Caliban und die Hexe

von Silvia Federici 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Caliban und die Hexe
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Inhaltsangabe zu "Caliban und die Hexe"

Caliban und die Hexe ist eine Geschichte des weiblichen wie auch des kolonialisierten Körpers während des Übergangs zum Kapitalismus. Ausgehend von den Bauernaufständen des späten Mittelalters und dem Aufstieg der mechanischen Philosophie untersucht Federici die kapitalistische Rationalisierung der gesellschaftlichen Reproduktion. Sie zeigt, wie der Kampf gegen den Widerstand von Körper und Geist eine wesentliche Bedingung für zwei grundlegende Prinzipien der gesellschaftlichen Organisation darstellt: die Entwicklung der Arbeitskraft und die Verfügung über das eigene Selbst.
Jetzt in 4. Auflage mit einem neuen Vorwort der Autorin!
Die anschaulich geschriebene Studie ist eine unverzichtbare Ergänzung der Marxschen Schilderung der »Einhegung« und ein wichtiger Schritt in Richtung eines neuerlichen Nachdenkens über Entstehung und Wesen kapitalistischer Verhältnisse.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783854766704
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:324 Seiten
Verlag:Mandelbaum
Erscheinungsdatum:01.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Kari0005vor 5 Jahren
    Rezension Caliban und die Hexe

    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Es liest sich leicht und flüssig, obwohl man auch einmal aufpassen muss, da sie in der Zeit und von A zu B/C springt und sie dadurch manchmal etwas unstrukturiert wirkt.  Ihre Thesen sind zwar sehr interessant aber nicht immer haltbar - manchmal dreht sie Marx aussagen auch einfach um oder interpretiert sie einfach neu.
    Die verwendeten Begriffe Proletariat/Staat sind in der angesiedelten Zeit noch gar nicht da gewesen - es gab im Mittelalter noch keinen Staat.
    Zum kritischen Lesen ist das Buch sehr gut und für Personen, denen Philosophie gefällt ist es gut zum hinterfragen der Thesen

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    Sokratesvor 2 Jahren
    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor 2 Jahren

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