Silvia Aeschbach Älterwerden für Anfängerinnen

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Inhaltsangabe zu „Älterwerden für Anfängerinnen“ von Silvia Aeschbach

Die Zürcher Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. Neben diesen witzigen und pointierten Texten über sich selbst lässt sie in einem Interview auch die Gynäkologin Stephanie von Orelli und in Porträts dreizehn weitere Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. Silvia Aeschbachs Buch zeigt auf: Es gibt keinen Grund, wegen ein paar Falten zu resignieren oder gar die Hände in den Schoß zu legen. Im Gegenteil! Die mittleren Jahre können ein Neuanfang sein, denn ganz egal, ob es um Männer, Beruf, Familie, Gesundheit, Liebe oder Lust geht – ab Mitte vierzig werden die Weichen neu gestellt. Doch die Schienen, auf denen es jetzt vorwärtsgeht, müssen keineswegs auf ein Abstellgleis führen. Im Gegenteil, wer die Weichen richtig stellt, kann ein weites Feld neuer Zufriedenheit entdecken – zumindest dann, wenn frau die Tatsache des Älterwerdens akzeptiert, statt mit ihr zu hadern. Silvia Aeschbachs Buch macht wunderbar klar: Durchsichtig werden muss heute nicht mehr sein!

Eine Ode an das Älterwerden aus der Sicht unterschiedlichster Frauen in den besten Jahren - macht denen Mut, die unter ihrem Alter leiden

— jutscha

Älter werden ist absolut nicht schlimm!

— Diana182

Sympatische Frauen erzählen unaufgeregt über ihre Ansichten zum Älterwerden

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Älterwerden: unterhaltsame Erfahrungsberichte - kein Ratgeber

— solveig

Ein angenehm zu lesendes Buch über das Älterwerden. Humorvoll und ehrlich.

— rewareni

Ein Buch, dass Frauen in den Wecheljahren Mut machen kann.

— Mrs_Nanny_Ogg

Interessante und amüsante Einsichten in das Leben älter werdender Frauen.

— misery3103

Ist mit Mitte vierzig alles aus? Ein unterhaltsames Buch über das Älterwerden

— peedee

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  • Man ist so alt, wie man sich fühlt!:)

    Älterwerden für Anfängerinnen

    Diana182

    14. June 2017 um 11:15

    Das Cover zeigt strahlende, glückliche Frauen. Dazu passt ein eindeutiger Titel, der den meisten weiblichen Lesern wohl ins Auge springen wird. Da auch ich in diesem Jahr eine Null auf der Torte begrüßen durfte, fühlte ich mich direkt angesprochen.Die Autorin gewährt Einblick in das Leben von erfolgreichen Powerfrauen, die absolut keine Angst vor dem Älter werden haben. Im Gegenteil- keine der Mitwirkenden macht den Eindruck, als möchte sie noch einmal jünger sein! Vielen Anregungen und Geschichten haben mir sehr gefallen und ich habe sie gern gelesen-sie machen Mut und lassen optimistisch in die kommen die Zukunft blicken. Verpönt sind die Zeiten, in denen am Alter geschummelt wurde- so etwas haben die heutigen Frauen einfach nicht mehr nötig und das ist ein starkes Zeichen! Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen, und alle Sorgenfalten über das Alter waren wir weggewischt. Daher empfehle ich das Buch gerne weiter!

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  • Kurzportraits

    Älterwerden für Anfängerinnen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2017 um 09:09

    Gestandene Frauen, die sich über das Älterwerden zwar ihre Gedanken machen, aber es akzeptieren, wie es kommt.
    Das sollten Vorbilder sein.

    • 3
  • Exklusivität des Alters

    Älterwerden für Anfängerinnen

    solveig

    25. May 2017 um 10:07

    „War das jetzt alles?“ Ein häufiger Gedanke, der nicht nur Frauen um die Lebensmitte immer wieder quält. Silvia Aeschbach schildert ihre eigenen Erfahrungen und zeigt auf, dass frau ab fünfzig noch lange nicht „zum alten Eisen“ gehört; im Gegenteil: es ist noch immer genügend Energie vorhanden, neue Wege einzuschlagen und attraktive Ziele zu verwirklichen  Kurzweilig und mit einer guten Portion Selbstironie erzählt die Journalistin von den negativen Auswirkungen des natürlichen Alterungsprozesses  -  aber auch, welche Chancen und Vorteile Ältersein bietet. Unterstützt wird sie dabei durch die Berichte anderer „betroffener“ Frauen, die ehrlich Zeugnis ablegen von ihrem Umgang mit dem Älterwerden und den Erkenntnissen, die sie daraus gewonnen haben. Im Wechsel mit Erzählungen zu ihrer eigenen Person lässt die Journalistin dreizehn Frauen im Alter zwischen 43 und 73 Jahren zu Wort kommen. Hier werden die „Anfängerinnen“ unter den Lesern einige Zweifel und Hoffnungen nachvollziehen können; aber auch bereits „Fortgeschrittene“ erkennen vermutlich die eine oder andere Situation wieder. Die Auswahl der porträtierten Frauen ist sicher nicht repräsentativ und die einzelnen Aspekte des Alterns werden nur gestreift, nicht weiter vertieft. Besonders das abschließende Interview mit der Chefärztin einer Frauenklinik bewegt sich für mein Empfinden sehr an der Oberfläche; für nähere Informationen zu einzelnen Themen sollte sich die interessierte Leserin individuell weiter informieren. Aber es handelt sich bei Aeschbachs Buch ja auch nicht um einen Ratgeber, sondern eher um eine Lektüre, die Frauen auf humorvolle Weise ermuntern will, sich und das Älterwerden zu akzeptieren und ihnen Mut macht, auch in vorgerücktem Alter aktiv am Leben teilzunehmen. Ein Büchlein für Anfänger, wie der Titel schon sagt! 

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  • Hurra, wir leben noch!

    Älterwerden für Anfängerinnen

    rewareni

    08. May 2017 um 16:44

    ,, Älterwerden für Anfängerinnen´´ ist ein humorvolles Buch von der Zürcher Journalistin und Autorin Silvia Aeschbach. Sie schafft es wieder einmal ihre Leser auf charmante und witzige Art und Weise   zu unterhalten. In persönlichen Kapiteln gewährt sie stets mit einem Augenzwinkern Einblick in ihr Leben, das ab einem gewissen Alter nicht mehr so schön und angenehm erscheint. Wenn plötzlich die Hormone verrückt spielen und Haare an Stellen wachsen, wo man sie gar nicht braucht, spätestens dann hat die Autorin ihre Leserinnen auf ihrer Seite. Sylvia Aeschbach hat in ihrem Buch Porträts von dreizehn Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen lassen. Da es sich dabei hauptsächlich um Frauen in finanziell besser gestellten Positionen wie Unternehmerin, Hoteldirektorin oder PR- Beraterin handelt und die natürlich mit teuren Kosmetika oder den neuesten Modetrends ihr Aussehen dementsprechend aufpeppen können, fehlt ein wenig die ,,einfache Alltagsfrau´´. Da wäre es sicher interessant gewesen zu erfahren, wie diese mit den Problemen des Älterwerden umgeht. Sehr nett in dem Buch sind dabei die Fotos der jeweiligen Frauen zu Beginn ihres Interviews. Sehr schön beschrieben werden dabei die Lebensfreude und das Selbstbewusstsein der Frauen, die dem Jugendwahn nicht verfallen sind und zu ihren Falten und anderen optischen Veränderungen stehen. Die Geschichten zeigen, dass das Alter durchaus seine Vorteile der Jugend gegenüber hat. Viele werden selbstbewusster und brauchen niemanden mehr etwas  beweisen. Andere werden ruhiger und nehmen das Leben gelassener als bisher. Es ist ein ,,Mut mach Buch´´ für all diejenigen, die Angst vor dem Älterwerden haben. Dass es natürlich nicht immer gute und schöne Tage gibt, ist klar. Aber die Grundeinstellung aller Frauen ist- das Leben genießen und es sich gut gehen lassen, sich selbst zu akzeptieren wie man ist und sich selbst Ziele stecken, die man noch erreichen möchte. In dem Buch gibt es zum Schluss noch ein Interview mit der  Gynäkologin Stephanie von Orelli, die interessante Erklärungen und Tipps zum Thema Wechseljahre, Gewichtszunahme….. bietet. ,,Älterwerden für Anfängerinnen`` - aus dem Wörterseh Verlag, optisch und inhaltlich ein Lesegenuss.   Die Summe meiner Erlebnisse, Erfahrungen, Träume, Misserfolge und Überzeugungen ließen mich zu dem Menschen werden, der ich heute bin: Ich bin ich. Und das genügt mir für den Rest meines Lebens. ( Silvia Aeschbach)  

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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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    • 118
  • Von der Arktis in die Sahara

    Älterwerden für Anfängerinnen

    Mrs_Nanny_Ogg

    30. April 2017 um 12:13

    Silvia Aeschbach, eine schweizer Journalistin und Autorin, hat ein sehr ehrliches, schonungsloses Buch über das eigene Älterwerden geschrieben. Sie spart dabei nicht an Selbstkritik, lässt Stationen ihrer Vergangenheit schonungslos Revue passieren und stellt fest, ja, ich werde älter, ich bin nicht mehr das junge Mädchen, dem hinterher gepfiffen wurde, wenn es durch die Straßen ging, aber ich bin wer ich bin, inzwischen eine respektable Frau, die ihren Weg gegangen ist und darauf stolz sein kann. Silvia Aeschbach macht Mut, in dem sie den Leserinnen aufzeigt, dass es allen Frauen in diesem Altersabschnitt so geht. Der Abschied von der scheinbar verlorenen (jugendlichen) Attraktivität, die aber ersetzt wird durch eine ganz andere Art der Anziehung und der Wertschätzung. Sie macht Mut, zu dem zu stehen, was man ist, jede Falte im Gesicht zu preisen, denn sie zeigt von dem Leben, das man gelebt hat. Ergänzt wird ihre Erzählung durch 12 Portraits von Frauen aus dieser Altersgruppe. Hier muss ich allerdings sagen, das mir die Durchschnittsfrauen gefehlt haben. Es waren fast ausschließlich erfolgreiche Unternehmerinnen, Hotelières, Journalistinnen, Ärztinnen. Ein bisschen Mittelklasseniveau hätte gut getan, aber vielleicht war das nicht die Zielgruppe? Oder sind das die Frauen, an denen sich die Normalo-Frau eh orientiert? Das Buch hat mir trotzdem sehr gut gefallen und mir geholfen, etwas selbstbewusster mit meinem Alter umzugehen. Sehr gut sind die tollen s/w-Fotos der portraitierten Frauen, die zeigen, wie schön auch ältere Frauen sein können.

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  • In Würde älter werden

    Älterwerden für Anfängerinnen

    misery3103

    23. April 2017 um 19:07

    Für ihr Buch „Älterwerden für Anfängerinnen“ interviewte die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach, selbst 55 Jahre alt, 13 Frauen im Alter zwischen 43 und 73 Jahren und befragte sie zum Thema Älterwerden. Die Frauen teilen ihre Ansichten zum Leben und den vergangenen Jahren mit.Es ist interessant, die Ansichten verschiedener Frauen zu dem schwierigen Thema zu lesen. Mir persönlich waren die Frauen zu gleich ausgesucht. Alle sind erfolgreich, schlank und immer noch hübsch. Ich vermisste etwas die „normale“ Frau, wie es sie in meinem Umfeld gibt und die mit dem Älterwerden doch etwas anders umgehen. Ich finde es schade, dass am Ende doch alle wieder über ihr blendendes Aussehen definiert werden. Trotzdem ist das Buch interessant und die starken Frauen inspirierend.Interessante und amüsante Einsichten in das Leben älter werdender Frauen.

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  • Keine Angst vor dem Älterwerden

    Älterwerden für Anfängerinnen

    Mrs. Dalloway

    22. April 2017 um 16:42

    Gerade für Frauen ab Mitte vierzig ist das Älterwerden nicht immer einfach. Frauen werden oft auf ihr Äußeres reduziert, wodurch es nicht einfach ist, sich in der Gesellschaft zu behaupten, sobald die ersten Falten und grauen Haare kommen. Doch die Frauen in der Lebensmitte heute haben sich neu entdeckt. Sie wissen was sie können und was sie wollen. Sie haben ihren Stil und ihren Geschmack gefunden und müssen nicht mehr ausprobieren. Die Kinder sind aus dem Haus und sie haben Zeit, beruflich noch mal voll durchzustarten. Und genau davon handelt dieses Buch. In kurzen und knappen Porträts werden starke Powerfrauen aus allen möglichen Metiers vorgestellt (sogar mit Foto), deren Geschichten Mut zum Älterwerden machen. Es gibt daneben zahlreiche Tipps und Tricks, wie man das beste aus sich heraus holen kann.Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Die kurzen Porträts haben genau die richtige Länge und ich fühlte mich beim Lesen gut unterhalten. Als Frau Mitte zwanzig bin ich noch ein bisschen von der Zielgruppe entfernt, aber es macht Mut und zeigt, dass man keine Angst vor einem neuen Lebensabschnitt haben sollte.

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  • Älterwerden für Anfängerinnen von Silvia Aeschbach

    Älterwerden für Anfängerinnen

    Bücherwahnsinn

    Zum Inhalt In diesem Buch findet man 13 Porträts von Frauen im Alter zwischen 43 und 73. Silvia Aeschbach interviewt sie alle zum Thema älterwerden.  Wie sie damit umgegangen sind oder eben umgehen. Was ihnen schwer fiel was leicht. Und vor allem wie sie ihre Zukunft sehen.  Meine Gedanken zum Buch  Als erstes mal wieder zum Cover, ach ja wir weichgespühlten Blogger sollten nicht über so was oberflächliches diskutieren *gg* Aber ich tu es dennoch. Also, das Cover zeigt Silvia Aeschbach. Und einen Auszug der porträtierten Frauen die hier zur Sprache kommen. Der Titel ist Programm, denn hier im Buch geht es um die Zeit wo es Frau bewusst wird das sie nun älter wird.   Von Silvia Aeschbach hab ich letztes Jahr ja schon ein Buch gelesen, in dem erzählt sie von sich und ihren Panikattacken. Mir hat der Schreibstil damals schon gut gefallen und das ist hier auch nicht anders. Denn Frau Aeschbach schreibt locker, witzig und sehr offen. Und darum fühlt man sich gleich mit genommen auf diese Reise. Die Autorin hat 13 Frauen Interviewt, wie sie mit der Tatsache umgehen das sie nun älter werden. Ab 40 ist nicht mehr alles so wie es mal wahr, die ersten Falten lassen sich nicht mehr entknittern, vielleicht plagen einen schon graue Haare, man wird fülliger, weicher, schön ausgedrückt. Man braucht mehr Schlaf, wird nicht mehr gleich wahrgenommen, wie auch, wir selber tun es ja nicht ein mal mehr. Frauen zwischen 43 und 73 erzählen offen wie es ihnen geht mit dem älterwerden oder wie es ihnen damit ergangen ist. So unterschiedlich diese auch sind, so unterschiedliche Gedanken, Ängste oder auch Hoffnungen machen oder machten sich die Frauen.  Aber auch die Autorin selber kommt hier zu Wort, immer zwischen den einzelen Interviews erzählt sie uns über sich und ihre Gedanken, Erfahrungen aber auch Ängsten und Hoffnungen. Witzig, sich selber manchmal nicht ganz ernstnehmend und auch selbstkritisch plaudert sie über ihr Leben. Älterwerden betrifft uns alle, vor allem Frauen hab es nicht immer ganz einfach in einer Zeit wo die Jugend das höchste Gut ist. Mit 40 oder spätestens 50 scheint man irgendwie unsichtbar zu werden. Ausser man kommt mit sich ins Reine und erfährt eine ganz neues Selbstbewusstsein. Was wirklich nicht immer ganz einfach, aber dennoch wichtig und lohnenswert ist. Ich vermisse in dem Buch zwar die Durschnittsfrau, denn ich bin überzeugt,dass dies anders an das Thema heran gehen. Viele Fragen stellen sich da vielleicht gar nicht. Einfach weil die Möglichkeiten fehlen.  Mein Schlussfazit Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen. Wer sich grade in diesem Alter befindet, eben ab 40, der wird sich in diesem Buch sicher in einen oder anderen Gedanken wiederfinden. Ich hab das zumindest. Und das macht Mut, denn dies war ziemlich sicher noch nicht alles ;) Also Mädels, ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen. - See more at: http://derbuecherwahnsinn.blogspot.ch/2016/03/alterwerden-fur-anfangerinnen-silvia.html#sthash.s9wt02DQ.dpuf

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    • 2

    peedee

    22. May 2016 um 19:51
    Bücherwahnsinn schreibt Ich vermisse in dem Buch zwar die Durschnittsfrau, denn ich bin überzeugt,dass dies anders an das Thema heran gehen. Viele Fragen stellen sich da vielleicht gar nicht. Einfach weil die ...

    Da hast Du völlig recht.

  • Ist ab Mitte vierzig alles aus?

    Älterwerden für Anfängerinnen

    peedee

    22. May 2016 um 19:41

    Silvia Aeschbach, Journalistin und Autorin, ist 55 Jahre alt und hat in diesem Buch viel Persönliches über das Älterwerden festgehalten. Des Weiteren hat sie 14 Frauen im Alter von 43 bis 73 Jahren porträtiert. Familie, Beruf, Wechseljahre, Falten und Schönheitsoperationen sind nur einige der angesprochenen Themen. Ein Buch für Frauen ab Mitte vierzig. Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit schwarz-weiss Fotografien; im Buch finden sich weitere Fotos der porträtierten Frauen. Der Buchtitel gefällt mir sehr gut. Obwohl ich noch nicht zur Zielgruppe ab Mitte vierzig gehöre – ich muss aber zugeben, dass ich die vierzig auch schon überschritten habe ;-) –, war ich sehr gespannt auf die Geschichten dieser Frauen. „Sie alle erzählen aus ihrem Alltag und von der nicht immer unkomplizierten, aber längsten Beziehung unseres Lebens: der zu unserem Körper.“ So habe ich das noch nie gesehen, aber eigentlich stimmt es… Mir haben sehr viele Aussagen gut gefallen, hier ein paar Beispiele: - „Bekanntlich gibt es nur eine Alternative zum Älterwerden, und die ist mir definitiv zu definitiv.“ (Silvia Aeschbach, Journalistin) - „Früher freute ich mich darauf, älter zu werden. Ich dachte, dass ich dann wüsste, was ich will.“ (Catharina Fingerhuth, Kommunikationsfachfrau) - „Mein Know-how ist eine Exklusivität des Alters.“ (Bea Petri, Unternehmerin) Ich muss akzeptieren, dass nicht mehr jede Tür offensteht (oder vielleicht auch gar nie offen war) – dies ist für mich eine der wichtigsten Mitteilungen dieses Buches. Aber auch, dass das Älterwerden einen irgendwie gelassener macht. Das ist eh das Thema meines Lebens: die Suche nach Gelassenheit. In den Kapiteln, in denen Silvia Aeschbach aus ihrem persönlichen Leben erzählt, wird ein Freund zitiert, dass sie Weltmeisterin im Pläneschmieden sei. Nicht nur da habe ich mich wiedererkannt – ich bin ebenfalls sehr gut im Pläneschmieden, aber im Entscheiden, welchen Plan ich umsetzen will, bleibe ich dann stecken. Gut, dass es auch anderen so gehen kann. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, insbesondere der Mix von Porträts und den persönlichen Geschichten von Silvia Aeschbach fand ich gelungen. Ich bin gespannt, ob es zum Buch „Älterwerden für Fortgeschrittene“ kommen wird.

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