Silke von Bremen Gebrauchsanweisung für Sylt

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Inhaltsangabe zu „Gebrauchsanweisung für Sylt“ von Silke von Bremen

Sylt ist viel mehr als nur die Insel der Reichen und Schönen – Einheimischen und Stammgästen gilt sie als Königin der Nordsee, als Paradies und Weltanschauung. Ehrlich und hautnah erzählt Silke von Bremen von den Segnungen des Tourismus und vom Glück, ein echter Sylter zu sein. Von Sansibar und Gosch, Pidder Lüng und anderen Inselgrößen; vom Leben in List, dem nördlichsten Ort Deutschlands, von Westerland als Insel-Metropole und vom bekanntesten FKK-Strand der Nation. Sie verrät, was berühmte Schriftsteller in die Sylter Heide und Maler zum Roten Kliff zog, wie lange ein Reetdach hält und was sich hinter »Wohnen im Warftgeschoss« verbirgt. Weiht uns in die feinen Unterschiede zwischen schick und Schickimicki ein, zwischen Lachmöwe und Silbermöwe, Wanderdünen und Dünenwandern. Und führt uns dorthin, wo sich Sylt am besten anfühlt.
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  • ‚Sylt dünkte uns eine Insel der Verrückten.‘

    Gebrauchsanweisung für Sylt

    sabatayn76

    16. October 2017 um 22:07

    Silke von Bremen lebt seit 1989 auf Sylt und erzählt in ihrer ‚Gebrauchsanweisung für Sylt‘ von Insulanern und Tagestouris, Sylter Wohnklo und Zweitwohnungsbesitzern, Nudismus und Nebensaison, Friesentorte und Friesentee, Möwen und Austern, Westerland und Eidum, Wenningstedt und Buddhismus, Kampen und Peter Suhrkamp, List und Wanderdünen, Nationalsozialismus und Bundeswehr, Tinnum und Bauboom, Keitum und St. Severin, Morsum und Archsum, Rantum und Sagen, Hörnum und Arche Wattenmeer, Biike und Friesenhaus, Friesenwall und Reetdach. Ich war noch nie auf Sylt und hatte bis dato auch keine Reise geplant. Ich lerne aber sehr gerne neue Orte virtuell (und natürlich auch vor Ort) kennen, und vor allem die Gebrauchsanweisungen von Piper eignen sich hierfür perfekt, so dass ich sehr gerne mehr über Sylt gelesen habe. Nach dem Lesen kann ich sagen, dass ich viel über die Insel erfahren habe und dass ich neugierig auf Sylt geworden bin. Bei der Lektüre spürt man auf jeder Seite, welchen Zauber und welche Faszination die Insel auf die Autorin ausübt, obwohl von Bremen durchaus negative Aspekte Sylts beleuchtet und die Insel und ihre Bewohner nicht verklärt. Besonders spannend fand ich persönlich die vielen Erwähnungen des Friesischen, so dass man die Herkunft der Wörter besser verstehen und viele Ähnlichkeiten zum Englischen sehen kann.

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