Silvana De Mari Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch“ von Silvana De Mari

Voller Magie und Liebe
Die kleine Hania ist die Tochter der blutjungen Kronprinzessin Mariel und damit ebenso wie diese Nachkommin des mächtigen legendären Magierkönigs. Dessen Geschlecht kämpft seit Generationen gegen die Übernahme des Landes durch den Dämonenkönig.
Und dessen nahender Herrschaft scheint nicht mehr allzu viel im Wege zu stehen. Der alte König ist tot und seine Tochter bekommt mit Hania ein Kind, das von Geburt an unter dem Einfluss des Dämons steht. Damit ist sie eigentlich zum Tode verurteilt. Doch Mariel liebt ihr Kind und flieht mit dem magisch begabten Mädchen quer durchs Land. Wird es ihrer Liebe gelingen, das Böse in seine Schranken zu weisen und das Königreich zu bewahren?

Außergewöhnliche Charaktere, aber keine besondere Handlung

— TeamFirered

Schöne Geschichte mit kleinen Schwächen

— Buchfreundin70

Solide und interessante Kinder und Jugendgeschichte. Viele Wiederholungen und manchmal unlogisch.

— Jennifer_D

Interessante Idee!Fazinierede Entwicklung.Der Anfang war etwas holprig und stellenweise etwas grausam. Bin gespannt auf die Fortsetzung!

— Madamefuchs

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  • Das schrecklichste Buch?

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    acityofbooks

    19. June 2017 um 16:48

    KlappentextVoller Magie und Liebe Die kleine Hania ist die Tochter der blutjungen Kronprinzessin Mariel und damit ebenso wie diese Nachkommin des mächtigen legendären Magierkönigs. Dessen Geschlecht kämpft seit Generationen gegen die Übernahme des Landes durch den Dämonenkönig. Und dessen nahender Herrschaft scheint nicht mehr allzu viel im Wege zu stehen. Der alte König ist tot und seine Tochter bekommt mit Hania ein Kind, das von Geburt an unter dem Einfluss des Dämons steht. Damit ist sie eigentlich zum Tode verurteilt. Doch Mariel liebt ihr Kind und flieht mit dem magisch begabten Mädchen quer durchs Land. Wird es ihrer Liebe gelingen, das Böse in seine Schranken zu weisen und das Königreich zu bewahren?Meine MeinungCover: Das Cover sieht sehr herbstlich und magisch aus. Das Mädchen auf dem Bild hat eine Ähnlichkeit mit einer Elfe, finde ich.Ich finde das Cover sehr schön gestaltet und es sieht auch sehr interessant aus.Handlung: Hier weiß ich leider gar nicht wo ich anfangen soll. Ich habe das Buch angefangen und bin bis auf Seite 68 gekommen und habe es dann abgebrochen.Dieses Buch war einfach nur schrecklich… Der Schreibstil war sehr nervig. Ständig wurde die Handlung wiederholt. Ich bin mir sicher, wenn man die unnötigen Wiederholungen weglassen würde, wäre das Buch nur 100 Seiten lang. Die Geschichte fand ich auch sehr dämlich. Vor allem fand ich es gruselig, dass die kleine Hania schon im Mutterleib das volle Bewusstsein hatte. Auch wenn dies ein Kinderbuch sein soll, kann ich es keinem Kind empfehlen. Es gibt definitiv bessere Bücher.Ich habe für dieses Buch leider keine guten Worte übrig... Nur für das Cover.FazitDas Cover dieses Buches war sehr schön, aber das war‘s dann leider auch schon.Bewertung1 von 5 Sternen

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  • Für junge Fantasy Fans zu empfehlen

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    MsPleasant

    01. June 2017 um 11:56

    Klappentext:Die kleine Hania ist die Tochter der blutjungen Kronprizessin Mariel. Damit ist sie ebenso wie diese Nachkommin des mächtigen legendären Magierkönigs. Dessen Geschlecht kämpft seit Generationen gegen die Übernahme des Landes durch den Dämonenkönig. Und dessen nahender Herrschaft scheint nicht mehr allzu viel im Wege zu stehen. Der alte König ist tot, und seine Tochter bekommt mit Hania ein Kind, das von Geburt an unter dem Einfluss des Dämons steht. Damit ist sie eigentlich zum Tode verurteilt. Doch Mariel liebt ihr Kind und flieht mit dem magisch begabten Mädchen quer durchs Land. Wird es ihrer Liebe gelingen, das Böse in seine Schranken zu weisen und des Königreich zu bewahren?Schreibstil:Für meinen Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig. Die Autorin verwendet viele Wiederholungen und das wird dann sehr schnell sehr nervig. Was ich wirklich schade finde, denn eigentlich finde ich die Geschichte genial und spannend. Der Schreibstil jedoch stört das flüssige Lesen und wirkt mitunter etwas lächerlich.Meine Meinung:Wie schon gesagt, gefällt mir die Geschichte ausgesprochen gut. Es macht Spaß den verschiedenen Personen zu folgen und auch ein wenig mitzufiebern. Man möchte gerne wissen, wie es mit Hania weitergeht... Und ob das Dunkel besiegt werden kann...Somit ein wunderbarer Jugend-Fantasy-Roman, für mich jedoch zu simpel geschrieben. Wäre die Geschichte ein wenig komplexer, dann hätten sicher auch etwas ältere Jugendliche und Erwachsene Freude daran. Es liegt eine Menge Potential in dem Buch, was leider auf dem Weg verschenkt wurde. Dennoch kann ich das Buch für junge Fantasy Fans empfehlen. 

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  • Überzeugend aber nicht herausragend

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    TeamFirered

    30. May 2017 um 22:50

    INHALT: Als Meteoriten den Himmel bedecken stirbt der alte Magierkönig und lässt die Königin und seine Enkelin, Prinzessin Mariel alleine. In dieser Nacht besucht der Herr der Finsternis Mariel und zeugt ihr ein Kind das die Menschheit vernichten soll. Dieses Kind ist Hania, die mit unglaublichen Kräften, dunklen Kräften geboren wird. Wenn sie lebt, wird sie die Menschen vernichten, doch wenn sie getötet wird, ein neugeborenes Kind, wird die Menschheit durch diese grässliche Tat verdammt. Mariel flieht bis ans Ende der Welt, um dort Hania abgeschottet von der Welt groß zu ziehen. „Dunkelheit brach herein, eine verrückte, nie gesehene Dunkelheit, sie verschlang die Seelen derer, die sie betrachten, sie verschlang den Tag vor der Zeit.“ In den rund 300 Seiten von Das Erbe des Magierkönigs begleiten wir Mariel auf der Reise zum anderen Welt, an den Rand der Wüste, wo sie plant ihre Tochter Hania aufzuziehen. Fern von jeder Zivilisation soll die Tochter des Herrn der Finsternis keinen verletzten können und ein friedliches Leben führen. Doch überall im Land verbreitet sich die Nachricht, dass der Herr der Finsternis ein Kind gezeugt hätte, dass die Welt zerstören sollte und ein Geburtsmal am Handgelenk trägt. Auf ihrer Flucht muss Mariel sich nicht nur vor Räubern retten, sondern auch vor Verfolgern und Hungersnot. So gestaltet die Autorin die Reise als abwechslungsreich und spannend. Das tolle und interessante an diesem Buch ist jedoch Hania. Als „dämonisches“ Kind, unterscheidet sie sich sehr von anderen Kleinkindern. Sie hasst Muttermilch und empfindet einen extremes Unwohlsein, wenn ihre Mutter sie berührt oder gar ansieht. Bald schon kommt ihr Drang zum Töten zum Vorschein und ihre dunklen Kräfte, mit der sie Tiere manipulieren kann. Hania empfindet Freude beim sterben anderer und das trotz ihres jungen Alters. Dieser ungewöhnliche Charakter, lässt das Buch hervorstehen und einerseits mag man Hanias Sarkasmus und direkte Art, andererseits schreckt man vor ihrer Skrupellosigkeit zurück. Die Beziehung zu ihrer Mutter spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Hania hasst sie, empfindet Mariel als schwach und gelegentlich als Mittel zum Zweck. Interessant ist jedoch, dass wir die Geschichte aus beiden Sichten erzählt bekommen und so einen Einblick in beide Gefühlswelten bekommen. Mariel ist fromm und sieht es als ihr Schicksal die Menschheit zu retten, indem sie Hania fort bringt. Sie hat Angst vor Hanias Kräften und ihrer Blutrünstigkeit. Doch trotz ihrer Gefühle, baut sich eine Beziehung zwischen den beiden auf, denn auf der langen und gefährlichen Reise müssen sie lernen miteinander klar zu kommen. Doch nicht nur die Entwicklung der Mutter-Tochter-Beziehung, auch die der einzelnen Charaktere ist interessant mitzuverfolgen. Die Sprache ist hier teils sehr anspruchsvoll für ein Kinderbuch, aber ich finde, dass können wir jungen Lesern schon zutrauen. Anfangs kommt man allerdings etwas schwer in die Handlung hinein und es macht nicht wirklich Lust, dass Buch zu lesen (erst mit der Zeit wird es besser). Von der Handlung her ist das Buch ganz klar nichts spektakuläres, und teils leider etwas einfallslos.FAZIT Trotz einfacher Handlung, liest man hier eine außergewöhnliche Geschichte, die mit ihre interessanten Charakteren hervorsteht. Wer sich für Protagonisten anderer Art interessiert ist hier genau richtig und findet ein teil grausames und spannendes Abenteuer vor.-> 3,5/5  Zur Rezension: https://asongofbloodandfire.wordpress.com/2017/05/29/das-erbe-des-magierkoenigs-der-aufbruch/

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  • Schöne Geschichte mit kleinen Schwächen

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    Buchfreundin70

    18. May 2017 um 16:45

    Eine düstere Prophezeiung, die das Ende der Menschen vorhersagt. Auf die Welt gebracht von einem kleinen Kind. Entstanden in einer dunklen Nacht. Gezeugt vom Herrn der Finsternis, dem Dämonenkönig, und geboren von der jungfräulichen Prinzessin des Landes. Zu erkennen ist das Kind nur durch ein Mal am linken Handgelenk, welches die Form eines Meteroriten hat. Gleich jenen, die in der Nacht der Prophezeiung fielen. Die Königin will das Kind sofort nach der Geburt durch die Hebamme töten lassen. Allerdings hat sie nicht mit iher Tochter, der Prinzessin Mariel gerechnet. Nachdem Mariel ihre Tochter zur Welt gebracht hat, nimmt sie all ihre Kräfte zusammen, um mit dem Neugeborenen zu fliehen.Schon vor der Geburt hat sie sich alles gut überlegt, und ihre Flucht geplant. Sie flüchtet zu Pferd in eine nahe gelegene Hütte im Wald. Als sie nach einigen Tagen wieder zu Kräften kommt, setzt sie ihre Flucht mit dem Kind fort.         Mariel glaubt, daß sie ihre Tochter Hania vor sich selbst und der Welt retten bzw. beschützen kann. Sie ist davon überzeugt, daß sie beide weit in den Süden reisen müssen. Dort wo sich die große Wüste befindet, will sie mit Hania zu den Quellen des Heiligen Wassers, im Tal der Sprudelnden Quellen. Hier will sie mit Hania ein abgeschiedenes und unerkanntes Leben führen. Mariel ist der Überzeugung, daß sie nur hart genug kämpfen muss, um das Böse in Hania zu besiegen. Auf ihrem Weg dorthin geraten sie in zahlreiche, gefährliche Situationen. Als Mariel das Gold ausgeht versucht sie Arbeit zu finden. Dabei stellt sie fest, das der Ehrenkodex, an welchen sie sich hält, längst nicht für alle Bewohner des Reiches gilt. Und auch Hania verändert sich. Sie wächst viel schneller als ein normales Kind. Und es zeigt sich, daß sie magische Fähigkeiten hat. So kann sie zum Beispiel mittels ihrer Gedanken, den Geist von Tieren lenken. Was sie in verschiedenen Situationen auch zu ihrem Gunsten tut. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie auf Dartred. Ein alter Freund aus Mariels Kinderzeit. Er begleitet sie ein Stück ihres Weges. Immer weiter dringen sie in Richtung Süden vor. Bis sie ihr Ziel erreichen, haben Mariel und Hania noch mit weiteren Gefahren zu kämpfen. Das Ganze endet in der Wüste mit der Begegnung des Dämonenkönigs. Dort kommt es zu einem entscheidem Kampf und der Frage, auf wessen Seite Hania sich schlagen wird. Meine Meinung zu diesem Buch: Der Erzählstil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand ihn manchmal sehr nüchtern. Der Erzähler wechselt immer zwischen Mariel und Hania. Die Geschichte selbst ist spannend. Wobei Mariel nicht immer gut wegkommt. Wenn aus Hanias Sicht erzählt wird, beschreibt diese ihre Mutter als naiv und nicht besonders intelligent. Auch das Verhältnis der beiden ist schwierig. Auf der einen Seite ist da Mariel, Mutter der Tochter, die sie eigentlich nicht wollte. Nur ihr Ehrgefühl und die " Ritterehre " sagen ihr, daß sie sich um das Kind kümmern soll. Und auf der anderen Seite ist da Hania, Tochter des Dämonenkönigs. Von diesem mit einigen Abneigungen " gesegnet ", die ihr eine normale Kleinkinderzeit unmöglich machen. Zum Glück nähen sich Mutter und Kind im späteren Teil der Geschichte an. Schöne Geschichte mit leichten Schwächen.Alles in allem kann ich nur sagen, daß mich das Buch leider nicht ganz überzeugen konnte.

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  • eine solide Geschichte

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    libris_poison

    14. May 2017 um 12:28

    Das Erbe des Magierkönigs ist eine solide Geschichte. Es hat mich jetzt nicht vollkommen vom Hocker gehauen aber schlecht ist sie jetzt auch nicht gerade.Jeder der gerne mal eine etwas andere Geschichte zwischen gut und böse lesen möchte sollte mal einen Blick ins Buch werfen.Die Geschichte war leicht zu lesen, man konnte alles prima verstehen und manches auch nach vollziehen. Aber so an sich waren es einfach nur aneinander gereihte Ereignisse die die ganze Geschichte von Hania und ihrer Mutter Mariel erzählen. Vielleicht fällt meine Bewertung nicht ganz so positiv aus weil es doch für jüngere Leser geschrieben wurde. Ich denke die jungen Leser werden ihren Spaß mit Hania und Mariel haben Was mich positiv gestimmt hat ist das Ende. So hatte ich es mir persönlich gewünscht. 

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  • Ein besonderes Buch voller Liebe und Magie!

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    Line1984

    07. May 2017 um 09:44

    Auf dieses Buch bin ich nur durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover zog mich sofort an, ich finde es wunderschön.Doch auch der Klappentext konnte mich sofort begeistern.Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen.Ich hatte keinerlei Probleme in die Story rein zu kommen.Schon nach wenigen Seiten war ich völlig gefesselt und konnte somit das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Das Buch beginnt mit einem spannenden und erschreckenden Prolog, der mich sprachlos machte.Ich muss gestehen ich kannte die Autorin noch nicht deshalb war ich gespannt ob sie mich überzeugen kann.Genau das hat sie getan. Ihr Schreibstil ist sehr locker und flüssig gehalten. Gleichzeitig schreibst sie voller Herzblut und sehr bildhaft. Die Kapitel sind kurz und knackig dadurch lesen sie sich sehr zügig aus.Erzählt wird die Story aus Mariels und Hanias Sicht. Das gefiel mir richtig gut denn so bekam ich einen tollen Überblick über die Gedanken und Gefühle der beiden.Zum Inhalt will ich gar nicht viel verraten,nur so viel:Mariel muss fliehen, denn in ihr wächst ein Kind welches auf unnatürliche und magische Weise entstanden ist.Dieses Kind, Hania, dürfte es nicht geben, und selbst die Königin selbst will nur den Tod des Kindes sehen. Aus diesen Grund flieht Mariel, die ihr Kind nicht einfach töten kann und will.Die Charaktere hier finde ich toll gestaltet.Mariel schloss ich schnell in mein Herz, denn sie ist eine starke Protagonistin die genau weiß was sie will.Hania fand ich als Charakter sehr faszinierend, in ihr schlummern ungeahnte Kräfte und das ganze zu entschlüsseln und aufzudecken begeisterte mich.Von der Handlungs an sich geschieht eigentlich nicht viel, denn die Handlung dreht sich einzig und allein um die Flucht von Mariel.Doch genau das machte dieses Buch aus, und in meinen Augen fand ich das ganze sehr spannend, fesselnd und magisch.Dieses Buch zeigt auf beeindruckende weise wie stark die Liebe einer Mutter sein kann, es zeigt den Kampf zwischen gut und böse.Zusammenfassend kann ich sagen ist dieses Buch ein gut durchdachtes und toll gestaltetes Jugendbuch welches mich bis zur letzten Seite fesseln konnte.Klare und uneingeschränkte Empfehlung.Fazit:Mit "Das Erbe des Magierkönigs" ist der Autorin ein tolles Jugendbuch gelungen welches seinen Leser packt und nicht mehr los lässt, ein Buch voller Magie und Liebe.Ein tolles Buch für und alt gleichermaßen.Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Rezension - Das Erbe des Magierkönigs

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    Jennifer_D

    06. May 2017 um 10:36

    In 'Das Erbe des Magierkönigs' geht es um Mariel und Hania. Mariel ist eine sehr junge Prinzessin, die Prinzessin eines fiktiven Landes. Eines Tages wird Mariel plötzlich Schwanger. Doch niemand weiß woher das Kind in ihrem Bauch stammt! Erst nach und nach erkennt Mariel, wer der Vater ihres ungeborenen Kindes ist - der Herr der Finsternis. Daraufhin geraten Mariel und die Menschen um sie herum in große Gefahr und haben Angst vor dem ungeboreren Kind. Direkt nach der Geburt beschließt Mariel mit ihrem Kind zu fliehen und weit - weit weg zu laufen.Ihre Tochter nennt sie Hania. Hania ist kein gewöhnliches Mädchen. Sie hat Eigenschaften vom Herrn der Finternis übernommen und bereitet Mariel manche Schwierigkeiten. Zudem scheint Hania ungewöhnliche Fähigkeiten zu besitzen die sie und ihre Mutter teils retten können - aber auch in sehr große Gefahren leiten können.Die Idee der Geschichte ist super schön - ein tolles Kinderbuch, eine schöne Geschichte. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Es gab sehr viele Wiederholungen und ich fand einige Dinge von der Autorin nicht sehr schön gemacht. Ich hatte als Leser auf guten 300 Seiten nicht das Gefühl das viel Zeit verging und auch nicht das der Weg, den Mariel und Hania zurückgelegt hatte, bereits so lang war. Ich konnte die vergangene Zeit nicht nachempfinden.Tatsächlich fand ich die 'Ausdrucksweise' von Hania oftmals sehr negativ / nervig. Sie betitelt die Menschen um sich herum - und auch ihre eigene Mutter - als 'dumm', 'dumme Gans', 'sie können nicht nachdenken'... Das ist mir negativ ins Auge gefallen. Ja Hania ist die Tochter des Herrn der Finsternis und hat somit verständlicherweise ungute Eigenschaften. Doch ihre Ausdrücke und ihre Gedanken haben mich oft gestört. Es war einfach zu viel an manchen Stellen.Das Ende wiederum hat mir sehr gut gefallen und ansonsten ließ sich das Buch super lesen!

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  • Eine gute Geschichte mit ein paar Schwächen

    Das Erbe des Magierkönigs - Der Aufbruch

    Mylittlebookpalace

    03. May 2017 um 18:02

    Handlung: das Buch ' das Erbe des Magierkönigs ' spielt im Mittelalter und geht um einen dunklen Dämonenkönig, der ein Kind in ein junges Mädchen setzt und dieses in dem Mädchen heranwächst und irgendwann als Kind weiterleben soll. Und dieses junge Mädchen ist Kronprinzessin Mariel, Nachfahrin des Magierkönigs. Rivale des Dämonenkönigs. Mariel weiß von dem Dämonenbabys und will es zu einer heilenden Quelle bringen, damit es rein wird. Auf dieser Reise passieren viele Dinge. Hania ( Dämonentochter ) wächst viel schneller als normale Babys und kann mit drei Jahren rennen und klettern, doch sprechen kann sie nicht und wird sie auch nie können. Sie hat außerdem einen scharfen Verstand und hatte schon im Bauch ihrer Mutter scharfe Ansichten. Die Geschichte wird einerseits aus der Sicht von Hania und andererseits aus die von Mariel erzählt.Orte: Es kommen sehr schöne tolle, aber auch dunkle und schmerzensvolle Orte vor, da sie ja wiegesagt durch das ganze Land reisen. Die Orte waren abwechslungsreich und spannend.Personen: Es wurde am meisten aus der Sicht von Hania beschrieben und Hania mochte ich außer am Ende überhaupt nicht, da sie die ganze Zeit darüber gesprochen, wie dumm ihre Mutter sei und wie blöd doch einfach alles ist. Sie ist einfach ein ziemlich pessimistischer Charakter, der mich einfach nur genervt hat, sie spürt nur Zuneigung zu ihrem Vater den Dämonenkönig. Die anderen Personen mochte ich dafür relativ gerne, vor allem Mariel, die sich von nichts runterkriegen lässt und eine starke und unabhängige, junge Frau ist.Schreibstil: Den fand ich nicht ganz so gut, da er sehr verschnörkelt und schwierig zu lesen war. Ich habe erst mal eine Weile gebraucht um mich dort hereinzufinden, aber nach einer Weile konnte ich ihn relativ gut und schnell lesen, man braucht einfach mal seine Weile.Gestaltung: Das Cover hat mich persönlich überhaupt noch angesprochen, ich mag es allgemein nicht so gerne, wenn Personen auf dem Cover sind und auch gelb mag ich nicht besonders. Die Person auf dem Cover finde ich auch irgendwie seltsam, ich weiß auch nicht wenn das jetzt genau darstellen soll, deswegen habe ich wieder meine eigene Fantasie spielen lassen. Dafür mochte ich die Kapitelgestaltung ganz gerne und fand sie auch schön.Geschichte: Den Verlauf der Geschichte fand ich wirklich schön, die Entwicklung von einzelnen Charakteren, vor allem die von Hania fand ich toll, auch das Ende fand ich schön und das hat mir ganz gut gefallen.Fazit: Ich fand das Buch relativ gut, es hatte allerdings seine Schwachstellen. Ich mochte eine der Protagonistin einfach nicht, weil sie extrem nervig ist. Allerdings fand ich den Verlauf der Geschichte und die Orte relativ gerne. Das Cover finde ich nicht ganz so schön und mit dem Schreibstil kam ich am Anfang nicht klar. Die Handlung allerdings war toll und vielleicht gibt es sogar einen zweiten Teil. Ich gebe diesem Buch 3 von 5 Sternen. Außerdem wollte ich mich beim Verlag nochmal für das Rezensionsexemplar bedanken.

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