Die Salbenmacherin und die Hure

von Silvia Stolzenburg 
4,9 Sterne bei36 Bewertungen
Die Salbenmacherin und die Hure
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Hopeandlives avatar

Sehr spannender und historisch gut recherchierter Krimi! Lesenswert!

Y

Toller historischer Krimi!

Alle 36 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Salbenmacherin und die Hure"

Brütende Sommerhitze liegt über der Stadt. Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, und die Menschen der Handelsmetropole werden zusehends dünnhäutiger und gereizter. Während immer mehr Nürnberger an einem rätselhaften Fieber erkranken, wird ein grauenhaft zugerichteter Leichnam am Ufer der Pegnitz an Land gespült. Dem Toten fehlen nicht nur der Kopf und die Hände – er scheint fachmännisch ausgeweidet worden zu sein. Die Nürnberger sind entsetzt. Als zwei Nächte später angeblich ein Werwolf in den Wäldern rings um die Stadt gesichtet wird, greift Panik um sich. Gehen Dämonen um?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839221570
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:374 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:02.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 8 Monaten
    Guter dritter Teil

    Die Salbenmacherin und die Hure ist der dritte Teil der Reihe rund um die Salbenmacherin Olivera welche von der Autorin Silvia Stolzenburg ins Leben gerufen wurde. Brütende Sommerhitze liegt über Nürnberg und als eine verstümmelte Leiche gefunden wird, schlagen die Wellen in der Bevölkerung sofort recht hoch. Es kommt das Gerede auf, das ein Werwolf sein Unwesen treibt. Eher unfreiwillig werden Olivera und ihr Mann in die Geschehnisse hineingezogen.


    Obwohl ich die beiden Vorbände nicht kannte bin ich gut in das Buch hineingekommen. Die Geschehnisse der vorherigen Bände werden in kurzen Rückblicken geschildert und das reicht aus um der Geschichte folgen zu können. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar und die Charaktere werden gut dargestellt. Die verschiedenen Perspektiven erleichtern das Verstehen der Situation und spielen gut die Gefühle der Protagonisten wieder. Das Buch wirkt gut recherchiert und die Schilderungen wirken zeitgerecht. Insgesamt ein Buch das mich gut unterhalten hat.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 10 Monaten
    Die Salbenmacherin und die Hure

    Nürnberg um 1409, die Einwohner der Stadt machen durch die anhaltende Hitze und Trockenheit eine schlimme Zeit durch. Dann wird an der Pegnitz ein kopfloser Leichnam angespült und sofort macht die Kunde von einem Werwolf die Runde in der Gegend.

    Apothekergehilfe Jona und sein Freund Casper wollen den Werwolf finden und begeben sich in große Gefahr.

    Olivera und ihr Mann Götz sind noch nicht lange in Nürnberg heimisch und vor allem Olivera muss sich als Frau in dieser Zeit sehr durchsetzen und besonders gegen den Medicus behaupten. Dieser versucht bei jeder Gelegenheit ihren Ruf zu zerstören, den sie sich als Salbenmacherin hier gerade aufbauen möchte.

    Unglaublich spannend geschrieben, wie man es von der Autorin gewohnt ist und gut als Historischer Thriller zu bezeichnen. Macht auf jeden Fall Lust darauf, auch die beiden Vorgängerbände zu lesen.

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    Die Salbenmacherin und die Hure

    Nürnberg im Jahre 1409: Es ist Sommer, heiß, drückend und kein Regen. Dann wird am Ufer der Pegnitz eine Leiche gefunden. Sie ist übel zugerichtet, komplett ausgeweidet, Kopf und Hände fehlen. Gleich ist man der Meinung, das war ein Werwolf. Es wird sich darangemacht, diesen zu finden, und das dauert nicht lange. Ein wohl Unschuldiger wird verbrannt? Götz und Olivera glauben es. Und die Hure Gerlin hat schon jemand ganz bestimmten im Visier. Sie wendet sich damit an Olivera, die ihr aber nicht so recht glaubt. Schließlich hat sie auch gerade mehr den Kopf für ihre Schwangerschaft. Können sie und Götz noch rechtzeitig den wahren Täter dingfest machen?
    „Die Salbenmacherin und die Hure“ ist der 3. Band um die Salbenmacherin Olivera und problemlos ohne Vorkenntnisse zu lesen, da der Band in sich abgeschlossen ist und immer wieder Rückblenden gegeben werden. Alles wird detailreich geschildert. Man fühlt sich sofort in die damalige Zeit versetzt und kann sich alles gut vorstellen. Der Schreibstil zieht einen wieder wie ein Sog mit hinein. Es ist spannend bis zum Ende, nichts vorhersehbar. Obwohl der Täter recht früh mit seiner blutgierigen Mordlust und kaputten Psyche zu Wort kommt, wissen wir nicht, um wen es sich handelt und können so bis zum Schluss miträtseln. Olivera ist gewohnt stark, allerdings hier etwas zurückhaltend aufgrund ihrer Schwangerschaft. Alle Charaktere sind sehr wirklich beschrieben, und es ergibt sich ein glaubhaftes Gesamtbild.

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    Hopeandlives avatar
    Hopeandlivevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannender und historisch gut recherchierter Krimi! Lesenswert!
    Unheimliche Geschehnisse im mittelalterlichen Nürnberg!

    Silvia Stolzenberg hat mit ihrem dritten Band über die Salbenmacherin Olivera eine wirklich spannende, teilweise unheimliche und vor allem eine sehr gut historisch recherchierte Geschichte geschrieben. Auch wenn man die ersten beiden Bände nicht kennt, so wie ich, was sich jedoch bald ändern wird, kommt man sehr gut in diesen historischen Kriminalroman hinein.
    Die Kapitel sind kurz gehalten, sodass  eine ungeheure Spannung da ist und man sofort dieses schwere, bedrückende Mittelaltergefühl beim Lesen hat. Sie versteht es meisterhaft das Lebensgefühl der Menschen damals darzustellen, spannend auf der einen Seite die Heilkunst , wie weit sie damals doch schon war und wie gefährlich es für Frauen war in diesem Bereich tätig zu sein. Schließlich waren die Frauen immer mit einem Bein schon auf dem Scheiterhaufen.
    Die Salbenmacherin Olivera lebt mit ihrem Mann Götz im mittelalterlichen Nürnberg. Sie erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Es ist Hochsommer und brütend heiß. Die Hitze lastet schwer auf der Stadt und die Stimmung der Menschen wird immer gereizter und angespannter. Es erkranken immer mehr Menschen an einem rätselhaften Fieber. Olivera ist bemüht den Menschen zu helfen und ihren vielfältigen Leiden Linderung zu verschaffen. Dem mächtigen Medicus der Stadt ist sie mehr als ein Dorn im Auge.
    Doch nicht nur das Fieber rafft die Menschen dahin. Ein unheimlicher und grausamer Mord erschüttert die Menschen und facht jede Art von Aberglauben an. Geht gar ein Werwolf in Nürnberg um?
    Olivera glaubt dieses Ammenmärchen nicht, doch wird sie Gehör finden?
    Unterstützung findet sie in der Hübschlerin Gerlin, die gezwungen ist im städtischen Frauenhaus ihren Körper zu verkaufen. Auch diese Frauen mussten sich durch ein gelbes Band am Arm als Hure zu erkennen geben und durften auf der Straße beschimpft und erniedrigt werden.
    Silvia Stolzenberg ist es sehr gut gelungen , dem Leser eine Gänsehaut beim Lesen zu verschaffen, denn alleine die gut recherchierten und ausführlich beschriebenen mittelalterlichen Folterszenen bringen einen dazu, die Luft beim Lesen anzuhalten.
    Durch die gelungene Kapitelaufteilung, mal aus Oliveras Sicht, mal aus Gerlins Sicht und wir dürfen auch die Sicht des vermeintlichen Werwolfs erleben, bleibt der Spannungsbogen bis zum furiosen Ende erhalten.
    Absolute Leseempfehlung!!


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    YH110BYvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller historischer Krimi!
    Ein neuer Fall für die Salbenmacherin

    Im Jahre 1409 wird in Nünrnberg ein Leichnam in der Pegnitz angespült. Die Leiche wurde buchstäblich ausgeweidetet, ihr fehlen die Hände und auch der Kopf. Schnell verbreitet sich in Nürnberg das Gerücht, dass hierfür nur ein Werwolf infrage kommt. Bald wird der vermeintliche Täter gefunden, der unter der Folter seine Taten gesteht. Doch in Wirklichkeit hat ein ganz anderer seine Finger im Spiel. Die Hure Gerlin hilft Olivera und ihrem Mann bei der Aufklärung dieses Mordes...Ich kannte die anderen historischen Krimis um die Salbenmacherin noch nicht, bin aber trotzdem gut in die Geschichte hineingekommen. Zum Lesen war kein Hintergrundwissen nötig und schon bald hat mich der Schreibstil der Autorin in seinen Bann gezogen. Das Buch hat sich kurzweilig, spannend und fesselnd lesen lassen und hat mir richtig gut gefallen. Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher um die Salbenmacherin Olivera lesen. Alles in allem: ein gelungener historischer Krimi, ganz nach meinem Geschmack!

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    Pucki60s avatar
    Pucki60vor einem Jahr
    Die Salbenmacherin und die Hure

    Olivera, die Salbenmacherin und ih Mann Götz, der Stadtapotheker haben sich in Nürnberg eingelebt, als im Sommer 1409 in der Pegnitz eine ausgeweidete Leiche ohne Kopf und Hände gefunden wird. Schnell ist für die Bevölkerung klar, das ein Werwolf sein Unwesen treibt. Götz und Olivera, die dem Henker bei dem Fall behilflich sein dürfen, glauben nicht daran und Olivera macht sich mit ihren Äußerungen bei manchen Ratsmitgliedern unbeliebt. Als dann die zweite Leiche gefunden wird, hat man schnell einen Schuldigen zur Hand und er wird verurteilt und verbrannt. War er aber der wahre Täter? Die Hure Gerlin hat einen schrecklichen Verdacht und wendet sich an Olivera, die ihr jedoch nicht glaubt. Der Apothekerjunge Jona und sein Freund versuchen auch den Werwolf zu finden und kommen ihm dabei gefährlich nahe. Erst sehr spät erkennen Olivera und Götz die Zusammenhänge und können den Schuldigen enttarnen.
    Das Buch ist der dritte Teil mit der Salbenmacherin Olivera, aber auch ohne Vorkenntnisse gut zu verstehen. Wenn man die anderen Teile kennt, ist es schön, den bekannten Personen wieder zu begegnen und eine neues Abenteuer mit ihnen zu erleben.
    Schon ziemlich früh im Buch kommt der Mörder zu Wort und es wird erzählt, wie es ihn reizt und befriedigt zu töten. Man kennt seine Rolle im Buch, aber seine wahre Identität ist unbekannt. So kann man miträtseln, wer sich dahinter verbirgt.
    Olivera ist schwanger und aus Rücksicht auf ihr ungeborenes Kind, versucht sie, sich nicht zu sehr in den Fall einzumischen. Dadurch erkennt sie erst spät die Zusammenhänge und es kommt zu einem sehr spannenden Finale.
    Mich hat Olivera wieder überzeugt und ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Sehr gerne vergebe ich dafür 5 Punkte und kann es als historischen Krimi absolut empfehlen.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannende und beeindruckende Fortsetzung
    spannende und beeindruckende Fortsetzung

    Klapptext:
    Brütende Sommerhitze liegt über der Stadt. Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, und die Menschen der Handelsmetropole werden zusehends dünnhäutiger und gereizter. Während immer mehr Nürnberger an einem rätselhaften Fieber erkranken, wird ein grauenhaft zugerichteter Leichnam am Ufer der Pegnitz an Land gespült. Dem Toten fehlen nicht nur der Kopf und die Hände – er scheint fachmännisch ausgeweidet worden zu sein. Die Nürnberger sind entsetzt. Als zwei Nächte später angeblich ein Werwolf in den Wäldern rings um die Stadt gesichtet wird, greift Panik um sich. Gehen Dämonen um?

    Dies ist der Teil einer Buchreihe um die Salbenmacherin.Er kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Wieder einmal hat es Sylvia Stolzenberg geschfft mich mit diesem Buch in den Bann zu ziehen.Ich wurde nach Nürnberg in das Jahr 1409 verführt.Dort treibt ein vermeintlicher Werwolf sein Unwesen.Ich war bei der Jagd nach diesem Unwesen dabei.Dabei habe ich sehr viele atemberaubende und gefährliche Momente erlebt.Die Protoganisten wurden wieder sehr gut ausgearbeitet und charakterisiert.Ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Olivira und Götz habe ich gleich wieder in mein Herz geschlossen.Aber auch Jona und Casper fand ich sehr sympatisch.Sylvia Stolzenburg hat es hervorragend verstanden uns die Welt des Mittelalters zu der damaligen Zeit in Nürnberg nahe zu bringen.Durch die sehr guten Recherchen erfahren wir sehr viel über die Lebenssituation der Bevölkerung und deren Probleme.Sehr authentisch berichtet sie uns davon und baut alles gekonnt in die eigentliche Handlung mit ein.Auch erfahren wir sehr viel über die Herstellung von Salben und Tinkturen.Das fand ich besonders interessant und hat mich fasziniert.Durch die fesselnde und atemberaubende Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Begeistert haben mich auch die bildhaften und ansprechenden Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viele Szenen wurden so glaubwürdig undf realistisch dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gebangt und mit gerätselt.Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende erhalten und war extrem hoch.Ich bin einfach nur wieder begeistert von diesem genialen historischen Roman.Auch das Cover ist einfach traumhaft schön und sehr ansprechend.Es passt genau dieser Geschichte.Ich hatte viele wunderschöne Lesemomente mit dieser Lektüre.Für Leseliebhaber von historischen Romanen ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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    werderaners avatar
    werderanervor einem Jahr
    Die Salbenmacherin und die Hure

    Hierbei handelt es sich um den dritten teil der Salbenmacherin.
    Obwohl ich die ersten beiden teile nicht kannte hatte ich keine Probleme mich zurecht zu finden.
    Nachdem zerstückelte Leichen gefunden werden glauben die Leute ein Werwolf treibe sein unwesen. Salbenmacherin Olivera glaubt nicht an einen Werwolf und versucht zu beweisen das es sich um einen Menschlichen Täter handelt.
    Einige Stadtbewohner machen sich auf die suche und scheinen schnell den Täter gefunden zu haben.. doch ist es auch der richtige?
    Und was hat die Hure Eva mit der Sache zu tun?


    Sylvia Stolzenberg entführt uns ins Nürnberg 1409 in der Folter und Aberglaube herschen. Es ist sehr spannend geschrieben und liesst sich gut. Und obwohl der Täter schnell klar ist bleibt die spannung bis zum schluß erhalten.


    Es ist sicher nicht der letzte roman den ich von der Autorin lesen werde, die beiden Vorgänger sind schon mal bei mir eingezogen und das ende lässt auf einen folge band hoffen.

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    Katzenmichas avatar
    Katzenmichavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein ganz toller Roman von Silvia Stolzenburg,danke das ich ihn lesen durfte.
    Die Salbenmacherin ist wieder da...

    Brütende Sommerhitze liegt über der Stadt. Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, und die Menschen der Handelsmetropole werden zusehends dünnhäutiger und gereizter. Während immer mehr Nürnberger an einem rätselhaften Fieber erkranken, wird ein grauenhaft zugerichteter Leichnam am Ufer der Pegnitz an Land gespült. Dem Toten fehlen nicht nur der Kopf und die Hände – er scheint fachmännisch ausgeweidet worden zu sein. Die Nürnberger sind entsetzt. Als zwei Nächte später angeblich ein Werwolf in den Wäldern rings um die Stadt gesichtet wird, greift Panik um sich. Gehen Dämonen um?

    Fazit zum Buch:

    Der dritte Band der Salbenmacherin ist da und erzählt diesmal wieder spannend ihre Geschichte.
    In Nürnberg ist im Jahr 1409 im Juli-August eine extreme Hitze,die Bewohner von Nürnberg leiden unter der Hitze und dem Regenmangel.
    Krankheiten brechen aus,und die Menschen angespannt.
    Olivera und ihr Mann Götz haben sich in Nürnberg eingelebt.Götz ist ein angesehener Apotheker und Olivera stellt Salben und Schönheitsmittel und manch anderes her.Jona der Bettelknabe lebt auch bei ihnen und genießt sein neues Zuhause-ohne Angst.
    Als am Ufer des Flußes eine kopflose Leiche angespült wird-der Arme und Beine fehlen,denken alle das ein Werwolf sein Unwesen treibt.
    Götz wird bei der Untersuchung der Leiche dazugezogen,da er mal Henker war ist es seine Aufgabe sie sich anzusehen……
    In diesem Buch ist auch wieder viel Spannung.Die Autorin erzählt die Geschichte sehr gut,man hat das Gefühl dabei zu sein.Man sieht alles vor seinen Augen.ich kenne das von Silvia Stolzenburg-sie schreib sehr anschaulich und recheriert alles bis ins letzte Detail.Deshalb lese ich ihre Bücher immer sehr gerne.Hinten im Buch befindet sich noch die Stellen aufgezählt wo sie alles recheriert hat.
    Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben,weil es mehr nicht gibt-aber ich hätte gerne mehr gegeben.

    Vielen Dank an Silvia Stolzenburg das ich wieder mit lesen dufte.

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    specialangs avatar
    specialangvor einem Jahr
    Ein Werwolf im mittelalterlichen Nürnberg

    Inhalt:

    Sommer 1409 in Nürnberg. In der Stadt herrscht brütende Hitze und seit Wochen hat es nicht mehr geregnet. Ein grauenhaft zugerichteter Leichnam wird am Ufer der Pegnitz an Land gespült. Dem Toten fehlen nicht nur Kopf und Hände, er wurde komplett ausgeweidet. Die Bewohner haben Angst und das Gerücht über einen Werwolf macht die Runde.

    Meinung:

    Dies ist eine Fortsetzung um die Salbenmacherin Olivera. Ich kenne die ersten Bücher nicht, dies ist aber auch nicht zwingend notwendig. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und wichtiges wird kurz beschrieben. Durch die sehr bildhaften Beschreibungen fühlt man sich von Anfang an in die damalige Zeit zurückversetzt und mittendrin. Olivera ist eine sehr starke und sympathische Frau. Das Hurenmädchen Gerlin ist mir regelrecht ans Herz gewachsen. Sie hatte es nicht leicht und man fühlt richtig mit ihr mit. Alle Charaktere sind sehr lebendig und realistisch wiedergegeben. Die Spannung ist bereits zu Beginn sehr hoch und lässt auch die ganze Zeit nicht nach. Man rätselt mit, wer den dieser „Werwolf“ ist und es fällt einem schwer, das Buch aus den Händen zu legen. Das Ende war überraschend und nicht vorhersehbar.

    Da mir diese Geschichte sehr gut gefallen hat, werde ich mir auch die anderen Bücher zulegen. Ein sehr gut recherchierter historischer Krimi, den ich nur empfehlen kann.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SilviaStolzenburgs avatar

    Hallo, ihr Lieben,

    gerade ist der dritte Teil meiner Salbenmacherin-Reihe rund um die schöne Olivera erschienen, deshalb verlose ich hier wieder 20 Printexemplare und 10 Ebooks.

    Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr ein Ebook oder ein Printexemplar gewinnen wollt.

    Es ist zwar sicher besser, wenn man die ersten beiden Bände kennt, aber da es ein historischer Krimi ist, kann man ihn vermutlich auch ohne Vorkenntnis lesen - die Bände sind in sich abgeschlossen.

    Bitte meldet euch nur an, wenn ihr aktiv an der Leserunde teilnehmen wollt und im Anschluss daran eine Rezension verfasst.

    Viel Glück und liebe Grüße

    Silvia

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