Silke Urbanski Geseke Cletzen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Geseke Cletzen“ von Silke Urbanski

Eigentlich war Geseke Cletzen ein Leben in Wohlstand zugedacht. Ende des 14. Jahrhunderts wird sie als Tochter des Ratsherren Albert Schreye in Hamburg geboren, und auch ihre Mutter stammt aus einem angesehenen Hamburger Haus. Im Kloster aufgezogen entwickelt sie kaufmännisches Talent und Hilfsbereitschaft. Was soll da schief gehen? Ihr erster Ehemann, Siegfried Clingspor, ist doppelt so alt wie sie; ihr Vater hat die Ehe aus politischem Kalkül verordnet. Nachdem Clingspor in den Wirren der Jagd auf Störtebeker ums Leben gekommen ist, wählt sich Geseke den jungen Ratsmann Johann Cletzen zum Mann. Sie wird Mutter und übernimmt eine tragende Rolle in der Hamburger Oberschicht. Doch das Glück währt nicht lange: Dem Heerführer Cletzen wird der Prozess gemacht – sein Kopf fällt auf dem Rathausmarkt. Geseke muss ihre Ehrenkleider abgeben, darf keinen Schmuck mehr tragen. Sie ist entehrt und verarmt, denn in seinem Testament hat Cletzen verfügt, dass sein Vermögen einer wohltätigen Stiftung zugute kommt. Doch Geseke ist nicht die Frau, die ihr Vermögen anderen überlässt. Sie baut kurzerhand das Stadthaus der Familie um und gründet ein Armenspital. So entsteht das Hospital St. Elisabeth, das erste Armenhaus für Frauen in Europa. Geseke Cletzen stirbt dort 1447.

Stöbern in Sachbuch

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen