Silvia Hoffmann Gott das Kind der Teufel

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Inhaltsangabe zu „Gott das Kind der Teufel“ von Silvia Hoffmann

Die Lösung von Problemen in unserer kleinen wie großen Welt erfordert eine neue Sichtweise. Wir sind zunehmend aufgefordert, bewusster hinzuschauen - und das in allen Bereichen unseres Lebens. Der Autorin öffnete sich eine vollkommen neue Sicht, indem sie ihrer Wahrnehmung zu vertrauen lernte. Der Schreibprozess führte zu einem Gespräch mit dem Selbst. Die Stimme, die spricht, ist die Energie vom Ursprung alles Lebendigen. Der energetische Urzustand ist die Einheit, dem wir alle entspringen. Aus dieser Einheit heraus spricht die Stimme. Das Wissen der Einheit lautet: Der Mensch selbst ist alles was ist und das Kind ist das Selbst, welches in diese Einheit zurückführen kann. Gott und Teufel sind lediglich Begrifflichkeiten, derer sich unser Verstand bedient hat, um "das Ganze" begreifen zu können. Die Begrenzheit des Verstandes aufzulösen um zu einer erweiterten, von mentalen Grenzen befreiten Sichtweise zu gelangen, findet sich als Lösungsansatz in diesem Buch.

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  • Rezension zu "Gott das Kind der Teufel" von Silvia Hoffmann

    Gott das Kind der Teufel

    BewussteWelt

    15. September 2010 um 13:06

    Der Untertitel: Von der Dreiheit zurück zur Einheit, beschreibt die inhaltliche Thematik dieses Buches am Besten. Ich selbst bin die Autorin und schreibe gleichzeitig eine Rezension, da ich leidenschaftliche Leserin meiner eigenen Bücher bin. Immer wieder finde ich es erstaunlich, was für ein Reichtum aus meinem Innersten zum Vorschein kommt, wenn ich mich bewusst mit den Themen, die mich am meisten beschäftigt haben, auseinander gesetzt habe. Beim Lesen werde ich mir immer wieder des Reichtums, den jeder Mensch in sich verborgen hat, bewusst. Der Titel. Gott das Kind der Teufel, vermittelt vielleicht zunächst den Eindruck, es handele sich um ein religiöses Buch, das von einem Menschen geschrieben wurde, der in einem starken Glauben aufgewachsen ist. Doch das Gegenteil ist der Fall. Vielmehr werden Begriffe wie Gott und Teufel geklärt und in ihrer Symbolik aufgelöst. Der Leser begleitet die Autorin im Erkenntnisprozess, selbst das Kind zu sein, das aus einer Wertung von Gut und Böse heraus, eine Welt von Gott und Teufel geschaffen hat. Das Lesen des Buches setzt einen Erkenntnisprozess in Gang, der den Leser geistig auf die Reise zu seinen menschlichen Wurzeln zurück führt. Der Leser erkennt für sich selbst: Mensch, ich bin Gott! Ich selbst bin für mein Leben und für alle Handlungen, die ich ausübe und erlebe, selbst verantwortlich. Ich selbst bin Schöpfer meines Seins und allen Lebens um mich herum. Im Grunde genommen bewirkt das Lesen des Buches einen heilsamen Kulturschock im Leser. Nach dem Lesen des Buches ist die Welt nicht mehr so, wie sie vorher war. Der Leser hat die Wahrheit erfahren und es liegt nun in seinem Ermessen und in seiner Verantworung, mit dem Wissen entsprechend umzugehen. Dem zu Folge kann das Buch Fluch oder Segen sein. Für Leser, die Wissen wollen, wird es eine Befreiung und eine Bereicherung sein. Für Menschen, die alles beim Alten belassen wollen, stellt es unweigerlich eine Gefahr dar, da die Argumente des Verstandes keinen Bestand mehr haben werden. Das Alte kann nur am Bestehendem festhalten oder sich gereizt abwenden. Auf alle Fälle wird das Buch polarisierend wirken. Ich bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte.

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