Silvia Stolzenburg Die Salbenmacherin

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Inhaltsangabe zu „Die Salbenmacherin“ von Silvia Stolzenburg

Als die sechzehnjährige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverändernden Folgen dies haben wird. Schon bald nimmt sie Abschied von der Heimat und bricht mit ihrem Gemahl auf zu einer langen Reise ins ferne Tübingen. Dort angekommen stößt sie nicht nur auf das Misstrauen der Einheimischen, auch ihr Liebster scheint sich mehr und mehr zu verändern. Es dauert nicht lange, bis Olivera herausfindet, dass er ein furchtbares Geheimnis hütet. Ihre Entdeckung bringt nicht nur sie in höchste Lebensgefahr …

Auf der Suche nach der Antwort nach dem Inhalt des Buches.

— mitteninsherz
mitteninsherz

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn sie ist abwechslungsreich und fesselnd.

— baronessa
baronessa

Wie immer, ausgereift und packend!

— ShangriLadj
ShangriLadj

Wie immer zeichnet sich die Geschichte durch gute Recherche und Lebendigkeit aus.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Macht- und Habgier fordern einen hohen Preis

— Klusi
Klusi

unterhaltsamer, lebhafter und spannend geschriebener historischer Roman mit Krimianteilen

— Engel1974
Engel1974

Ein etwas anderer Historienroman

— tination
tination

Ein Buch was ich kaum aus der Hand legen konnte! Leider war das Ende der Geschichte vorauszusehen und zu einfach.

— Taluzi
Taluzi

Toller Historienroman mit viel Mittelalterflair, einem spannenden Plot und interessanten Figuren. Eine Liebesgeschichte mit unüblichem Ende!

— J-B-Wind
J-B-Wind

Wunderbare bildhafte Beschreibungen der damaligen Lebensumstände, der Gegend und den Charakteren. Die Spannung bleibt größtenteils aufrecht.

— tinstamp
tinstamp

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  • Themen
  • Nette historische Lektüre für zwischendurch

    Die Salbenmacherin
    Jaelle

    Jaelle

    05. August 2017 um 09:26

    Olivera wächst in Konstantinopel auf und wird von ihrer Großmutter darin ausgebildet, Salben und Tränke zu fertigen. Die Sehnsucht, endlich zu heiraten und andere Länder zu sehen, wächst, als der Tübinger Fernhändler Laurenz bei ihrem Vater zu Gast ist. Hals über Kopf verlieben sich die beiden und heiraten. Doch Laurenz ist in krumme Geschäfte mit Reliquien verwickelt, was Olivera natürlich nicht weiß.Die Reise nach Tübingen ist lang, beschwerlich und gefährlich. Laurenz wird überfallen und zum Mörder, was zusätzlich zu den unlauteren Machenschaften schwer an ihm nagt und Olivera von ihm entfernt.In Tübingen angekommen begegnet Olivera überall nur Hass, man beschimpft sie als Ungläubige und meidet sie. Also zieht sie sich zurück und richtet sich eine kleine Salbenküche ein. Nur Götz, Laurenz Bruder, ist von ihr fasziniert und lädt sie ein, im Spital ihre Künste zu offerieren. Laurenz scheint es egal, er verstrickt sich immer weiter in die Machenschaften um die gefälschten Reliquien.»Die Salbenmacherin« ist meiner Meinung nach eine nette Lektüre für zwischendurch. Mit Sicherheit hat die Autorin gut recherchiert, was man dem Roman auch anmerkt, allerdings zeigt sie das auch ganz gerne. Die Geschichte hat mich nicht so gefesselt, wie manche andere historischen Romane es vermögen, aber sie hat mir gefallen. Ich werde noch weitere Bücher von Silvia Stolzenburg lesen.

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  • Eine totale Enttäuschung für einen Historische-Romane-Fan. Schade.

    Die Salbenmacherin
    mitteninsherz

    mitteninsherz

    29. May 2017 um 14:25

    Im Band II der "Salbenmacherin"-Trilogie von Silvia Stolzenburg wird in prägnanten zwei Zeilen zusammengefasst, worum es im Band I geht: "Immer und immer wieder hatte sie sich in den letzten Wochen [und unendlichen 497 Seiten] dieselben Frage gestellt [...] War[...] klar gewesen, dass die beiden nicht nur gefälschte Reliquien verkauften, sondern Menschen töteten, um diese angeblichen Reliquien herzustellen?" (Band II Salbenmaerin und Bettelknabe S. 29) Die Antwort lautet schlicht: ja! Spätestens ab S. 50 weiß die geneigte Leserin alles, was es über das Thema des Reliuqienhandels und der mittelalterlichen Heilkunst aus diesem Buch zu wissen lohnt. Doch leider verstrickt sich Stolzenburg in Wiederholungen, leider wird jeder noch so belangloser Huster ausformuliert, der Fantasie des Lesers kein Spielraum gelassen und ihm nicht die Möglichkeit gegeben, zumindest den kleinsten Funken eines Spannungsgefühls aufkommen zu lassen. Die Handlung - siehe oben - ist eben schnelle erzählt. Die enttäuschte Liebe der Protagonistin Olivera, aus Konstantinopel stammend, zu Lorenz, dem Fernhändler, wird in gähnender Schlichtheit und präzisem, parataktischem sowie hypotaktischem Unnütz ausgeschlachtet, sodass die Leselust sehr leidet. Dabei hätte es so gut werden können, zweihundert Seiten kürzer. Das Thema der ins kalte, graue Tübingen verheirateten Orientalin hat mich sofort gepackt (dafür Sternchen Nr. 1) und nach kurzem wieder losgelassen, zumal die Themen "Heilkunst" und "verschmähte Ehegattin" schon von so vielen AutorInnen hist. Romane ausgeschlachtet worden sind - und alle geglückter. Wo es spannend wird, nämlich, als Olivera Lorenz' Bruder Götz begegnet, nimmt Stolzenburg dem Lesestoff den Wind aus den Segeln. Das, was so lustvoll und dramatisch geschildert hätte werden können, wird nur angekratzt. (Hierin ruhen alle Hoffnungen auf Teil II, die - so viel sei verraten - nicht erfüllt werden.) Für mich persönlich ist am qualvollsten leider tatsächlich der Stil in seinen o.g. Endloswiederholungen, ohne die Handlung wesentlich voranzubringen. Irgendwann ab der Mitte des Buches, wird das Ganze zum Krimi. Weder Autorin noch Marketing scheinen sich hier einig, in welchem Genre das Ganze angepriesen werden soll und genauso liest es sich: nicht Fisch, nicht Fleisch. Irgendwas Historisches eben. Das Cover (wie die meisten beim Gmeiner-Verlag) sehr gelungen und ansprechend (Sternchen Nr. 2)

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  • Die Gier nach Reichtum

    Die Salbenmacherin
    baronessa

    baronessa

    26. November 2016 um 12:14

    Inhaltsangabe: Olivera möchte gern heiraten, aber bisher hat Vater ihr noch keinen Gemahl gesucht. Als sie sich in Laurenz verliebt, ergreift sie eine List. Olivera nimmt den Handelspartner ihres Vaters zum Mann. Nach kurzer Zeit muss sie Konstantinopel verlassen und macht sich mit ihrem Mann auf den Weg in seine Heimat. Nach beschwerlicher Reise kommt sie endlich in Tübingen an. Dort muss sie feststellen, dass von der Bevölkerung Misstrauen gegen sie besteht. Aber nicht nur diese Besorgnis macht ihr zu schaffen, allein die Zweifel gegen ihren Mann geben ihr zu denken. Welches Geheimnis hütet er? Die Arbeit mit dem Bruder ihres Mannes macht ihr Vergnügen und gibt ihr die Genugtuung, etwas Gutes zu tun. Währenddessen werden immer mehr Leichen gefunden, denen Körperteile fehlen. Die Suche nach den Verdächtigen spitz sich zu. Nicht nur sie gerät in Gefahr und muss um ihr Leben fürchten.   Mehr wird nicht verraten!     Meine Meinung: Zwei verschiedene Welten treffen aufeinander. Beides so anschaulich beschrieben, dass man denken könnte, die Autorin hat es selbst erlebt. Es steckt viel Arbeit dahinter, wenn man soviel Substanz sich aneignen muss, um solche Beschreibungen abzuliefern. Daumen hoch – kann ich nur sagen!   Die Orte sind ebenso großartig beschrieben, wie die Protagonisten. Glaubhaft in ihrem Charakter, Auftreten und Benehmen. Gerade bei Olivera, diese wechselhaften Gefühle sind überzeugend. Erst diese Verliebtheit, wie sie jeden trifft. Dann kommen die ersten Bedenken und Zweifel, erst später wird ihr klar, dass sie vorschnell gehandelt hat. Sie macht das Beste aus der Situation und wagt etwas.   Oder Laurenz, dem zwar sein schlechtes Gewissen zu schaffen macht, aber seine Gier nach Reichtum größer ist.   Schon früher waren Menschen aus einem anderen Land nicht willkommen und wurden minderwertig angesehen. Das hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht geändert, Vorurteile bestehen immer noch.     Etwas enttäuscht war ich – als das Buch endete. Hätte gern den weiteren Lebensweg von Olivera verfolgt, denn immer wenn es spannend ist, muss man aufhören. Es geht aber weiter, es gibt Teil 2.   Keine Angst, das ist nicht nur eine Liebesgeschichte, denn Gewalt, Blut und Gefahr gibt es genügend. Es geht um Mord und die Gier nach Reichtum.   „Dann kniete er sich neben ihn, setzte das Messer an und begann sein grausiges Werk. Keine zehn Minuten später stopfte er das letzte Teil in seinen Beutel – der noch blutig war von seinem letzten Ausflug  - und zurrte ihn zu.“   Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und hält die Spannung bis zum Schluss. Das Cover, ebenso der Titel passt hervorragend zur Historik. Die Kapitel sind untergliedert mit dem Ort und Jahr, sodass man auch keinen Faden verlieren kann.   Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn sie ist abwechslungsreich und fesselnd.           Fazit: Ein sehr gut recherchierter historischer Roman, der Fakten beinhaltet und zu einer spannenden Geschichte verarbeitet wurde. Kann ich jederzeit empfehlen und deswegen vergebe ich gern 5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    09. January 2016 um 06:20
  • Wirklich toll!

    Die Salbenmacherin
    lenar

    lenar

    01. January 2016 um 19:41

    Meine Meinung: Ich habe von der Autorin bereits die Teufelsfürst Dilogie gelesen und war sehr begeistert davon. Daher musste ich natürlich auch ihr aktuelles historisches Buch lesen und war sehr gespannt darauf, wie es mir wohl gefallen wird.Das Buch startet super spannend und zieht den Leser in die Welt des 15. Jahrhunderts. Nach einer Zeit verliert es etwas an Spannung, aber nur ein wenig, sodass das Buch ein kleiner Pagetuner ist.Die Autorin ist in diesem Buch wieder nicht zimperlich, was Gewalt angeht. Das Mittelalter war nun mal keine schöne Zeit, in der alles toll war. Dies bringt sie sehr gut rüber und beschreibt die ein oder andere Sache ziemlich genau, vielleicht auch etwas zu genau. Für mich war dies aber im passenden Maße und muss man auch mit rechnen. In dem Buch sind wieder einige historische Fakten mit eingebracht. Die Autorin schafft es aber dies so herüber zu bringen, dass man nicht das Gefühl hat ein Sachbuch zu lesen. Man lernt die Fakten nebenbei und das ist wirklich toll! Der Leser merkt, wie viele Arbeit und Mühe die Autorin sich mit der Recherche gemacht hatOlivia ,die Protagonistin hat es alles andere als einfach. Dennoch versucht sie stark zu bleiben. Ich mochte sie unheimlich gerne.Der Schreibstil ist anspruchsvoll, aber nicht total schwierig. man muss sich zwar darauf konzentrieren, kann es aber super lesen. Fazit:"Die Salbenmacherin" hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch ist unheimlich spannend, beinhaltet viele historische Fakten und eine starke Protagonistin. Für mich fehlte dennoch eine Kleinigkeit für die 5 Sterne.

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  • Super recherchierter historischer Roman

    Die Salbenmacherin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Werk von Silvia Stolzenburg führt uns ins Jahr 1408 nach Konstantinopel. Dort lernen wir Olivera, ein 16jähriges junges Mädchen kennen, welches nur einen sehnlichen Wunsch hat - endlich verheiratet sein. Sie wächst sehr behütet im Haus ihres Vaters auf und hilft ihrer Großmutter bei der Herstellung von Heilsalben. Als Kaufmann Laurenz aus Deutschland bei ihrem Vater zu Besuch ist, verliebt sie sich unsterblich in ihn und auch er findet Gefallen an Olivera. Und der größte Wunsch von Olivera geht in Erfüllung - sie wird eine verheiratete Frau. In Tübingen angekommen lernt Olivera die Schattenseiten des Lebens kennen - die Einheimischen begegnen ihr mit Misstrauen, Laurenz unterliegt ständigen Stimmungsschwankungen und ein Geheimnis hat er auch noch vor ihr. Silvia Stolzenburg schafft es mit diesem historischen Roman wieder, an die Erfolge ihrer vorherigen Romane anzuschließen. Wie immer zeichnet sich die Geschichte durch gute Recherche und Lebendigkeit aus. Man fühlt sich als Leser regelrecht, als wäre man mitten im Geschehen. Am lebendigsten fand ich die Szene auf dem Basar - Kopfkino ohne Ende. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft, die damalige Zeit lebendig werden zu lassen, das Leben und die Bräuche dem Leser nahe zu bringen. Die Charaktere sind super gezeichnet. Bei Olivera kann man leibhaftig die Entwicklung vom jungen naiven gut behüteten Mädchen zur reifen wissenden Frau miterleben. Laurenz kam mir am Anfang der Geschichte super sympathisch vor, er entwickelte sich allerdings im Laufe der Geschichte zum egoistischen Fiesling. Fazit: Es handelt sich um einen historischen Roman, in welchem der Spannungsbogen bis zum Schluss hoch gehalten wurde. Ein Muss für jeden Liebhaber historischer Romane.

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    • 2
    Lukas45

    Lukas45

    21. December 2015 um 14:22
  • Leserunde zu "Die Salbenmacherin" von Silvia Stolzenburg

    Die Salbenmacherin
    SilviaStolzenburg

    SilviaStolzenburg

    Hallo Ihr Lieben, pünktlich zu den Ferien erscheint mein neuer historischer Roman, "Die Salbenmacherin". Er spielt im Jahr 1408 in Konstantinopel und in Tübingen. Hier der Klappentext: "Falsche Liebe. Als die sechzehnjährige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverändernden Folgen dies haben wird. Schon bald nimmt sie Abschied von der Heimat und bricht mit ihrem Gemahl auf zu einer langen und gefährlichen Reise ins ferne Tübingen. Dort angekommen stößt sie nicht nur auf das Misstrauen der Einheimischen, auch ihr Liebster scheint sich mehr und mehr zu verändern. Es dauert nicht lange, bis Olivera herausfindet, dass er ein furchtbares Geheimnis hütet. Ihre Entdeckung bringt nicht nur sie in höchste Lebensgefahr ..." Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, den 7. August, der Verlag stellt 20 Freiexemplare (Print oder Ebook nach Wahl) zur Verfügung. Ich werde die Gewinner am Samstag, den 8. August bekannt geben. Wenn sich jemand nicht meldet, wird nachverlost. Bitte meldet euch nur an, wenn ihr aktiv an der Leserunde teilnehmen wollt und danach auch eine Rezension verfasst, die ihr dann ein bisschen streut. Ich freue mich schon wieder riesig auf den Austausch mit euch und drücke allen im Lostopf die Daumen. Auf die Plätze, fertig, los! ;-)

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    • 404
  • Die Salbenmacherin - Mitten drin im Geschehen...

    Die Salbenmacherin
    ShangriLadj

    ShangriLadj

    03. October 2015 um 16:50

    Klappentext: Als die sechzehnjährige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverändernden Folgen dies haben wird. Schon bald nimmt sie Abschied von der Heimat und bricht mit ihrem Gemahl auf zu einer langen Reise ins ferne Tübingen. Dort angekommen stößt sie nicht nur auf das Misstrauen der Einheimischen, auch ihr Liebster scheint sich mehr und mehr zu verändern. Es dauert nicht lange, bis Olivera herausfindet, dass er ein furchtbares Geheimnis hütet. Ihre Entdeckung bringt nicht nur sie in höchste Lebensgefahr … Fazit: In diesem Roman von Silvia Stolzenburg reisen wir also mit Olivera, die ihrem Ehemann folgt von Konstantinopel nach Tübigen. Was wie die Geschichte einer naiven wenn auch kecken Sechzehnjährigen beginnt mausert sich, je mehr wir genau wie Olivera von den Machenschaften ihres Gemahles erfahren zu einem spannungsgeladenen historischen Roman. Gleich mit den ersten paar Seiten ist der Ton der Geschichte angegeben...Wie immer bei Silvia Stolzenburg besticht auch dieses Buch mit solidem gut recherchierten Hintergrund. Sie schafft es ganz interessante historische Fakten aus jener Zeit in die Geschichte einzubringen ohne dass man das Gefühl bekommt ein Sachbuch zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man ist ganz schnell drin in der Geschichte und fiebert mit. Fakten aus jener Zeit werden auch hier nicht beschönigt und wirken realitätsnahe. Szenen wie der Marktbesuch zum Beispiel sind sehr bildhaft dargestellt und sind nebst dem spannungsgeladenen Handlungsstrang ganz toll zu lesenGanz interessant fand ich besonders die Ganzen infos zur Verhütung und zu den Rezepten, die damals gang und gäbe waren. Einiges war schon recht seltsam!Die Figuren sind allesamt wieder gelungen und selbst die "Bösewichte" muss man irgendwie mögen. Keiner ist hier ganz sauber oder ganz schlecht. Das gefällt mir immer ganz gut. Warum dann "nur" vier Sterne? Für mich war das einer der eher schwächeren Romane der Autorin. Mir gefielen die Dilogie um den Teufelsfürsten und auch zBsp "Die Launen des Teufels" doch um Längen besser. Im Vergleich hatte ich hier trotz allem weniger das Gefühl voll dabei zu sein im Zeitalter. Ich mags gerne etwas düsterer als es hier der Fall war. Aber dennoch eine deutliche Leseempfehlung. Muss man sich nicht entgehen lassen wenn man historische Romane mag oder damit anfangen möchte historische Romane zu lesen!

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  • Leserunde zu "Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen" von Gard Meneberg

    Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen
    Fussel1986

    Fussel1986

    Ein Buch, das sogar Außerirdische zum Schmunzeln bringen würde! Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt, wie außerirdische Zivilisationen uns Menschen wohl beurteilen würden, wenn sie auf ihren Erkundungsmissionen auf die Erde stießen? Gard Meneberg ist diesem Thema nachgegangen und hat in „Absurde Menschheit“ die schrägsten Eigenschaften unserer Spezies zusammengefasst. Hier im stimmungsvollen Buchtrailer gibt es einen ersten Einblick! http://gardmeneberg.com/trailer-zur-absurden-menschheit/ Klappentext: Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen. Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe! In Kooperation mit dem Artegenium Verlag verlosen wir 40 Exemplare von „Absurde Menschheit“ an Erdlinge ab sechzehn Jahren. In der anschließenden Leserunde diskutiert ihr, was euch an unserer Spezies gefällt / nicht gefällt, und ihr tauscht eure Leseeindrücke mit anderen Teilnehmern aus. Durchaus möglich, dass sich auch Gard Meneberg in das eine oder andere Gespräch einklinkt. Und wer weiß, vielleicht meldet sich sogar ein extraterrestrischer Beobachter zu Wort, der sich zufällig in Erdnähe befindet … Lassen wir uns überraschen! Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen wollt*, beantwortet bis einschließlich 13. September bitte folgende Gewinnfrage: Welche menschliche Tollheit empfindet ihr als die schlimmste und welche als die sympathischste? Bonus: Ausgewählte Rezensionen werden auf Wunsch der galaktischen Ausgabe dieses Buchs beigelegt, falls einmal eine erscheinen sollte. Voraussetzung hierfür ist die schriftliche Genehmigung des Rezensenten. Es können natürlich auch Interessierte an der Leserunde teilnehmen, die bereits ein Printbuch / E-Book besitzen oder es sich selbst besorgen möchten. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 740
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2015 um 18:19
    Beitrag einblenden
    Stehlblueten schreibt Das mit der Gebärmutter wollte ich auch kaum glauben. Wieder was gelernt. :D

    Ich habe vor kurzem einen historischen Roman gelesen, wo das am Anfang eine Rolle spielte.

  • Die Salbenmacherin

    Die Salbenmacherin
    Klusi

    Klusi

    17. September 2015 um 23:40

    Konstantinopel 1408: Die schöne Oliviera hat sich unsterblich in einen Handelspartner ihres Vaters verliebt. Nun setzt die Sechzehnjährige alles daran, ihn für sich zu gewinnen und ihren Vater dazu zu bewegen, sie mit dem attraktiven Deutschen zu verheiraten. Ihr Plan geht wirklich auf, und so begibt sich das frisch vermählte junge Paar schon bald auf die lange und anstrengende Reise nach Tübingen, wo Laurenz seine Niederlassung hat. Schon während der Reise merkt Oliviera, dass sich ihr Gemahl verändert. Immer öfter hat sie den Eindruck, dass er ihr nicht mehr die gleiche Aufmerksamkeit zuteil werden lässt wie in Konstantinopel. Sie schiebt Laurenz' Stimmungsschwankungen und Alpträume auf die Anstrengungen der Reise und hofft, dass sich in Tübingen alles zum Guten wendet. Aber bei ihrer Ankunft erwartet die junge Frau eine herbe Enttäuschung. Das Haus ihres Ehemanns ist dunkel und feucht, und die Einheimischen begegnen ihr zum Großteil feindselig. Einen eigenen Bereich, wo sie ihre Salben und Heiltinkturen herstellen kann, wie sie es von ihrer Großmutter gelernt hat, muss sie sich hart erkämpfen. Verständnis und Unterstützung findet Oliviera nur bei ihrem Schwager Götz. Schon bald erkennt sie aber, dass sich die Brüder nicht besonders zugetan sind. Zudem verhält Laurenz sich immer seltsamer und entfremdet sich seiner jungen Frau von Tag zu Tag mehr. Schon bald muss Oliviera feststellen, dass ihr Gatte ein dunkles Geheimnis hütet, und ihr Wissen darum bringt sie in große Gefahr. Der Einstieg in den Roman erfolgt mit dem ersten Satz „Die Nacht war wie geschaffen zum Töten“, denn der Prolog führt den Leser nach Tübingen, und man wird Zeuge eines brutalen Verbrechens. Schon nach wenigen Seiten war ich unrettbar in der Handlung gefesselt. Der Kontrast zwischen dem kurzen Prolog und dem ersten Kapitel ist groß, denn vom kalten, dunklen Tübingen kommt man nun in das farbenprächtige und orientalische Konstantinopel, wo man Oliviera und ihre Großmutter begleitet, während sie kostbare Salben und Arzneien herstellen, sich der Frauenheilkunde widmen oder ihre Einkäufe auf dem Basar erledigen. Oliviera ist hier behütet aufgewachsen, liebevoll umsorgt von ihrer Großmutter, wo es immer warm ist und die Luft nach Blüten und Gewürzen duftet. Mit dem stattlichen Laurenz erlebt sie die erste Verliebtheit und zögert nicht, ihm in seine Heimat zu folgen. Was sie dort, im fernen Tübingen erlebt, ist ein wahrer Kulturschock für die junge Frau. Nie zuvor wurde sie so feindselig und misstrauisch behandelt. Der Fremdenhass, der ihr hier entgegenschlägt, verleiht der Geschichte eine erschreckende Aktualität. Schnell kommt die Ernüchterung, und ihre Hoffnungen und Träume für die Zukunft zerplatzen wie Seifenblasen. In kurzer Zeit wird in dieser fremden Umgebung aus dem verliebten, eigensinnigen jungen Mädchen eine charakterstarke und desillusionierte Frau, die sich jedoch nicht unterkriegen lässt und trotz der eigenen Sorgen immer ein Herz für die Armen, Schwachen und Kranken hat. Der Entwicklungsprozess ist sehr schön beschrieben und nachvollziehbar. Auch Laurenz verändert sich sehr. War er anfangs noch der faszinierte junge Mann, geblendet von Olivieras Liebreiz und Schönheit, so erfährt man sehr bald, dass er sich auf eine heikle Angelegenheit eingelassen hat, die ihn in große Gewissensnöte stürzt. Als Leser erhält man faszinierende Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt und erfährt von seinen Ängsten, die so typisch für die damalige Zeit erscheinen, denn Laurenz' größte Furcht ist, in die Hölle zu kommen. Hin- und hergerissen zwischen dieser Angst und seiner Gier nach Erfolg und Anerkennung, verstrickt er sich immer tiefer in ausweglose Situationen. Seine junge Frau verliert er dabei immer mehr aus dem Blickfeld. Die Handlung ist zum Großteil abwechselnd aus Olivieras und Laurenz' Sicht geschildert. Aber auch ein weiterer, sehr düsterer Charakter kommt zu Wort. Die Art, wie die Autorin ihre Protagonisten charakterisiert und wie sie Stimmungen und Gegebenheiten darstellt, ist so intensiv und ausdrucksstark, dass einem des öfteren ein Schauer über den Rücken läuft. Die Spannung, die sich von der ersten Seite an stetig aufbaut, hält bis zum Schluss, welcher gut und abgerundet ist und doch förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Es gibt noch so viel, was ich über Oliviera und ihre künftigen Erlebnisse erfahren möchte, und so war ich hoch erfreut, zu erfahren, dass eine Fortsetzung tatsächlich bereits in Planung ist. In diesem Roman widmet sich Silvia Stolzenburg äußerst interessanten Themen. Da ist einmal die Heilkunde der beschriebenen Zeit. Viele der damaligen Diagnosen lassen uns heute schmunzeln, anderes wirkt erstaunlich modern. Es ist interessant, Oliviera bei ihrem Tun über die Schulter zu schauen. Ein weiteres Thema und zugleich ein kriminelles Kapitel, um das es hier geht, ist der kräftig florierende Handel mit falschen Reliquien. Im Nachwort erklärt die Autorin, wie sie auf diese Themen gestoßen ist, und sieht man sich die Bibliografie näher an, gewinnt man einen kleinen Eindruck davon, wie aufwändig und gründlich hier recherchiert werden musste. „Die Salbenmacherin“ mit interessanten und vielschichtigen Charakteren, einer spannungsreichen Handlung und jeder Menge Hintergrundwissen konnte mich vollends überzeugen und hat sich fünf Sterne redlich verdient!

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  • Die Salbenmacherin

    Die Salbenmacherin
    Engel1974

    Engel1974

    17. September 2015 um 16:20

    Mit ihren historischen Roman "Die Salbenmacherin" entführt die Autorin Silvia Stolzenburg nach Konstantinopel ins 14. Jahrhundert. Inhalt: Konstantinopel 1408. Die 16 Jährige Olivera hat das Salbenmacherhandwerk von ihrer Großmutter erlenrt. Ihr größter Wunsch ist es nun endlich verheiratet zu werden. Doch es gibt noch keinen potentiellen Heiratskandidaten. Da verliebt sie sich in den jungen Laurenz Nidhard, Handelspatner ihres Vaters. Auch er scheint Gefühle für Olivera zu haben und einer Hochzeit steht nichts mehr im Wege. Voller Vorfreude folgt sie Laurentz so in seine Heimat Tübingen. Doch ihr Ehemann scheint ein schreckliches Geheimnis zu hüten, denn bereits auf der Reise zeigt er sich von einer ganz anderen Seite. In Tübingen angekommen muss sie sich nicht nur dne Misstrauen ihrer Mitmenschen stellen, sondern auch den immer wechselnden Launen ihres Gemahls. So dauert es nicht lange, bis sie einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommt, welches nicht nur sie in Lebensgefahr bringt. Meine Meinung Schreibstil: Der Schreibstil insgesamt ist sehr angenehm. Duch die klare und verständliche Wortwahl ist ein flüssiges und schnelles Lesen gewährleistet. Hervorragend gefällt mir die sehr bildliche Sprache, die den Leser in die jewils vorherrschende Situation zu versetzen vermag. Charaktere: Alle Charaktere sind gut, realistisch und glaubwürdig beschrieben, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzten. Besonders der Wandel des Laurentz ist nachvollziehbar und sehr gut gelungen. Handlung:  Die Autorin hat es hervorragend verstanden den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. So mochte man zum Schluß das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: unterhaltsamer, lebhafter und spannend geschriebener historischer Roman mit Krimianteilen

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  • Rezension zu "Die Salbenmacherin" von Silvia Stolzenburg

    Die Salbenmacherin
    dorli

    dorli

    16. September 2015 um 10:47

    Konstantinopel, 1408. Die 16-jährige Olivera darf Laurenz Nidhard, einen Handelspartner ihres Vaters, heiraten. Nach der Hochzeit reist die junge Frau voller Vorfreude mit Laurenz in dessen Heimat Tübingen. Doch schon die Reise ist anstrengender, als Olivera vermutet hat, außerdem verändert sich der zunächst äußerst charmante Laurenz mehr und mehr zum Negativen und in Tübingen wird sie von den Einheimischen nicht besonders herzlich empfangen… In ihrem historischen Roman „Die Salbenmacherin“ entführt Silvia Stolzenburg den Leser in das frühe 15. Jahrhundert nach Konstantinopel und Tübingen und erzählt die Geschichte der jungen Salbenmacherin Olivera. Durch die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze und die lebhaften Schilderungen der Ereignisse ist man ruckzuck mittendrin im Geschehen und bekommt nicht nur sehr interessante und aus heutiger Sicht zum Teil recht amüsante Fakten über die damalige Heilkunst vermittelt, sondern erhält auch spannende Einblicke in den im Mittelalter blühenden Handel mit gefälschten Reliquien. Silvia Stolzenburg hat einen angenehm flott zu lesenden Schreibstil. Schon auf den ersten Seiten zeigt sich, wie ausgezeichnet die Autorin in der Lage ist, dem Leser die jeweilig vorherrschende Stimmung zu vermitteln. Ob nun die farbenfrohe Atmosphäre auf dem Markt, das geschäftige Treiben im Hafen oder auch die ungeahnten Strapazen während der langen Reise von Konstantinopel nach Tübingen - man erlebt alle Ereignisse sehr intensiv mit den Akteuren mit. Silvia Stolzenburg lässt ihre Hauptfiguren abwechselnd zu Wort kommen, so dass man die jeweiligen Gedanken und Gefühlen bestens miterleben kann. So konnte ich sehr gut nachvollziehen, dass Olivera sowohl Laurenz’ Wandlung und sein abweisendes Verhalten, als auch die Feindseligkeit der Einheimischen nur schwer ertragen kann. Wenn sie sich nicht mit ihrer Arbeit im Spital an der Seite ihres Schwagers und der Herstellung von Salben und Tränken hätte ablenken können, hätten ihr Kummer und ihre Sehnsucht nach Konstantinopel sie schier aufgefressen. Die Darstellung von Laurenz hat mir besonders gut gefallen. Sein unbedingter Wille, zur Oberschicht dazuzugehören und in den Rat zu kommen, lassen ihn lange blind sein für die furchtbaren Machenschaften, die das fälschen der Reliquien mit sich bringt. Als er den ganzen Umfang der Grausamkeiten erkennt, gerät er immer mehr ins Schwanken, fürchtet um sein Seelenheil und droht in einen bodenlosen Abgrund zu stürzen, kann aber gleichzeitig dem verlockenden Angebot seines Auftraggebers nicht widerstehen – eine Zwickmühle, die die Autorin hervorragend schildert. „Die Salbenmacherin“ ist ein lebhaft erzählter historischer Roman, der mir nicht nur spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert hat, sondern mir auch interessante Einblicke in Reliquienhandel und Heilmethoden des Mittelalters ermöglicht hat.

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  • Ein etwas anderer Historienroman

    Die Salbenmacherin
    tination

    tination

    14. September 2015 um 15:12

    Buch: Olivera wächst im 15. Jahrhundert in Konstantinopel auf und lernt dort einen attraktiven Handelspartner ihres Vaters kennen. Und prompt setzt sie sich in den Kopf, ihn zu heiraten. Nach der Gewährung durch ihren Vater können die beiden endlich heiraten. Und so begibt sich Olivera mit ihrem Laurenz schnell auf die Reise nach Tübingen, seiner Heimat. Doch kaum sind sie aufgebrochen, da verändert sich Laurenz. Er wird nervöser, fahrig und kalt. In Tübingen schürt dieses Verhalten Misstrauen zwischen den Eheleuten. Doch was ist nur mit ihm los? Kann Olivera hinter dieses Geheimnis kommen? Hat ihre Liebe noch eine Chance? Fazit: Für einen klassischen Historienroman beginnt dieser Roman doch etwas anders. Nämlich mehr oder weniger mit einer freiwilligen Heirat. Olivera wirkt sehr naiv und sieht nur Träumereien in Sachen Liebe vor sich. Doch die Realität holt sie schnell ein und sie entwickelt sich doch gut in der Story. Laurenz kommt da eher schlecht weg. Erst wirkt er doch sehr blass, und später sehr dumm und abergläubisch. Die langeReise des Ehepaares nach Tübingen erscheint anfangs noch eine Wohltat für den Leser, da Abwechslung in die Story gebracht wurde. Doch dann wird die Reise doch einen Tick zu lang erzählt und der Leser wartet sehnsüchtig auf Tübingen. Und dieser Ort wird sehr realistisch dargestellt und man möchte meinen, die Autorin wäre im 15. Jahrhundert dort gewesen. Leider hat dieses Buch doch ein Manko: Nach ungefähr der Hälfte des Buches war mir klar, wie die Story ausgehen würde. Wer wen am Ende liebt und wie es sich mit dem Geheimnis auflösen würde. Das war echt schade, da es mir doch ein wenig die Lust am Lesen verdorben hatte. Trotzdem ist es ein gutes Buch, welches mal erfrischender weise von einem anderen Gesichtspunkt als andere Historienromane startet. Und das eigentlich befriedigende Ende ist noch lange nicht das gänzliche Ende der Story. Ein Nachfolger ist schon in Arbeit.

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  • Spannender Mittelalterroman

    Die Salbenmacherin
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    Konstantinopel 1408: die sechzehnjährige Olivera hat sich Hals über Kopf in den adretten Laurenz Nidhard, einen Geschäftspartner ihres Vaters verliebt, der ebenfalls von der jungen Dame sehr angetan ist. Mit einer List gelingt es Olivera, Laurenz zu heiraten und zieht mit ihm nach Tübingen. Ihre romantische Vorstellung von einem gemeinsamen Leben in Tübingen bekommen aber bald einen Dämpfer: nicht nur das kalte Wetter, auch die Feindseligkeit der Einheimischen macht ihr zu schaffen. Außerdem verändert sich Laurenz zunehmend, er wird unberechenbarer und zieht sich immer mehr von Olivera zurück. Was Olivera nicht weiß: ihr Gemahl hütet ein furchtbares Geheimnis. Dieses Buch ist nicht nur ein historischer Roman, er ist eher ein Krimi vor mittelalterlicher Kulisse. Das wird schon im Prolog klar, als der Leser Zeuge eines schaurigen Verbrechens in Tübingen wird, das direkt die ersten Fragen aufwirft, die im Laufe der Lektüre beantwortet werden. So ist die Handlung auch fesselnd und ohne Längen, das Ende des Buches konnte mich ebenfalls überzeugen. Die junge Olivera führt zusammen mit ihrem Vater und ihrer Großmutter ein relativ behütetes Leben in Konstantinopel. Ihre Großmutter ist in der Zubereitung von Heilsalben und -tränken sehr bewandert und gibt das Wissen gerne an ihre Enkelin weiter. Ein Wissen, das es ihr ermöglicht, in Tübingen dieser Berufung ebenfalls nachzugehen. Olivera ist zu Beginn des Buches ziemlich naiv-romantisch, ihre größte Sorge ist es, dass sie mit 16 Jahren immer noch nicht verheiratet ist, außerdem träumt sie von Reisen in ferne Länder. Zusammen mit Laurenz erhofft sie sich die Erfüllung ihrer Träume. Als sie die Wirklichkeit einholt, erkennt sie ihren Irrtum und durchläuft eine tolle Entwicklung. Olivera ist aber auch sehr klug und stellt oftmals die richtigen Fragen und erkennt mögliche Zusammenhänge. Neugierig wie sie ist, versucht sie, der Wahrheit auf den Grund zu kommen, was nicht ganz ungefährlich ist. Ein tolles Buch, das mir spannende Lesestunden bereitet hat.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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