Silvia Christine Strauch Meine Hochsensibilität positiv gelebt

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Inhaltsangabe zu „Meine Hochsensibilität positiv gelebt“ von Silvia Christine Strauch

Von hochsensibler Lebenserfahrung profitieren: Oft wird der rote Faden einer hochsensiblen Existenz erst in der Rückschau nach Erreichen der Lebensmitte deutlich. Profitieren Sie von der umfangreichen Lebenserfahrung der Autorin. Sie zeigt Ihnen auf, dass ein positives und erfolgreiches Dasein nicht im Widerspruch zur Hochsensibilität steht. Dabei lässt sie Sie an vielen ihrer Lebenserfahrungen teilhaben. Die Erläuterungen von vielen persönlichen Erlebnissen und Einsichten sowie die Formulierung wertvoller Tipps für den Alltag helfen Ihnen, Ihre Hochsensibilität positiver zu erleben.

Ein Buch halb Ratgeber, halb Biographie.

— blaues-herzblatt

Mischung aus Ratgeber und persönlichem Bericht, in dem ich mich teilweise aber nicht immer wiederfinden konnte.

— Plush

sehr lesenswert mit hilfreichen Anregungen und Tipps für Hochsensible Personen aber auch alle die mit HSP`s Umgang haben.

— knusperfuchs

Die Autorin hat einen informativen und motivierenden Leitfaden geschrieben, um einen passenden individuellen Weg zu finden!

— Edelstella

Interessante Thematik, wovon ich mir aber persönlich nicht ganz so viel von mitnehmen konnte.

— Thrillerlady

Für die erste Auseinandersetzung mit dem Thema „Hochsensibilität“ ist dieses Buch eine gute Adresse.

— Wedma

Ein wirklich grandioses Buch

— julchen91

Ein Sachbuch, das positiv zu überzeugen weiß

— katikatharinenhof

Informativ und lebensnah- Auch für interessierte nicht- hochsensible Menschen.

— Traubenbaer

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  • Wie man mit Hochsesibilität lebt

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    blaues-herzblatt

    12. November 2017 um 14:25

    In diesem Buch berichtet Silvia Christine Strauch über ihre mit Hochsensibilität gelebte Existenz und gibt dem Leser dabei viele Tipps mit auf den Weg für den Umgang mit Hochsensibilität. Gefallen hat mir, dass sich diese Tipps nicht nur an den Hochsensiblen richten, sondern auch an das äußere Umfeld und das wenn ich es richtig verstanden habe, der Statistik nach wohl jeder von uns täglich mit hochsensiblen Menschen zu tun hat (also jeder davon profitiert). Ich habe mich vor dem Lesen dieses Buches nie sonderlich mit dem Thema Hochsensibilität beschäftigt. Natürlich ist mir der Begriff durch den ein oder anderen Artikel in Zeitschriften geläufig gewesen, aber nähere Informationen hatte ich nicht darüber. Das war einer der Gründe, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte, um mir ein Bild von Hochsensibilität zu machen. Das Buch ließ sich gut lesen und die Schrift war angenehm groß. Ein schönes Layout, das mit dem Cover harmonierte zog sich durchs gesamte Buch. Ebenfalls gefallen haben mir die praktischen Zusammenfassungen, die jedes Kapitel noch einmal Revue passieren ließen. Weiterhin fand ich besonders das Kapitel Partnerschaft (aber auch andere Kapitel) und dort besonders die Vorstellung der Transaktionsanalyse psychologisch spannend und interessant und auf jeden Alltag anwendbar. Toll war auch, dass die Autorin eine Vielfalt von Themengebiete oder Hilfestellungen vorgestellt hat, zwar immer nur in kurzen Auszügen, aber als gedanklichen Anstoß sicher ausreichend. Wer dann größeres Interesse an einer bestimmten Methode verspürt, kann sich gegebenenfalls weitergehender Lektüre widmen. Insgesamt war Frau Strauch merklich tief im Thema Hochsensibilität drin und ihr Buch gibt viele hilfreiche und gut durchdachte, gedankliche Ansätze. An manchen Stellen klang es für mich jedoch zu einseitig gedacht, was die Definition Hochsensibilität angeht, da sie ja „nur“ als Einzelbeispiel stehen kann und damit keinesfalls die gesamte Bandbreite der Faktoren abdeckt (was sie in meinen Augen etwas deutlicher hätte betonen können). Insgesamt sicherlich ein interessanter Lesestoff, vor allem für Menschen, die selbst eine gewisse Nähe zur Hochsensibilität verspüren, aber eben auch für den Leser, der vom Thema bis dato wenig Ahnung hat. 

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  • Rezension zu "Meine Hochsensibilität positiv gelebt" von Silvia Christine Strauch

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Plush

    12. November 2017 um 10:15

    Inhalt: Es handelt sich hier um ein Sachbuch, das aus persönlicher Sicht der Autorin geschildert wird. Im ersten Abschnitt geht es um persönliche Lebenserfahrungen aus Kindheit, Partnerschaft, Beruf etc. Der zweite Abschnitt befasst sich mit Möglichkeiten, die eigene Entwicklung durch z.B. Zeitmanagement, positives Denken, Meditationen etc. voranzubringen. Im dritten Abschnitt gibt es Anregungen, wie man im Alltag Ruhe finden kann, beispielsweise in der Natur oder der eigenen Wohnung. Den Abschluss bildet ein persönliches Schlusswort.Jedes neue Thema beginnt mit einigen Einstiegsfragen an den Leser, die man als hochsensible Person meist bejahen kann und endet mit einem Resümee, in dem die wichtigsten Erkenntnisse des Themas noch einmal übersichtlich zusammengefasst sind. Zwischen Einstiegsfragen und Resümee liegen dann Berichte aus dem Leben der Autorin und die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema mit Ratschlägen, wie man Situationen auch oder gerade mit Hochsensibilität gut meistern kann.Diese Gliederung macht das Lesen angenehm und jeder kann sich einfach die Themen und Infos heraussuchen, die ihn bewegen oder auch länger bei einzelnen Themen verweilen, wie es gerade passt.Meine Meinung:Da das Buch auf den persönlichen Eindrücken der Autorin beruht, ist es – natürlich - meist sehr subjektiv geschildert. Bei manchen Themen wie z.B. der geschilderten Kindheit konnte ich mich zu 100% wiederfinden, in anderen Bereichen wie z.B. Beruf oder Urlaub unterscheidet sich mein Leben aber einfach schon von den Bedingungen her so sehr von dem der Autorin, dass ich dort wenig für mich herausziehen konnte. Nicht alle Ratschläge, die Frau Strauch helfen, sind für mich realisierbar – schon allein finanziell. Könnte ich es mir beispielsweise leisten, meinen Urlaub in den einsamen Weiten Kanadas zu verbringen, statt auf dem kleinen überfüllten Camping-Platz um die Ecke, würde ich das auch gerne tun. :o) Aber so ist das nunmal mit persönlichen Berichten – sie können nicht auf jeden Menschen passen.Ein großer Teil des Buches befasst sich damit, wie man durch Meditationen und ähnliche Techniken zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen kann. Wenn man dazu generell einen Zugang hat, erhält man hier einige erste Anregungen, in die man sich dann mit weiterführender Literatur einlesen könnte. Bei der Menge an genannten Möglichkeiten kann das Buch hier natürlich nicht zu jeder Technik in die Tiefe gehen, sondern nur Ideen geben und Möglichkeiten aufzeigen, was ich auch in Ordnung finde.Mein Fazit:Als ersten Einstieg in das Thema Hochsensibilität ist das Buch sicher gut geeignet. Durch die vorangestellten Fragen merkt man schnell, ob sie auf das eigene Leben und Empfinden zutreffen. In den persönlichen Schilderungen aus dem Leben der Autorin konnte ich mich – trotz eigener Hochsensibilität – jedoch oft nicht wiederfinden. Die Mischung aus Ratgeber und persönlichem Bericht funktionierte für mich also nur teilweise. Aber wie das mit Subjektivität nunmal so ist – jeder muss für sich selbst herausfinden, wieviel er für sich aus dem Buch ziehen kann.

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  • Lesenswert und hilfreich !

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    knusperfuchs

    10. November 2017 um 11:49

    Zum Inhalt: Das Buch ist in 4 Kapitel aufgeteilt, wobei das letzte Kapitel ein Schlusswort der Autorin ist. Silvia Christine Strauch beschreibt in dem Buch ihren eigenen Lebensweg. Ihre Gefühle und Gedanken werden dargestellt aber auch eine Reihe an Informationen und Hilfestellungen, was man tun kann, um das Leben als hochsensibler Mensch genießen zu können. Jedes Kapitel bzw. auch die Unterkapitel beginnen damit, dass einige Fragen gestellt werden, die zum Nachdenken anregen und der Leser für sich überlegen kann, ob er hochsensibel ist. Z.B.: „Spüren Sie sofort, wenn dicke Luft herrscht? Fühlen Sie sich für das Wohlergehen des Partners verantwortlich? Können Sie Gefühle anderer leicht nachempfinden?“ Den Fragen folgen jeweils ein Bericht aus dem Leben der Autorin und ein Resümee mit Ratschlägen um das Leben besser meistern zu können.   Meine Meinung Bereits das Cover ist wunderschön farbig bunt und ansprechend gestaltet und ich finde es sehr passend zu dem Thema. Die vielen Farben stehen für mich für die vielen Reize die auf einen eintreffen. Der Baum als ein fest verwurzeltes Werk, also der Mensch, aber mit den zarten Blättern die das Sensible verdeutlichen. Die Autorin nimmt den Leser mit auf ihren Lebensweg. Zu Beginn beschreibt sie Ihre Kindheit, in der sie zwar keine eigenen Geschwister hatte, aber gemeinsam mit Pflegekindern aufgewachsen ist. Hier verbringt sie alleine viel Zeit, spielt, erkundet eigenständig die Welt. Sie lebt in ihrer eigenen inneren Welt und kann ganz darin versunken sein. „in sich selbst“ fühlt sie sich zuhause, wird aber von anderen als bockig und altklug bezeichnet, nur weil sie sich über vieles Gedanken macht. Hochsensible Personen haben ganz feine Antennen und sind damit sehr empfänglich für Reize. Wobei die Autorin ganz klar verdeutlicht, dass es eine Gabe ist und nicht eine Krankheit oder etwas anderes. „Eine entwickelte Hochsensibilität ist eine große Gabe und fühlt sich wie ein sechster Sinn an:“ Von der Kindheit führt die Autorin dann weiter zur beruflichen Situation und dann zu weiteren Situationen im Leben. Gerade die aufgeführten Ratschläge im Resümee zum Thema Beruf fand ich sehr hilfreich. Besonders habe ich mir ein Zitat gemerkt „ Kündigen sie nicht innerlich, sondern verändern Sie die Umstände, damit Sie sich wohlfühlen.“ Durch das ganze Buch verteilen sich Eigenschaften von hochsensiblen Personen, wie z.B. fein Seelig, Streben nach Perfektion, sich schnell und tief getroffen fühlen, keinen Druck vertragen – weder Zeit-, noch Erfolgsdruck. Im weiteren Verlauf Ihrer Lebensgeschichte zeigt sie, dass es durchaus auch ausreichend Situationen im Leben geben kann, in denen man ausgelassen, fröhlich und glücklich sein kann. Nach dem Bericht durch die einzelnen Lebensstationen geht es im 2. Kapitel um die Frage, wie entwickle ich mich weiter. Es werden unterschiedliche Möglichkeiten sich das Leben als hochsensible Person angenehmer zu gestalten beleuchtet. Vieles in diesem Buch kam mir bereits aus Seminaren zum Thema Stressmanagement bekannt vor und war eine Auffrischung des Wissens. Klasse fand ich als Ergänzung zur to-do-Liste die Not-to-do-Liste. Ebenso wunderbar fand ich das bildliche Beispiel mit der Grundstücksgrenze. Dies habe ich mir dick markiert, weil ich es sehr hilfreich finde und es sicher auf viele Situationen im Leben anwenden kann. Ganz nebenbei bemerkt habe ich eines nicht verstanden: Was hat die lächelnde Verkäuferin mit meiner to-do-Liste zu tun? Das erschließt sich mir in keiner Weise. Der Leser wird aufgefordert, sich die zu ihm passenden Lösungen herauszusuchen. In diesem Bereich gibt es von mir auch den einzigen Punktabzug. Ich kann weder mit Meditation, Yoga noch Hypnose etwas anfangen und lehne es ab. Es rückt mir persönlich nur zu viel in den Fokus, weil gerade die Meditation dann doch immer in unterschiedlichen Formen wiederholt wird. Ein gemeinsames Erlebnis mit der Autorin teile ich. In den Beschreibungen über die Reisen quer durch Kanada habe ich mich wiedergefunden und es kamen viele schöne Erinnerungen an eigene Kanada Camping-Pickup-Touren hoch da ich genau diese Strecken selbst mehrfach bereist habe. Fazit: Das Buch ist hilfreich bei der Frage, ob man selber zu den Hochsensiblen zählt. Es enthält gute Ratschläge. Besonders die einzelnen Resümees finde ich wirklich lesenswert. Ich habe mir vieles markiert um einfach schneller nachlesen zu können. Viel besser noch ist es aber auch eine Art „Betriebsanleitung“, für alle diejenigen, die mit Hochsensiblen Personen Umgang haben und hier einfach weiter in das Thema einsteigen möchten um diese besser zu verstehen. ebenfalls auf meiner HP veröffentlicht : http://www.misslilaliest.de/

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  • Hochsensibilität als Lebensweg!

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Edelstella

    07. November 2017 um 20:50

    „....Eine entwickelte hochsensible Person nimmt die eigenen Bedürfnisse ernst und hat den Mut, die eigenen Gefühle, Träume, Beweggründe und Ansprüche anzusehen und umzusetzen.“ Silvia Christine Strauch gewährt uns Einblicke in ihr eigenes hochsensibles Leben und motiviert und informiert. Die Kapitel fangen mit der Kindheit an, jedem Kapitel werden Fragen vorangestellt, die dem Hochsensiblen nicht fremd sein dürften,dann erzählt sie von sich und geht auf die Fragen ein. In fast jeder Lebenssituation, sei es die Pubertät, die Partnerschaft, der Berufseinstieg, sieht es für den hochsensiblen Menschen etwas anders aus, als für die nicht so sensiblen Menschen in ihrer Umgebung. Der Hochsensible verfügt über weniger Reizfilter, ist empathischer, reagiert anders und teils heftiger auf Medikamente, kann mehr Allergien entwickeln, ist schneller überlastet. Die Autorin schlägt Verhaltensformen vor, mit der Hochsensibilität umzugehen, ja, sie positiv für sich zu nutzen. Das kann bedeuten, dass der Hochsensible mehr Schlaf braucht, andere Arten von Erholung, ein anderer Umgang mit den Mitmenschen..... Es ist sicher ein erster Einblick, es gibt viele Unterschiede im Erscheinungsbild der Hochsensibilität und jeder muss für sich den eigenen Weg herausfinden. Das Buch mit seinen Kapiteln und vorangestellten Fragen kann als Leitfaden gesehen werden, um das eigene Leben und das Handeln zu überdenken und sichtbar werden zu lassen, um dann die passenden Schritte zu planen. Viele Werkzeuge werden vorgestellt: das Zeigmanagement, positives Denken, Affirmationen, um neue Denkmuster des Gehirns zu trainieren, Achtsamkeitsübungen etc. Die Autorin hat benannt, womit viele Menschen zu kämpfen haben, nämlich keinen großen Druck auszuhalten und als empfindlich abgestempelt zu werden. Es tut gut, sich in einigen Punkten wiederzuerkennen und zu verstehen. Dieser klar gegliederte und aufklärende Ratgeber ist eine Hilfe für viele Menschen, die sich endlich verstanden fühlen wollen. Das wunderschöne Cover tut sein Übriges um die oftmals stärkeren und intensiveren Wahrnehmungen eines Hochsensiblen darzustellen. So bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und kann es nur als Einstieg in die Thematik weiterempfehlen!

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  • interessante Thematik in persönlicher Form verpackt

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Thrillerlady

    31. October 2017 um 13:45

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt von Silvia Christine Strauch (Sachbuch, 2016; dielus edition)- interessante Thematik in persönlicher Form verpackt -Als ich dieses Buch entdeckte, dachte ich mir, dass es für mich vielleicht interessant sein könnte, einfach aus dem Grund, dass ich zwar der Meinung war, dass ich in bestimmten Lebensbereichen schon ziemlich sensibel bin, mir aber nie wirklich Gedanken dazu machte, ob es vielleicht auch schon mehr sein könnte. Nach Beendigung des Buches weiß sich nun: ich bin auf  keinen Fall hochsensibel, sondern wirklich nur in manchen Dingen etwas sensibler, so dass ich manchmal mit gewissen Dingen so meine Schwierigkeiten habe, was aber an anderen Dingen liegen könnte und nichts mit Hochsensibilität zu tun hat. Vorher hatte ich mich mit dieser Thematik überhaupt nicht auseinandergesetzt und somit war dies nun die Gelegenheit mal in diese Thematik eintauchen zu können.Das Buch gliedert sich in folgende Bereiche:- Vorwort- Persönliche Lebenserfahrungen- die eigene Entwicklung voranbringen- im Alltag Ruhe finden- persönliches SchlusswortIm ersten Teil findet man beispielsweise Kapitel, die sich mit der Kindheit, Tiere, Beruf oder Urlaub auseinandersetzen. Im zweiten Teil positives Denken, Ernährung, Sport oder Atemtechniken, um ein paar zu nennen. Und im Dritten dann sowas, wie Natur, Stadt oder Freunde und Bekannte, wo näher drauf eingegangen wird.Ich persönlich kann nun sagen, da ich festgestellt habe, dass ich nicht zu den Betroffenen gehöre, dass mir das Buch nicht ganz so viel geben konnte. Mit am interessantesten waren da noch die Themenbereiche, wie das positive Denken, wo ich noch am ehesten was von mitnehmen konnte. Kapitel, wo es um Atemtechniken oder Meditation ging, habe ich übersprungen, da ich damit so gar nichts am Hut habe und es auch weiterhin nicht vorhabe. Was mir an solchen Büchern oft eher sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass die Autoren generell schonmal in einer ganz anderen Ausgangssituation sind, als der Ottonormalverbraucher und somit aufgrund von oft wesentlich mehr vorhandenem Geld in einer ganz anderen Liga spielen, als man selbst. Klar ist es für diese Menschen schon von vorneherein einfacher gewisse Dinge für sie angenehmer gestalten zu können und so gewisse Dinge einfacher wahrwerden zu lassen, als für Menschen, wo das so einfach nicht gegeben ist. Klar kann man so dann auch eher einen Urlaub vorziehen, der dann irgendwo in der Natur Kanadas stattifindet und nicht beispielsweise auf einem lauten, überfüllten Campingplatz oder einem überfüllten Touristrand. Ich finde es einfach immer schwierig, wenn gesagt wird, man muss nur das und das ändern und schon kommt man beispielsweise viel eher zur Ruhe und kann seinem Leben viel mehr Lebensqualität geben. Für die Meisten von uns ist das nämlich nicht mal eben so der Fall, weil Vieles einfach mit viel zu hohen Kosten verbunden ist, die man sich oft so gar nicht mal eben so leisten kann. Dieses Phänomenen finde ich immer häufiger in solchen Sachbüchern vor und es entspricht halt einfach nicht dem Standart bei dem Gro der Menschen. Ebenfalls schwierig ist es bei dieser Form der Bücher, dass sie aus dem Leben genau von dieser Person geschrieben sind und halt nicht auf das Leben vieler Menschen übertragbar sind, so dass sich wohl die Wenigsten hier wirklich etwas draus mitnehmen könnten. Denn es ist nun mal der Fall, dass hier ein Lebensweg beschrieben wurde, wie er wohl kaum auf einen Zweiten passen wird. Einerseits zwar oft interessant zu lesen, aber für den Wert des Buches halt schwierig, da nicht übertragbar.Fazit:Eine Thematik, die mich interessierte, schlussendlich konnte ich mir leider nicht ganz so viel aus dem Buch mitnehmen, wie vielleicht gewünscht. Würde es somit eher Leuten empfehlen, die wissen, dass sie hochsensibel sind.Note: 3

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  • Hochsensibilität positiv gelebt. Persönliche Einsichten.

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Wedma

    30. October 2017 um 21:30

    „Meine Hochsensibilität positiv gelebt. Persönliche Einsichten aus einem langen, bewegten Leben“  von Silvia Christine Strauch ist ein nett geschriebener Erfahrungsbericht einer Frau, die sich als Hochsensible versteht. Sie gibt Hilfestellungen, wie man Hochsensibilität erkennt und damit umgeht. Das Buch hat drei Kapitel: „Persönliche Lebenserfahrungen“, „Die Eigene Entwicklung voranbringen“, „Im Alltag Ruhe finden“, die in mehrere Unterkapitel unterteilt sind,  plus Vorwort und Schlusswort auf rund 177 Seiten. Vor jedem Unterkapitel gibt es 4-6 Fragen, die vermutlich helfen sollen zu verstehen, ob man hochsensibel ist, z.B. „Halten Sie sich ungern unter vielen Menschen auf? Fühlen Sie sich in einer Gruppe schnell überfordert?“ Oder: „Können Sie Gefühle anderer leicht nachempfinden? Fällt es Ihnen schwer, Grenzen zu ziehen?“ Oder: „Brauchen Sie lange, um intensive Erlebnisse zu verarbeiten? Bevorzugen Sie eine ruhige, wenig chaotische Umgebung?“, usw. Nach den Ausführungen, die auf den Lebenserfahrungen der Autorin basieren, in eher kurzen Kapiteln, gibt es Resümee mit Ratschlägen, wie man sich als hochsensible Person in verschiedenen Situationen verhalten, seine Zeit besser organisieren, das Leben insg. meistern kann. Das Buch kann man in einem Rutsch durchlesen, es liest sich sehr leicht. Man kann aber auch an jedem Kapitel verweilen und nachdenken, ganz wie es einem passt. Man fühlt sich durchwegs wohl: Man hört gern von einer Frau, die ihr Leben gut zu organisieren wusste, wie sie ihre Hochsensibilität gemeistert hat. Ihre Ratschläge mögen sich vllt manchmal nicht so spektakulär anhören, man hat so etwas ggf. in anderen Ratgebern zu ganz anderen Themen gelesen, aber es schadet gewiss nicht, dies sich vor Augen nochmals zu führen, insb. wenn man Optimierungspotential im eigenen Leben sieht oder sich gerade als hochsensible Person identifiziert hat. Vllt kann man das eine oder andere übernehmen und es kann sich durchaus als hilfreich erweisen. Fazit: Für die erste Auseinandersetzung mit dem Thema „Hochsensibilität“ ist das Buch eine gute Adresse, denn die Fragen helfen einem zu verstehen, ob man zu Hochsensiblen zählt. Man bekommt auch die Ratschläge, wie man damit umgehen kann. Natürlich sind die Fragen und die Ausführungen nicht ausschöpfend und passen nicht auf alle Hochsensible, denn von einer Person kann man nicht auf alle schließen, aber eine gute Richtung kann man mit Hilfe dieses Buches doch schon einschlagen. Man bräuchte aber dann weiterführende Literatur und der Verlag dielus edition bietet einige Titel auf diesem Gebiet auch an.

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  • Endlich ein Buch was mich versteht :)

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    julchen91

    30. October 2017 um 09:26

    Kommen wir zu den Eckdaten: Mir wurde diese Printausgabe in einem Taschenbuchformat mit ca. 190 Seiten zugeschickt. Das Buch ist am 01. April 2016 im dielus edition Verlag erschienen und kostet neu 19,99€. Autorin: Silvia Christine StrauchGestaltung: Das Cover hat mich schon in der Verlosung direkt angesprochen. Besonders die Vielfalt an warmen Farben hat mich sofort auf das Buch aufmerksam gemacht. Außerdem mag ich wie das Buch geklebt ist. So kann man das Buch immer wieder als Ratgeber benutzen und muss nicht Angst haben, dass es nach ein paar Mal lesen auseinander fällt. Aufbau: Wir finden vier große Abschnitte auf die ich kurz eingehen möchte. Im ersten Teil zeigt und die Autorin, was es überhaupt bedeutet hochsensibel zu sein und welche Erfahrungen Sie in ihrer Kindheit gemacht hat. Ich war von vielen Abschnitten sehr berührt, weil ich tatsächlich nicht damit gerechnet habe, dass es anderen Menschen ebenso ergangen ist. Das folgende Kapitel soll uns dabei helfen Strategien im Alltag einzubauen, mit denen wir uns genauer mit unserer Sensibilität befassen. Das heißt das wir genau untersuchen mit welchen Prozessen wir Probleme haben und wie wir das durchbrechen können.Weiterhin beschreibt die Autorin, welche Entspannungstechniken uns dabei helfen im Alltag runterzukommen. Sie geht dabei beispielsweise auf bestimmte Meditationstechniken ein. Im persönlichen Schlusswort, bekommen wir aus meiner Sicht noch einmal eine Art „Mutmacher“ an die Hand, der uns auf unserem Weg bestärken soll die Hochsensibilität schätzen zu lernen.Schreibstil: Sehr angenehm zu lesen, locker und sehr Lesernah geschrieben. Ich habe es unglaublich gemocht nach jedem Kapitel ein kleines Resümee zu lesen und damit nochmal zusammengefasst kurz einen Überblick zu bekommen.Insgesamt bin ich super dankbar, dass ich dieses Buch jetzt in einem Bücherregal stehen habe und kann es jedem nur ans Herz legen. 

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  • Ein Sachbuch, das positiv zu überzeugen weiß

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    katikatharinenhof

    30. October 2017 um 07:47

    Die Autorin hat ihre persönlichen Erfahrung in ein Sachbuch gepackt, das von der ersten Seite an informativ und sehr ansprechend ist.Auch für Menschen, die nicht an Hochsensibilität leiden, ist es ein wundervoller Leitfaden, wie man lernen kann, mit dieser Krankheit - so erklärt es uns jeder Arzt, bei dem wir waren -  umzugehen und zu leben.Die einzelnen Kapitel sind mit interessanten Fragen gespickt, die zum Nachdenken anregen und so das Buch zu einer erlebbaren Lektüre machen.Während in den ersten Kapiteln das Leben einer Hochsensiblen beschrieben wird, bekommt man im zweiten Buchteil wertvolle Tipps, wie man das Gelesene auf sich selbst anwenden und umsetzen kann. Es macht so die Gestaltung des Alltags einfacher und ruft schon beim Lesen positive Gedanken hervor, die zum Nachmachen und Umsetzen einladen. Das wirklich toll gestaltete Cover fasst die positiven Dinge in diesem Buch gekonnt auf und macht es so einem echten Hingucker. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Anregungen sind sehr lebensnah und wirken nicht oberlehererhaft.Fazit: Endlich mal ein Sachbuch, dass die Betroffenen direkt anspricht und Mut macht

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    • 3
  • Buchverlosung zu "Meine Hochsensibilität positiv gelebt" von Silvia Christine Strauch

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Tissot

    Hallo Ihr Lieben,

    heute startet eine neue Buchverlosung für "Meine Hochsensibilität positiv gelebt". Warum möchtet Ihr das Buch gern gewinnen und lesen? Wo könnt Ihr anschließend eine Rezension schreiben bei Lovelybooks, Amazon oder im eigenen Blog?
    Freu mich auf Eure Kommentare.

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  • Rezension zu "Meine Hochsensibilität positiv gelebt"

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Traubenbaer

    27. September 2017 um 15:10

    "Meine Hochsensibilität positiv gelebt- Persönliche Einsichten aus einem langen, bewegten Leben" von Silvia Strauch (erschienen bei dielus edition) ist ein Sachbuch. Wie der Buchtitel schon erahnen lässt wird das Leben einer hochsensiblen Person beschrieben. Zudem wird darauf eingegangen, wie man aus dem vermeintlichen Fluch der Hochsensibilität einen Segen macht.Das Layout finde ich sehr ansprechend: Das Cover ist farbenfroh und die Schriftgröße angenehm zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind übersichtlich gestaltet. Sie beginnen mit mehreren Eingangsfragen, die den Leser zum Nachdenken und zur Intosspektion einladen. Danach wird das Thema des Kapitels in einem kurzen, informativen Text behandelt. Abschließend wird gibt es in einem Resümee Hinweise darüber, was man im Alltag berücksichtigen kann, um seine Hochsensibilität positiv zu leben.Das Buch ist in zwei Hälften geteilt: Während im ersten Teil das Leben einer Hochsensiblen beschrieben wird, konzentriert sich der zweite Teil darauf, wie der Leser dieses Wissen anwenden kann, um sein Leben positiver zu gestalten. Da ich selbst nicht hochsensibel bin, sondern nur in einer Vorlesung meines Psychologiestudiums davon gehört habe, hat mich der Erfahrungsbericht sehr fasziniert. Ich konnte mir so ein plastisches Bild von dem Leben und Erleben Hochsensibler machen. Ich denke dieser Abschnitt gibt jedem Interessierten (ob nun aus Neugierde oder, weil such in seinem Bekanntenkreis ein hochsensibler Mensch befindet) ein realistisches Bild. Aber auch für Hochsensible dürfte dieser Abschnitt interessant sein: Es zeigt, wie man aus dem vermeintlichen Fluch einen Segen macht und sein Leben erfolgreich meistert. Der zweite Abschnitt ist informativ und lehrreich: Es gibt viele Tipps und Hinweise, wie man sein Leben positiv gestalten kann. Auch ein Nicht- Hochsensibler kann so bspw. von den vorgestellten Entspannungsmethoden profitieren.Als Fazit kann ich dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich für das Thema interessiert. Es ist übersichtlich, prägnant und lebensnah bgeschrieben.

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  • Leserunde zu "Meine Hochsensibilität positiv gelebt" von Silvia Christine Strauch

    Meine Hochsensibilität positiv gelebt

    Tissot

    Hallo Ihr Lieben, habt Ihr Lust an der aktuellen Leserunde zum Thema Hochsensibiltiät teilzunehmen und im Anschluss eine Rezension auf Lovelybooks und Amazon zu veröffentlichen?
    liebe Grüße Sandra

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