Silvia Götschi

 3.8 Sterne bei 41 Bewertungen
Autor von Jakobshorn, Engelfinger und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Bürgenstock
Erscheint am 15.11.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Silvia Götschi

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Silvia GötschiEngelfinger
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Engelfinger
Engelfinger
 (6)
Erschienen am 01.08.2011
Silvia GötschiJakobshorn
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Jakobshorn
Jakobshorn
 (6)
Erschienen am 21.05.2014
Silvia GötschiMattawald
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Mattawald
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Erschienen am 24.06.2016
Silvia GötschiDer Teufel von Uri
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Der Teufel von Uri
Der Teufel von Uri
 (3)
Erschienen am 23.11.2017
Silvia GötschiMord im Parkhotel
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Mord im Parkhotel
Mord im Parkhotel
 (3)
Erschienen am 11.10.2010
Silvia GötschiMuotathal
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Muotathal
Muotathal
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Erschienen am 29.06.2017
Silvia GötschiBärentritt
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Bärentritt
Bärentritt
 (3)
Erschienen am 28.01.2016
Silvia GötschiKlausjäger
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Klausjäger
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 (2)
Erschienen am 19.10.2016

Neue Rezensionen zu Silvia Götschi

Neu
AnneEstermanns avatar

Rezension zu "Einsiedeln" von Silvia Götschi

Einsiedeln von Silvia Götschi [Rezension]
AnneEstermannvor 4 Monaten

Zum Buch

Gertrud erhält unerwarteten Besuch: Ihr Enkel Pascal steht eines Tages plötzlich vor der Tür und bittet sein Grosi um Geld. 

Damit beginnt die Geschichte, in welcher sich Valérie Lehmann wiederfindet. Sie, der Oberleutnant der Schwyzer Polizei, steht aber erst einmal vor einem Rätsel. 

Erst fischt ein Mann einen Arm aus dem Sihlsee und später werden durch die Polizei noch weitere sterbliche Überreste in diesem gefunden. Dann aber folgen noch zwei weitere Morde, die, wie Valérie herausfindet, doch im Zusammenhang stehen.

Mein Fazit

Obwohl der Kriminalroman eingängig geschrieben wurde, hatte ich anfänglich Mühe mit den etwas abgehackten Sätzen. Sie machen sich als Spannungsaufbau bei Lesungen gut, doch zum Selberlesen sind sie durchaus anstrengend. Dies sei aber dahingestellt, ist es eine durchaus interessante Geschichte, welche sich Autorin Silvia Götschi hat einfallen lassen. Leider ist sie etwas langatmig ausgefallen und gab es bereits schon. Nun muss man der Autorin zugute halten, dass  man das Auto nicht neu erfinden muss und es alles schon einmal gab. 

Trotzdem konnte mich ihr neuer Kriminalroman "Einsiedeln" nicht zu 100% überzeugen oder fesseln. Daher bekommt er von mir gut gemeinte 3 von 5 Sterne.

Hinweis

Das Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom emons Verlag zugesandt. Ich wurde jedoch nicht bezahlt oder anderweitig vergütet. Die Rezension entspricht meiner eigenen Meinung und muss mit keiner anderen Meinung kompatibel sein.

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eskimo81s avatar

Rezension zu "Der Teufel von Uri" von Silvia Götschi

Er ist ein Engel
eskimo81vor 5 Monaten

ein gefallener Engel. Der Sohn der Verdammnis...

Die Schriftstellerin Sophie Mars leidet an einer Schreibblockade und geht nach Andermatt um sich zu erholen. Doch dann trifft sie in der Schöllenenschlucht eine verwirrte Frau, die behauptet, vom Teufel verfolgt zu sein. Sophie lässt es nicht in Ruhe und versucht dem ganzen auf den Grund zu gehen.
Fordert der Teufel ein neues Opfer?

Andermatt kenne ich als meine "Zweitheimatstadt" sehr gut und nachdem mir das Buch empfohlen worden ist konnte ich nicht nein sagen...

Nun, was soll ich schreiben, das Buch hatte Längen, hatte Spannungsbögen, war verwirrend (irgendwie unlogisch verwirrend) und doch genug packend, dass man es zu ende lesen möchte. Die Konstellation von Sophia Mars und dem Verleger war mir dann aber teilweise doch zu übertrieben. Ich fragte mich ein paar Mal, wo ist der Krimi, der versprochene beklemmende Thriller? Es gab zu viele Nebenschauplätze für meinen Geschmack.

Fazit: Ein durchzogener Krimi der mich trotz allem gut unterhalten hat, jedoch etwas spannender hätte sein dürfen, etwas logischer und mit weniger Nebenschauplätzen. Irgendwie, naja, ein Krimi den man lesen kann aber nicht lesen muss.

Kommentare: 2
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Kathleen1974s avatar

Rezension zu "Der Teufel von Uri" von Silvia Götschi

Rezension zu "Der Teufel von Uri" von Silvia Götschi
Kathleen1974vor 8 Monaten

Titel: „Der Teufel von Uri“
Autorin: Silvia Götschi
Verlag: Emons Verlag 2017
Seitenzahl: 268 Seiten

Klappentext:
„Eigentlich möchte Schriftstellerin Sophie Mars im abgelegenen Andermatt nur neue Kraft tanken. Doch dann trifft sie in der Schöllenenschlucht auf eine offenbar geistig verwirrte Frau, die behauptet, vom Teufel verfolgt zu werden. Sophie will der Sache auf den Grund gehen und stößt auf ein lange zurückliegendes Verbrechen. Zugleich erhält sie verstörende Drohungen. Fordert der Teufel ein neues Opfer?
Ein beklemmender Thriller vor ebenso schöner wie bedrohlicher Kulisse.“

Zum Cover:
Das Cover passt hervorragend zu diesem Kriminalroman. Die Abbildung der Teufelsbrücke und ihrer Umgebung wirkt auf mich beeindruckend.

Schreibstil:
Die Schreibweise der Autorin ist vor allem sehr anschaulich und fesselnd. Insgesamt ließ sich der Text flüssig und dynamisch lesen. Ab und zu stolperte ich über einige mir nicht geläufige Wörter, was mich aber nicht weiter störte. Die Autorin hat meiner Meinung nach Geschick, Gefühle von Buchfiguren und die Handlung selbst sehr gut zu transportieren, so dass ich an das Buch quasi gefesselt war. Und ihre Beschreibungen von den Schauplätzen haben mir richtig gut gefallen. Ich fühlte mich während des Lesens dahin versetzt und hatte alles Beschriebene gut vor Augen. Die in der Inhaltsangabe versprochene „schöne wie bedrohliche Kulisse“ wird hier hervorragend dargeboten!

Lieblingszitate:
„Erfolg macht einsam. Und kreierte Neider.“ (Seite 14)
„Sie stand am Fenster und sah hinab aufs Dorf, das in den ersten Sonnenstrahlen dieses Tages in einem Silbersee badete. Der Himmel über ihr sah wie gewaschen aus, auf den Berggipfeln lag der erste Schnee…“ (Seite 165)

Meine Meinung zum Buch:
Schnell habe ich in diesen Kriminalroman hineingefunden und mein Interesse an der Protagonistin Sophie Mars entstand schon auf den ersten Seiten. Diese Schriftstellerin leidet an einer Schreibblockade und wird von Ihrem Verleger ins abgelegene Andermatt geschickt, um sich dort zu erholen. Sophies Gedankengänge zu ihrem Problem und ihr ganz spezieller Bezug zum Schreiben, fand ich sehr interessant und tiefgründig. Nach und nach bekam ich einen Einblick in ihr Seelenleben… Für mich fühlte sich dies faszinierend an.

Und als sich dann in Andermatt so einige Begegnungen für sie auftaten und eine gewisse Gefahr für sie selbst immer intensiver spürbar wurde, baute sich eine gute Spannung auf.

Die an der Handlung beteiligten Buchfiguren gaben dem Buch etwas sehr Geheimnisvolles. Geschehnisse aus der Vergangenheit wurden nach und nach aufgezeigt und verliehen dem Krimi die nötige Spannung und zudem ausreichend Raum, sich selbst über alles Gedanken zu machen. In mir entwickelten sich so einige Vermutungen und mögliche Zusammenhänge, die dann in vielen Punkten widerlegt wurden.

Der Hintergrund für die Geschehnisse in der Vergangenheit hat mich berührt. Mir ging das Schicksal einer Buchfigur sehr nah, und ich war oft schockiert darüber, wie sich für diese Figur das Leben dargestellt und entwickelt hatte. Diesbezüglich stellten sich in mir Mitgefühl einerseits, aber auch bloßes schockiert sein andererseits auf. Ein nicht einfach zu beschreibendes Gefühl, das sich während des Lesens in mir ausbreitete.

Die Hauptfigur Sophie empfand ich als authentisch. Auch wenn ich nicht all ihre Empfindungen im Verlaufe der Handlung nachempfinden konnte, stellte sie sich für mich – vielleicht genau deshalb – interessant dar.

Abschließend möchte ich diesen Kriminalroman als sehr gut strukturiert, spannend umgesetzt und an vielen Stellen als sehr unheimlich beschreiben.

Das Ende ließ noch vereinzelte Fragen meinerseits offen. Nicht grundlegende Fragen zur Aufklärung des Krimis, eher dahingehend, bestimmte Buchfiguren betreffend. Das Krimiende hätte man meiner Meinung nach noch etwas ausbauen und intensivieren können.
Ansonsten ein wirklich unterhaltsames und spannendes Buch.

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 4 von 5 Sterne.

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