Silvia Furtwängler

 4.8 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Nordwärts, Unbezähmbar und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Silvia Furtwängler

Nordwärts

Nordwärts

 (3)
Erschienen am 25.09.2015
Unbezähmbar

Unbezähmbar

 (1)
Erschienen am 09.05.2017
Auf Hannibals Fährte

Auf Hannibals Fährte

 (0)
Erschienen am 22.09.2017

Neue Rezensionen zu Silvia Furtwängler

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Rezension zu "Unbezähmbar" von Silvia Furtwängler

Eine Starke Frau und ein Starkes Buch
Kriegsfedervor einem Jahr

Infos zum Buch:
Hallo ihr Lieben, hier ist nach Längerer Zeit mal wieder eine Rezension. Es geht um ein wirklich tolles Buch, das einen im Leben sehr weiter bringen kann. Aber später mehr davon nun erst mal die wichtigsten Infos zu dem Buch!

Der Titel des Buches lautet „Unbezähmbar - Leben zwischen Stille und Sturm -„. Geschrieben wurde das Buch von „Silvia Furtwängler“. Es ist am 09.05.2017, unter dem „Gütersloher Verlagshaus“, erschienen. Die Ausgabe ist in ein Hardcover gebunden und besitzt 208 Seiten. Als Gebundene Ausgabe kostet das Buch 17,99€ und bei dem eBook liegt der Preis bei 13,99€. Die ISBN lautet: 978-3-579-07093-3.

Inhalt des Buches:
Sylvia Furtwängler erzählt von ihrem Leben, in dem sie es nicht immer leicht hatte. Dies fing schon in ihrer Vergangenheit an, doch ihr Blick liegt in der Zukunft. Bei ihrer Familie, bei ihren Huskys und bei ihren neuen Leben in Norwegen.
In diesem Buch berichtet sie von ihren Umzug nach Norwegen und dem Weg bis dorthin. Sie zeigt uns auf wie wir unsere Leben meistern können und wie sie auch von ihren Huskys gelernt hat.
Außerdem erzählt sie von den Hundeschlittenrennen an denen sie mit ihren vierbeinern teilgenommen hat.

Schreibstiel/Aufbau:
Die Kapitel des Buches sind eher kurz bis mittellang. Die Schrift ist groß und die Seiten sind eher dick.

Meinung:
Ich bin zu dem Buch gekommen, weil meine Mutter gerne Bücher liest, worin Leute von ihren besonderen Erlebnissen erzählen. Ich habe es zufällig im Blogger Portal entdeckt und da noch Huskys auf dem Cover drauf sind (ich habe selbst einen halben Husky) musste ich mir das Buch einmal genaue ansehen. Ich finde das Buch sehr schön geschrieben. Man kann der Autorin gut folgen, jedoch finde ich, dass am Anfang eine genauere Beschreibung von der Umgebung und Situation fehlt. Der Schreibstiel an sich gefällt mir sehr gut. Das erste Kapitel, ist im Gegensatz zu den anderen, sehr kurz gehalten. Mich überrascht es immer wieder was für schwere Steine der Autorin, im Leben, im Weg legen und ich Bewundere sie dafür dass sie auch darüber schreiben kann. Ich finde dieses Buch hilft einem viele Dinge nochmals anders zu sehen und über vieles nachzudenken. Es ist spannend und sehr fesselnd geschrieben. Ich kann es nur weiter empfehlen.

Bewertung:
Ich gebe diesem Buch 9 von 10 Federn!

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Rezension zu "Nordwärts" von Silvia Furtwängler

Eine starke Frau geht ihren Weg. Beeindruckend.
Bücherfüllhorn-Blogvor 3 Jahren

Auf dieses Buch wurde ich durch Zufall auf der Homepage des rororo-Verlages aufmerksam. Das Cover mit der Frau und den Schlittenhunden waren im Einklang mit dem Titel „Nordwärts – eine Frau mit 30 Huskys in der Wildnis“ und faszinierte mich sogleich.

Im Prolog erzählt Silvia Furtwängler kurz wie es dazu kam, dass sie eine kleine Expedition durch die Hardangervidda in Norwegen plante und an dem Yukon Quest-Rennen in Alaska teilnahm.

Das Buch hat sie in zwei Teile gegliedert.

Im ersten Teil schildert sie, wie ihr das  Leben in Deutschland zu „klein“ wird und wie sie beschließt mit ihrer Familie in eine abgelegene Wildnis nach Norwegen auszuwandern. Und mit ihr 20 Huskys.  Von dem Neuanfang, den neuen Lebensumständen dort, von ihrer „Hütte“ in der einsamen Wildnis und natürlich von ihren Hunden. Von  neuen Freundschaften und Bekanntschaften, von Sitten und Gebräuchen und vom normalen Alltag.

Im zweiten Teil des Buches erzählt sie überwiegend von ihren Erfahrungen mit dem Volga Quest, ein Schlittenhunderennen in Russland.

Zwischen dem ersten und zweiten Teil gibt es einige Fotos. Ich finde, diese komplettieren das Buch auf eindrucksvolle Weise. Es sind auch persönliche Fotos von ihrem Sohn und ihren Freunden dabei.

Fazit:

Auch wenn Frau Furtwängler mir nicht so ganz sympathisch wurde, und obwohl ihr Schreib- und Sprachstil holprig und abrupt war, habe ich sie und ihre Erfahrungen und Erlebnisse dadurch sehr authentisch wahr genommen. Eine starke Frau geht ihren Weg. Beeindruckend von den Erfahrungen. Es klingt immer noch nach.

Besonders gut haben mir die Beschreibungen der eisigen winterlichen Landschaften in der Wildnis gefallen. Ganz egal, ob es während der Schlittenhunderennen, während einer Autofahrt oder gerade vor ihrer Haustür war. All diese Widrigkeiten des Wetters lassen sich besonders gut genießen, wenn man zuhause in wohliger Wärme von diesen Erfahrungen liest. Eine ausführliche Rezension findet ihr auf meinem Bücherfüllhorn-Blog.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man muss Abstriche bei der Erzählweise machen, aber der Inhalt wird noch eine Zeitlang nachklingen, denn wer naturverbunden ist, wird auch immer einen kleinen Traum von einem solchen oder ähnlichen Leben in der Wildnis haben.  Ich würde mich freuen, wenn Frau Furtwängler weiterhin von ihrem Leben berichten würde.

Laut ihren Aussagen am Schluss des Buches dürfte Sie zur Zeit wohl schon in Alaska sein und für das Yukon Quest in der ersten Februar Woche trainieren. Anfang März 2016 plant sie, am Iditarod teilzunehmen. Ich drücke ihr die Daumen. 

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