Silvia Roth Der Beutegänger

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Inhaltsangabe zu „Der Beutegänger“ von Silvia Roth

Im Stadtwald wird eine Frauenleiche gefunden. Die Tote ist schrecklich zugerichtet: in ihrer offenen Bauchhöhle steckt eine Chrysantheme, eine Totenblume. Es ist der erste gemeinsame Fall für Kommissar Hendrik Verhoeven und seine neue Kollegin Winnie Heller (die ziemliche Mühe haben, miteinander warm zu werden). Noch ahnen sie nicht, dass die Leiche Geschenk ist: Das Brautgeschenk für die große Liebe. Morgengabe, der weitere folgen werden ...Brutal gutes Thriller-Debüt

an manchen Stellen etwas langatmig,aber im Ganzen ein lesenswerter Krimi mit Gänsehauteffekt

— melusina74

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    Der Beutegänger

    engineerwife

    11. February 2015 um 08:58

    Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie hat mich ehrlich gesagt unbefriedigt zurück gelassen. Das Buch fängt vielversprechend an, man erwartet zu Recht einen rasanten Handlungsablauf. Nach den ersten Seiten stellt man dann jedoch ernüchtert fest, dass in diesem Krimi mehr Augenlicht auf das Seelen- und Privatleben der Ermittler gelegt wird als auf den Fall selbst. Zäh ziehen sich die nächsten Seiten bis zur Aufklärung. Schade, eine Serie, die ich persönlich nicht weiterlesen werde.     

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  • Der Beutegänger

    Der Beutegänger

    Seehase1977

    Kurzbeschreibung Im Stadtwald wird eine Frauenleiche gefunden. Die Tote ist schrecklich zugerichtet: in ihrer offenen Bauchhöhle steckt eine Chrysantheme, eine Totenblume. Es ist der erste gemeinsame Fall für Kommissar Hendrik Verhoeven und seine neue Kollegin Winnie Heller (die ziemliche Mühe haben, miteinander warm zu werden). Noch ahnen sie nicht, dass die Leiche ein Geschenk ist: Das Brautgeschenk für die große Liebe. Morgengabe, der weitere folgen werden… Sie waren Nachbarskinder, alle hielten seine Zuneigung für Sie für harmlos, bis seine Liebe zur Bedrohung wurde. Bis seine Nachstellungen, seine seltsamen Geschenke, ja seine pure Anwesenheit für sie zum Alptraum wurde den sie nicht mehr ertrug. Sie flüchtet, versteckt sich und hört sechsundzwanzig Jahre lang nichts mehr von ihm, doch dann kündet eine Frauenleiche im Stadtwald von Wiesbaden an, dass er sie gefunden hat. Die Chrysantheme, die bei der Leiche gefunden wird räumt jeden Zweifel aus. Ist das der Anfang eines weiteren, noch schlimmeren Albtraums? Ein Fall für Kommissar Hendrik Verhoeven und seine neue Kollegin Winnie Heller, die sich in ihrem ersten gemeinsamen Mordfall erstmal zusammenraufen müssen. Der Mord scheint ein schier unlösbares Rätsel zu sein, welches die Ermittlungen beinahe zum Erliegen bringt. Was soll die Blume bei der Leiche bedeuten? Bald schon wird die nächste Frauenleiche mit einem makabren Blumengruß gefunden… Ich muss zugeben, dass mich Silvia Roth mit ihrem Roman nicht von Anfang an gefesselt hat, ich hatte Mühe in die Story zu finden. Doch mit den Seiten kam die Spannung, die die Autorin dann auch bis zum Ende aufrechterhalten kann. Die Protagonisten sind menschlich beschrieben, mit Ecken und Kanten und ihr Privatleben wird nicht außen vor gelassen, was sie als besonders „echt“ erscheinen lässt. Hier trifft die Roth genau die richtige Mischung. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Allerdings hätte ich mir eine etwas bessere Charakterisierung des Stalkers gewünscht, dies kam leider im Gegensatz zu den beiden Kommissaren etwas zu kurz. Auch hat das Buch an einigen Punkten seine Schwächen über die man aber hinweglesen kann. Von mir gibt’s vier Sterne für einen guten Plot und einen stimmigen und durchaus spannenden deutschen Kriminalroman.

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    • 2

    Floh

    21. July 2014 um 18:12
  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    evilein

    05. March 2013 um 10:03

    Eigentlich fing das Buch an wie so viele in der Art - nein, nicht schon wieder diese problembeladenen Ermittler, von denen sich kein Einziger normal verhält, dachte ich. Aber der Autorin ist es gelungen, die ganze Geschichte glaubhaft zu erzählen. Winnie Heller kommt neu ins Team , als Ersatz für einen verstorbenen Ermittler. Sie ist anders, fügt sich nicht ein und Hendrik Verhoefen, immer noch verstört duch den Tod des Kollegen, kommt nicht gut mit ihr zurecht, als sie beginnen in einer grausamen Mordserie zu ermitteln. Die Suche des Mörders nach Opfern um seiner Angebeteten zu gefallen ist so unterschwellig böse und spannend geschildert, das es zum Schluss garnicht mehr störend war, das ich weder mit Winnie noch mit Hendrik so richtig warmwerden konnte .

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    Aurora

    27. July 2012 um 20:04

    Das Buch beginnt etwas verwirrend und die ersten Szenen einen jeweils mit einem Cliffhänger. Zwischendurch dachte ich, dass die Handlung recht geradlinig vorangehen wird, da der Leser mehr weiß als die Polizei. Aber dann kommen immer wieder Spoltersteine, mit denen man nicht rechnet, und man denkt nur: NEIN!!! Dieses Buch wird als Krimi betitelt, ich würde es aber schon fast als Thriller bezeichnen, da manche Szenen echt nichts für schwache Nerven sind. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich hatte dieses Buch wahllos in die Hand genommen, weil ich Lust auf einen Krimi/Thriller hatte und wurde absolut nicht enttäuscht. Es ist übrigens der erste Band einer Reihe, bei dem sich das Ermittlungsduo erst noch beschnuppern muss. Beide sind alles andere als perfekt, und das macht sie unglaublich sympathisch. Ich freue mich schon jetzt auf die anderen Bände dieser Reihe, die irgendwann auf jeden Fall bei mir Einzug halten werden.

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    Alle-Meine-Buecher

    01. June 2012 um 06:21

    Dieses Buch habe ich mir schon vor über 2 Jahren gekauft, aber irgendwie kam mir immer ein anderes dazwischen und so lag es lange auf dem Stapel der ungelesenen Bücher. Da ich mir aber vorgenommen habe zuerst alle Bücher zu lesen bevor ich neue kaufe, kam es jetzt endlich an die Reihe. Ich ärgere mich ein bischen über mich selbst, dass ich so lange mit dem Lesen gewartet habe. Eigentlich mag ich Bücher die in Deutschland spielen nicht besonders, aber dieses war wirklich gut. Von Beginn an wird eine große Spannung aufgebaut. Man kann zwar schon erahnen worum es geht, aber wie es dazu kam und wie es weiter gehen wird ist unklar. Es ist auf jeden Fall sehr spannend und nimmt teilweise ungeahnte Wendungen. Was mich etwas gestört hat ist, dass zu sehr auf die Nebendarsteller dieser Handlung eingegangen wird. So wird ausführlich über ihr Leben und ihre Gedankengänge geschrieben. obwohl sie höchstens 1 Kapitel überleben. Bei Opfern die eigentlich nur Randfiguren sind, finde ich es eher verwirrend wenn ich zu viel über sie uns ihren Hintergrund erfahre, obwohl das mit der eigentlichen Handlung nicht in Zusammenhang steht. Trotz der Spannung die aufgebaut wird, ist der Schluss doch etwas lahm und vorhersehbar. Schade eigentlich, denn aus der Story hätte man definitiv mehr machen können.

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:09

    Die Geschichte beginnt August 1980, wo ein junges Mädchen (wer genau, erfährt man im Laufe der Geschichte) im Schwimmbad ein schreckliches Erlebnis hat. Immer wieder erfährt man mehr über das Grauen und den Schrecken, in dem diese (nun erwachsene Frau) seitdem lebt. Gegenwart: Da kommt Kriminalkommissar Hendrik Verhoeven (verheiratet und Vater einer 4-jährigen Tochter) ins Spiel. Sein Partner und Mentor Karl Grovius ist verstorben und nun soll er in seine Fußstapfen treten. Kurz nach der Beerdigung wird ihm Winnie Heller (Single, mit einer im Koma liegenden Schwester, die sie oft besucht) zur Seite gestellt. Hendrik Verhoeven und Winnie Heller mögen sich nicht auf Anhieb und haben auch nicht den besten Beginn, denn sie werden gleich zum ersten Tatort gerufen. Eine Frau wurde brutal ermordet und in ihrer offenen Bauchhöhle befindet sich eine Crysantheme... MEINE MEINUNG: "Der Beutegänger" ist ein wahnsinnig toller deutscher Krimi und zugleich Auftakt einer Serie. Silvia Roth hat diesen Krimi in drei Erzählperspektiven unterteilt: Täter, Opfer und Ermittler erzählen ihre Geschichte, teilen uns ihre Gedanken & Gefühle abwechselnd mit. Dadurch wird der Leser total gefesselt und fiebert automatisch mit. Ich mag es ja immer, wenn man Einblick in das Privatleben des Ermittlerteams bekommt und sich die Charaktere im Laufe der Handlung sehr weiterentwickeln - das ist hier der Fall. Den Plot finde ich erstklassig und die Umsetzung brilliant sowie äußerst fesselnd. Die Protagonisten wirken sehr menschlich und "echt". Der Spannungsbogen reicht vom Anfang bis zum Ende des Krimis, was ich bei einem Debütroman bemerkenswert finde. FAZIT: Genug mit der Lobhudelei: Dafür kann ich nur grandiose 5 STERNE vergeben und freue mich auf die Nachfolgebände.

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    HelgaR

    08. September 2010 um 19:01

    1.Fall Kommissar Hendrik Verhoeven/Winnie Heller. Der Beginn ist etwas verwirrend, weil gleich mehrere Szenen angeschnitten werden, über die man aber rasch einen Überblick bekommt. Der Mörder ist von Beginn an bekannt, was die Spannung aber nicht beeinträchtigt, er wurde von seiner großen Liebe abgewiesen und hat sich nun ein Ziel gesetzt, welches er systematisch verfolgt. Er hat es auf Frauen abgesehen, die er ermordet und sie dann außerdem noch mit Chrysanthemen oder auch Mohnsamen verziert. Kommissar Hendrik Verhoeven, dessen Mentor und Partner verstorben ist, bekommt Winnie Heller, die gerade vom Drogendezernat zur Mordkommission versetzt wird, als neue Kollegin zugewiesen. Verhoeven ist verheiratet und hat eine Tochter und kämpft mit dem Problem, dass seine Frau wieder das Studium aufnehmen will, er aber dagegen ist. Heller ist alleinstehend, hat eine im Koma liegende Schwester, die sie immer besucht und mit den Eltern zerstritten ist, weil die sich nicht um die Schwester kümmern. Beide Kommissare werden sofort in den ersten Mordfall hineingestoßen und kommen nicht wirklich gut miteinander aus, da sie unterschiedliche Einstellungen haben. Die Morde geschehen nach einer bestimmten Regel, die aber für die Ermittler nicht erkennbar ist. Sie tappen völlig im Dunkeln, weil sie einfach keine Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern finden. Trotz der unterschiedlichen Erzählstränge, wobei auch der Mörder einen Teil seiner Gedanken preisgibt, ist es recht flüssig zu lesen und die Geschichte hält noch einige Überraschungen bereit. Mit den Protagonisten bin ich nicht so richtig warm geworden, vor allem Heller war mir etwas zu farblos. Es waren mir auch zu viele Gedankengänge über das Privatleben, aber die Story an sich finde ich sehr gut und ein gelungenes Debüt, daher bin ich schon auf den zweiten Fall gespannt.

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    hebersch

    25. August 2009 um 18:52

    Im Bauch einer Toten findet man Chrysanthemen. Kommissar Verhoeven und seine neue Kollegin Heller müssen sich in ihrem ersten Fall erst einmal arrangieren. Zeugen oder Indizien für den Mord an einer Joggerin im Wiesbadener Stadtwald gibt es nicht. Die Polizei muss hinnehmen, dass ein zweiter Mord geschieht: In den ausgestochenen Augen des Opfers wurden Mohnsamen gestreut. Nach und nach wird der grausame Plan des Mörders deutlich. Es handelt sich um "Geschenke" für eine frühe Freundin. Der sehr gut geschriebene und fesselnde Roman kommt weitgehend ohne Grausamkeiten aus. Der Leser schlüpft in die Rollen der Opfer, des Täters und der beiden Polizisten und hat so immer einen kleinen Wissensvorsprung. Überzeugend sind v.a. die beiden Polizeibeamten, die in ihrem Privatleben mit vielen Widrigkeiten klarkommen müssen. Für alle Thrillerfans sehr gerne empfohlen.

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:35

    Der Roman beginnt mit dem Begräbnis von Kommissar Karl Grovius, dem Mentor und Partner von Hendrik Verhoeven, selbst Kommissar bei der Mordkommission in Wiesbaden. Am nächsten Tag wird im Wald bei Wiesbaden die Leiche einer jungen Joggerin gefunden. In ihrer Bauchhöhle steckt eine Chrysantheme. Verhoeven und seine neue Partnerin Winnie Heller werden mit den Ermittlungen betraut. Da passiert ein zweiter Mord und die Kommissare stehen vor einem Rätsel. Eindeutig handelt es sich um denselben Mörder, jedoch sind keine Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern vorhanden, kein Tatmotiv für die Ermittler erkennbar, es fehlt ihnen jeglicher Ermittlungsansatz - ... und das Morden geht weiter ... Silvia Roth's flüssiger Schreibstil bindet den Leser sofort an das Buch. Durch die sehr detaillierte Beschreibung gelingt es ihr sehr schnell und ohne dabei langatmig zu werden, den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen. Ihre beiden Protagonisten dürfen Schwächen zeigen, was ihnen Tiefe gibt und sie menschlich erscheinen lässt. So zum Beispiel hat Hendrik Verhoeven schwer an dem Verlust seines väterlichen Freundes Karl Grovius zu "knabbern" und dessen Geist begleitet den Leser kontinuierlich durch das ganze Buch. Auch Winnie Heller hat mit einem traurigen Erlebnis ihrer Vergangenheit zu kämpfen und einige recht merkwürdige Macken, die sie trotz ihrer etwas kratzbürstigen Art sympathisch erscheinen lässt. Die Story ist von Anfang an schlüssig aufgebaut und nachvollziehbar. Der Spannungsbogen baut sich langsam, aber sehr kontinuierlich auf. So beginnt die Autorin gleich zu anfangs, die Geschichte des Mörders mit zu erzählen und dabei geschickt die Beweggründe seines Handelns im Dunklen zu lassen. Bis kurz vor Schluss ist für den Leser nicht erkennbar, nach welchen Merkmalen sich der Mörder seine Opfer aussucht; das Warum wird einem erst ab etwa der Mitte des Buches bewusst, wobei ein weiterer Erzählstrang hierüber mit der Zeit Aufschluss gibt. Alles in allem ein wirklich spannender, unterhaltsamer Thriller; man mag gar nicht glauben, dass es sich hier um einen Debutroman handelt - Lesenswert! -

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  • Rezension zu "Der Beutegänger" von Silvia Roth

    Der Beutegänger

    moey

    06. November 2008 um 14:13

    Ehrlichgesagt tue ich mich mit neuen deutschen Krimiautoren immer etwas schwer, in diesem Fall wurde ich jedoch positiv überrascht. Ein neues Ermittlerduo mit Ecken und Kanten wurde auf den deutschen Krimimarkt geworfen und überzeugt in seinem ersten Fall. Zwar flacht das Ende ziemlich ab, die angenehme Sprache und die interessanten Charaktere machen dies aber wieder gut. Das Buch ist fesselnd geschrieben und bietet insgesamt einen soliden, deutschen Krimi. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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