Silvana Giacobini Schließ die Augen

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Inhaltsangabe zu „Schließ die Augen“ von Silvana Giacobini

Mystery in Rom Als die Fernsehjournalistin Chiara in einem jahrhundertealten Palazzo ein Interview führen soll, sieht sie plötzlich eine eigenartig altmodisch gekleidete Dame vor sich, die sie anfleht: "Rette sie!" Erschrocken verdrängt sie die Vision. Doch dann wird der Sohn einer Freundin als vermisst gemeldet, und Chiara beschließt zu handeln. Ein mitreißender Psychokrimi, der gekonnt mit übernatürlichen Effekten spielt. "Ein rasanter Plot, eine tolle weibliche Hauptfigur und jede Menge überraschende Wendungen." Boutique

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  • Rezension zu "Schließ die Augen" von Silvana Giacobini

    Schließ die Augen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2009 um 13:29

    Der Klappentext hatte mich sehr angesprochen, da ich den Schauplatz Rom mag und hin und wieder auch gerne Romane mit leicht übersinnlichen Elementen lese. Womit ich gar nicht gerechnet hatte war, dass es neben dem Part in der Gegenwart auch einen Handlungsstrang um die Dame aus der Vision gibt, der im 16. Jahrhundert angesiedelt ist und dessen Protagonistin eine historische Figur ist. So beginnt das Buch dann auch im im 16. Jahrhundert mit einer unschönen Begebenheit, macht einen Abstecher in das Jahr 1985, in dem sich diese Begebenheit zu wiederholen scheint, um dann schließlich im Jahr 2007 bei Chiara anzukommen, einer Fernsehjournalistin, die die Gabe des zweiten Gesichts hat. Immer wieder wird sie von Visionen geplagt, nicht nur der geheimnisvollen Frau sondern auch von Dingen aus der Vergangenheit, die die Protagonisten aus ihrem Umfeld mit sich herumtragen. Einerseits erklärt sich so der Zwischeneinschub aus dem Jahr 1985, andererseits waren das für mich zu viele Nebenschauplätze, zu viele zusätzliche Protagonisten. So gibt es - mit dem Part in der Vergangenheit - in diesem Buch vier Handlungsschauplätze. Am Ende verbinden sich die Fäden zwar, für mich taten sich das aber nicht überraschend sondern größtenteils vorhersehbar, zumindest was den Strang in der Gegenwart betrifft. Die Verbindung der beiden Zeitstränge hingegen fand ich unausgegoren. Es gab so viele Dinge, die sich in beiden Strängen wiederholt haben, dass ich vermutet hätte, die Geschehnisse in der Gegenwart hätten ihre Ursache in der Vergangenheit. Nun, hier wurde ich enttäuscht und hatte am Ende das Gefühl, ins Leere gelaufen zu sein. Die Protagonisten sind nicht durchgängig mit Tiefgang gezeichnet. Während der Autorin die Figur der Chiara sehr gut gelungen ist, bleibt die der Silvia eher blass. Auch die Liebesgeschichte, die sich im Buch zwischen Chiara und einem Anwalt anbahnt, ist alles andere als glaubwürdig. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass diese im Nachhinein in die Geschichte geschrieben wurde. Die spärlich eingestreuten Gefühlsanwandlungen jedenfalls habe ich den Protagonisten nicht abgenommen. Für Leser von Romantic Thrillern also eher weniger geeignet. Geeignet dafür für Leser, die es nicht gerne extrem blutig mögen in Krimis, wenn auch der Part in der Vergangenheit manchmal recht brutal ist. Trotzt der angemerkten negativen Aspekte hat mir das Buch recht gut gefallen. Der Spannungsbogen wurde durch den flüssigen Schreibstil und die ständigen Wechsel der Schauplätze und Zeitebenen, auf die es nur in den ersten Kaptiteln in der Überschrift einen Hinweis gibt, die aber im Laufe des Buches ohne jeglichen Hinweis erfolgen, bis zum Schluss gehalten. Ich werde mir wohl auch die nächsten Bücher aus dieser Reihe zulegen, weil ich doch neugierig bin, wie es mit Chiara und ihrer Gabe weitergeht.

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