Silvia Aeschbach

 4.1 Sterne bei 38 Bewertungen

Neue Bücher

Glück ist deine Entscheidung

Erscheint am 20.02.2019 als Taschenbuch bei mvg.

Alle Bücher von Silvia Aeschbach

Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

 (14)
Erschienen am 21.07.2016
Älterwerden für Anfängerinnen

Älterwerden für Anfängerinnen

 (11)
Erschienen am 08.03.2016
Bye-bye, Traumfigur

Bye-bye, Traumfigur

 (11)
Erschienen am 04.06.2018
Älterwerden für Anfänger

Älterwerden für Anfänger

 (2)
Erschienen am 15.05.2017
Glück ist deine Entscheidung

Glück ist deine Entscheidung

 (0)
Erschienen am 20.02.2019

Neue Rezensionen zu Silvia Aeschbach

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Rezension zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

Die Angst vor der Angst
Igelmanu66vor 11 Tagen

»Was, um Himmels willen, geschah mit mir? Die Farben des Himmels und der Bäume erschienen mir unerträglich grell, die Grillen zirpten nicht mehr melodisch, sie kreischten richtiggehend. Der Waldboden, der eben noch so gut nach Moos gerochen hatte, stank plötzlich nach Moder. Ich nahm alles wie durch einen Filter wahr, einen Filter, der die Umgebung nicht in ein angenehmes, weiches Licht tauchte, sondern die Bilder verzerrte. Eine Kälte, wie ich sie vorher nicht kannte, erfasste mich. Noch vor fünf Minuten war mir der Schweiß in Strömen heruntergelaufen, und jetzt hatte ich das Gefühl, in einem Eisblock zu stecken. Für einen Moment schien mein Herz stehen zu bleiben, doch dann begann es noch wilder zu rasen.«

 

Silvia Aeschbach ist siebzehn, als sie die erste Panikattacke ihres Lebens vollkommen unvorbereitet trifft. Sie fühlt sich wie in einem Horrorfilm, glaubt zu sterben. Ein Erlebnis, das sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte zigfach wiederholen wird…

 

Sehr viele Menschen leben so wie Silvia mit einer Angsterkrankung, etwa jeder fünfte leidet zumindest zeitweise unter Angstzuständen. Und die Dunkelziffer ist hoch, denn noch immer trauen sich viele nicht, über ihre Ängste zu reden. Oder sie versuchen es, versuchen bei einem Arzt Hilfe zu erhalten, doch dieser behandelt lediglich die Symptome und erkennt nicht die Ursache dahinter.

 

In einer leicht zu lesenden, humorvollen und selbstironischen Art, schreibt Silvia über ihre Angst und ihr Leben mit ihr. Alles wirkt sehr ehrlich und offen, wer selber betroffen ist, erkennt sich an vielen Stellen wieder. Mir jedenfalls ging es so.

Ich fand das Buch enorm berührend, ich konnte so gut nachfühlen, was Silvia empfand und gleichzeitig gingen mir beim Lesen so viele Situationen aus meinem eigenen Leben durch den Kopf, ich erinnerte mich an die ersten Attacken, die ich bereits als Kind erlebte, an all das, was danach kam… Ich glaube, ich könnte auch ein Buch füllen. Nur ohne Leonardo ;-) Jedenfalls bin ich sicher, dass es mir sehr geholfen hätte, wenn ich dieses Buch früher gelesen hätte. Als Betroffener erkennt man, dass man es schaffen kann, ein gutes und erfolgreiches Leben zu führen. Mit und trotz der Angst.

Zusätzlich zu ihren eigenen Erlebnissen vermittelt Silvia viel Wissen rund um die Panik. Angefangen bei ganz allgemeinen Dingen wie dem Fakt, dass man Panik, im Gegensatz zur „normalen“ Angst, nicht durch Mut oder Willen überwinden kann. Es gibt medizinische Hintergrundinfos und einige interessante (oft auch unterhaltsame) Listen mit „Top Ten“, zum Beispiel die Top Ten der Symptome oder der Dinge, die man als Paniker wissen sollte. Sehr treffend auch die Liste der Sätze, die man während einer Panikattacke nicht hören will! Und schließlich Silvias persönliche Tipps – eine tolle Liste!

 

Nun sind zum Glück die meisten Menschen nicht betroffen. Für sie wird dieses Buch sicher auch hilfreich sein, denn vermutlich können sie sich nicht vorstellen, was ein Paniker durchmacht. Womöglich glauben sie, dass sie jemandem mit einer Panikattacke helfen könnten, wenn sie ganz ruhig auf ihn einreden. Dass alles nur eine Frage der Beherrschung ist und sicher nicht so schlimm. Wer dieses Buch liest, wird hoffentlich mehr Verständnis entwickeln und darf sich im Gegenzug über die sehr selbstironischen Schilderungen amüsieren. Denn ganz ehrlich: Wenn man nicht selbst betroffen ist, ist so einiges wirklich unfreiwillig komisch.

 

Fazit: Vielen Dank Silvia Aeschbach für dieses informative, ehrliche und mutmachende Buch! Sehr lesenswert für jeden, der selber unter Ängsten leidet und für jeden Interessierten.

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M

Rezension zu "Bye-bye, Traumfigur" von Silvia Aeschbach

Hilf dir selber sonst hilft dir keiner
MK262vor 6 Monaten

Die Autor schreibt hier Ihre Erfahrungen aus der Kindheit und in welchen Problemen Sie im Moment persönlich steckt. Ihr Schreibstill ist sehr unterhaltsam und locker geschrieben auch ein gutes Päckchen mit Selbstironie bringt Sie gut mit unter. Habe mit ein bisschen was anderes erwartet möchte das Buch aber nicht schlecht machen. Hier gibt es keine Ratschläge und Vorschläge oder sonstige Hilfsmittel. Hab mich in einigen Stellen wieder erkannt und gemerkt was so alles mit vielen anderen auch schief läuft. Die Gedanken und Tipps von Ihrem Ex Personal Trainer regen echt zum Nachdenken an. Hilf dir selber sonst hilft dir keiner! Ein Lebensmoto an dem jeder arbeiten muss ob Dick oder Dünn.

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Rezension zu "Bye-bye, Traumfigur" von Silvia Aeschbach

Ein Erfahrungsbericht über Selbstakzeptanz, die die Autorin selbst gerade erst beginnt zu entdecken.
jamvor 7 Monaten

„Im Zeitalter der Körperoptimierung ist der Grad zwischen Disziplin und zwanghaftem Verhalten schmal geworden…)"
(Seite 178)

Die Autorin Silvie Aeschbach ist Ende 50, beruflich hat sie einen weiten Weg hinter sich. Von der Kindergärtnerin zur Journalistin, in leitender Position war sie ebenso tätig wie als Model.
Auf 189 Seiten erzählt sie uns die Geschichte ihres Körpers. Dabei geht es vor allem um das Auf und Ab ihres Gewichtes, verrückte Diäten, unreflektierte Aussagen von Freunden und Familie.
Es geht aber auch um die Rollen und Körperbilder, in die wir Frauen und auch Männer uns zwängen wollen und lassen. 
Um dem ganzen Selbstoptimierungswahn und Welt der gephotoshopten Influenzerinnen zu entkommen, bedarf es einer vernünftigen Selbstliebe. Einer Liebe, die Frau Aeschbach anscheinend gerade erst beginnt, für sich zu entdecken.
Es ist ein schwieriger Weg, auf dem wir die Autorin hier begleiten. Viele Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Zeit als jungen Erwachsenen scheinen bei ihr noch so präsent zu sein, dass es beim Lesen selbst etwas in der Seele weh tut. 

„Willkommen im eigenen Körper“ das verspricht der Titel, ganz dem aktuellen Trend zur Body-Positivy-Bewegung entsprechend. Leider hatte ich beim Lesen über weite Teile das Gefühl, dass die Autorin selbst noch nicht wirklich in ihrem Körper angekommen ist. Da wird noch immer von (zu dicken) Schenkeln und Speckröllchen geredet, von Größe 40 bis 42, in der man doch keinen Bikini tragen kann (warum nicht?) und dem Personal Trainer, den sie vor noch einem halben Jahr (!) zu Hilfe geholt hat, um ihren Körper in den Griff zu bekommen. 

Der war für mich das einzige Highlight in diesem Buch, er hat ihr von seinem Burn-Out berichtet und wie er nun bewusster mit sich und seinem Körper umgeht. Und hat sie in eine andere Richtung gestoßen, damit sie endlich aufmerksamer mit sich umgeht.

Fast schon fahrlässig wird verallgemeinert, denn nur mit wenig Kohlenhydraten geht’s und es ist davon die Rede „dass man heute einfach eine Nahrungsmittelunverträglichkeit haben muss, um im Trend zu liegen“ (Originalzitat Seite 182). Tja, ein direkter Schlag ins Gesicht für alle, die unter einer leiden. Und sich teilweise dafür schämen, weil sie von genau solchen Aussagen unterstellt bekommen, sie behaupten das nur, um irgendwie „in“ oder „wichtig“ zu sein!

Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte einer 20ig bis 30ig Jährigen zu lesen, die noch am Anfang ihres Weges zu Körperbewusstsein und Selbstliebe steht. Von einer reifen Frau habe ich mir mehr Bewusstsein erhofft.
Alles in allem lässt mich das Buch traurig und enttäuscht zurück. Trauer vor allem für die Autorin, die noch eine weite Strecke vor sich hat auf dem Weg zu Selbstakzeptanz.

Fazit: Ein Erfahrungsbericht über Selbstakzeptanz, die die Autorin selbst gerade erst beginnt zu entdecken.

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Gespräche aus der Community

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Der Sommer naht – Bye-bye Traumfigur

Über das Buch:

Die Journalistin und Bestsellerautorin Silvia Aeschbach war schon als Teenager überzeugt, dass ihre Rundungen ein Irrtum der Natur seien. Und dass sie diese mit allen möglichen und unmöglichen Maßnahmen korrigieren, um nicht zu sagen, bekämpfen müsse. Doch ihr Streben nach der »idealen« Figur entwickelte sich nie so, wie sie sich das gewünscht hatte. Heute – mit über fünfzig – sagt sie: »Meinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist, fällt mir noch immer nicht ganz leicht, aber ich habe einen Waffenstillstand beschlossen: Keine Diäten mehr, keine Work-outs mehr, bei denen ich meine Grenzen überschreite, keine Selbstgeißelungen.« In ihrem Buch schaut sie zurück auf dreißig Jahre Kurvenkrieg, beleuchtet die Frage, ob Frauen heute, auch was ihren Körper betrifft, selbstbewusster geworden sind, und kommt zur Erkenntnis, dass nach wie vor viel zu viel kritisiert, korrigiert und optimiert wird. Dagegen – und davon ist sie überzeugt – gibt es ein einfaches Rezept: einen Gang runterschalten, den Wunsch nach einer androgynen Modelfigur in den Himmel schießen und sich mit dem, was ist, aussöhnen. Ihren beschwerlichen, abenteuerlichen und mitunter auch skurrilen Weg zu mehr Selbstakzeptanz, vor allem aber zu mehr Gelassenheit beschreibt sie offen, unterhaltsam und köstlich selbstironisch. Und sie meint: »Ich habe die Körperweisheit auch nicht mit Löffeln gefressen, aber ich hoffe, dass sich viele Frauen in meinen Geschichten wiedererkennen können. Denn egal, ob kurvig, rund, füllig oder dünn: Zu meckern gibts ja immer was.«

Die Autorin:

Silvia Aeschbach, geb. 1960, ist Journalistin. Sie arbeitete bei einem Lokalradio, beim Schweizer Fernsehen und bei verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Sie war in leitenden Positionen beim Nachrichtenmagazin »Facts«, beim Frauenmagazin »Meyer’s«, beim »Blick« und für die deutschsprachige Ausgabe des Lifestyle-Magazins »Encore!« der »Sonntags-Zeitung« tätig. Heute schreibt sie unter anderem für das Onlineportal des »Tages-Anzeigers« den erfolgreichen Blog »Von Kopf bis Fuss« sowie Kolumnen für die »Coopzeitung«. Bei Wörterseh erschienen von ihr nach ihrem Buch »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld«, in dem sie ihren Umgang mit Panikattacken beschreibt, die zwei weiteren Bestseller »Älterwerden für Anfängerinnen« und »Älterwerden für Anfänger«. Silvia Aeschbach ist verheiratet und lebt in Zürich.

Der Wörterseh Verlag verlost hier 15 Exemplare.


Beantwortet uns folgende Frage:

»Ich habe die Körperweisheit auch nicht mit Löffeln gefressen, aber ich hoffe, dass sich viele Frauen in meinen Geschichten wiedererkennen können. Denn egal, ob kurvig, rund, füllig oder dünn: Zu meckern gibts ja immer was.«

Was denkt ihr über Silvias Aussage?


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PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen! 
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Liebe Lovelybookers,

Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs.

Wer wir sind?
Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.

Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller.

»Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)
Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen.


»Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)
Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.


»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)
Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin.


»Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)
Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss.

Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.

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Letzter Beitrag von  jutschavor einem Jahr
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