Silvia Bovenschen Schlimmer machen, schlimmer lachen

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Inhaltsangabe zu „Schlimmer machen, schlimmer lachen“ von Silvia Bovenschen

AUS DEM INHALT: Zur Freundschaft. Zum Unterschied der Geschlechter. Zu Körper und Mode. Zu Kultur und Politik. Zum Buch. "Kategorische Antworten sind Bovenschen suspekt - die Adorno-Schülerin liebt es, das Denken an die Grenzen seiner selbst zu treiben. Nur wo Fragen offenbleiben, ist Dialog, ist Leben. In tänzerischer Bewegung strebt ihre Essaykunst zu neuen Horizonten. Die in unterschiedlichen Zusammenhängen entstandenen Texte dialogisieren miteinander: Freundschaft, Mann und Frau, Mode und Tod, Körper und Maschine, Erotik, Luxus, der Mensch und sein Tier, Natur und Simulation, Eigenes und Fremdes - immer geht es um die Frage nach den symbolischen Ordnungen. Gegen 'monochrome Geschichtsbilder' und dürre Definitionen setzt Bovenschen den Essay, das tastende, nie endgültige Wort. Gegen 'die Rhetorik der teleologischen Gewißheit' setzt sie persönliches Engagement. Mit ihrer Lust am 'Streit' fordert Bovenschen den Leser heraus, Zitate und pointierte Titel bündeln die Argumentationsstränge." (Süddeutsche Zeitung) "Oft sind es nur wenige Striche, mit denen sie eine bemerkenswerte Tiefenperspektive erzielt." (FAZ) "Frisch und elegant, dabei immer ruhig im Rhythmus und genußvoll grüblerisch." (Die Zeit) "Eine gescheites Buch. In SCHLIMMER MACHEN, SCHLIMMER LACHEN kommt Bovenschen als Meisterin der Einmischungen zu Wort. Es ist ein Buch gegen den Kitsch. Gegen fundamentale Dummheiten. Für den Blick auf Widersprüche. Dafür, sich Fragestellungen gefallen zu lassen. Es ist der entschieden nicht feuilletonistische Stil, der als intellektuelle Redlichkeit überzeugt. Bücher dieser Art sind selten. Vergleichbares fände sich unter den Lebenden eventuell noch bei John Berger, unter den Toten bei Walter Benjamin oder bei Adorno." (Freie Presse Chemnitz) "Vage wird Silvia Bovenschen nie, in keinem ihrer Texte. Was ihre Arbeiten unter anderem auszeichnet, ist die erfrischende Hartnäckigkeit, mit der sie dort noch einmal nachragt, wo sich längst - meist: gedankenloser - Konsens eingestellt hat. Höchst aufschlussreich sind Silvia Bovenschens Gedanken: Auf knappstem Raum entfaltet sie eine Fülle von Anregungen. 21 Versuche, 338 Seiten, Nachdenkstoff für lange Zeit." (Basler Zeitung) "Eine Meisterin der kleinen Form. Klug und ironisch schreibt Silvia Bovenschen über Freundschaft und Gefühle, über Körper und Mode, über Pornographie und über den Tod." (Christine Kanz)

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