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DieBuchkolumnistin

vor 7 Jahren

Bewerbung zur Testleserunde

"Und Elba so nah. Nur wenige Kilometer trennen Piombino von der Insel, und doch ist sie unerreichbar für die Freundinnen Anna und Francesca. Die beiden 13-jährigen Freundinnen heben sich durch ihre Schönheit und Lebenslust von der Tristesse des kleinen Küstenorts Piombino ab. Der Alltag dort ist geprägt von der Arbeit im nahe gelegenen Stahlwerk, von verkrusteten Lebensstrukturen und Frustration. Die Freundschaft der beiden Mädchen zerbricht, als die frühreife Anna eine Beziehung mit dem ehemaligen Kriminellen Mattia eingeht. Francesca, enttäuscht über den vermeintlichen Verrat durch die Freundin, gerät auf Abwege...." Leseprobe: http://b2l.bz/8Ic1h9

Wir suchen für diesen leidenschaftlichen Roman über die Freundschaft, die Liebe und den Sommer 25 Testleser. Die Autorin Silvia Avallone schaffte bereits mit diesem Debütroman den Durchbruch und er verkaufte sich in Italien bereits 300.000 mal! Pünktlich zum Sommer erscheint "Sommer aus Stahl" nun auch bei uns und ihr könnt ihn ab 24. Mai in den Läden erwerben! Bewerbt Euch bis einschliesslich 22. Mai einfach hier mit einem Kommentar und folgt dem Thema - schon habt ihr gute Chancen darauf, dass das Buch nächste Woche in Euren Briefkästen liegt!

Die Autorin ist im Übrigen auch gerade auf Lesereise durch Österreich und Deutschland, vielleicht ist ja auch ein Termin in Eurer Nähe? http://www.klett-cotta.de/termine?buch=13957

Autor: Silvia Avallone
Buch: Ein Sommer aus Stahl

Marina

vor 7 Jahren

Bewerbung zur Testleserunde

ist es nicht die schönste Art sich auf den Sommer einzustimmen, bzw. den Sommer zu verbringen? Lesen und träumen. Bücher die es schaffen einen in andere Welten und Gedanken zu tragen, egal wo man sich gerade befindet. Ja, bitte - her damit :-)!

enclave

vor 7 Jahren

Bewerbung zur Testleserunde

Mit einem Buch und einem Kakao bei strahlender Sonne auf dem Balkon ist ein traumhaftes Gefühl. Ich liebe es an der frischen Luft und wärme zu lesen. Würde mich deshalb sehr freuen, Testleserin sein zu dürfen. :)

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enclave

vor 6 Jahren

Teil (3) "Ilva" (S. 271-Ende)

Also ich hab gerade die letzten Seiten gelesen und muss sagen, dass ich den letzten Teil nicht so schön fand.
Francesca fängt an, im Gilda zu strippen und wird von ihrem Chef entjunfert. Alessios tragischer Tod. Und am Ende finden Francesca und Anna wieder zusammen und fahren nach Elba. Nach dem mitreißenden ersten beiden Teilen fand ich das Ende doch etwas unerwartet und sehr stumpf. Mich hätte noch interessiert, wie Frances Vortanzen war, wie man, vor allem die Familie und der gerade wiederkommende Vater, auf Alessios Tod reagiert hat und wie man den Vater aufgenommen hat. Da man nichts weiter über Frances Familie liest, denke ich, dass sie einfach nebeneinanderher leben, da Rosa das ja schon angedeutet hatte. Lieber so, als alleine. Was Anna und France betrifft, glaube ich, dass sie ab dem Trip nach Elba zusammen sein werden, da Anna France anscheinend auf dem Glockenturm küssen möchte, wie in dem Szenario, den Mattia ihr erzählte.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Also, da ich hier noch fast gar nicht gepostet habe..

Ich bin (noch immer) mitten im Buch und komm nicht weiter.. Mich reizt die Geschichte kaum, es ist alles irgendwie ein wenig brutal, die Mädchen benehmen sich wirklich unmöglich und die ständig wechselnden Sichtweisen verwirren mich total. Immer wenn ich weiterlese muss ich erst die vorherigen Seiten lesen, um die Geschichte wieder zu verstehen und ich bin nahezu überfordert mit dem Buch.
Der Schreibstil ist unglaublich schwer und ich musste die erste Seite 3x lesen um sie überhaupt zu verstehen.. Ich quäl mich jetzt aber weiter und versuche es heute zu beenden- dann habe ich es endlich hinter mir,

Buecherfee82

vor 6 Jahren

Da ich das Buch schon vor einer weile Rezensiert habe, die Leserunde soweit durch ist wollte ich bescheid geben, das ich das Buch auf Tauschticket eingestellt habe. Heute am 23.6. ist es auf 2 Tix reduziert, ab morgen gehts wieder auf 3 Tix hoch. Wie gesagt, dass Buch ist von 2011, Hardcover und sehr gut erhalten. Falls es jemand ohne TT tauschen mag gegen ein anderes wo gerade eine Leserunde läuft/gerade vorbei ist- einfach anschreiben. Solange es nicht angefordert wurde bin ich gern bereit zu tauschen.
LG
Steffi
PS: einfach Together eingeben, oder nach: Ein Sommer aus Stahl suchen

So Buch ist schon weg. Dankeschön :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Rezension / kurze Zusammenfassung - eure Meinung zum Buch

So... Nach ewig langem Lesen bin ich jetzt auch damit fertig geworden..

Meine Meinung
Das Cover zeigt Anna und Francesca an ihrem Lieblingsort dem Strand. Im Hintergrund erkennt man das Stahlwerk, in dem die meisten Männer des Ortes arbeiten, und den dazugehörigen Hochofe Afo 4.

Die beiden 13-Jährigen Mädchen Anna und Francesca wachsen in einem Armutsvirtel in der italienischen Hafenstadt Piombino auf. Jeden Tag ihrer Sommerferien verbringen die beiden am Strand und verdrehen dort allen Männern die Köpfe. Gemeinsam tanzen sie halb nackt vor dem offenen Badezimmerfenster, treffen sich an ihrem geheimen Strandabschnitt und träumen von einem Besuch auf der Insel Elba, die sie vom Strand aus sehen können.
Als Anna sich jedoch in einen jungen Mann verliebt und ihre erste Beziehung führt, zerreist die Freundschaft der beiden und das Leben von Francesca verändert sich nachhaltig.

Um nicht zu viel von dem Roman vorweg zu nehmen, verzichte ich an dieser Stelle auf eine genauere Beschreibung der beiden Protagonistinnen.

Der Roman ist in vier Teile gegliedert, die sich über den Zeitraum von insgesamt ca. einem Jahr ziehen.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, spielt ein Großteil der Geschichte in den Sommermonaten bzw den Sommerferien der beiden Mädchen. Das Stahlwerk spielt zudem eine große Rolle im Leben der anderen Charaktere des Buches.

Die Erzählsicht des Buches wechselt mal alle paar Zeilen, mal aller paar Seiten. Neben dem Leben von Anna und Francesca wird auch das Leben der verschiedenen Familienmitglieder, sowie verschiedener Freunde und Bekannte beleuchtet.
Der Schreibstil der Autorin ist oftmals sehr gewöhnungsbedürftig, auf den ersten paar Seiten hatte ich ich zunächst Probleme mit den Zusammenhängen und musste viele Stellen mehrmals lesen, um den Sinn zu verstehen und richtig in die Geschichte einsteigen zu können.
Der Geschichte mangelt es teilweise an Spannung und die vielen italienischen Eigennamen waren oft verwirrend.

Gut gefallen hat mir die Thematik, die in dem Buch behandelt wurde. So werden Themen wie häusliche Gewalt und Prostitution von Minderjährigen angesprochen. Das Leben der Menschen in den Armutsvierteln wird gut und detailreich beschrieben und ziemlich ausführlich dargestellt. Deutlich wird besonders, dass Drogenkonsum, Diebstahl und Schwangerschaften im Jugendalter zum Alltag der Menschen gehören und kaum jemanden missfallen oder sogar bestürzen.

Mein Fazit
Auch wenn mir die behandelte Thematik gut gefallen hat, konnte mich das Buch nicht mitreißen und hat mich ziemlich viel Zeit gekostet, da es schwer zu lesen war.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Cover & Ausstattung

Auch ich muss sagen, dass ich das Cover sehr schlicht gehalten, finde und durch durch die Darstellung der Figuren durch reale Menschen, raubt es ein Teil meiner Fantasie :/ Finde ich etwas schade.

Habe am Samstan angefangen das Buch zu lesen und finde es bisjetzt gut. Mal sehen wie es weitergeht.

enclave

vor 6 Jahren

Rezension / kurze Zusammenfassung - eure Meinung zum Buch

Rezension/Kurze Zusammenfassung:
In diesem Buch beschreibt Silvia Avallone das Leben zweier dreizehnjähriger Mädchen, welche mit ihren verstörten Familien in der Via Stalingrado in der Hafenstadt Piombino zwischen Strand und Stahlwerk leben. Anna und Francesca sind mitten in der Pubertät, voller Lebenslust und Schönheit, die sie gekonnt provokativ einsetzen und ihre Sexualität entdecken. Sie sind wie Schwestern und können sich ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen. Ihr Alltag verläuft zwischen den Aggressionen und Enttäuschungen seitens ihrer Familien und der Gier nach einem besseren Leben ab. Viele der Jugendlichen von Piombino arbeiten hart im örtlichen Stahlwerk und haben mit Frustration, Drogen und Gewalt zu kämpfen. Es ist das Jahr 2001, ein sehr heißer Sommer, indem die Mädchen erstmals Gefühle in Richtung Liebe entwickeln. Während Francesca mit sich und ihren Gefühlen zu Anna kämpft, kommt Anna mit Mattia, ein Freund ihres Bruders Alessio zusammen, woraufhin die Freundschaft der beiden zerbricht. Wie geht es mit Anna und Francesca weiter? Werden sie wieder zusammenfinden? Das Ende ist überraschend.

Meine Meinung:
Avallone schreibt sehr direkt, plump, mit einem ordinären Wortschatz und beschönigt nichts. Sie beschreibt das Leben um ihre Protagonisten so realistisch, dass man sich schnell einfinden und alles gut vorstellen kann. Beim Lesen kann man die Sommerhitze und die des Stahlwerks förmlich spüren und fühlen, wie sie sich fühlen. Dennoch muss ich bemängeln, dass die Autorin zwischen der 3. und 1. Person hin und her wechselt und Gedanken nicht klar strukturiert sind. Zudem wären ein paar Absätze von Vorteil, denn oft passiert es, dass man einen Abschnitt zweimal lesen muss, weil zuerst nicht ganz klar ist, welche Person da nun gerade beschrieben wird.
Deshalb hat mir das Lesen an manchen Stellen nicht sehr Spaß gemacht und auch das Ende ist nicht gerade das, was man erwarten würde.

Starbucks

vor 6 Jahren

Rezension / kurze Zusammenfassung - eure Meinung zum Buch

Silvias Avallones 'Ein Sommer aus Stahl' zeichnet das Leben im Arbeitermilieu der Stahlstadt Piombino nach: Die Insel Elba ist zwar nah, scheint aber für die Menschen in der Stahlstadt unerreichbar. Hier regiert die Kleinbürgerlichkeit und der Sex. Die beiden Freundinnen Francesca und Anna werden in diesem Milieu groß und erkennen bald ihre äußeren Reize. Ihre Freundschaft wird auf eine Probe gestellt, denn Anna wird die Freunding des älteren Mattia, Francesca aber verliebt sich in Anna und geht mit dieser Erkenntnis ihre Wege.
'Ein Sommer aus Stahl' strotzt vor Hitze, Sexualität, Pubertät und Arbeitermilieueinfachheit. Die Autorin hat sicher auch genau das beabsichtigt. Trotzdem macht es Spaß, die beiden Teenager und die Reaktionen der Umwelt zu verfolgen. Am Schluss ist es doch die Freundschaft, die am meisten zählt, aber man muss eben seine Erfahrungen machen, um dies zu erkennen.
Die Familien sind dem Leser eigentlich kaum sympathisch - außer den Mädchen selbst - und viele von uns haben eine Mutter wie Francescas Mutter selbst erlebt - wenn auch in abgeschwächtem Maße. Wie viele Frauen gehen diesen faulen Kompromiss ein und bleiben bei ihren Männern?
Gewalt, Sex, Tod, Liebe, harte Arbeit, Beschränktheit, Träume, Sehnsucht, Flucht, Kompromisse und knallharte Worte der Autorin machen deutlich, wie nah die Schönheit an der Hässlichkeit, die Arbeit am Vergnügen, der Zwang und die Freiheit beieinander liegen. Meiner Meinung nach ist Silvia Avallone ein großer Roman gelungen, der uns alle nachdenklich machen darf.
Piobino, die Stahlstadt, gibt es übrigens wirklich - nur Urlaub in Italien machen wir alle woanders - passt auch nicht so in unser Bild von Bella Italia.

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