Silvan Aeschlimann Glück ist teuer

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 21 Rezensionen
(8)
(8)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Glück ist teuer“ von Silvan Aeschlimann

Als der sinnsuchende Wirtschaftsstudent Noah mit 22 Jahren seinen Vater kennenlernt, öffnet sich für ihn die Tür zu einem ganz neuen Leben: Peter Widmer, ein genialer Finanzstratege, der es zum milliardenschweren Investor gebracht hat, führt ihn in die Welt der Reichen und Mächtigen ein. Nach anfänglichem Zögern lässt Noah sein ‹altes› Ich hinter sich, spekuliert mit dem Startkapital seines Vaters an der Börse und bringt es bald selbst zu einem Millionenvermögen. Doch wann ist genug wirklich genug? Was bietet das Leben noch für jemanden, der schon alles hat? Diese Gedanken macht sich Noah zu spät. Der materielle Erfolg fordert seinen Preis. Noahs Freundin Sophia distanziert sich von ihm, sein ‹neues› Ich macht ihr Angst. Es kommt zum Bruch – und Noah, plötzlich vor existenziellen Fragen stehend, trifft eine radikale Entscheidung. Silvan Aeschlimann setzt seinen Protagonisten einer schlingernden Achterbahnfahrt auf der verzweifelten Suche nach dem Glück und nach sich selbst aus.

Glück ist teuer oder wie teuer ist es glücklich zu sein?

— voeglein

nicht überzeugend

— minnie133

Interessantes Buch, das zum Nachdenken anregt und spannend zu lesen ist.

— Tuzzi

Tolles Buch - gut zum verschenken

— Odenwaldwurm

Was braucht der Mensch wirklich, um glücklich zu sein? Kann man Glück kaufen? Gute Geschichte, die nachdenklich macht.

— JoJansen

Die Geschichte ist nicht neu, erfolgreicher Finanzjunkie, unter Druck und unter Drogen, dann der Einbruch und die Erkenntnis.

— Sorko

Ein beeindruckender Roman ,der Nachdenklich stimmt und einen einige Dinge überdenken lässt

— jawolf35

Das Cover des Romans ist eher unspektakulär und zeigt nur den Titel: Glück ist teuer. Es handelt sich hier um das zweite Werk des jungen Schweizer Autors Silvan Aeschlimann, den ich bisher noch nicht kannte. Das Hauptthema in diesem Werk zeigt uns ein paar entscheidende Lebensjahre von Noah Berger, der den eigentlichen Sinn des Lebens sucht. Welche Rolle spielen da materielle Werte und persönlicher Reichtum ? Zum Inhalt: Im Prolog lernen wir Noah Berger kennen. Er befindet sich am Frankfurter Flughafen, um eine Frau abzuholen. Er ist sehr angespannt und nervös. Kurz zuvor will er seinem Vater Koffer und eine größere Summe Geld zurückgeben. Dann geht der Roman zurück in die Vergangenheit. Noah war das Ergebnis eines OneNight Stands seiner Mutter mit dem Finanzmagnaten Peter Widmer, der sich allerdings nicht um seinen Sohn kümmert. Noah fühlt sich ungeliebt, nur bei seiner Babysitterin und deren kleiner Schwester Sophia findet er ein bisschen Wärme. Als er älter wird, verliebt er sich in Sophia, die anlässlich einer Geburtstagsfeier Noah mit seinem Vater bekannt macht. Das hat weitreichende Konsequenzen für Noah. Sein Vater eröffnet ein Konto für ihn und gibt ihm Geld, um damit an der Börse zu spekulieren. Noah hat Erfolg und macht bald seine erste Million. Er hat jetzt alles, wovon er früher immer geträumt hat, aber er verändert sich auch. Er gehört jetzt zu den Leuten, die er früher immer verachtet hat in ihrer Geldgier und dem Streben nach Macht. Sophia spürt die Veränderung und verlässt ihn. Noah ist am Boden zerstört. Ist Geld wirklich der Grundstein zum Glücklichsein? Ihm kommen immer mehr Zweifel und er fasst einen radikalen Entschluss, um Sophia zurück zu erobern. Das Buch hat mir recht gut gefallen, der Stil des Autors lässt sich flüssig lesen, obwohl der Inhalt manchmal abstrakt ist. Der Schluss ist überraschend, aber absolut nachvollziehbar.

— LeseratteAnnaHabeIch

Das Streben nach Geld oder kann man Glück kaufen

— eurydome

Tolles Buch, das zum nachdenken anregt!

— Oma57

Stöbern in Romane

Außer sich

2-5 Sterne, jederzeit. Kein "gefälliges" Buch. Russland, Deutschland, Türkei, Auswanderung, (sexuelle) Identität, ...zu viel???

StefanieFreigericht

Durch alle Zeiten

Starke Schilderung eines Frauenlebens jenseits der Komfortzonen in einer Bilderbuchlandschaft.

jamal_tuschick

Mirror, Mirror

Ein wirklich brillianter Debütroman, der von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen werden will!

Luthien_Tinuviel

Claude allein zu Haus

Humorvolle und romantische Weihnachtsgeschichte, zum Teil aus Hundesicht geschrieben

CorinnaWieja

Tyll

Für mich persönlich der schwächste Kehlmann .

ju_theTrue

Die Lichter von Paris

Großartig geschriebene Familiengeschichte!

Pusteblume85

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Macht des Geldes

    Glück ist teuer

    voeglein

    28. July 2017 um 18:40

    Schönes, schlichtes Cover, ohne irgend einen Bezug zum Inhalt. Schon beim Durchblättern des Buches ist mir aufgefallen, dass alles in Schweizer Hand ist.....aber so sind sie eben, die lieben Eidgenossen😉. Der 22-jährige Wirtschaftsstudent Noah, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens; seines Lebens und der Suche auf Antworten auf viele seiner Sinn-Fragen...... Erst als nach 22 Jahren sein Erzeuger bei ihm auftaucht und er durch ihn die Macht des Geldes erlebt, lernt er so nach und nach, was im Leben wirklich wichtig ist. Innerlich zerrissen lässt er uns teilhaben, warum er so ist wie er ist und blendet immer wieder Szenen seiner Kindheit ein. Sehr sympathisch.....immer wieder fließen typische Schweizer Begriffe ein, die wir im Deutschen so nicht verwenden. Hmmm.....und irgendwie hatte ich teilweise das Gefühl, dass einiges autobiographisch ist, aber das weiß eben nur der Autor😀.

    Mehr
  • Ist Glück teuer?

    Glück ist teuer

    echidna

    02. July 2017 um 20:40

              Noah ist 22, Student und auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Er studiert Wirtschaft, doch das auch nur, da er das für etwas Vernünftiges hält, etwas, worauf man aufbauen kann. Was er damit in der Praxis einmal anfangen möchte, weiß er noch nicht. Und gleichzeitig realisiert er, dass er das gesamte Weltwirtschaftssystem in Frage stellt. Er stellt sich die Frage nach dem Sinn des Geldes und des Lebens. Ist Glück wirklich käuflich? Als er herausfindet, dass sein Vater einer der reichsten Geschäftsmänner der Schweiz ist, treibt ihn dies noch mehr in einen Gewissenskonflikt.Ich fand das Buch sehr interessant. Noah ist ein Charakter, der sich viele Gedanken um die Welt und den Sinn des Lebens macht. Er hat gerade erst seinen leiblichen Vater kennen gelernt und bekommt die Chance in kurzer Zeit sehr viel Geld zu verdienen. Die Gedanken, die er sich macht und wie er auf die neuen Lebensumstände reagiert, macht ihn zu einem interessanten Charakter, der dazu noch sehr sympathisch rüberkommt. Als Leser begleitet man ihn einfach gerne.Gut gemacht sind die kurzen Episoden aus der Kindheit des Protagonisten, die zwischendurch eingestreut werden. Da diese Episoden wichtig für Noahs spätere Entwicklung sind, fand ich es spannend, ihn auch als Kind zu erleben. Man kann nachvollziehen, wie sich Noahs Blick auf die Welt mit der Zeit verändert (besonders im Hinblick auf das viele Geld, was ihm plötzlich zur Verfügung steht und was er damit erreichen möchte) und wie sich die Wurzeln seines Handelns schon in seiner Kindheit gebildet haben.Besonders gut gelungen fand ich, dass der kurze Prolog und Epilog die Geschichte perfekt einrahmen. Das lässt die Geschichte rund erscheinen und mich als Leser zufrieden zurück.Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Offen gelassen wird die Frage, was denn nun eigentlich Glück ist, denn das muss jeder für sich selber beantworten. Ich würde das Buch definitiv weiter empfehlen.        

    Mehr
  • krasser Preis

    Glück ist teuer

    Tara01092012

    30. June 2017 um 10:51

    Dieses Buch hab ich mehr als skeptisch betrachtet... zum ersten finde ich 32 Euro für 298 Seiten echt verdammt viel! Und ich muss ehrlich sagen, gekauft hätte ich mir das Buch niemals.Eine Freundin von mir hat es mir nach dem Lesen ausgeliehen... Aber auch hier hatte ich das Buch immer noch sehr skeptisch betrachtet... das Thema ist auf den ersten Blick ja spannend und macht neugierig, doch konnte ich mir nicht recht vorstellen, was hier bei dem Lesen so auf mich zukommt.An einem freien Wochenende wagte ich mich dann an das Buch... und auch nach dem Lesen kann ich gar nicht sagen, wie ich das Buch letzten Endes finde... auf der einen Seite war es gut zu lesen und auch wirklich spannend... hat mich auf alle Fälle zum nachdenken gebracht...Fazit für mich: nachdenklicher Inhalt... Geld ist halt nicht alles!!!

    Mehr
  • nicht überzeugend

    Glück ist teuer

    minnie133

    20. June 2017 um 18:11

    Das Buch handelt von dem 22-jährigen Noah - der in einer Sinnkrise steckt.Was soll er weiter tun? Studieren? Wer ist er eigentlich? Was möchte er eigentlich in seinem Leben erreichen?Diese Fragen hat sich wohl jeder schon einmal gestellt, aus dem Grund, kann man sich gut in Noah hineinversetzen.In dem Buch taucht dann auch noch sein Vater auf, der ihn auf einmal kennenlernen möchte und Noahs weiteren Weg auch beeinflussen wird ... nur ist das der richtige Weg?Die Idee ist gut, man kann sich gut in Noah hineinversetzen. Der Schreibstil und die Umsetzung der Idee finde ich aber nicht gelungen. Die Geschichte wird seicht erzählt, ohne Gefühle und Emotionen. Hier hätte man viel mehr daraus machen können - mich konnte das Buch nicht überzeugen.... Außerdem fehlt mir auch etwas der Lerneffekt oder einfach etwas, was ich aus dem Buch mitnehmen könnte - das erwartet man sich ja bei diesen Themen.

    Mehr
  • Noahs Weg

    Glück ist teuer

    yellowdog

    25. May 2017 um 15:55

    Glück ist teuer ist in einem unabhängigen Schweizer Verlag erschienen und bietet erfreulicherweise nicht den Einheitsbrei der etablierten Großverlage. Es erzählt von entscheidenden Momenten im leben des 22jährigen Studenten Noah in der Schweiz. Ihn kennzeichnet die Ziellosigkeit und Egoismus der Jugend. Seine Mutter hatte ihn alleine erzogen, da der Vater die Familie früh verlassen hat. Es gibt auch einige Rückblicke in Noahs Kindheit, dadurch lernt man ihn gut kennen.Den Handlungsort Schweiz fand ich interessant. Auch diie Universitätpassagen haben mir gut gefallen, z.B. seine Gespräche mit einem unkonventionellen Professor. Erinnerungen an eigene Studienzeiten kamen beim Lesen auf. Schließlich hat Noah die Chance sich dem fremdgewordenen Vater wieder anzunähern, dafür droht er Gefahr in die Abgründe der Finanzwelt zu rutschen. Das kann schnellen Reichtum schaffen, aber die Schattenseiten sind Egozentrik und Kälte. Das gefährdet auch seine Beziehung zu Sophia, die er seit seiner Kindheit kennt. Sie war die kleine Schwester seines Babysitters Anouk, die er sehr verehrt hat. Es gibt  aber auch noch die resolute Jelena, mit der er sich gut versteht.Als Leser hofft man aber, dass er Liebe von Sophia nicht verliert.Noahs Unstetheit und Ängste vor ungewisser Zukunft kann man nachvollziehen. Allerdinsg interessierten mich die Passagen in der Finanzwelt nicht so stark, da ich keinen Bezug zu wirtschaftswissenschaften habe. Zum Glück bietet das Buch des jungen Autors Silvan Aeschlimann auch so genug.

    Mehr
  • Ein Buch, das zum Nachdenken anregt

    Glück ist teuer

    FlipFlopLady007

    16. May 2017 um 19:02

    Noah ist 22 Jahre alt, irgendwie rebellisch und studiert Wirtschaft. Als er seinen Vater kennenlernt, bekommt er die Chance das Leben der Reichen und Mächtigen kennen zu lernen. Noah wirft alle seine bisherigen Überzeugungen über Bord und beginnt selbst mit Geld zu spekulieren. Schnell hat er es zu ein paar Millionen gebracht. Doch macht das Geld ihn wirklich glücklich? Noah merkt, wie sehr sich sein Leben verändert hat. Sein  Verhältnis zu seiner Freundin wird immer schlechter und Noah muss sich am Ende selbst fragen, was ihm am wichtigsten ist. Dabei trifft er eine radikale Entscheidung.Inhalt:Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es geht vor allem darum, wie Noahs Leben sich mit dem Geld verändert und wie er diese Veränderungen wahrnimmt. Es ist sehr interessant zu erfahren, was in ihm vorgeht und was ihn letztendlich dazu veranlasst, sein Leben noch einmal komplett zu ändern. Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt, da ich die Sichtweise von Noah gut nachvollziehen kann. Und ich finde ein bisschen Moral ist in diesem Buch auch dabei, was nicht schaden kann.Schreibstil und Aufbau:Dadurch, dass der Autor aus der Ich-Perspektive schreibt, bekommt der Leser sehr viel von Noahs Gedanken und Gefühlen mit. Ich hatte das Gefühl dadurch noch mehr in die Geschichte hereingezogen zu werden. Das Buch liest sich gut und flüssig und ich fand es sehr spannend. Nicht im Sinne, dass ich die Luft anhalten musste, sondern ich wollte weiterlesen und erfahren, wie es mit Noah weiter geht.Die Kapiteleinteilung in diesem Buch finde ich gelungen. Die Kapitel sind nicht zu kurz und nicht zu lang, sodass ich das Buch gut am Kapitelende zur Seite legen konnte, wenn es aus Zeitgründen nötig war. Zudem beginnt das Buch quasi mit dem Ende. Es folgt dann eine Beschreibung, wie es dazu gekommen ist, wie es nun ist. Das fand ich zunächst leicht verwirrend, da ich es zeitlich zuerst nicht einordnen konnte, das hat sich dann aber sehr schnell geklärt.Charaktere:Es ist mir sehr leicht gefallen, mich mit Noah, dem Protagonisten dieses Buches zu identifizieren. Er ist ungefähr in meinem Alter und stellt sich Fragen, die sich wahrscheinlich jeder einmal in seinem Leben stellt. Seine Gedanken werden plausibel dargestellt, sodass es mir leicht gefallen ist, ihm zu folgen. Ich finde ihn sympathisch und vor allem sehr real.Cover und Klappentext:Das Cover des Buches hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Ich finde es geheimnisvoll und besonders der Titel hat mich angesprochen, da man „landläufig“ ja eher vom Gegenteil dieser Aussage ausgeht. Gerade deshalb hab ich mir dann den Klappentext angeschaut, der mich überzeugt hat dieses Buch zu lesen. Ich finde, er fasst das Geschehen im Buch gut zusammen, ohne etwas Wichtiges vorwegzunehmen, oder falsche Erwartungen zu wecken.Fazit:Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich zum Nachdenken angeregt. Ich kann es sehr empfehlen, da es ein interessantes Thema behandelt, ohne die moralische Keule zu schwingen oder dem Leser Vorschriften zu machen. Es ist zudem sehr gut geschrieben. Insgesamt fand ich es interessant Noah auf seinem Weg zu seinen eigenen Werten zu folgen.

    Mehr
  • Ist Glück wirklich teuer?

    Glück ist teuer

    Tuzzi

    15. May 2017 um 23:30

    Ein sehr interessantes Buch, das zum Nachdenken anregt. Noah studiert Wirtschaft in St. Gallen. Er ist sehr ehrgeizig und diszipliniert und hat sich vorgenommen, nach seinem Studium die Spitze der Machtpyramide zu erklimmen, um die Welt zu verbessern. Er hält die meisten Leute für Heuchler, die Geld überbewerten. Sein Leben ändert sich allmählich, als er seinen Vater kennen lernt, einen milliardenschweren Investmentspezialisten. Sein Vater bietet ihm eine Praktikumsstelle an, stellt ihm ein Startkapital zur Verfügung und schenkt ihm ein Auto. Noah verändert sich allmählich und trifft sich kaum noch mit seiner langjährigen Freundin und großen Liebe Sophia, da er andere Prioritäten hat. Er geht nicht mehr regelmäßig ins Fitnesss-Studio und vernachlässigt seinen guten Freund Ivo. Sophie bricht schließlich den Kontakt ab, weil sie die Veränderungen nicht gut heißt. Obwohl Noah in kurzer Zeit durch risikoreiche Spekulationen sehr reich wird, ist er nicht zufrieden und fühlt sich immer schlechter. Schließlich fasst er einen schwerwiegenden Entschluss um sein Leben und die Welt zu ändern. Die Geschichte ist sehr gut erzählt. Man erfährt viel über Noah und seine Gedanken und Gefühle, da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Spannend bis zum Schluss, auch ohne Leichen. Klare Leseempfehlung. Tolles Cover, interessanter Titel.

    Mehr
  • Ist Geld alles im Leben?

    Glück ist teuer

    Odenwaldwurm

    03. May 2017 um 13:30

    Das Cover fand ich nicht besonders toll, aber der Titel des Buches weckt gleich das Interesse in mir „Glück ist teuer“. Der Inhalt des Buches handelt von dem jungen Schweizer Wirtschaftsstudenten Noah, der auf der Suche nach einem Sinn des Lebens ist. Er lernt mit 22 Jahren seinen Vater, einen genialer Finanzstratege, kennen. Ein ganz neues Leben eröffnet darauf für ihn. Der Schreibstil ist sehr fließend und angenehm zu lesen. Trotzdem war ich schon fast bereit, das Buch zur die Seite zu legen. Da mich die vielen Zeitsprünge und die vielen Bankbegriffe störten. Und ich konnte auch erst keine klare Handlung fand. Doch es lohnt sich dranzubleiben. Das Buch regt zum Nachdenken an. Ist Geld wirklich alles im Leben?

    Mehr
  • Was wirklich zählt auf dieser Welt

    Glück ist teuer

    Sorko

    02. May 2017 um 17:15

    Eine Geschichte über die große Finanzwelt und die darin agierenden Menschen. Noah ist 22 Jahre alt und studiert Wirtschaft an der angesehenen Universität von St. Gallen. Er ist mit seiner Freundin Sophia zusammen, die Beziehung ist jedoch nicht sehr stabil. Erst jetzt lernt Noah seinen Vater kennen, der bisher kein großes Interesse an seinem Sohn gezeigt hatte. Peter Widmer ist ein reicher Finanzstratege, und er vermittelt Noah einen Eindruck aus seiner Welt. Noah ist nicht überzeugt, er ist eigentlich gar nicht an der Welt des großen Geldes interessiert. Doch mit dem Startkapital, das ihm sein Vater zukommen lässt, fängt er dann doch zu spekulieren an. Und er hat Erfolg. Er wird Millionär und verfällt zunehmend den Verlockungen des Reichtums. Das führt zur Trennung von seiner Freundin, der diese Seite an Noah nicht gefällt. Der kommt schließlich zu der Einsicht, dass Geld eben doch nicht alles ist. Nun ja, die Geschichte ist nicht neu. Erfolgreicher Finanzjunkie, unter Druck und unter Drogen, dann der Einbruch und die Erkenntnis. Es liest sich gut, es hat eine gewisse Spannung, doch es ist auch irgendwie klar, was passieren muss, was passieren wird. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.  

    Mehr
  • Was braucht es um Glücklich zu sein ?

    Glück ist teuer

    jawolf35

    01. May 2017 um 21:43

    Diesen Roman habe ich anfangs skeptisch betrachtet,passt Glück ist Teuer doch eigentlich nicht so ganz in mein bisheriges Lesethema und so war ich wirklich unsicher ob ich gut ins Buch reinfinden würde .Doch ich wurde positiv überrascht ,der Autor Silvan Aeschlimann hat es durch seinen Schreibstil seinem Storyboard und seinen mehr als sympathischen und authentischen Protagonisten geschafft mich wirklich an dieses Buch zu fesseln .Eine Geschichte die einen nachdenklich stimmt ,und die Sicht auf einige Dinge zeigt über die man sicherlich so nie nachgedacht hätte .Zum Inhalt : Hier möchte ich eigentlich nicht soviel erzählen bis aif vielleicht ...Es geht um viel Geld ,dessen Macht und um die Frage was einen wirklich glücklich im Leben macht.Zum Buch .Auf knapp 300 Seiten umd 37 Kapiteln erfahren wir hier die  außergewöhnliche Geschichte des jungen Studenten Noah .Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar .Der Protagonist Noah wird hier sehr authentisch beschrieben .Man leidet mit ihm ,taucht in seine Gedankenwelt ein und erfährt wirklich alles über ihn .Wie er lebt ,was er fühlt .Durch diesen speziellen Stiel aus der Ich Perspektive geschrieben geht einem die Geschichte wirklich sehr nahe ,man hinterfragt und überdenkt viele Handlungen ,überlegt wie man selber gehandelt hätte und vorallem kann seine Schritte letztendlich sehr gut nachvollziehen .Hinzu kommt das das Thema des Buches eins ist das eigentlich alle interessiert Glück und Geld ,etwas was sich jeder wünscht und haben will .Aber die wesentliche Frage die man sich stellen sollte ist ,was ist einem das alles Wert .Meine Meinung.Ein wirklich außergewöhnlicher Roman der einem sicherlich noch lange im Gedächtnis bleibt und nachklingt

    Mehr
  • Gute Story,aber leider sehr oberflächlich umgesetzt

    Glück ist teuer

    Adlerauge

    01. May 2017 um 13:25

    Inhalt :Am Ende war es kein rationaler Grund, der mich dazu bewegte, die Ziffernfolge einzutippen und sogleich auf "Anrufe" zu drücken , damit ich meine Entscheidung nicht noch einmal über den Haufen werfen konnte.Es war viel mehr das Gefühl , dass ich mich sonst bis in alle Ewigkeit gefragt hätte , wie mein Leben verlaufen wäre , hätte ich mich damals nicht durchgerungen , meinen Vater anzurufen.Meine Meinung :Vom Buchcover ( der Titel auf einen grauen Untergrund ) kann man schon eine interessante Geschichte erwarten und auch von den Klappentext !Leider finde ich , dass die Umsetzung des Themas ( einfacher Wirtschaftsstudent kommt durch seinen Vater an das große "Geld " und er spekuliert erfolgreich an der Börse bis zum "Höhenflug " der mit ihm im Abseits fällt ! )einfach zu oberflächlich umschrieben wurde.Außerdem kommen etliche Passagen aus der Kindheit von "Noah" (Wirtschaftsstudent ) in der Geschichte vor , die eigentlich überflüssig sind .Fazit : Zwar eine recht interessante Story , die leider nicht den " Kern " trifft - man hätte daraus mehr machen können . ( Schade ,eigentlich hatte ich mehr von diesem Buch erwartet . )

    Mehr
  • hahaha

    Glück ist teuer

    LeseratteAnnaHabeIch

    28. April 2017 um 22:14

    Das Cover des Romans ist eher unspektakulär und zeigt nur den Titel: Glück ist teuer. Es handelt sich hier um das zweite Werk des jungen Schweizer Autors Silvan Aeschlimann, den ich bisher noch nicht kannte. Das Hauptthema in diesem Werk zeigt uns ein paar entscheidende Lebensjahre von Noah Berger, der den eigentlichen Sinn des Lebens sucht. Welche Rolle spielen da materielle Werte und persönlicher Reichtum ? Zum Inhalt: Im Prolog lernen wir Noah Berger kennen. Er befindet sich am Frankfurter Flughafen, um eine Frau abzuholen. Er ist sehr angespannt und nervös. Kurz zuvor will er seinem Vater Koffer und eine größere Summe Geld zurückgeben. Dann geht der Roman zurück in die Vergangenheit. Noah war das Ergebnis eines OneNight Stands seiner Mutter mit dem Finanzmagnaten Peter Widmer, der sich allerdings nicht um seinen Sohn kümmert. Noah fühlt sich ungeliebt, nur bei seiner Babysitterin und deren kleiner Schwester Sophia findet er ein bisschen Wärme. Als er älter wird, verliebt er sich in Sophia, die anlässlich einer Geburtstagsfeier Noah mit seinem Vater bekannt macht. Das hat weitreichende Konsequenzen für Noah. Sein Vater eröffnet ein Konto für ihn und gibt ihm Geld, um damit an der Börse zu spekulieren. Noah hat Erfolg und macht bald seine erste Million. Er hat jetzt alles, wovon er früher immer geträumt hat, aber er verändert sich auch. Er gehört jetzt zu den Leuten, die er früher immer verachtet hat in ihrer Geldgier und dem Streben nach Macht. Sophia spürt die Veränderung und verlässt ihn. Noah ist am Boden zerstört. Ist Geld wirklich der Grundstein zum Glücklichsein? Ihm kommen immer mehr Zweifel und er fasst einen radikalen Entschluss, um Sophia zurück zu erobern. Das Buch hat mir recht gut gefallen, der Stil des Autors lässt sich flüssig lesen, obwohl der Inhalt manchmal abstrakt ist. Der Schluss ist überraschend, aber absolut nachvollziehbar.

    Mehr
  • Die Macht des Geldes

    Glück ist teuer

    eurydome

    26. April 2017 um 06:35

    Inhalt:Der Wirtschaftsstudent Noah Berger lernt erst mit 22 Jahren seinen Vater kennen. Peter Widmer ist ein gefeierter Finanzstratege, der es durch gewinnbringende Investitionen zu finanziellem Reichtum gebracht hat. Noah, geblendet von der Macht des Geldes, bekommt von ihm die Chance mit einem Startkapital selbst zu investieren. Er schafft es in kurzer Zeit sein Startkapital zu vervielfachen. Dabei verändert sich Noah von seinem Wesen her sehr. Für seine Freundin Sophia ein Trennungsgrund. Als Noah schließlich bemerkt, dass sein materieller Erfolg seine Persönlichkeit zu sehr zu verändern droht, trifft er eine Entscheidung, die seinen Aufstieg schnell wieder relativiert.Meine Meinung:Der Roman hat mir gut gefallen, die Geschichte ist schlüssig geschrieben und man kann recht gut die Gedankengänge und Entscheidungen Noahs nachvollziehen. Er wirkt als Protagonist zuerst unnahbar und arrogant, doch mit zunehmender Handlung wird er immer sympathischer und auch gefühlsbetonter.  Noahs Suche und das Streben nach Geld treiben ihn in eine Sinnkrise. Ist Glück mit Geld gleichzusetzen oder gar damit zu erkaufen? Besonders gut gefallen haben mir immer wieder die Rückblicke in Noahs Vergangenheit. Allerdings hätte ich mir die Handlung rund um Noahs Freundin Sophia ein bisschen ausgearbeiteter gewünscht, dass hätte mir den Bruch mit Noah und ihre Beweggründe plausibler erscheinen lassen. Alles in allem aber ein toller Roman, der mich beeindruckt hat und nachhaltig bewegt.       

    Mehr
  • Etwas zu oberflächlich und schnelllebig

    Glück ist teuer

    Nadl17835

    21. April 2017 um 15:01

    Der junge Wirtschaftsstudent Noah Berger träumt von einer besseren Welt und sieht sich in der Bestimmung, dieser dafür verantwortliche "Revolutionär" zu sein, der die Wirtschaftspyramide sprengen kann und alles zum Besseren ändert. Als sein Vater plötzlich in sein Leben tritt, sieht er einmalig die Chance ein Jemand in dieser Gesellschaft zu sein, zu Macht und Ruhm zu kommen, überall bekannt zu sein als jemand, der es geschafft hat. Dabei verändert er sich und seine Prinzipien so stark, dass seine Freundin ihn verlässt, er als anzugtragender Sklave des Wirtschaftssystems herhalten muss, seine Leistung anderweitig aufrecht erhalten zu versucht, bis er eines Tages den Aufprall seines "Höhenflug abwärts" zu spüren bekommt. Das Cover und der Titel sind relativ schlicht gehalten und verraten schon grob um was für einen thematischen Roman es sich hier handelt. Vor allem der Titel scheint für mich vielschichtig und sehr aussagekräftig. Die Geschichte konnte mich leider nicht so mitnehmen, wie erwartet. Sie ist zu schnelllebig, weil vieles so schnell nacheinander passiert, sodass es dadurch leider an Authentizität verliert und unglaubwürdig/nicht nachvollziehbar erscheint. Zusätzlich werden noch eine Passagen aus Noahs Vergangenheit beleuchtet, die zwar nett zu lesen sind, allerdings die Geschichte nicht antreiben und daher unnötig sind. Zudem wird ein wichtiges und großes Thema angeschnitten, dem es leider an Tiefe fehlt. Die Geschichte kratzt nur an der Oberfläche, vernachlässigt aber die weitreichenden Entwicklungen, die sich über das Leben Noahs ergeben. Das Buch möchte auf gesellschaftskritische Themen aufmerksam machen und diese verarbeiten, schafft dies nicht so, wie es gewollt zu sein scheint und bleibt unter seinem gewünschten Niveau.

    Mehr
  • Interessant aber etwas naiv geschrieben

    Glück ist teuer

    inya

    16. April 2017 um 22:09

    Von inya_loves_books Noah ist ein ganz normaler Junge, der auf eine elitäre Uni in St. Gallen BWL studiert. Er dnkt ofter ü er den Sinn des Lebens nach und hat eine treudoofe Freundin, Sophia, der er eigentlich überdrüssig ist. Noah will eigentlich die Welt verbessern und denkt darüber nach, wie er dies anstellen könnte. Dann taucht zufällig zu seinem 22. Geburtstag sein Vater auf, der auch zufällig millionenschwer ist und einer der reichsten und einflussreichsten Geschäftsmänner der Schweiz darstellt. Er zeigt Noah die Welt, in der die Reichen und Schönen leben und Noah beginnt mit einem von dem Vater zur Verfügung gestelltem Startkapital an der Börse zu spekulieren. Dies geht natürlich nicht ohne Drogen zu nehmen und einem arrogantem und überheblichen Lebensstil zu verfallen, so dass sich selbst die etwas naive und kindliche Sophia von ihm trennt. Daraufhin fällt Noah in ein tiefes Loch und widmet sich endlich wieder seinem Plan die Welt zu retten. Unser kapitalistisches System zu hinterfragen ist sicher kein schlechter Ansatz. Doch in meinen Augen liest sich dieses Buch wie Plötzlich Prinzessin oder Aschenputtel und ist reichlich gespickt mit peinlichen Klischees. Der Schreibstil ist mir zu einfach und übersät mit kindlichen Ausdrucksweisen. Leider kann ich dieses Buch nicht wirklich empfehlen, da es doch oft an einen billigen Mädchenroman erinnert und nicht an den intellektuell anspruchsvollen und gesellschaftskritischen Roman, der er eigentlich sein möchte.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks