Silvia Bovenschen Verschwunden

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Inhaltsangabe zu „Verschwunden“ von Silvia Bovenschen

'Ein Genuss.' Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung Nichts ist unheimlicher als die Lücke, die jemand hinterläßt, der verschwindet: Ein Zug bleibt auf offener Strecke stehen, eine Frau steigt scheinbar ohne Motiv aus. Ihre Mitreisenden beobachten, wie sie in der fremden, unbewohnten Landschaft immer kleiner wird und schließlich ganz verschwindet. – Oder eine Erinnerung an einen Sommer auf einer Nordseeinsel: Ein paar große Kinder erfinden, um die kleineren zu ängstigen, eine Gruselgeschichte vom Wattriesen. Am nächsten Tag ist ein Junge verschwunden. Und wohin verschwanden der grüne Ring und das rote Herz? Nach ihrem Bestseller 'Älter werden' erzählt Silvia Bovenschen Geschichten vom Verschwinden: dem Vergessen, dem Verlieren, dem böswilligen Verbergen, bis zur letzten Konsequenz, dem endgültigen Verschwinden aus dieser Welt.

Mit diesen Geschichten konnte ich mich leider gar nicht anfreunden. Die Rezensionen klangen besser als es m. E. war.

— Nebu

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  • Rezension zu "Verschwunden" von Silvia Bovenschen

    Verschwunden

    katermurr

    08. June 2008 um 12:23

    Ich mag solche Bücher nicht. Es ist einfach zu belanglos, zu gewollt, zu gekünstelt. Insgesamt waren grad mal zwei handvoll Seiten interessant - und auch dieses Wort ist für mich nur sehr bedingt ein Ausdruck von guter Qualität. Aber es liest sich soweit locker runter und ich habs auch fertiggelesen und zitiere von Seite 125:"Die Traumerinnerung verwirrte Molly. Auch, daß sich ihr der lange Text so scharf eingeprägt hatte. Und Verwirrung war so ungewohnt für Molly, daß sie ihren Lethargiepanzer zu durchschlagen vermochte. (Molly liebte den Überrachungsgrad von deutschen Serienkrimis und Quizsendungen.) absatz Aber der Traum war doch nur ein wirres Gebilde gewesen, sie wollte lachen, kam aber nicht sehr weit damit. Ein Popanztraum nur, so versuchte sie, sich selbst zu besänftigen. Kein Grund zur Aufregung. (?) Als sie sich gerade wieder etwas beruhigt hatte, fielen ihr die Ereignisse des Vorabends ein, die ja doch irgendwie (irgendwie?) beunruhigend mit diesem Traum zusammenhingen.absatz Ein Fremder hatte sie besucht! (Zweifellos.) Sie war im Bad gewesen, hatte sich die Hände gewaschen, hatte vermutlich weder die Klingel noch ein etwaiges Klopfen hören können, hatte vermutlich am Morgen versäumt, die Eingangstüre abzuschließen. (Wieder einmal!) Vermutlich."Zitat Ende. Wer so was lesen möchte, soll es tun. Ich habs ja auch gelesen. Aber ich hoffe, dass mir nicht so bald wieder diese Art Literatur unterkommt.

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