Silvia Stolzenburg Das Ende des Teufelsfürsten

(34)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 1 Leser
  • 33 Rezensionen
(22)
(12)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Ende des Teufelsfürsten“ von Silvia Stolzenburg

Buda, März 1463
Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt.

Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters geschmiedet hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht ...

Ein gelungener Abschluss einer gelungenen Trilogie.

— Traubenbaer

Spannend von der ersten bis zur letzen Seite.

— beccy

Spannender Fortsetzungsroman um die historische Person Vlad Draculea

— Tine13

Gelungener Abschluss der Trilogie, spannend und historisch toll eingepasst

— Argentumverde

Gelungener Abschluß der Vlad Draculea - Trilogie

— angelika51

Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt und fiebert mit!

— CallaHeart

Ein sehr schönes Buch,machte sehr viel Spass zu lesen.

— Katzenmicha

Ein gelungener historischer Roman mit der ein oder anderen kleinen Schwäche. Weniger brutal als der Vorgänger, aber dennoch spannend.

— Moni2506

Die menschliche und die unmenschliche Seite des Phälers

— Ivonne_Gerhard

Sehr interessant waren auch die Kenntnisse des italienischen Arztes Galeotto Marzio um Kräuter und ihre Wirkungen

— Taluzi

Stöbern in Historische Romane

Von Elise

Berührender historischer Liebesroman mit musikalischem Hintergrund und zwei starken Frauen 1914 bzw. 2014. Beeindruckend!

Gwendolyn22

Das Floß der Medusa

Eine historisch verbriefte Geschichte von Verrat, Gewalt, Verzweiflung und Überlebenswillen - anstrengend aber lesenswert!

LitteraeArtesque

Die Festung am Rhein

Spannend mit Gefühl!

YvetteH

Die Fallstricke des Teufels

Mittelalterliche History im unscheinbaren Gewand präsentiert...

widder1987

Die rote Löwin

Kein historischer Roman wie jeder andere! So spannend wie grausam und nichs für zartbesaitete!

Wortteufel

Marlenes Geheimnis

Sehr bewegende Familiengeschichte, 4,5 Sterne

lenisvea

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das Ende des Teufelsfürsten

    Das Ende des Teufelsfürsten

    jackdeck

    12. July 2017 um 17:38

    Buda, März 1463: Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten - selbst wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Unterdessen sinnt auch Vlads fünfzehnjähriger Sohn Carol - Floareas Spielkamerad aus Kindertagen - auf Rache für den gewaltsamen Tod seiner Mutter. Verfolgt von den Soldaten Sultan Mehmeds, der ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hat, macht sich Carol auf die Suche nach seinem Vater. Doch auch die junge Ehefrau Ilona Szilágyi, ist bereit, alles zu tun, um ihren Gemahl zu schützen. Darüber hinaus weiß der Gelehrte Marzio, der sich in Floarea verliebt hat, um ihren Plan und erpresst sie damit. Als schließlich Floareas Tante Cosmina entführt wird, liegt es an Carol, eine Entscheidung herbeizuführen.Zum Inhalt: Mir gefällt die Handlung sehr gut, da es eine relativ einfache Geschichte ist und man ihr (auch ohne die vorherigen Bände zu kennen ;) ohne Verwirrungen folgen kann. Die Autorin lässt keine Langeweile aufkommen und schafft es, den Leser zu fesseln und mit den Charakteren mitfiebern zu lassen.Dies gelingt ihr vor allem durch einen spannenden Schreibstil, der leicht verständlich ist und einen durch die Seiten fliegen lässt. Sie schreibt sehr anschaulich und man kann sich die damaligen Lebensverhältnisse genau vorstellen.

    Mehr
  • Rezension für "Das Ende des Teufelsfürsten"

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Traubenbaer

    18. March 2017 um 01:06

    "Das Ende des Teufelsfürsten" von Silvia Stolzenburg ist der letzte Teil der Trilogie um Vlad Draculea. Hierbei wird jedoch auf die historische und grausame Person bezug genommen; Nicht auf den Vampir.Der Roman spielt um 1460. Vlad wird am ungarischen Königshof gefangen gehalten. Dort trifft Floarea auch auf ihn. Sie hat ein Blutbad, dass er zu verantworten hat, überlebt. Nun schwört sie Rache.Der Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Handlung nimmt immer wieder unvorhergesehene Wendungen, weswegen es nie langweilig wird. Die Szenenwechsel in den Kapiteln unterstützen das noch. Der Schreibstil ist gelungen und passt sich gut an die Zeit an, in der der Roman spielt.Meiner Meinung nach kann der Roman auch dann problemlos gelesen werden, wenn man die vorangegangenen Bände nicht kennt. Es wäre aber schade, denn auch die ersten Bände sind sehr gelungen.

    Mehr
  • Spannend von der ersten bis zur letzen Seite.

    Das Ende des Teufelsfürsten

    beccy

    11. February 2017 um 12:06

    Ein neues Buch von Silvia Stolzenburg ist raus! Ich habe mich besonders auf den 3. Teil der Teufelsfürstreihe gefreut, da mir die ersten beiden Bände schon super gut gefallen haben. Wenn ihr also interesse an diesem Buch habt, empfehle ich euch als erstes die Bände 1 und 2 (Der Teufelsfürst) und (Das Reich des Teufelsfürsten) zu lesen. Inhalt: Jeder kennt ihn den Graf Dracula. Jedoch geht es in diesem Buch nicht um die Fiktion von Graf Dracula sondern um den "echten" Vlad Draculea der zur Mittelalterzeit gelebt hat. Es geht hierbei nicht um ein Vampierroman. Graf Draculea war ein brutaler Fürst, der keine Gnade kennt und genau das macht das Buch so spannend. Im 3. Band "Das Ende des Teufelsfürsten" begeben wir uns nach Buda 1463. Vlad Draculea wird vom ungarischen König gefangen gehalten. Das junge Mädchen Floaera ist eine der wenigen die das Massaker überlebt hat und ist nun Vorleserin der Königin. Zufällig sieht sie das Vlad sich ebenfalls auf dem Könighof befindet, der Mörder ihres Vaters. Sie möchte sich an Vlad rächen und ihn töten... Auf dem Sultanshof treffen wir auf Vlads Sohn. Er ist verliebt in Floarea. Was wird aus Vlad? kann sich Floarea rächen? was geschiet mit der Liebe zwischen Vlads Sohn und Floarea. Meine Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe das es ein 3. Band gibt. Schon am Anfang des Buches treffen wir auf die altbekannten Charaktere, die man doch liebgewonnen hat. Besonders die junge Floarea, die nun doch einiges mitmachen musste, da ihr Vater getötet wurde. Irgendwann erfahren wir, das sich Vlad auf den Königshof befindet. Ab da an geht die Story richtig los. Eine düstere Stimmung kommt beim Lesen auf. Was nun wirklich mit Vlad passiert, müsst ihr natürlich selber lesen. Der Schreibstil ist so unglaublich rasant. Besonders für ein historisches Buch sehr angenehm zu lesen. Oft sind Historische Romane langarmig und zäh, nicht so bei diesem Buch. Man könnte schon fast sagen, die Teufelsfürstreihe ist eher ein Historischer Thriller. Ein unglaublich gutes Buch, auch für Leser die sich bisher weniger in die historische Schiene bewegt haben. Allerdings sollte man für dieses Buch etwas härte abkönnen, denn zum Teil geht es richtig zur Sachen (gilt für die ganze Reihe). Viel Spaß beim Lesen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Das Ende des Teufelsfürsten" von Silvia Stolzenburg

    Das Ende des Teufelsfürsten

    SilviaStolzenburg

    Hallo Ihr Lieben, pünktlich zum neuen Jahr startet hier bald eine Leserunde zum dritten Teil meiner Teufelsfürst-Trilogie, "Das Ende des Teufelsfürsten" Man kann den Band auch lesen, wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt, ich empfehle aber die Vorkenntnis, weil sonst natürlich viele Puzzleteile fehlen. Bitte bewerbt euch NICHT, wenn ihr einen Vampirroman erwartet - das sind die Bücher nicht. Und wer 1000-Seiten-Schmöker bevorzugt, wird sicher auch nicht glücklich, weil es ein eher knackig-kurzer Roman ist. So viel vorneweg, jetzt wünsche ich euch viel Glück und freue mich auf die Runde mit euch. Liebe Grüße Silvia

    Mehr
    • 328
  • Das Ende des Teufelsfürsten

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Mine_B

    10. February 2017 um 20:28

    Der neue historische Roman von Silvia Stolzenburg „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist der finale Band einer Trilogie. Die Vorgänger tragen die Titel „Der Teufelsfürst“ und „Das Reich des Teufelsfürsten“. Man kann den dritten Band ohne wesentliche Schwierigkeiten lesen, auch wenn man die Vorgänger nicht kennt. Dennoch würde ich aufgrund der charakterlichen Entwicklung von Vlad Draculea empfehlen, diese vorher zu lesen.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext ): Buda, März 1463: Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters geschmiedet hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht...   Zuerst möchte ich die Gestaltung des Werkes positiv hervorheben. Ein Personenregister und eine hilfreiche Karte sind beigefügt wurden. Auch ein interessantes und aufschlussreiches Nachwort ist vorhanden. In diesem geht die Autorin nochmal auf das Leben von Vlad Draculea ein. Auch wird nochmal darauf eingegangen, warum aus der geplanten Dilogie eine Trilogie geworden ist und warum nach ein paar verstrichenen Jahren noch eine Fortsetzung geschrieben wurde. Ein kleiner Einblick in Fakten und Fiktion wird ebenfalls gewährt, welchen ich auch sehr lesenswert fand. Der Schreibstil von Silvia Stolzenburg ist, wie ich es bereits aus vorherigen Büchern kannte, sehr angenehm. „Das Ende des Teufelsfürsten“ hat sich trotz entsprechender Thematik flüssig lesen lassen. Stolzenburg hat es geschafft, das Thema spannend, bildhaft und auch lebendig zu erzählen. Ich konnte mir die vergangene Zeit und auch Vlad Draculea gut vorstellen. Es wird packend erzählt, sodass man als Leser das Gefühl hat, dass man aktiv das Geschehen erlebt. Hierbei wird gekonnt die Fiktion mit den Fakten aus diversen historisch belegten Quellen verwebt. Nur zu oft habe ich mich gefragt, ob dies wirklich so hätte gewesen sein könnte – auch wenn oftmals fiktive Personen einen wesentlichen Anteil am Verlauf der Geschichte hatten. Der Perspektivenwechsel wird gekonnt eingesetzt, um die Geschichte voranzutreiben und zusätzliche Spannung aufzubauen. Hierbei erzählt die Autorin aus verschiedenen Perspektiven, sodass der Leser einen umfangreichen Einblick in das Geschehen erlangt und auch dessen Gedankengänge nachvollziehen kann. Zum einen wird aus der Sicht der fiktiven Personen Floarea und Carol berichtet, auf der anderen Seite von der historischen Persönlichkeit Vlad Draculea. Diese Personen kennt man bereits aus den vorherigen Büchern und ist somit mit dessen Geschichte gut vertraut. Floarea musste unter der Herrschaft von Vlad Draculea einige schwere Schicksalsschläge erleiden und ist nur knapp mit dem Leben davongekommen. Sie versucht sich ein neues Leben aufzubauen und will dabei ihr altes hinter sich lassen und dieses überwinden oder vergessen. Als sie als Vorleserin an den ungarischen Hof der Königin eingestellt wird, ist dies ein Lichtblick für sie. Doch als dann Vlad Draculea auch an diesen Hof gebracht wird, beginnt sich ein Plan in ihr zu entwickeln. Mir gefällt es, dass Floarea durchaus nicht so perfekt dargestellt wird. Sie hat ihre Fehler und trotz harter Schicksalsschläge ist sie dennoch noch eine junge Frau, die ihre Erfahrungen erst sammeln muss. Ein weiter wichtiger Charakter ist der Sohn von Vlad namens Carol. Er flüchtet vor seinem Onkel und will ebenfalls an den ungarischen Hof. Er will Rache an seinem Vater und es ist interessant zu lesen, wie er flieht und wie er versucht, seinen Plan umzusetzen. Dabei muss er einige Hürden meistern. Dennoch fand ich seinen Erzählstrang am schwächsten, leider konnte er mich nicht so richtig packen. Dafür fand ich die Darstellung von Vlad Draculea umso gekonnter. Diese war meiner Meinung nach sehr gelungen. Man bekommt Einblicke in seine Gedankengänge, wenn aus seiner Perspektive berichtet wird und ich fand es echt interessant, wie er sich im Verlauf zu den vorherigen Büchern entwickelt hat. Vlad musste schon eine wirklich furchteinflößende und respektzollende Persönlichkeit gewesen sein. Gut hat mir auch gefallen, dass der Leser einen kleinen Einblick in das damalige medizinische Wissen gewinnen konnte. Die damaligen Ansichten können wir heute vielleicht nicht immer ganz nachvollziehen, dennoch fand ich es sehr interessant. Auch die Kenntnisse über das damalige Weltbild haben mir gefallen. Schade fand ich es, dass ein paar kleine Fragen unbeantwortet geblieben sind. Diese waren zwar nicht essentiell und es ist für den Verlauf der Geschichte nicht wesentlich gewesen, dennoch hätte ich mich einfach darüber gefreut. Leider hat mir persönlich auch der Erzählstrang um Radu etwas gefehlt, zu gerne hätte ich noch etwas über diesen Charakter gelesen. Der Fokus liegt in diesem Buch doch stark auf dem Hauptstrang, sodass wir als Leser nicht viel aus dem Orient erfahren.   Alles in allem ist „Das Ende des Teufelsfürsten“ von Silvia Stolzenburg ein gelungener Abschluss der Reihe rund um die historische Person Vlad Draculea. Das Buch ist spannend geschrieben und bietet noch ein paar Einblicke in das mögliche Leben dieser Persönlichkeit. Hierfür möchte ich 4 Sterne vergeben.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Ende des Teufelsfürsten" von Silvia Stolzenburg

    Das Ende des Teufelsfürsten

    tigerbea

    09. February 2017 um 10:09

    Vlad Draculea ist des Hochverrats angeschuldigt, jedoch seine Hinrichtung ist noch in weiter Ferne. Der König hat ihn unter Hausarrest gestellt und benutzt ihn als Attraktion. Während eines Bankettes beim ungarischen König wird Vlad jedoch von der Bojarentochter Floarea entdeckt, deren Vater Vlad ermordet hat. Floarea sinnt auf Rache, sie versucht mit allen Mitteln, Vlad zu töten. Auch auf die Gefahr hin, selbst verurteilt zu werden. Während Floarea ihre Rachepläne spinnt, beschließt Carol, ihr Freund aus Kindertagen und Vlads Sohn, herauszufinden, ob Floarea noch lebt.  Er flieht vom Hof seines Onkels, da er nicht als Befehlshaber der Armee von Panzerreitern des Sultans Mehmet ernannt werden will. Auf ihn wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Seine Suche nach Floarea wird beschwerlich, denn nun muß er auch noch auf seine Verfolger acht geben. Silvia Stolzenburg hat wieder einmal bewiesen, wie gut sie ist. Sie schreibt unendlich flüssig, trotz des Themas holpert man an keiner Stelle und kann sich sehr gut in die Geschichte versetzen.  Ich kam von Seite 1 an nicht mehr an der Geschichte vorbei, mußte einfach weiterlesen. Die Spannung ist auch bei diesem 3. Teil sehr hoch, man kann sie förmlich spüren. Ihr Stil, die Geschichte zu beschreiben, macht alles sehr einfach für die Vorstellungskraft. Die Personen, ihre Umgebung und Handlungen werden gut dargestellt, so daß man das Buch fast wie einen Film vor sich sieht. Die Charaktere sind zum teil fiktiv, zum Teil aus der wahren Geschichte und werden sehr gut zu einem Ganzen verwoben. Durch diese spannende Geschichte bekommt man als Leser einen gelungenen Einblick in Vlads Leben, wie es wirklich war. Dieses Buch ist wahnsinnig gut, ich würde aber empfehlen die Vorgängerbände vorher zu lesen. Die Bücher bauen aufeinander auf und nebenbei - es man verpaßt sonst zwei weitere sehr gute Bücher!  

    Mehr
  • Die Rache ist in Sicht

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Tine13

    08. February 2017 um 17:00

    Dieser Roman spielt in Ungarn, Buda im Jahre 1463. Der Woiwode Vlad Draculea wird vom ungarischen König gefangen gehalten. Durch die Heiratsabsichten der königlichen Base Ilona verschafft sich Draculea aber wieder die Gunst, sich am ungarischen Hof aufzuhalten.   Floarea, ein 14 jähriges Mädchen aus der Walachei, die einzige Überlebende des Massakers auf der Burg des Pfählers, kommt durch Zufall auch an den Königshof. Als Vorleserin der Königin, begegnet sie dort Draculea und beschließt sogleich Rache zu üben.  Draculea soll sterben !  Währenddessen flieht Vlads Sohn vom Sultanhof und macht sich auf die Suche nach seiner geliebten Floarea, doch auf ihn ist ein Kopfgeld ausgesetzt und man ist ihm dicht auf den Fersen.... Im dritten Teil der Trilogie um den berüchtigten Schurken Vlad Draculea spinnt die Autorin Silvia Stolzenberg eine spannende Story um die historische Person. Es geht um Rache ! Das geschundene und gequälte Mädchen Floarea bekommt endlich die Chance sich an ihrem Peiniger zu rächen. Doch sie merkt als, so einfach ist die Sache nicht. Der Schreibstil ist bildhaft und lebendig und die beschriebenen Personen ziehen den Leser in ihren Bann. Durch Ortswechsel in den einzelnen Abschnitten wird auch zusätzlich noch die Spannung erhöht. Im Inneren des Buchdeckels sorgt sogar eine Landkarte für den Überblick. Obwohl ich leider die ersten beiden Romanbände nicht kenne war die Lektüre dennoch ein großes Vergnügen und das Verlangen dieses nachzuholen ist groß ! Wer sich für die historische Person und die Zeit des Grafen "Dracula" interessiert, kann ich diese Serie absolut empfehlen.  Aber Achtung, Vampire kommen in dem Roman nicht vor, darauf weist die Autorin in ihrer Vorbemerkung explizit hin;)  Ist aber auch nicht nötig, denn die Geschichte ist auch so voller Spannung.

    Mehr
  • Gelungener Abschluss der Trilogie um Vlad Draculea

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Argentumverde

    08. February 2017 um 13:05

    Floarea ist endlich in einem ruhigen Leben angekommen, als Vorleserin der Königin am Hof in Buda. Als sie erfährt, das Vlad Draculea lebt und an den Hof kommt schmiedet sie einen Plan ihn zu töten. Einen Plan der auch sie das Leben kosten kann. Zu gleicher Zeit macht sich Carol, Vlads Sohn, auf die Suche nach seiner Kindheitsfreundin und flieht vom Hof des Sultans und seines Onkels.  Auch in diesem Buch wird der Leser wieder schnell vom lebendigen und bildhaften Schreibstil der Autorin gefesselt. Die wechselnde Sichtweise der Geschichte erlaubt tiefere Einblicke in die Welten der einzelnen Protagonisten und die Inszenierung der Charaktere insgesamt schlägt den Leser in Ihren Bann. Wieder möchte man das Buch kaum aus der Hand legen und endlich wissen wie es weitergeht.  Silvia Stolzenburg verwebt Fiktion und Realität in diesem Roman zu einer packenden Geschichte. Schrecken und Glanz des historischen Umfeldes werden bildhaft heraufbeschworen und entführen den Leser in eine andere Zeit. Durch angenehm kurz gehaltene Kapitel und einen flüssigen Fortlauf der Geschichte macht die Autorin es leicht dem Buch zu folgen und am Ende hat der Leser ein wenig das Gefühl sich von einem guten Freund verabschieden zu müssen, mit dem letzten Wort verlässt er auch eine faszinierende Welt in der er dank der Autorin eine zeitlang verweilen konnte.  Mein Fazit: Der hervorragende Abschluss einer absolut empfehlenswerten Trilogie rund um den berühmten Vlad Draculea. Wer gerne historische Romane ließt und sich nicht von der Brutalität des zentralen Protagonisten abschrecken lässt, der sollte diese drei Bücher unbedingt in seiner Bibliothek haben..

    Mehr
  • Rezension zu "Das Ende des Teufelsfürsten" von Silvia Stolzenburg

    Das Ende des Teufelsfürsten

    dorli

    07. February 2017 um 14:01

    Ungarn 1463. Vlad Draculea befindet sich in Gefangenschaft am Hof des ungarischen Königs Matthias Corvinus. Der Woiwode der Walachai hat die Hoffnung, bald aus der Haft entlassen zu werden, da er Ilona Szilágyi, eine Cousine Corvinus’, heiraten wird. Vlad sieht sich schon neue Verbündete suchen, die ihn dabei unterstützen sollen, seinen Thron zurückzuerobern. Dabei ahnt er nicht, dass sich sowohl die 14-jährige Floarea, deren Familie von ihm brutal ermordet wurde, wie auch sein Sohn Carol an ihm rächen wollen und unabhängig voneinander Pläne schmieden, ihn zu ermorden… Silvia Stolzenburg wartet in „Das Ende des Teufelsfürsten“ mit einer tollen Mischung aus Spannung und Historie auf. Die Autorin erzählt sehr intensiv und mitreißend – jede Szene wirkt lebendig, ist fesselnd und voller Emotionen, so dass ich ruckzuck mittendrin im Geschehen war und durchweg bestens mit Floarea und Carol mitfühlen und mitfiebern kann. Nicht nur von den jeweiligen Erlebnissen der Akteure wird spannend und detailreich berichtet, auch die Beschreibungen der Handlungsorte sind äußerst gut gelungen, so dass ich mir die Schauplätze und die vorherrschenden Gegebenheiten bestens vorstellen konnte. „Das Ende des Teufelsfürsten“ hat mich durchweg begeistert. Der lebhafte Schreibstil, die rasante Handlung und die ausdrucksstarken Figuren bieten ein großartiges Lesevergnügen - ein überzeugender Abschluss der Trilogie.

    Mehr
  • Das Leben des Vlad Draculea & Co

    Das Ende des Teufelsfürsten

    JessicaLiest

    05. February 2017 um 18:16

    Buda, März 1463 Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea ist des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten.Sie will sich rächen und fasst einen Entschluss. Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, herauszufinden ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Er flieht von dem Hof seines Onkels. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht … Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist düster und dunkel von der Gestaltung mit der Stadt im Vordergrund. Ich finde es sehr passend, auch dass es eher dunkel gestaltet worden ist finde ich prima. Das Buch beginnt mit der ersten Seite bereits sehr spannend. Man wird von Anfang an gepackt und in die Handlung eingeführt. Es war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Dabei voller Spannung und aufregenden Momenten in denen ich mitgefiebert habe, auch mit den Charakteren. Ich kenne den Vorgängerband nicht, aber der Schreibstil war so wundervoll das ich mich auch ohne Vorkenntnisse prima zurechtgefunden habe. Von den Charakteren wurde aus der Sicht von Floarea, Carol und Vlad Draculea höchstpersönlich geschrieben.  Die Perspektivenwechsel finde ich sehr gut eingebaut und haben mir einen größeren Blickwinkel auf das Geschehene gebracht. Die Charaktere haben mir im Allgemeinen sehr gut gefallen. Jeder hat seine Ecken und Kanten mit Schwächen und Stärken. Andere mehr und andere weniger. Sie wurden sehr gut und authentisch ausgearbeitet.  Es war sehr spannend von ihnen zu lesen. Floarea ist eine willensstarke Person, sie hat in ihrem jungen Leben schon so viel durchmachen müssen, aber sie ist stark. Sie war mein Lieblingscharakter.  Das Buch ist eine wirkliche Leseempfehlung, auch auf den Vorgängerband bin ich jetzt mehr als gespannt.

    Mehr
  • Gelungener Abschluß der Vlad Draculea - Trilogie

    Das Ende des Teufelsfürsten

    angelika51

    04. February 2017 um 18:57

    Nach dem 2. Band der Vlad Draculea-Trilogie, der nichts für schwache Nerven war, geht die Geschichte im letzten Band ruhiger zu. Hauptfiguren im Roman sind der Sohn Carol sowie Floarea, die nach einigen Stolpersteinen am Ende des Romanes ein Happy End erleben. Wie es tatsächlich mit Vlad Draculea geendet hat, wird im Roman leider nicht erläutert. "Das Ende des Teufelsfürsten" war nicht ganz so spannend, wie die beiden ersten Teile. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und rundet die Trilogie mit einem harmonischen Ende gut ab.

    Mehr
  • Der letzte Teil der Vlad Dracula Triologie

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Katzenmicha

    04. February 2017 um 16:05

    Buda, März 1463 Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters geschmiedet hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht … Mein Fazit zum Buch: Zwar hatte ich die beiden Bücher der Triologie davor nicht gelesen-die zur Serie davor gehörten.Aber es interrisierte mich sehr-was ich auch nicht bereut habe.Die Autorin Silvia Stolzenberg,von ihr habe ich schon einiges gelesen-hat mich auch diesmal mitgenommen.Ihr ist wieder ein toller historischer Roman gelungen. Die Geschichte dreht sich um den Teufelsfürsten Vlad Dracula,erbamungslos und rücksichtslos-muß er sich nun anpassen.Aber nichts änderte seine Handlungsweiße. Die Geschichte war sehr gut beschrieben,ich hatte was ich ja liebe-immer das Gefühl als stiller Beobachter daneben zu stehen.Und das schaffte die Autorin wieder wunderbar. Ein gelungener Roman und ein sehr gutes Ende der Triologie.Danke Silvia Stolzenburg

    Mehr
  • Endlich der 3.Teil

    Das Ende des Teufelsfürsten

    dieDoreen

    03. February 2017 um 17:38

    Die Autorin weist schon in der Vormerkung darauf hin, dass es sich bei diesem Buch nicht um eine typische Vampirgeschichte handelt, sondern es sich hierbei um einen Roman zu der historischen Figur des Woiwoden Vlad Draculea handelt. Dieser war die Vorlage des durch Bram Stroker berühmt gewordenen Graf Dracula. Schon Teil 1 "Der Teuefelsfürst" und Teil 2 "Im Reich des Teufelfürsten" konnten mich begeistern. Um die Figur des Herrschers ranken sich einige Geheimnisse und ich war ganz gespannt wie es weiter geht nachdem der 2.Teil mit dem Ende der Herrschaft des Woiwoden endete. Auch wenn das Lesen der beiden vorhergehenden Bände schon etwas zurück liegt, bin ich dennoch gut in die Geschichte reingekommen. Ein Personenregister am Anfang und kleine gedankliche Rückblicke der Charaktere erleichtern den Einstieg. Mit ihrem gewohnt flüssigen und bildlichen Schreibstil konnte mich die Autorin wieder sofort fesseln. Sie versteht es unglaublich gut die damalige Zeit aufleben zu lassen und den Leser sowohl mit einer spannenden Story als auch mit Hintergrundinformationen zu dem Leben im Mittelalter zu begeistern. Geschickt verwebt Silvia Stolzenburg reale historische Personen mit fiktiven Charakteren, so dass man meinen könnte es hat sich tatsächlich so zugetragen. Ein paar offene Fragen am Ende lassen ein wenig auf einen 4.Teil hoffen. Dennoch ist das Buch in sich abgeschlossen. Mein Fazit Ich bin froh, dass es die Autorin gewagt hat einen weiteren Teil zu der "Teufelsfürst" Reihe zu schreiben. Silvia Stolzenburg versteht es wie keine Andere die düstere und grausame Welt des Mittelalters dem Leser näher zu bringen.

    Mehr
  • Spannender Abschluss der Reihe um den Teufelsfürsten

    Das Ende des Teufelsfürsten

    CallaHeart

    02. February 2017 um 16:59

    Inhalt:  Buda, März 1463: Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat ihn der König unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Entschluss fassen, den Woiwoden zu töten - selbst wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt.  Unterdessen sinnt auch Vlads fünfzehnjähriger Sohn Carol - Floareas Spielkamerad aus Kindertagen - auf Rache für den gewaltsamen Tod seiner Mutter. Verfolgt von den Soldaten Sultan Mehmeds, der ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hat, macht sich Carol auf die Suche nach seinem Vater. Doch auch die junge Ehefrau Ilona Szilágyi, ist bereit, alles zu tun, um ihren Gemahl zu schützen. Darüber hinaus weiß der Gelehrte Marzio, der sich in Floarea verliebt hat, um ihren Plan und erpresst sie damit. Als schließlich Floareas Tante Cosmina entführt wird, liegt es an Carol, eine Entscheidung herbeizuführen.   Zum Inhalt: Mir gefällt die Handlung sehr gut, da es eine relativ einfache Geschichte ist und man ihr (auch ohne die vorherigen Bände zu kennen ;) ohne Verwirrungen folgen kann. Die Autorin lässt keine Langeweile aufkommen und schafft es, den Leser zu fesseln und mit den Charakteren mitfiebern zu lassen.   Dies gelingt ihr vor allem durch einen spannenden Schreibstil, der leicht verständlich ist und einen durch die Seiten fliegen lässt. Sie schreibt sehr anschaulich und man kann sich die damaligen Lebensverhältnisse genau vorstellen.   Durch wechselnde Erzählperspektiven erfährt man genaueres über die Hintergründe der Charaktere, dessen Eigenschaften sehr eindeutig sind. Manche Personen regen im Laufe des Buches ziemlich auf, aber das ist, denke ich genau die Rolle, die ihnen eben zugedacht wurde. Ich hatte auch (ausnahmsweise) keine Probleme mit den Namen, da es zum einen nicht viele wichtige Personen gibt und es zum anderen über die, die wichtig sind, im Vorfeld eine kurze Zusammenfassung gibt.   Das Cover finde ich wunderschön, es spiegelt perfekt die düstere Stimmung der Geschichte und die Bedrohung durch die Burg, bzw. eben Vlad Draculea wieder. Auf der ersten Seite findet sich eine wunderschöne Karte von Europa mit den damaligen Ländern und Grenzen.   Mein Fazit: Eine tolle Geschichte, auch wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt. Auch, wenn man kein Fan von historischen Romanen ist, sollte man dem Buch eine Chance geben. Das Einzige, was mich im Allgemeinen etwas gestört hat, waren einige offenstehende Fragen am Schluss.  Trotzdem gibt es von mir 5 Sterne: 🌟🌟🌟🌟🌟

    Mehr
  • Das Ende des Teufelsfürsten

    Das Ende des Teufelsfürsten

    Blaustern

    01. February 2017 um 12:05

    Die 14jährige Floarea hat es geschafft. Sie wird Vorleserin von Königin Katharina bei dem König von Ungarn, Matthias Corvinus. Alles wäre gut, würde dort nicht Vlad gefangengehalten, den sie dort wiedertrifft und den sie immer noch so sehr hasst, dass sie ihn am liebsten tot sehen würde. Und genau das nimmt sie dann auch in Angriff. Doch für den ist vorgesehen, dass er des Königs Base Ilona heiratet. Natürlich um sich politische Vorteile zu verschaffen. Und auch Vlad Draculea kann dadurch wieder neue Intrigen spinnen. Währenddessen sucht Carol Floarea überall und findet sie schließlich bei Hofe, wo er sich ebenfalls hinbegibt, um seinen verhassten Vater Vlad zu töten. „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist der letzte Band der Trilogie um Vlad Draculea. Da dieser nahtlos an den vorherigen Band anknüpft, ist es besser, diesen sowie den ersten auch gelesen zu haben, um ein besseres Verständnis zu erlangen. Auch diese Geschichte entführt einen wieder in eine andere Welt, in die man sofort eintaucht, was auch durch die gute Recherche möglich ist, denn so ist alles äußerst lebendig. Ungarn im 15. Jahrhundert wie es leibt und lebt, wie gefährlich es ist und wie Intrigen gesponnen werden. Und mittendrin die eigentliche Geschichte, in die die Figuren authentisch eingefügt sind. Floarea will sich rächen an Vlad wegen dem Leid, welches ihr zugefügt wurde. Vlads Sohn Carol sucht sie überall aus Liebe. Und Vlad präsentiert sich wie immer mächtig und rücksichtslos. Die wechselnden Handlungsstränge werden geschickt aneinandergefügt und ergeben am Ende ein großes Ganzes, sodass der Abschluss der Trilogie wunderbar gelungen ist.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks