Silke Urbanski , Michael Siefener Totentanz

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Inhaltsangabe zu „Totentanz“ von Silke Urbanski

Lübeck im Jahre 1466. Der Künstler Bernt Notke arbeitet am Totentanzfries für die Kirche St. Marien. Viele Menschen verstehen seine Arbeit als Verherrlichung des Todes, Jordan Wulfledder dagegen ist von Notke so begeistert, dass er bei ihm in die Lehre geht. Er hat soeben mit seiner Arbeit als Maler begonnen, da findet er auf dem Altar von St. Marien ein ermordetes Kind. Es gleicht einer der Figuren des Totentanzes aufs Haar. Und es geschehen weitere Morde, die Figuren aus dem Totentanz zum Vorbild haben. Zusammen mit der Marzipanbäckerin Lucia macht sich Jordan auf die Suche nach dem Mörder. Doch schon bald muss er sich fragen, ob der Täter aus Fleisch und Blut ist oder ob sich die Tore der Hölle geöffnet haben.

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  • Rezension zu "Totentanz" von Silke Urbanski

    Totentanz
    vormi

    vormi

    20. September 2011 um 19:45

    Für mich als Lübeck-Fan genau das richtige Buch, das ich mir bei einem meiner Lübeckbesuche gleich mitgebracht habe. Ein tolles Buch, das mir leider nur ein wenig zu durcheinander war. Es beginnt mit großer Aufregung gegen das noch in Arbeit befindliche Totentanzfries. Die Lübecker sind in großer Aufregung, da sie glauben, das sich das Gemälde zu sehr der Verherrlichung des Todes beschäftigt. Und dann kommt es zu mehreren Morden, die den Figuren aus dem Gemälde sehr stark ähneln. Da die Innenstadt von Lübeck fast komplett historisch erhalten geblieben ist, macht es gerade über diese Stadt Spaß, historische Bücher zu lesen. Denn wenn sich die Protagonisten in dem Roman über noch erhaltene Straßen bewegen, kann man die Handlung viel besser nachvollziehen.

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