Silvia K. ... doch helfen musste ich mir selbst

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Inhaltsangabe zu „... doch helfen musste ich mir selbst“ von Silvia K.

Silvia ist 16, als sie Opfer eines scheinbar gutbürgerlichen, begüterten, aber sadistischen Ehepaares wird. 15 Monate wird sie in einem fensterlosen Verlies gefangen gehalten und gequält. Es gelingt ihr, diesem Horror zu entfliehen. Doch ihre Leiden nehmen kein Ende: Die Polizei glaubt ihr erst nicht, die Boulevardpresse diffamiert sie und ihr neuer Ehemann verprügelt sie. Aber Silvia verzweifelt nicht, auch wenn sie sich immer selbst helfen muss ...

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  • ✎ Silvia K. - ...doch helfen musste ich mir selbst

    ... doch helfen musste ich mir selbst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2016 um 10:06

    Vorweg möchte ich sagen, dass ich mit meiner Meinung nicht die Geschichte von Silvia K. bewerte, denn es ist eine Erfahrung und keine fiktive Story. Diese Buch hatte ich ziemlich schnell durchgelesen - zumindest den Anfang. Es ist wirklich schrecklich, was dieser Frau - damals noch Mädchen - passiert ist. Sie beschreibt das anfangs auch wirklich authentisch und ich bin (immer wieder) erstaunt, wie Frauen so ein Leid niederschreiben können, denn was sie bei diesem Ehepaar erlebt hat, war wirklich grauenvoll und widerlich. Bis dahin konnte ich dem Buch auch ernsthaft folgen, auch wenn es dem Titel in keinster Weise gerecht wurde. Was danach in ihrem Leben geschah, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Es tut mir leid, aber da waren Dinge dabei, die einfach nur (sorry!) dämlich waren. Und auch hier finde ich keine Berechtigung für den Titel. Sorry, aber sie hatte Hilfe von Außen - wenn sie sie gewollt hätte! Die erste Hälfte des Buches ist also wirklich glaubhaft und man leidet mit der Autorin immer wieder mit und hofft nur das Beste. Die zweite Hälfte ließ mich aber einfach nur wütend (vielleicht ist es nicht ganz das richtige Wort) zurück, denn sie hätte sooo viel aus ihrem Leben machen können - gerade, weil sie auch Verantwortung für andere und nicht nur für sich trägt! -, und wirft es doch (in meinen Augen) einfach nur weg! Auch kann man ihr - und dem Titel - am Schluss einfach nicht mehr glauben, denn es ist meines Erachtens schlichtweg nicht wahr, was in der Überschrift behauptet wird.

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  • Rezension zu "... doch helfen musste ich mir selbst" von Silvia K.

    ... doch helfen musste ich mir selbst

    EvilsWife

    24. September 2009 um 20:24

    das buch hatte ich schnell durchgehabt, einfach weil ich wissen wollte, wann sie den schrecken entkommen kann. es ist echt unfassbar, was menschen einen antun können. es sind nicht immer nur die täter, die selbst "probleme" haben, sondern auch menschen, aus anderen "schichten".

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