Silke Urbanski Störtebekers Henker

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Inhaltsangabe zu „Störtebekers Henker“ von Silke Urbanski

Hamburg im Jahr 1400. Gegen den Willen der alten Patrizier haben die Englandkaufleute eine Flotte ausgesandt und den Seeräuber Klaus Störtebeker gefangen. Richard von Hardin, entsprungener Bruder des Deutschen Ordens, kommt Geseke Cletzen, graue Eminenz der Englandfahrer, da grade recht. Abgerissen und pleite, bleibt dem Ritter kaum etwas übrig, als ihr Angebot anzunehmen und Störtebeker gegen gutes Geld zu richten. Seine Henkersdienste kosten ihn allerdings Ehre und Selbstachtung. Doch als er seine Verzweiflung in Aqua Vitae ertränken will, trifft er auf eine heilkundige Begine, deren Klugheit und Witz ihn wieder ins Leben zurückholen – und mit deren Hilfe der 'Ritter und Henker' eine große Intrige aufdeckt.

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    Störtebekers Henker

    Lisabeth

    19. June 2013 um 19:34

    Der Titel des Romans "Störtebekers Henker" von Silke Urbanski verrät einiges von der Handlung (Und ja, ich habe dieses Buch tatsächlich nur gekauft, weil es eben jene Signalwörter im Titel enthielt....) und doch, geschieht in diesem Roman noch wesentlich mehr als dass eine vielleicht mögliche Begründung für die Legendenbildung um den Tod Störtebekers und die Person seines Henkers Rosenfeld präsentiert wird. Der Klappentext des Romans selbst beschreibt den Inhalt wie folgt: "Hamburg im Jahr 1400. Gegen den Willen der alten Patrizierfamilien haben die Englandkaufleute eine Flotte ausgesandt und den Seeräuber Klaus Störtebeker gefangen. Richard von Hardin, entsprungener Bruder des Deutschen Ordens, kommt Geseke Cletzen, graue Eminenz der Englandfahrer, da grade recht. Abgerissen und pleite, bleibt dem Ritter kaum etwas übrig, als ihr Angebot anzunehmen und Störtebeker gegen gutes Geld zu richten. Seine Henkersdienste kosten ihn allerdings Ehre und Selbstachtung. Doch als er seine Verzweiflung in Aqua Vitae ertränken will, trifft er auf eine heilkundige Begine, deren Klugheit und Witz ihn wieder ins Leben zurückholen - und mit deren Hilfe der "Ritter und Henker" eine große Intrige aufdeckt. " Tja und neben all dem bekommen wir es auch noch mit einem Hexenprozess zu tun, erfahren einiges über das Handeln des Deutschen Ordens in Litauen und die Stadtgeschichte Hamburgs. Ein wenig entsteht der Eindruck, dass die Autorin versucht möglichst viel von ihrem Wissen in diesen Roman einfließen zu lassen. Ich persönlich liebe dies! Gleichwohl erkennt man recht schnell, wer der Bösewicht ist, welch Pläne er mit seiner Intrige verfolgt. Der aber sehr angenehme, lebhafte und vor allen Dingen informative Schreibstil der Autorin lies mich dies entschuldigen und gewiss werde ich mir die Biographie der Geseke Cletzen, eine der Protagonisten, irgendwann einmal besorgen. Aber ich gestehe, dass irgendwie doch offene Ende des Romans hat mich aufgeregt... Ich hasse offene Enden, werde ich doch so gezwungen die Fortsetzung zu lesen, um zu erfahren, ob sich denn alles zum Guten wendet. Eine Fortsetzung die hier bereits vorliegt... Positiv hervorzuheben ist zudem das informative Nachwort der Autorin, in dem sie den historischen Kontext des Romans erläutert, Literaturhinweise gibt und das sehr umfangreiche Glossar, welches insbesondere Kurzbiographien der wichtigsten Protagonisten beinhaltet. Abschließend ein Störtebeker-Roman den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann...

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