie und ihre Familie sofort ins Herz. Das Cover des Buches ist einfach toll. Die Farben harmonieren perfekt miteineinander und die Familie mit dem Sarg und den grünen Äpfeln macht einen sehr sympatischen Eindruck. Ich habe das Buch zusammen mit meiner Mutter gelesen und es gab viele Stellen zum schmunzeln. Besonders gut hat uns die Szene gefallen , als Sten ohne Windel gewickelt wurde und Pernillas Auftritt bei Herrn Meier. Frei nach dem Motto : Kindermund tut Wahrheit kundt. Das Buch bekommt von uns 5 von 5 Sternen und wir würden gerne noch mehr von Pernilla und ihrer Familie erfahren . Denn Wiedersehen , bzw. Wiederlesen macht Freude.

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  • Silke Schlichtmann: "Pernilla"-Lesung am 11.06.16 auf dem Literaturfestival LESEN! in Fürth

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Silke-Schlichtmann

    Silke-Schlichtmann

    07. June 2016 um 11:57

    Liebe LovelyBooks-Leser und -Leserinnen,am Samstag, den 11.  Juni 2016, lese ich um 11 Uhr auf dem Fürther Literaturfestival LESEN! (in der Innenstadtbibliothek, Friedrichstr. 6a) aus "Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten". Dabei gibt's außer Passagen aus dem Buch auch Gitarrenmusik, Bilderraten, ein kleines Sprachspiel und Zeit für viele Fragen. Und ein paar saure Äpfel sind ebenfalls mit von der Partie.Vielleicht wohnt der eine oder die andere von euch ja in der Nähe und hat Lust auf eine Familienlesung, ich würde mich sehr freuen.Liebe Grüße,Silke Schlichtmann

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  • Mit dieser chaotischen Großfamilien wird einem nicht langweilig!

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mußten von Silke Schlichtmann und Susanne Göhlich Dies ist Band 2 der Geschichte von Familie Petersen aus Buxtehude. Familie Petersen sind: Papa Hannes, Bestatter und Gitarrenspieler, Mama Antje, Regionalthrillerautorin, Lars, 15 Pubertist mit unreiner Haut und Mitglied in der Band die Buxtehuder Beatles, Ole 10, empathisch, ausredegewandt und leider ein Magnet für schlechte Schulnoten, Pernilla 8, sehr familiär, mit Leib und Seele Schwester, geht den Dingen gerne auf dem Grund und Tierbestatterin, Sten 1 Jahr schmeißt gerne seinen Becher um, krabbelt und brabbelt. In weiteren Nebenrollen: Oma Hilde, nimmersiegender Quell unendlicher weiser Sprichworte für jede passende und unpassende Gelegenheit, Opa Albert, Uroma Alma mit schlappen 109 noch richtig fit und Onkel Hinrich der zur Zeit für 3 Monate in Australien ist. Dazu kommen Pernillas beste Freundin Ina, die die Klasse wiederholt und doch so viel weiß, der fiese Fiete, der Pernilla immer küssen will (iiiiiii!), Frau Rettig ihre Klassenlehrerin, Frau Miller ihre fast allwissende Horterzieherin, Regenwürmer, Wüstenrennmäuse, Bestattungsansorge, Frank Feindt….. Pernilla und Ina haben sich beim Versteckspiel mit Ole in einem leeren Sarg in der Schreinerei versteckt und lauschen heimlich, daß auf Grund von Geldsorgen, das Haus mit Schreinerei wohl verkauft werden muß, weil sie seit Monaten keine Aufträge mehr bekommen und ein gewisser Frank Feindt Mutter Petersen eine Verleumdungsklage androht, da er behauptet, er wäre in dem letzten Thriller als Mörder dargestellt worden und nun blieben seine Kunden aus. Natürlich wollen die Petersenkinder nicht in eine kleine 4 Zimmerwohnung ziehen und von Sozialleistungen leben. Daher beschließen sie, der Sache auf den Grund zu gehen und ermitteln! Diese wunderbar warmherzige Familiengeschichte ist ein herrlicher Mix. Voller Slapstick Momenten, Missverständnissen, Weisheit (nicht nur von Oma Hilde, sondern auch bisweilen von den Kindern), überraschenden Wendungen und echtem Zusammenhalt. Auch als sehr erfahrene Krimileserin und Anwältin, die weiß, daß das Böse nie ruht, hat mich das Ende wirklich überrascht, auch wenn wir mit einem weinenden Auge feststellen mußten, daß das Buch nach „nur“ knapp 300 Seiten schon vorbei ist. Die Ermittlungen bei der Bestattungskonkurrenz, die unter der Last der Aufträge fast zusammenbricht, während bei Petersen die Holzwürmer auf den Särgen tanzen, die Regenwurmrettung, das Aufspüren des geheimnisvollen Frank Feidt, eigentlich ist ständig was los, in dieser Chaos Familie. Aber man erfährt viel von den Gedankengängen und Überlegungen der Kinder. Wobei die Älteren den Jüngeren oft Missverständnisse und neue komplizierte Zusammenhänge und Begriffe erläutern, was für das Lesealter 9 -11 eine echte Bereicherung ist. Denn nicht alle Kinder kennen den Unterschied zwischen Hartz IV und dem Harz. Dabei ist es wunderbar locker leicht, geschrieben und doch wirklich sprachlich ansprechend und eben teilweise zum Brüllen komisch. Wer hätte gedacht, daß es bei einer Bestatterfamilie, bei der der Tod zum täglichen Leben gehört, so lustig zugeht? Abgerundet wird dieses literarische Erlebnis nicht nur für Kinder durch viele kleine lustige Zeichnungen und die wirklich witzigen Kapitelüberschriften die Neugierde wecken und eine kleine Vorschau auf die kommenden Seiten bietet. Absolute Leseempfehlung, auch wenn man Band 1 nicht kennt. Dennoch werde ich meinem Patenkind zum 9. Geburtstag wohl Band 1 schenken. 5 von 5 Sternen!

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    • 3
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    06. June 2016 um 08:44
  • Goslar Go home

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Simi159

    Simi159

    Die achtjährige Pernilla ist es Sandwichkind der Familie Petersen. Mit ihrer Eltern und ihren drei Brüdern lebt sie in Buxtehude. Ihr Papa ist Bestattungsunternehmen, doch leider laufen die Geschäfte mit den Särgen und den Beerdigungen zurzeit nicht so gut. Pernillas Mama ist Regionalkrimiautorin und hat im vergangenen Jahr einen erfolgreichen Apfel Krimi veröffentlicht. Doch leider hat sie wegen des Mörders darin jetzt eine Verleumdungsklage am Hals. Somit ist es um das Familienbudget zurzeit nicht so gut gestellt. Wenn es sich nicht bald ändert, müsste die Familie aus dem Landhaus in eine kleine Mietwohnung ziehen. Pernilla und ihre älteren Brüder, Ole und Lars, wollen dieses unbedingt verhindern. Und so schmieden sie ihren eigenen Rettungsplan, "Goslar Go home". Fazit: "Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten", ist der zweite Band der Autorin, Silke Schlichtmann, indem ist wieder um die Großfamilie von Pernilla und deren Erlebniss geht. Sie erzählt alles in der ich Perspektive und lässt den Leser gleichzeitig an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die drei großen Kinder, Lars -15 Jahre, Ole -10 Jahren, und Pernilla machen sich oft einen Spaß mit kleinen Dingen, wie Buchstabensalat spielen oder sie passen auf ihren kleinen Bruder Sten auf. Dabei kommentieren sie sein Verhalten bzw. sein musikalisches Trommeltalent, bei dem die Beatles immer eine große Rolle spielen. Es werden spezielle Verkleidung erfunden, um den Konkurrenz Bestattungsunternehmer auszuspionieren, oder fremde Beerdigung zu besuchen, um weitere wichtige Informationen zu sammeln. Als Leser staut man über den Einfallsreichtum der Kinder und das Chaos-Management von Pernilla. Denn egal was passiert, sie hat eine Idee, oder weiß sich selbst in ulkigen Situation zu helfen. Das ist lustig, unterhaltsam und kurzweilig für den Leser. Da werden Regenwürmer gerettet und beerdigt. Und Wüstenrennmäuse gehütet, und die dabei versehentlich entstehende Zucht und deren Nachfolger, erfolgreich an den Mann gebracht. Man mag die Charaktere, egal ob Pernilla, oder den Rest der Petersen sofort. Sie sind ein tolles Team und egal ob man ein weiblicher oder männlicher Leser ist, für jeden eine Identifikationsfigur dabei. Alle sind liebenswert und authentisch. Und auch die Erwachsenen sind sehr sympathisch, liefern ihrer Lacher oder kommentieren das Verhalten der Kinder. Die Autorin Silke Schlichtmann hat mit den Petersens nicht nur tolle Charaktere erfunden und in diese lustige Geschichte verpackt. Sie schafft es auch durch eine lockere Sprache und daß eine achtjährige das alles erzählt, komplizierte und Kindern unbekannte Begriffe nebenbei zu erklären. Sei ist der Nobelpreis oder observieren. Meist verpackt in einen lustigen Dialog der Geschwister. Auch wenn die erst mal nicht so genau wissen, was das ist. Beim Nobelpreis, neben der Erklärung, was das für ein Preis ist, zum Beispiel, dass man das spricht, wie man auf englisch einem Hund schimpfen würde: "No Bell". Das Lockere, der Wortwitz und die zeitlose Geschichte machen dieses Buch auch für ältere Kinder und Erwachsene interessant, denn alle werden gut unterhalten. Tolle Illustrationen von Susanne Göhlich unterstützen die Geschichte und machen das Buch rund. Sie fängt die Situationskomik des Textes ein und bringt ihn mit wenig Bild zum Ausdruck. Pernilla hätten wir, meine Kinder und ich, uns genau so vorgestellt. Eine tolle Geschichte, in gut lesbare 19 Kapitel verpackt. Wir hoffen bald wieder von Pernilla und den Pertersens zu lesen. Für diese ganz nicht so Sachen Äpfel gibt es von uns 5 Sterne.

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    • 2
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    05. June 2016 um 15:43
  • Empfehlenswertes Kinderbuch

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    LaCivetta

    LaCivetta

    03. June 2016 um 21:09

    Die 8-jährige Pernilla wächst in einer Großfamilie mit 3 Geschwistern auf. Durch Zufall erfährt sie von den finanziellen Schwierigkeiten ihrer Eltern. Diese planen, eventuell das Haus zu verkaufen und in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Das wollen Pernilla und ihre Brüder auf jeden Fall verhindern. Gemeinsam überlegen sie sich einen Plan, wie sie die Familie vor dem finanziellen Untergang retten können. Die Eltern wissen natürlich nichts davon, denn die sollen schließlich von einer gut durchdachten Lösung überzeugt werden. Zunächst wollen die drei Geschwister herausfinden, weshalb niemand mehr von Papas Bestattungsunternehmen beerdigen lässt und was es mit der Verleumdungsklage eines Obstbauern gegen Mama auf sich hat. Die drei entwickeln sich zu einfallsreichen Hobby-Detektiven, bespitzeln Papas Konkurrenz und verhören Zeugen in der Anglegenheit des Obstbauern. Dabei geraten sie in so manche skurrile Situationen und es ist ein Vergnügen, die drei auf ihrer Mission zu begleiten. Selbst der jüngste Bruder Sten (1 Jahr alt) trägt schon zu den Ermittlungen bei. Des Rätsels Lösung bleibt spannend bis zum Schluss und hat mich überrascht. Die warmherzige Geschichte um den Familien-Rettungsplan wird lebhaft und mit viel Humor erzählt. Die Charaktere sind lebensnah beschrieben, so dass mir Pernilla und ihre Familie auf Anhieb sympathisch waren, ebenso die Nebenfiguren. Ganz toll sind auch die schönen Illustrationen, welche die humorvollen Situationen der Geschichte passend unterstreichen. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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  • Für die ganze Familie

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    connychaos

    connychaos

    29. May 2016 um 20:18

    Pernilla und ihre Geschwister wollen nicht in den sauren Apfel beißen und umziehen. Doch die Eltern sehen keine andere Möglichkeit. Das Beerdigungsinstitut des Vaters bekommt keine Aufträge mehr und der Mutter droht eine Verleumdungsklage, das Familienvermögen ist aufgebraucht, die einfachste Lösung wäre ein Verkauf von Haus und Werkstatt und ein Umzug in eine günstige Mietwohnung. Doch wer möchte schon an eine sechsköpfige Familie vermieten... Pernilla und ihre älteren Brüder nehmen alles in die Hand und erforschen, weshalb sich keiner mehr bei Petersen beerdigen lassen will und was es mit der Verleumdungsklage auf sich hat. Die Geschichte liest sich einfach toll, sie wird aus der Sicht der achtjährigen Pernilla erzählt und lässt uns oft schmunzeln. Pernilla ist ein aufgewecktes Mädchen, welches sich viele Gedanken macht, oft versteht sie die Bemerkungen ihrer Brüder oder von Erwachsenen etwas falsch und macht sich ihren eigenen Reim darauf. Der Familienalltag der Petersens ist sehr turbulent und chaotisch, bei vier Kindern, zwei Rennmäusen, einem Beerdigungsinstitut und einer Krimiautorin als Mutter ist diese Familie auch alles andere als Durchschnitt. Die Geschichte ist sehr lebhaft, witzig, spannend und bietet genug Raum zum miträtseln, die Geschwister halten zusammen und sind sehr kreativ bei ihren Ermittlungen. Die Illustrationen von Susanne Göhlich sind auch ganz zauberhaft und ergänzen diese schöne Geschichte sehr passend. Dies ist die zweite Geschichte von Pernilla und ihrer Familie, Band 1 kennen wir noch nicht, sind aber sehr neugierig darauf geworden. Wir haben die Petersens sehr ins Herz geschlossen und hoffen, dass es noch viele weitere Geschichten über diese Familie geben wird.

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  • Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten - Herrlich skurril!

    Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten
    Jester888

    Jester888

    27. May 2016 um 06:43

    Hierbei handelt es sich um das zweite Buch (muss unbedingt noch das Erste lesen :o) von Pernilla, einem gewieften Mädchen und deren witziger Familie. In diesem Buch geht es um den Versuch von Pernilla und ihren Brüdern die Familie vor einer Klage und einer Pleite zu retten. Man begleitet Pernilla und ihre Familie durch herrlich skurrile Situationen (die Szenen mit den Pickeln fand ich aber nicht so toll) und das macht das Buch zu einem Kleinod, das es von anderen Kinderbüchern unterscheidet. Auch die Zeichnungen passen perfekt zum Stil des Buches und geben die Situation treffend wieder. Ich fand es toll und meine älteste Tochter die es auch gelesen hat ebenfalls. Prädikat: Sehr empfehlenswert! (Rezi/ 12tes GB)

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